Also auf neue Album freu ich mich richtig.
Grave Digger - Return of the Resper (2014)
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Re: Grave Digger - Neues Album (2014)
Ja der Song geht gut nach vorne los.
Also auf neue Album freu ich mich richtig.
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Re: Grave Digger - Neues Album (2014)
Das Riff ist ja fast das gleiche wie bei Rebels von The Clans Will Rise Again. Rein musikalisch wäre es ansonsten gar nicht schlecht, Bolthendahls Englisch versaut mitlerweile aber einfach alles. Das war früher definitiv nicht so schlimm.
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Re: Grave Digger - Neues Album (2014)
....ich bin zwar nicht oft einer Meinung mit dir......allerdings muss ich dir in diesem Fall vollkommen recht geben.21.06.2014, 02:56 » Aranha hat geschrieben:Das Riff ist ja fast das gleiche wie bei Rebels von The Clans Will Rise Again. Rein musikalisch wäre es ansonsten gar nicht schlecht, Bolthendahls Englisch versaut mitlerweile aber einfach alles. Das war früher definitiv nicht so schlimm.
:mean: :laugh:
Ich werde mir dieses Album schenken....das letzte war schon eine absolute Enttäuschung.....und was ich bisher so gehört habe, liegt dieses Album hier auf dem gleichen Niveau.


VOLKSPARKSTADION!!!!!
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Re: Grave Digger - Neues Album (2014)
Also die Vorabsongs überzeugen mich dieses Mal mehr als noch die vom letzten Album (Home At Last).
Aber das mit dem Englisch der Gruppe muss ich auch zustimmen das wird irgendwie als schlechter statt besser, normal müsste es doch eher umgekehrt sein
Aber das mit dem Englisch der Gruppe muss ich auch zustimmen das wird irgendwie als schlechter statt besser, normal müsste es doch eher umgekehrt sein
Re: Grave Digger - Neues Album (2014)
Genau das wundert mich ja auch.21.06.2014, 10:10 » Skullface hat geschrieben:Also die Vorabsongs überzeugen mich dieses Mal mehr als noch die vom letzten Album (Home At Last).
Aber das mit dem Englisch der Gruppe muss ich auch zustimmen das wird irgendwie als schlechter statt besser, normal müsste es doch eher umgekehrt sein
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Re: Grave Digger - Neues Album (2014)
Hier mal ein neuer Song, vom neuen Album. Ich mein, das hätt ich schon mal gehört!
Und zwar von welcher Band?
[BBvideo 560,340][/BBvideo]
Und zwar von welcher Band?
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Re: Grave Digger - Neues Album (2014)
Also ich muss echt sagen das ich total von dem neuem Album überrascht bin. Es wurde zwar häufig als "Back To The Roots" Scheibe (also zur "The Reaper" Zeit) beschrieben aber geglaubt hab ich das ganze nicht so wirklich aber nach dem ersten Durchgang kann ich dem nur zustimmen. Zwar bieten Grave Digger hier nix neues, bieten hier aber spitzen Teutonen Metal der wirklich Spass macht und vorallem frisch klingt und das bei einer Band die schon gut 30 Jahre dabei sind, dafür schonmal
Ich würde die Scheibe jetzt schon als beste seit dem 2001er "The Grave Digger" Release bezeichnen.
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Re: Grave Digger - Neues Album (2014)
Ich muss sagen, dass ich das Album bestenfalls durchwachsen finde und davon eher enttäuscht bin. Ich habe es generell lieber, wenn Grave Digger etwas Neues probieren ("Heart Of Darkness", "Tunes Of War", "Knights Of The cRoss", "Excalibur", "Rheingold", "The Last Supper", "Liberty Of Death" und "Clash Of The Gods" finde ich allesamt klasse), aber ihre "back to the roots"-Anfälle sind meistens eher durchschnittlich. Grave Digger ist eine der Bands, bei der ich spätere Scheiben deutlich besser finde als das Anfangsmaterial. "Heavy Metal Breakdown" hat zwar noch Energie, klingt aber meist schon abgekupfert und eintönig, "War Games" ist bestenfalls durchwachsen und "Witch Hunter" gar mit Abstand das schlechteste Album der Band. "The Reaper" ist besser als alle diese drei Scheiben, aber vier teutonische old school Heavy Metal Alben reichen mir völlig aus. In dem Bereich gibt es auch viel bessere Bands wie beispielsweise Accept.
