Legacy Open Air 2014
Moderator: Chewie
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Re: Legacy Open Air 2014
Naja, zumindest "Venom" (oder besser gesagt; was davon noch übrig ist) sind schon lange nicht mehr das was sie mal waren. würde da die Hoffnung echt nicht zu hoch schrauben........12.03.2014, 20:12 » Tillmann hat geschrieben:
Ich kotz mich voll...! :wall:
Zum Glueck sind mit Twisted Sister und Venom noch immer zwei MEGA Bands dabei und ich hab nur 25€ fuer drei Tage bezahlt...


VOLKSPARKSTADION!!!!!
- eddie666
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Re: Legacy Open Air 2014
Kann ich mir nicht vorstellen.12.03.2014, 18:05 » finz95 hat geschrieben:na das ist aber einer böse, meine Vermutung:
Wacken will die haben und zahlen einfach mehr.
Re: Legacy Open Air 2014
"OFFIZIELLE PRESSEERKLÄRUNG der Legacy Open Air GmbH zur Manowar-Absage des Auftritts beim LEGACY OPEN AIR, 13.-15. Juni in Weismain.
Wie angekündigt, möchten wir heute endlich zur Manowar-Absage ausführlich Stellung nehmen. Wir sind unverändert schockiert ob dieses Schritts der Band und haben wirklich alles daran gesetzt, um Musiker und Management einvernehmlich zu einer Fortführung der Zusammenarbeit zu bewegen - immer vor dem Hintergrund, Euch ein herausragendes Festival zu präsentieren und vor allem unsere vollmundige Band-Ankündigung auch in die Realität umzusetzen. Diese Verhandlungen sind letzte Woche gescheitert.
Leider mussten wir erkennen, dass der gute Wille allein nicht ausreicht und der Begriff „Haifischbecken“ für Verhandlungen mit bestimmten Bands noch allzu verharmlosend gewählt ist. Es geht immer noch schlimmer…
Zu den grundsätzlich Missständen innerhalb der Metal-Szene gibt es übrigens einen sehr lesenswerten neuen Blog von Machine Head-Frontman Robb Flynn auf http://www.facebook.com/MachineHead.
Aber kommen wir zu den Fakten. Als Stein des Anstoßes wurde uns bei einem persönlichen Treffen am vergangenen Mittwoch seitens Band und Management die Pressearbeit des Legacy-Magazins benannt. Insbesondere die Berichterstattung im Rahmen unserer aktuellen Ausgabe hat offensichtlich nicht den Geschmack der Band getroffen. Dass man keine positiven Berichte im Legacy kaufen kann, dürfte jedem klar sein – wir geben unsere journalistische Freiheit ganz sicher niemals auf, um uns zu Hofberichterstattern bestimmter Bands degradieren zu lassen.
Stattdessen war angedacht, die Band in einer ausführlichen Titelstory zu Wort kommen zu lassen und auch die Kritikpunkte der vergangenen Jahre anzusprechen bzw. diese journalistisch fair zu durchleuchten. Ihr kennt selbst alle die Manowar-Schlagzeilen um geplatzte Konzerte bzw. Tourneen und den eigenwilligen Umgang der Band mit der Presse sowie den Konzert-/Festivalbookern. Wir hatten uns ursprünglich zur Aufgabe gemacht, die Negativmeldungen aufzuarbeiten und der Band eine Chance zu geben, diese Dinge endgültig hinter sich zu lassen. Leider wurden dem Legacy Magazin jedoch im Vorfeld alle kritischen Interview-Fragen untersagt und jedwede Äußerung zu Themen aus der Vergangenheit verwehrt. Das Management forderte ebenso eine Durchsicht des fertigen Artikels ein. Somit entstand ein oberflächliches Interview ohne Substanz, das keiner Titelstory würdig war und daher „nur“ als reguläres Interview den Weg ins Heft fand. Sogar dieser fertige Artikel – vom Manowar-Management zum Abdruck freigegeben - wurde nun als „zu kritisch“ eingestuft.
Ebenso musste sich das Manowar-Lager mit fortschreitender Dauer des Festival-Kartenvorverkaufes damit auseinandersetzen, dass die Band in den letzten Jahren offenbar – so jedenfalls unser Erkenntnisgewinn - Zugkraft eingebüßt hat und die Resonanz daher eher verhalten ausfiel. Dies zum Hintergrund der Konfliktanbahnung.
