War ja nicht mal beleidigend gemeint, ich könnte es mir einfach gut vorstellen. So wir mir das Zeug jetzt peinlich ist, was ich als fünf-jähriger angehört habe.
Babymetal
Moderator: Chewie
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Re: Babymetal
Kann doch sein. "O mein Gott, was für Qietsche-Stimmen und diese peinlichen Tanzbewegungen. Wie konnte ich damals nur auf die 16-jährigen japanischen Mädchen abfahren?!"
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Re: Babymetal
falsch, die alte kleinere batschkapp (RIP) hatte platz für ca. 850 besucher, der neubau um die 1200-1500.04.06.2015, 20:18 » Chewie hat geschrieben:Aschi, ich hab mal versucht rauszufinden welche Kapazität zB das Batschkapp in Frankfurt hat.
Man spricht da von ca. 300 - 400 Personen, also kleiner als das Turock in Essen. Also eher ein kleiner Club .
Das Huxleys hat wohl eine Kapazität von ca. 1500 Leuten
Welche Position eine Band auf einem Festival einnimmt ist auch nicht immer Aussagekräftig, denn sowas kann man sich auch erkaufen.
du meintest wohl eher das nachtleben in frankfurt, da passen ca 300 rein.
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Re: Babymetal
Ich finde die Diskussion hier gerade sehr sehr interessant (und hochwertig). Weil das dieses mal kein sinnloses aufeinander eingedresche ist, und man dem anderen auch mal seine Meinung zusteht und nicht immer in purer Ignoranz versinkt.
Jedenfalls mir wird das nicht peinlich sein. Ganz bestimmt nicht. Ich meine, ich finde es wirklich wirklich gut und höre es echt gerne. Und ich bin wohl in dem Alter angekommen, wo mir nichts mehr peinlich sein wird. Zumindest im Bezug auf vergangen Dinge. Ich meine, wenn ich es jetzt gut finde, warum sollte ich später nicht dazu stehen, das es mir gefallen hat. Damit würde ich mich ja selber leugnen. Oder mich für mich selbst schämen. Mein Vater sagte einst: "Junge, egal was du machst. So wie du es machst, machst du es in dem Moment richtig, weil du es an diesem Zeitpunkt für richtig hältst. Was du im nachhinein darüber denkst, ist nicht wirklich von belangen. Stehe zu den Sachen die du machst und halte an denen fest, die du magst/liebst."
Ich glaube aber auch persönlich, dass der Babymetal Hype in wenigen Jahren vorbei sein mag. Ich glaube auch nicht, dass die Band eine hohe Lebensdauer hat. Es ist - wie gesagt- ein langer und starker hype. Und ich liebe "Hype-Trains". Da steige ich gerne mal auf
Jedenfalls war ich gestern Abend noch in Zürich im X-Tra um mir das Live anzuschauen. Wenn ich ehrlich bin, es war der Wahnsinn. Eine saubere und markellose Performance der Band. Das Publikum ist sehr sehr gut mitgegangen (es waren auch erstaunlich viele Asiaten anwesend) und alle schienen ihren SPaß zu haben. Letztlich war das alles ein wenig routeniert, aber da habe ich nichts anderes erwartet. Freue mich deswegen schon auf Berlin (und vllt. Frankfurt).
Den Vergleich mit den Bands, welche welche Locations am meisten füllen finde ich...komisch. Ich finde Erfolg ist viel heutzutage durch Social-Media Messbar. Oder vielmehr der Bekanntheitsgrad. Allgemein jetzt so anzufangen "meine Band ist aber viel größer als deine wegen xyz" ist schon sehr traurig. Ich gönne jeder Band ihren Erfolg, weil sie oft dafür hart gearbeitet haben. Ob ich die jetzt mag oder nicht ist was anderes. Ich mag z.B. Rammstein gar nicht, gönnen denen aber Ihren Erfolg, weil sie ihre Arbeit gut machen, und den Markt zum richtigen Zeitpunkt erwischt haben.
Letztlich finde ich, das wir Metalfans eigentlich viel freundlicher miteinader umgehen sollten. Ich meine, wo für das hin, wenn hier viele Diskussion in einem gegenseitigen hassen enden? Wir müssen doch zusammen halten. Und andere Meinungen aktzeptieren. Und uns vielleicht auch mal für andere freuen. Oder einfach mal sagen: "mensch, ich mag die Bands zwar nicht, die du hörst, aber es freut mich für dich, das du die Musik magst." Das hier können wir auch bald WOA-Forum nennen, wenn das so weiter geht.
