Tracklist:
1. Tree Of Suffocating Souls
2. Boleskine House
3. Altar Of Deceit
4. Breathing
5. Aurorae
6. Demon Pact
7. In The Sleep Of Death
8. Black Snow
9. Waiting
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Nach dem nahezu perfekten Debüt habe ich große Erwartungen an den Nachfolger!
24.03.2014, 10:40 » Abbath hat geschrieben:Da ich die "Monotheist" von Celtic Frost immer noch extrem stark finde, sollte ich mich mit dieser Band auch mal langsam auseinandersetzen.
24.03.2014, 10:40 » Abbath hat geschrieben:Da ich die "Monotheist" von Celtic Frost immer noch extrem stark finde, sollte ich mich mit dieser Band auch mal langsam auseinandersetzen.
....finde die grässlich.
.....da ich mit den alten Alben aufgewachsen bin, kann ich diesem Gedöns nicht das geringste abgewinnen.
Genauso geht es mir folgerichtig mit diesem ganzen "Triptykon" Kram....
Ist nicht (mehr) meine Welt.
24.03.2014, 21:18 » MaidenMetallian hat geschrieben:
....finde die grässlich.
.....da ich mit den alten Alben aufgewachsen bin, kann ich diesem Gedöns nicht das geringste abgewinnen.
Genauso geht es mir folgerichtig mit diesem ganzen "Triptykon" Kram....
Ist nicht (mehr) meine Welt.
Von der Atmosphäre her imo ein absolutes Meisterstück!
"There is a road, that I must travel. May it be paved or unseen..." (Disillusion - Back to Times of Splendor)
Melana Chasmata ist ein ziemlich starkes Album mit einigen großartigen Songs geworden. Wenn man allerdings den Vergleich zum Weltklasse-Debüt Eparistera Daimones (welches locker unter meinen Top 20 - 30 aller Rock- und Metal Alben steht) zieht, ist dieses Werk eine Enttäuschung. Beim Death Metal-lastigen Opener Tree Of Suffocating Souls denkt man zunächst, dass Triptykon den auf ihrem Debüt eingeschlagenen Pfad fortsetzen. Dieses Niveau findet man im weiteren Verlauf der Platte auch in regelmäßigen Abständen wieder, nur bleibt es leider nicht auf ganzer Linie konstant. Positiv ins Gewicht fallen ganz eindeutig die atmosphärischen Boleskine House und Waiting, das ebenfalls Death Metal-lastige Breathing und die Doom-Hammer In The Sleep Of Death und Black Snow. Aurorae hat auch eine tolle Atmosphäre, ist aber insgesamt zu langatmig und mit zu wenig Höhepunkten versetzt. Altar Of Deceit ist ein guter Doom Metal-Song, der für Triptykon-Verhältnisse aber eindeutig zu vorhersehbar und unoriginell ist. Absolut unnötig dagegen ist Demon Pact: Ein absoluter Filler, wie ich ihn von eine Band wie Triptykon definitiv nicht erwartet hätte. Genau genommen passiert in dem Song überhaupt nichts.
Wäre dieses Album unter einem anderen Namen erschienen, wäre ich wahrscheinlich hellauf begeistert und könnte kleinere Schwächen akzeptieren. In diesem Fall ist es aber extrem schade, dass man nicht wieder einen Volltrefer wie das Debüt abgeliefert hat. Ebendiese Schwächen werden zwar sicherlich noch einige Chancen bekommen und das Album ist ja auch keineswegs schwach, dennoch bleibt Eparistera Daimones absolut unerreicht.
Anspieltipps: Tree Of Suffocating Souls, Boleskine House, Breathing
Wertung: 8,5/10