"Ballad Of A Hangman" hatte schon kaum gute Stücke und "Return Of The Reaper" ist sogar noch etwas schwächer. Das träge "Season Of The Witch" geht ins Ohr und "Death Smiles At All Of Us" ist immerhin treibend und abwechslungsreich. Das düstere Bonusstück "The Emperor's Death" ist auch noch in Ordnung. Der Rest ist austauschbares Material irgendwo zwischen Heavy und Thrash Metal mit tausend Mal gehörten Riffs und Texten und einer Aussprache, die beide immer miserabler werden. Das verstehe ich ehrlich gesagt nicht, normalerweise wird man mit mehr Erfahrung und Praxis besser in einer Sprache, aber bei Herr Boltendahl scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Manche Kinderreime hätten selbst Die Ärzte nicht schlechter hinbekommen, Manowar klingen im Vergleich intellektueller und streckenweise wird man sogar so lachhaft vulgär, dass selbst Spassbands wie Tankard ernster erscheinen. Kleines Beispiel? Bitte sehr, diese Zeilen aus dem Fast-Food-Klopper "Satan's Host": "Satan lord alive and mystified - All mankind will be victimized - Pray for mercy, I'm your whip - Obey my prayer, suck my dick". Ich meine, ich muss es nicht immer intellektuell haben, aber das ist irgendwie zum Fremdschämen. Die Aussprache und der Gesang bei der abschliessenden Ballade "Nothing To Believe" sind so angenehm anzuhören wie eine gebuckelte Katze, die ihre Krallen ausfährt und damit an einer Schultafel herunterrutscht. Da kriege ich Gänsehaut pur, aber eine negative!
Zudem wird auf dem Album Originalität so klein geschrieben, dass sie kaum mehr lesbar ist. Das "originellste" Stück ist vermutlich "Tattooed Rider". Klingt so, als wäre das damals bei Judas Priests "Turbo"-Session übrig geblieben. Dieser Sound klang schon 1986 altbacken, jetzt stellt euch das mal auf einem Album von 2014 vor.
Abgesehen von drei ganz guten, aber nicht überragenden Stücken sind lediglich die Akustiksongs der Band interessant, die eine relaxte Free-Jazz-Atmosphäre haben und wirklich Spass machen. Wenn man sich also überhaupt dieses Album holt, dann wohl nur die limitierte Edition. Ansonsten ist das coolste an der Scheibe echt das Coverartwork.
5,5/10
"Ballad Of A Hangman" hatte schon kaum gute Stücke und "Return Of The Reaper" ist sogar noch etwas schwächer. Das träge "Season Of The Witch" geht ins Ohr und "Death Smiles At All Of Us" ist immerhin treibend und abwechslungsreich. Das düstere Bonusstück "The Emperor's Death" ist auch noch in Ordnung. Der Rest ist austauschbares Material irgendwo zwischen Heavy und Thrash Metal mit tausend Mal gehörten Riffs und Texten und einer Aussprache, die beide immer miserabler werden. Das verstehe ich ehrlich gesagt nicht, normalerweise wird man mit mehr Erfahrung und Praxis besser in einer Sprache, aber bei Herr Boltendahl scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Manche Kinderreime hätten selbst Die Ärzte nicht schlechter hinbekommen, Manowar klingen im Vergleich intellektueller und streckenweise wird man sogar so lachhaft vulgär, dass selbst Spassbands wie Tankard ernster erscheinen. Kleines Beispiel? Bitte sehr, diese Zeilen aus dem Fast-Food-Klopper "Satan's Host": "Satan lord alive and mystified - All mankind will be victimized - Pray for mercy, I'm your whip - Obey my prayer, suck my dick". Ich meine, ich muss es nicht immer intellektuell haben, aber das ist irgendwie zum Fremdschämen. Die Aussprache und der Gesang bei der abschliessenden Ballade "Nothing To Believe" sind so angenehm anzuhören wie eine gebuckelte Katze, die ihre Krallen ausfährt und damit an einer Schultafel herunterrutscht. Da kriege ich Gänsehaut pur, aber eine negative!
Zudem wird auf dem Album Originalität so klein geschrieben, dass sie kaum mehr lesbar ist. Das "originellste" Stück ist vermutlich "Tattooed Rider". Klingt so, als wäre das damals bei Judas Priests "Turbo"-Session übrig geblieben. Dieser Sound klang schon 1986 altbacken, jetzt stellt euch das mal auf einem Album von 2014 vor.
Abgesehen von drei ganz guten, aber nicht überragenden Stücken sind lediglich die Akustiksongs der Band interessant, die eine relaxte Free-Jazz-Atmosphäre haben und wirklich Spass machen. Wenn man sich also überhaupt dieses Album holt, dann wohl nur die limitierte Edition. Ansonsten ist das coolste an der Scheibe echt das Coverartwork.