Jedenfalls mir wird das nicht peinlich sein. Ganz bestimmt nicht. Ich meine, ich finde es wirklich wirklich gut und höre es echt gerne. Und ich bin wohl in dem Alter angekommen, wo mir nichts mehr peinlich sein wird. Zumindest im Bezug auf vergangen Dinge. Ich meine, wenn ich es jetzt gut finde, warum sollte ich später nicht dazu stehen, das es mir gefallen hat. Damit würde ich mich ja selber leugnen. Oder mich für mich selbst schämen. Mein Vater sagte einst: "Junge, egal was du machst. So wie du es machst, machst du es in dem Moment richtig, weil du es an diesem Zeitpunkt für richtig hältst. Was du im nachhinein darüber denkst, ist nicht wirklich von belangen. Stehe zu den Sachen die du machst und halte an denen fest, die du magst/liebst."
Ich glaube aber auch persönlich, dass der Babymetal Hype in wenigen Jahren vorbei sein mag. Ich glaube auch nicht, dass die Band eine hohe Lebensdauer hat. Es ist - wie gesagt- ein langer und starker hype. Und ich liebe "Hype-Trains". Da steige ich gerne mal auf
Den Vergleich mit den Bands, welche welche Locations am meisten füllen finde ich...komisch. Ich finde Erfolg ist viel heutzutage durch Social-Media Messbar. Oder vielmehr der Bekanntheitsgrad. Allgemein jetzt so anzufangen "meine Band ist aber viel größer als deine wegen xyz" ist schon sehr traurig. Ich gönne jeder Band ihren Erfolg, weil sie oft dafür hart gearbeitet haben. Ob ich die jetzt mag oder nicht ist was anderes. Ich mag z.B. Rammstein gar nicht, gönnen denen aber Ihren Erfolg, weil sie ihre Arbeit gut machen, und den Markt zum richtigen Zeitpunkt erwischt haben.
Letztlich finde ich, das wir Metalfans eigentlich viel freundlicher miteinader umgehen sollten. Ich meine, wo für das hin, wenn hier viele Diskussion in einem gegenseitigen hassen enden? Wir müssen doch zusammen halten. Und andere Meinungen aktzeptieren. Und uns vielleicht auch mal für andere freuen. Oder einfach mal sagen: "mensch, ich mag die Bands zwar nicht, die du hörst, aber es freut mich für dich, das du die Musik magst." Das hier können wir auch bald WOA-Forum nennen, wenn das so weiter geht.
Re: Babymetal
Du redest hier von Toleranz und andere Meinungen akzeptieren, aber so wie du schreibst, scheinst du es nur auf eine Seite zu beziehen. So geht's aber nicht. Jede Meinung, egal ob kritisch oder positiv, sollte toleriert werden. Aber hier wird von einer gewissen Person jede kritische Meinung sofort clever zerlegt und als falsch hingestellt (oder es werden einfach Argumente und Fakten ignoriert) und obendrein wird man dann noch als engstirnig (oder sonst etwas, z.b. auch miesepetrig, arrogant etc.) bezeichnet, nur weil man die "Band" nicht mag. Da muss man sich nicht wundern, wenn entsprechend zurückgefeuert wird, aber dann sind andere plötzlich die Provokateure... Aber sowas gibt es ja nicht nur hier. Im Internet ist es generell schon sehr beliebt, jeden Kritiker sofort als "Hater" zu bezeichnen. Ähnliches passiert hier auch, nur auf etwas "anspruchsvollere" Weise, die man aber trotzdem leicht durchschauen kann.
Wie gesagt, zum Streiten gehören halt immer zwei Seiten und man kann nicht nur von einer Seite erwarten freundlicher und toleranter zu sein. Zugegeben, ich formuliere meine kritischen Meinungen vielleicht manchmal etwas "scharf", doch das tun andere im Prinzip genauso, auch wenn sie sich eloquenter ausdrücken mögen, aber letztendlich kommt es inhaltlich auf's gleiche raus.
Wie gesagt, zum Streiten gehören halt immer zwei Seiten und man kann nicht nur von einer Seite erwarten freundlicher und toleranter zu sein. Zugegeben, ich formuliere meine kritischen Meinungen vielleicht manchmal etwas "scharf", doch das tun andere im Prinzip genauso, auch wenn sie sich eloquenter ausdrücken mögen, aber letztendlich kommt es inhaltlich auf's gleiche raus.
"Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich."
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Re: Babymetal
Wenn ich ehrlich bin, kann ich dir in dem Punkt irgendwie nicht ganz folgen. Toleranz ist etwas, das von beiden Seiten kommen soll/MUSS. Das sollte in der heutigen Welt eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Ich kann offen und ehrlich zugeben, das ich die Diskussionen zwischen euch beiden nicht wirklich verfolgt habe, da ich fand, das diese stellenweise sehr hart ausgeartet ist. Ich werde jetzt auch keinen Schuldigen suchen. Wäre auch mehr als affig. Und wie du sagtest, es gehören immer zwei dazu. Und theoretisch sollte jeder sich seine eigenen Fehler eingestehen.05.06.2015, 12:32 » Irenicus hat geschrieben:Du redest hier von Toleranz und andere Meinungen akzeptieren, aber so wie du schreibst, scheinst du es nur auf eine Seite zu beziehen.
Ich finde es schlicht und ergreifend erstaunlich, wie viel Ihr es geschafft habt über solch eine Band zu diskutieren. Es mag twar sein, das jeder von euch beiden seine eigene Meinung zu der Band hat. (Gut, jeder hat Meinungen zu irgendwas), aber das man sich deswegen so brutal die Köpfe einschlagen muss... ich weiß nicht so recht. Gerade solche Diskussionen, die so "hart" sind, haben mir ein wenig das Forum verdorben. Aber das ist etwas anderes und sollte nicht hier diskutiert werden.
Mir ist der Kommentar gerade noch aufgefallen. Ganz ehrlich...kann es dir nicht komplett egal sein über welche Bands hier diskutiert wird? Du musst das ja nicht einmal mitlesen. Keiner zwingt dich dazu alle Texte hier im Board zu lesen. Ich ignoriere auch Theards einiger Bands die mich überhaupt nicht interessieren, und rege mich nicht drüber auf. Da kann ich auch nicht damit argumentieren, das es noch anderen so geht. Es wird im Leben immer genug Sachen geben, die einem nicht passen. Und das von dir hier beschriebene ist ein klassiches "First World Problem".The Clairvoyant hat geschrieben: Natürlich kann man sie einfach ignorieren, aber wenn einem hier quasi jeden Tag damit auf die Nerven gegangen wird, ist das schwer. Ich verdreh schon die Augen, wenn ich lese, dass in dem Thread hier gepostet wurde.
Re: Babymetal
Du sagst es ja schon, genau das war mein Punkt.05.06.2015, 15:06 » The Trooper hat geschrieben:Wenn ich ehrlich bin, kann ich dir in dem Punkt irgendwie nicht ganz folgen. Toleranz ist etwas, das von beiden Seiten kommen soll/MUSS.
Naja, nun übertreibst du aber etwas arg.aber das man sich deswegen so brutal die Köpfe einschlagen muss
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Re: Babymetal
Sehr sehr geil. Sogar in meinen Osterferien. Wäre eine Überlegung wert. :rock:
Whoever has ears, let them hear what the FOX GOD has to say!!
BABYMETAL will headline Wembley Arena on April 2, 2016!
Tickets will be available from MYTICKET (https://www.facebook.com/kililivecom?sk=wall ), SEETICKETS (https://www.facebook.com/see.tickets.5?fref=ts ) and AXS.com (http://www.axs.com/ <http://www.axs.com/>)
on 2 September 2015 at 10AM!!
Don’t you dare miss out on the biggest BABYMETAL headline show in the UK!!
More info TBA!!
[BBvideo 560,340][/BBvideo]
Witzig sind hierbei auch wieder die Kommentare auf den FB Seiten wie z.B. der UK Metal Hammer. Wie teilweise lächerlich sich die Hardcore Metal Heads in ihrer Ehre angegriffen fühlen, dass die Band so ein großes Stadion Headlinen darf.
Re: Babymetal
Was heisst denn DARF?!
Ich finde es nur bedauernswert das sooo viele Bands bomben Shows vor 50/100 Leuten abziehen und spielen als waere es ihr Letztes und sowas...
Aber was soll's. In ein paar Jahren redet da eh niemand mehr drueber....
Ich finde es nur bedauernswert das sooo viele Bands bomben Shows vor 50/100 Leuten abziehen und spielen als waere es ihr Letztes und sowas...
Aber was soll's. In ein paar Jahren redet da eh niemand mehr drueber....