5,5/10
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Re: Grave Digger - Neues Album (2014)
Find das Grave Digger bei dem Album das "abspecken" des ganzen Bombast und Konzeptstorys der letzten Alben hier unheimlich gut tut. Das Album macht mir verdammt viel Spaß und besonders Songs wie "Hell Funeral", "Tattoted Rider" (yeah "Turbo Lover 2014"
), "Death Smiles At All Of Us", "War God" oder "Road Rage Killer" machen einfach verdammt Spaß und die Produktion der Scheibe stimmt auch endlich mal wieder. 
Re: Grave Digger - Neues Album (2014)
So sieht's aus! Die einzigen Grave Digger Alben, die mir noch wirklich gefallen, sind Knights Of The Cross, Excalibur, Tunes Of War, The Reaper (als Ausnahme) und teilweise Heart Of Darkness und The Clans Will Rise Again.29.08.2014, 00:49 » Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben:aber "back to the roots"-Anfälle sind meistens eher durchschnittlich.
Re: Grave Digger - Neues Album (2014)
Spiegelt meinen Eindruck zu 100% wider...29.08.2014, 00:49 » Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben:Ich muss sagen, dass ich das Album bestenfalls durchwachsen finde und davon eher enttäuscht bin. Ich habe es generell lieber, wenn Grave Digger etwas Neues probieren ("Heart Of Darkness", "Tunes Of War", "Knights Of The cRoss", "Excalibur", "Rheingold", "The Last Supper", "Liberty Of Death" und "Clash Of The Gods" finde ich allesamt klasse), aber ihre "back to the roots"-Anfälle sind meistens eher durchschnittlich. Grave Digger ist eine der Bands, bei der ich spätere Scheiben deutlich besser finde als das Anfangsmaterial. "Heavy Metal Breakdown" hat zwar noch Energie, klingt aber meist schon abgekupfert und eintönig, "War Games" ist bestenfalls durchwachsen und "Witch Hunter" gar mit Abstand das schlechteste Album der Band. "The Reaper" ist besser als alle diese drei Scheiben, aber vier teutonische old school Heavy Metal Alben reichen mir völlig aus. In dem Bereich gibt es auch viel bessere Bands wie beispielsweise Accept.
"Ballad Of A Hangman" hatte schon kaum gute Stücke und "Return Of The Reaper" ist sogar noch etwas schwächer. Das träge "Season Of The Witch" geht ins Ohr und "Death Smiles At All Of Us" ist immerhin treibend und abwechslungsreich. Das düstere Bonusstück "The Emperor's Death" ist auch noch in Ordnung. Der Rest ist austauschbares Material irgendwo zwischen Heavy und Thrash Metal mit tausend Mal gehörten Riffs und Texten und einer Aussprache, die beide immer miserabler werden. Das verstehe ich ehrlich gesagt nicht, normalerweise wird man mit mehr Erfahrung und Praxis besser in einer Sprache, aber bei Herr Boltendahl scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Manche Kinderreime hätten selbst Die Ärzte nicht schlechter hinbekommen, Manowar klingen im Vergleich intellektueller und streckenweise wird man sogar so lachhaft vulgär, dass selbst Spassbands wie Tankard ernster erscheinen. Kleines Beispiel? Bitte sehr, diese Zeilen aus dem Fast-Food-Klopper "Satan's Host": "Satan lord alive and mystified - All mankind will be victimized - Pray for mercy, I'm your whip - Obey my prayer, suck my dick". Ich meine, ich muss es nicht immer intellektuell haben, aber das ist irgendwie zum Fremdschämen. Die Aussprache und der Gesang bei der abschliessenden Ballade "Nothing To Believe" sind so angenehm anzuhören wie eine gebuckelte Katze, die ihre Krallen ausfährt und damit an einer Schultafel herunterrutscht. Da kriege ich Gänsehaut pur, aber eine negative!
Zudem wird auf dem Album Originalität so klein geschrieben, dass sie kaum mehr lesbar ist. Das "originellste" Stück ist vermutlich "Tattooed Rider". Klingt so, als wäre das damals bei Judas Priests "Turbo"-Session übrig geblieben. Dieser Sound klang schon 1986 altbacken, jetzt stellt euch das mal auf einem Album von 2014 vor.
Abgesehen von drei ganz guten, aber nicht überragenden Stücken sind lediglich die Akustiksongs der Band interessant, die eine relaxte Free-Jazz-Atmosphäre haben und wirklich Spass machen. Wenn man sich also überhaupt dieses Album holt, dann wohl nur die limitierte Edition. Ansonsten ist das coolste an der Scheibe echt das Coverartwork.
5,5/10
Ein extrem fades Album. :down:
"There is a road, that I must travel. May it be paved or unseen..." (Disillusion - Back to Times of Splendor)
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