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Re: Babymetal
Okay, darf war falsch ausgedrückt. Das sie dort spielen und es Headlinen. Klar gibt es haufenweise genug Bands die würdig genug sind in so einer Arena zu spielen. Babymetal haben halt in Großbritannien den Vorteil, dass ihr japanisches Label vermutlich ordentlich blecht, damit der Hammer dort Werbung macht. Weil es ist die einzige Zeitschrift w ich bei der Online Berichterstattung merke, das sie positiv der Band gegenüber sind. Betrachte man sämtliche deutsche Magazine, haben die meist eine sehr verhaltene Note in ihren Berichten.
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Re: Babymetal
Und das ist auch gut so!!!26.08.2015, 11:55 » Tillmann hat geschrieben:
Aber was soll's. In ein paar Jahren redet da eh niemand mehr drueber....


VOLKSPARKSTADION!!!!!
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Re: Babymetal
Wer mal aktuelle Livevideos der Band gesehen hat, wird feststellen, dass sich hier drei Minderjahrige mindestens genauso den Allerwertesten aufreissen und jeden Abend alles gewesen, wie die oft idealiserten Nachwuchsbands, die es nicht schaffen vor mehr als ein paar hundert Leuten zu spielen und von denen tatsachlich in ein paar Jahren niemand wer reden wird. Babymetal fliegen im jungsten Alter um die ganze Welt, spielen knapp zweistundige Konzerte ohne Unterbrechungen, singen am Limit, tanzen und rennen uber die Buhne wie Derwische à la Dickinson und haben dazu noch einen unglaublich intimen Kontakt zu ihrem Publikum, mit dem sie standig kommunizieren und adressieren meist sogar ein paar Worte in den Landessprachen an die anwesenden Fans, wozu sich selbst die grossten Bands fast nie aufraffen. Dass sie all dies in einem so jungen Alter schaffen, muss einem absoluten Respekt abverlangen, ganz unabhangig von der Musik und der Marketingmasche, die dahinter stecken mussen. Als sie noch ganz jung waren, war die Band noch schuchtern, manche Sachen liefen auch mit ein bisschen Playback ab, aber inzwischen ist diese Band enorm gewachsen und hat mehr Abwechslungsreichtum, Authenzitat, Buhnenprasenz, Dynamik und Mut also so mancher gestandener Metaller. Diese Band hat sich ihren Erfolg hart verdient und mehr erreicht als so manch andere Bands und Medien, die sie kritisieren, in ihrem ganzen Leben, und sind nur grun vor Neid.
Vor einiger Zeit haben schon viele gesagt, dass in ein paar Jahren keiner mehr von dieser Band sprechen wird. Das ist inzwischen schon Jahre her und die Prophezeiung trifft immer noch nicht ein. Das zeigt, dass dieses Gerede nichts als heisse Luft ist. Das ist es auch, was die Band von anderen Internetphanomenen wie Psy unterscheidet, von denen heute tatsachlich niemand mehr redet. Inzwischen fullen Babymetal problemlos die Wembley Arena und spielen in immer grosseren Hallen in verschiedensten Landern und auf diversen Kontinenten und die Tendenz ist eher steigend.
Das hat auch wenig mit dem Metal Hammer und Co. zu tun oder mit Charterfolgen, da Printmedien ohnehin rucklaufig sind, sondern ist ein Internetphanomen. Solche Magazine haben auch massiv Bands wie Blues Pills und The Devil's Blood gehypt und auf den Titelseiten gehabt und die sind bei weitem niemals so erfolgreich gewesen. Es handelt sich hier also um mehr als nur clevere Vermarktung. Selbstverstandlich wird von den Kritikern vollig ausser Acht gelassen, dass Bands wie Iron Maiden mindestens zehn Mal mehr vermarkt werden und es auf jede Titelseite der Metalmagazine schaffen, selbst wenn sie nur alle funf Jahre ein meist schwaches Album heraushauen. Babymetal haben auch kein eigenes Flugzeug, keine eigenen Teetassen oder Stringtangas und auch keine limitierten Singlesonderdeitionen, sondern sind trotz ihres Erfolges noch verhaltnismassig auf dem Boden geblieben. Dennoch hat die Band so einen Erfolg und es eben trotzdem auf die Titelseite vom Metal Hammer geschafft, aber eben weil sie hart gearbeitet haben und ihr Erfolg sich so aufzwangt, dass selbst der letzte Hinterwaldler sie inzwischen kennen durfte und sich mit ihnen auseinander gesetzt hat.
Die grossten und einflussreichsten Metalbands sind ubrigens alle recht schnell aufgestiegen. Iron Maiden, Judas Priest, Megadeth, Metallica, Pantera und Co. haben vielleicht die ersten Jahre in kleineren Klubs gespielt, sind dann aber stetig aufgestiegen und haben nach ein paar Jahren die grossten Festivals der Welt betourt und Hallen wie die Wembley Arena ausverkauft. Babymetal passt exakt in dieselbe Kategorie wie diese Bands, mit einer Ausnahme: Ihr Aufstieg und Einfluss ist vermutlich noch massiver und schneller als von den meisten der oben genannten Bands. Innerhalb von nicht einmal zwei Jahren haben sie es vom Undergroundtip unter Japan-Geeks zu absoluten Weltstars geschafft, die auf den grossten Festivals auftreten.
Da konnen sich traditionsbewusste Metaller noch so aufregen, es wird den Erfolg dieser Gruppe nicht einschranken und ihr Unmut gegen drei hochtalentierte Jugendliche wird nur noch ein grosserer Ansporn fur die Band und ihre Fans sein. Diejenigen, die sich dem verwehren, durfen stattdessen gerne weiterhin lauwarme Alben wie ''Super Collider'' oder ''Death Magnetic'' von ihren Idolen kaufen oder auch in irgendwelchen Klubs die x-te Revivalband mit funfzig anderen Kuttentragern feiern. Ich personlich gebe mir aber lieber das Debut von Babymetal und verfolge ihre Liveauftritte, so weit es irgendwie geht, ohne dabei diverse andere Bands aus den Augen zu verlieren. Ob ihr es wollt oder nicht, Babymetal gehort nicht nur die Zukunft, sondern bereits die Gegenwart. Und um es in Metallians Worten zu sagen: ''das ist auch gut so!!!111''.
Das einzige, was den Vormarsch dieser Band aufhalten konnte, ware ihre Auflosung. Und selbst dann kann man nur gratulieren und sagen, dass die Band auf ihrem absoluten Zenit aufgehort hat und in die Annalen eingegangen sind. Das haben ubrigens alle der oben genannten Bands nicht geschafft und hecheln heute ihrer Form hinterher, falls sie sich nicht im Streit getrennt haben.
Vor einiger Zeit haben schon viele gesagt, dass in ein paar Jahren keiner mehr von dieser Band sprechen wird. Das ist inzwischen schon Jahre her und die Prophezeiung trifft immer noch nicht ein. Das zeigt, dass dieses Gerede nichts als heisse Luft ist. Das ist es auch, was die Band von anderen Internetphanomenen wie Psy unterscheidet, von denen heute tatsachlich niemand mehr redet. Inzwischen fullen Babymetal problemlos die Wembley Arena und spielen in immer grosseren Hallen in verschiedensten Landern und auf diversen Kontinenten und die Tendenz ist eher steigend.
Das hat auch wenig mit dem Metal Hammer und Co. zu tun oder mit Charterfolgen, da Printmedien ohnehin rucklaufig sind, sondern ist ein Internetphanomen. Solche Magazine haben auch massiv Bands wie Blues Pills und The Devil's Blood gehypt und auf den Titelseiten gehabt und die sind bei weitem niemals so erfolgreich gewesen. Es handelt sich hier also um mehr als nur clevere Vermarktung. Selbstverstandlich wird von den Kritikern vollig ausser Acht gelassen, dass Bands wie Iron Maiden mindestens zehn Mal mehr vermarkt werden und es auf jede Titelseite der Metalmagazine schaffen, selbst wenn sie nur alle funf Jahre ein meist schwaches Album heraushauen. Babymetal haben auch kein eigenes Flugzeug, keine eigenen Teetassen oder Stringtangas und auch keine limitierten Singlesonderdeitionen, sondern sind trotz ihres Erfolges noch verhaltnismassig auf dem Boden geblieben. Dennoch hat die Band so einen Erfolg und es eben trotzdem auf die Titelseite vom Metal Hammer geschafft, aber eben weil sie hart gearbeitet haben und ihr Erfolg sich so aufzwangt, dass selbst der letzte Hinterwaldler sie inzwischen kennen durfte und sich mit ihnen auseinander gesetzt hat.
Die grossten und einflussreichsten Metalbands sind ubrigens alle recht schnell aufgestiegen. Iron Maiden, Judas Priest, Megadeth, Metallica, Pantera und Co. haben vielleicht die ersten Jahre in kleineren Klubs gespielt, sind dann aber stetig aufgestiegen und haben nach ein paar Jahren die grossten Festivals der Welt betourt und Hallen wie die Wembley Arena ausverkauft. Babymetal passt exakt in dieselbe Kategorie wie diese Bands, mit einer Ausnahme: Ihr Aufstieg und Einfluss ist vermutlich noch massiver und schneller als von den meisten der oben genannten Bands. Innerhalb von nicht einmal zwei Jahren haben sie es vom Undergroundtip unter Japan-Geeks zu absoluten Weltstars geschafft, die auf den grossten Festivals auftreten.
Da konnen sich traditionsbewusste Metaller noch so aufregen, es wird den Erfolg dieser Gruppe nicht einschranken und ihr Unmut gegen drei hochtalentierte Jugendliche wird nur noch ein grosserer Ansporn fur die Band und ihre Fans sein. Diejenigen, die sich dem verwehren, durfen stattdessen gerne weiterhin lauwarme Alben wie ''Super Collider'' oder ''Death Magnetic'' von ihren Idolen kaufen oder auch in irgendwelchen Klubs die x-te Revivalband mit funfzig anderen Kuttentragern feiern. Ich personlich gebe mir aber lieber das Debut von Babymetal und verfolge ihre Liveauftritte, so weit es irgendwie geht, ohne dabei diverse andere Bands aus den Augen zu verlieren. Ob ihr es wollt oder nicht, Babymetal gehort nicht nur die Zukunft, sondern bereits die Gegenwart. Und um es in Metallians Worten zu sagen: ''das ist auch gut so!!!111''.
Das einzige, was den Vormarsch dieser Band aufhalten konnte, ware ihre Auflosung. Und selbst dann kann man nur gratulieren und sagen, dass die Band auf ihrem absoluten Zenit aufgehort hat und in die Annalen eingegangen sind. Das haben ubrigens alle der oben genannten Bands nicht geschafft und hecheln heute ihrer Form hinterher, falls sie sich nicht im Streit getrennt haben.
''Room 819'': http://kluseba.eklablog.com/room-819-a- ... a213183053 (September 2022)
Re: Babymetal
Also es ist noch nicht einmal ein Jahr her, dass dieser thread hier gestartet wurde. Abwarten. Gerade als Kinderstar hat man es dann mit zunehmendem Alter schwer. Nicht mehr so süß, ehemalige Zielgruppen verabschieden sich, etc. - siehe z.B. Tokio Hotel.26.08.2015, 20:18 » Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben: Vor einiger Zeit haben schon viele gesagt, dass in ein paar Jahren keiner mehr von dieser Band sprechen wird. Das ist inzwischen schon Jahre her und die Prophezeiung trifft immer noch nicht ein. Das zeigt, dass dieses Gerede nichts als heisse Luft ist.
Das ist ein diachroner Vergleich. Ne neue, junge Band mit einer der größten, und 40 Jahre alten, Metalbands vergleichen? Maiden wurden zu Beginn ihrer Karriere sicherlich weniger gespusht als Babymetal. Schon allein durch den fehlenden Faktor Internet war's um einiges schwieriger. Es hat alleine 5 Jahre von der Bandgründung bis zur Veröfentlichung des ersten Albums gedauert. Und das lag sicherlich nicht an mangelndem Talent.Selbstverstandlich wird von den Kritikern vollig ausser Acht gelassen, dass Bands wie Iron Maiden mindestens zehn Mal mehr vermarkt werden und es auf jede Titelseite der Metalmagazine schaffen, selbst wenn sie nur alle funf Jahre ein meist schwaches Album heraushauen. Babymetal haben auch kein eigenes Flugzeug, keine eigenen Teetassen oder Stringtangas und auch keine limitierten Singlesonderdeitionen.
Maßlose Übertreibungen machen eine Argumentation nicht unbedingt besser.Ihr Aufstieg und Einfluss ist vermutlich noch massiver und schneller als von den meisten der oben genannten Bands. Innerhalb von nicht einmal zwei Jahren haben sie es vom Undergroundtip unter Japan-Geeks zu absoluten Weltstars geschafft, die auf den grossten Festivals auftreten.
Ich reg mich nicht auf. Das ist schlichtweg nicht meine musikalische Baustelle. Ebenso wenig wie satanistischer Blackmetal oder Justin Bieber. Ob sie Erfolg haben ist mir gleichgültig.Da konnen sich traditionsbewusste Metaller noch so aufregen, es wird den Erfolg dieser Gruppe nicht einschranken und ihr Unmut gegen drei hochtalentierte Jugendliche wird nur noch ein grosserer Ansporn fur die Band und ihre Fans sein.
Re: Babymetal
Diese Band mit ihrem "intimen" Kontakten und Ansprachen in Landessprache interessiert mich so etwas von gar nicht, ist dann vielleicht doch eher was für Teenies oder Pädophile
So ein leidenschaftlicher Text mit so viel ungeheuren Übertreibungen nenn ich mal "Fanatismus". Liest sich wie eine Satire, scheints aber nicht zu sein. Viel Text mit etwas vielen Widersprüchen, üblichen Seitenhieben, und alle sind "ewig Gestrig"....die Babymetal nicht mögen, doof finden oder einfach wegen Banalität gar nicht beachten.
Aber diese Band hat ja jetzt schon alles erreicht (intime Kontakte zum Publikum, Ansprachen in Landessprache, Auftritte auf namhaften Festivals, was noch?).
Geiles Totschlagargument am Ende, wenn sie sich jetzt auflösen haben sie fast alle in den Sack gesteckt, über die Beatles, Stones, Pink Floyd, die ganzen lahmen Metalcombos und, und, und....
Herrlich zu lesen, Weiter so, Quebec

So ein leidenschaftlicher Text mit so viel ungeheuren Übertreibungen nenn ich mal "Fanatismus". Liest sich wie eine Satire, scheints aber nicht zu sein. Viel Text mit etwas vielen Widersprüchen, üblichen Seitenhieben, und alle sind "ewig Gestrig"....die Babymetal nicht mögen, doof finden oder einfach wegen Banalität gar nicht beachten.
Aber diese Band hat ja jetzt schon alles erreicht (intime Kontakte zum Publikum, Ansprachen in Landessprache, Auftritte auf namhaften Festivals, was noch?).
Geiles Totschlagargument am Ende, wenn sie sich jetzt auflösen haben sie fast alle in den Sack gesteckt, über die Beatles, Stones, Pink Floyd, die ganzen lahmen Metalcombos und, und, und....
Herrlich zu lesen, Weiter so, Quebec
Re: Babymetal

:gaehn: :gaehn: :gaehn: :gaehn: :gaehn: :gaehn: :gaehn: :gaehn:
Mittlerweile ist Quebec's Trolling schon so offensichtlich und ausgelutscht, dass es traurig ist.
Bitte mal dringend versuchen innovativer und weniger repetitiv zu sein. :dearmod:
Ach, und bitte mal ein anderes Ziel suchen, als immer nur die sogenannten Puristen und Oldschooler. In etwa die gleichen billigen Provokationen haben wir schon im alten Forum zuhauf lesen können. Man könnte fast meinen, dass sich da ein Hass entwickelt hat, was das Ganze noch trauriger machen würde, als es ohnehin schon ist.
"Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich."
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Re: Babymetal
@Marc: Wir drehen uns hier im Kreis. Hier kommen von der einen Seite immer wieder die frustriert klingenden eintonigen Einzeiler, dass die Band der letzte Dreck ist und von der anderen Seite kommen dann eben auf recht ahnlichem Niveau etwas fanatisch verteidigte Mehrzeiler zuruck. Ich heisse das gut, da die Band so mehr Aufmerksamkeit bekommt.
Abgesehen davon ist dein Kommentar ebenso satirisch wie meiner, da du mir Sachen in den Mund legst, die ich so nie gesagt habe
Babymetal haben sicher musikalisch frischen Wind in festgerannte Strukturen gebracht, aber selbstverstandlich wurde ich sie nie auf eine Stufe mit dem Erbe der Beatles oder Pink Floyds stellen.
Dass du erwachsenen Fans von Babymetal jetzt aber Padophilie vorwirfst, auch wenn du einen Smiley hinzufugst, ist schon grenzwertig. Ich hatte schon einmal betont, dass ich die drei Damen personlich nicht wirklich attraktiv finde und es mir darum auch bei der Musik uberhaupt nicht geht. Wenn es mir um hubsche Damen ginge, dann wurde ich eher etwas uber Epica, Krypteria oder Xandria und solche Bands schreiben
Ich mag einfach die Art wie Babymetal mit dem Publikum zu kommunizieren. Man muss sich wirklich mal in die Madels hineinversetzen. Die waren, als sie erfolgreich wurden, so um die funfzehn Jahre alt, sprachen im Grunde nur Japanisch und ein paar vereinzelte amateurhafte Brocken Englisch und waren noch nie gross im Ausland unterwegs und mit fremden Kulturen in Kontakt. Dennoch wirken sie inzwischen selbstbewusst, haben keine Angst fremde Sprachen zu sprechen, sich mit anderen Kulturen auseinanderzusetzen und zu versuchen ihren Fans das bestmoglichste und personlichste Erlebnis zu bescheren. Vor fast jedem Auslandsauftritt macht die Band ein Video, wo sie die Fans in ihrer entsprechenden Landessprache begrussen und ankundigen, wo sie wann und wie spielen werden. Oft kommentieren sie auch ihre Erlebnisse im Ausland und sprechen uber Essen, Kleidung oder einfach die Menschen, die dort anders sind als in Japan. Das finde ich eben ''intim'' oder auch ''fannah''. Die meisten anderen Popbands mit denen sie verglichen werden, machen das eben nicht.
Ausserdem ist es lobenswert, dass Teenager, die eigentlich nur reine Popmusik horen, uber solche Musik auch an hartere Musik herangefuhrt werden. Daher leisten Babymetal auch als Botschafter harterer Klange eine uberaus wichtige Arbeit. Nicht jeder hat das Gluck, Freunde oder Verwandte zu haben, durch die er solche Musik kennen lernt und daher finde ich Babymetals Einsatz, auch in den sozialen Medien, sehr lobenswert.
Und wenn du meine Beitrage nicht im geringsten interessant finden wurdest, lieber Marc, wurdest du hier gar nicht kommentieren. Der Zweck heiligt eben manchmal doch das Mittel
@Irenicus: Du hattest doch grossspurig angekundigt, dass ich auf deiner ''Ignore-Liste'' stehe. Same old s*it, was?
Abgesehen davon ist dein Kommentar ebenso satirisch wie meiner, da du mir Sachen in den Mund legst, die ich so nie gesagt habe
Dass du erwachsenen Fans von Babymetal jetzt aber Padophilie vorwirfst, auch wenn du einen Smiley hinzufugst, ist schon grenzwertig. Ich hatte schon einmal betont, dass ich die drei Damen personlich nicht wirklich attraktiv finde und es mir darum auch bei der Musik uberhaupt nicht geht. Wenn es mir um hubsche Damen ginge, dann wurde ich eher etwas uber Epica, Krypteria oder Xandria und solche Bands schreiben
Ich mag einfach die Art wie Babymetal mit dem Publikum zu kommunizieren. Man muss sich wirklich mal in die Madels hineinversetzen. Die waren, als sie erfolgreich wurden, so um die funfzehn Jahre alt, sprachen im Grunde nur Japanisch und ein paar vereinzelte amateurhafte Brocken Englisch und waren noch nie gross im Ausland unterwegs und mit fremden Kulturen in Kontakt. Dennoch wirken sie inzwischen selbstbewusst, haben keine Angst fremde Sprachen zu sprechen, sich mit anderen Kulturen auseinanderzusetzen und zu versuchen ihren Fans das bestmoglichste und personlichste Erlebnis zu bescheren. Vor fast jedem Auslandsauftritt macht die Band ein Video, wo sie die Fans in ihrer entsprechenden Landessprache begrussen und ankundigen, wo sie wann und wie spielen werden. Oft kommentieren sie auch ihre Erlebnisse im Ausland und sprechen uber Essen, Kleidung oder einfach die Menschen, die dort anders sind als in Japan. Das finde ich eben ''intim'' oder auch ''fannah''. Die meisten anderen Popbands mit denen sie verglichen werden, machen das eben nicht.
Ausserdem ist es lobenswert, dass Teenager, die eigentlich nur reine Popmusik horen, uber solche Musik auch an hartere Musik herangefuhrt werden. Daher leisten Babymetal auch als Botschafter harterer Klange eine uberaus wichtige Arbeit. Nicht jeder hat das Gluck, Freunde oder Verwandte zu haben, durch die er solche Musik kennen lernt und daher finde ich Babymetals Einsatz, auch in den sozialen Medien, sehr lobenswert.
Und wenn du meine Beitrage nicht im geringsten interessant finden wurdest, lieber Marc, wurdest du hier gar nicht kommentieren. Der Zweck heiligt eben manchmal doch das Mittel
@Irenicus: Du hattest doch grossspurig angekundigt, dass ich auf deiner ''Ignore-Liste'' stehe. Same old s*it, was?
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