Die von Band und Management bzw. deren Rechtsvertretung erklärte Kündigung wird nun im Weiteren einer juristischen Klärung zugeführt. Aufgrund von Verschwiegenheitsklauseln sind wir aktuell nicht in der Lage, weitere Details zu den voranstehenden Ausführungen bekannt zu geben. Im Gespräch wurden uns des Weiteren Schadensersatzklagen angedroht.
Unabhängig davon haben wir versucht, mit Manowar und deren Management im Rahmen von Nachverhandlungen eine neue Vereinbarung abzuschließen, was aber an den nicht ansatzweise realisierbaren neuen Gagenvorstellungen der Band gescheitert ist.
Wir sind uns der Verantwortung gegenüber den Ticketkäufern bzw. auch gegenüber der Veranstaltung als solches bewusst und sehen uns daher nicht in der Lage, das gesamte Festival aufgrund einzelner Gagenforderungen in finanzielle Schräglage zu bringen. Daher haben wir die Verhandlungen erfolglos abgebrochen.
Wir sehen uns daher nun mit der Tatsache konfrontiert, dass Manowar nicht auf dem Legacy Open Air 2014 spielen werden, sind aber sehr dankbar für die unglaubliche Unterstützung, die wir in den vergangenen Stunden von Ticketkäufern, Fans, Künstleragenturen und Bands erhalten haben, welche uns ermutigen weiterzumachen.
Wir bauen auch weiterhin auf Eure treue Unterstützung und sichern Euch unverändert ein äußerst attraktives Legacy Open Air 2014 zu.
Euer LOA-Team"
Wie angekündigt, möchten wir heute endlich zur Manowar-Absage ausführlich Stellung nehmen. Wir sind unverändert schockiert ob dieses Schritts der Band und haben wirklich alles daran gesetzt, um Musiker und Management einvernehmlich zu einer Fortführung der Zusammenarbeit zu bewegen - immer vor dem Hintergrund, Euch ein herausragendes Festival zu präsentieren und vor allem unsere vollmundige Band-Ankündigung auch in die Realität umzusetzen. Diese Verhandlungen sind letzte Woche gescheitert.
Leider mussten wir erkennen, dass der gute Wille allein nicht ausreicht und der Begriff „Haifischbecken“ für Verhandlungen mit bestimmten Bands noch allzu verharmlosend gewählt ist. Es geht immer noch schlimmer…
Zu den grundsätzlich Missständen innerhalb der Metal-Szene gibt es übrigens einen sehr lesenswerten neuen Blog von Machine Head-Frontman Robb Flynn auf http://www.facebook.com/MachineHead.
Aber kommen wir zu den Fakten. Als Stein des Anstoßes wurde uns bei einem persönlichen Treffen am vergangenen Mittwoch seitens Band und Management die Pressearbeit des Legacy-Magazins benannt. Insbesondere die Berichterstattung im Rahmen unserer aktuellen Ausgabe hat offensichtlich nicht den Geschmack der Band getroffen. Dass man keine positiven Berichte im Legacy kaufen kann, dürfte jedem klar sein – wir geben unsere journalistische Freiheit ganz sicher niemals auf, um uns zu Hofberichterstattern bestimmter Bands degradieren zu lassen.
Stattdessen war angedacht, die Band in einer ausführlichen Titelstory zu Wort kommen zu lassen und auch die Kritikpunkte der vergangenen Jahre anzusprechen bzw. diese journalistisch fair zu durchleuchten. Ihr kennt selbst alle die Manowar-Schlagzeilen um geplatzte Konzerte bzw. Tourneen und den eigenwilligen Umgang der Band mit der Presse sowie den Konzert-/Festivalbookern. Wir hatten uns ursprünglich zur Aufgabe gemacht, die Negativmeldungen aufzuarbeiten und der Band eine Chance zu geben, diese Dinge endgültig hinter sich zu lassen. Leider wurden dem Legacy Magazin jedoch im Vorfeld alle kritischen Interview-Fragen untersagt und jedwede Äußerung zu Themen aus der Vergangenheit verwehrt. Das Management forderte ebenso eine Durchsicht des fertigen Artikels ein. Somit entstand ein oberflächliches Interview ohne Substanz, das keiner Titelstory würdig war und daher „nur“ als reguläres Interview den Weg ins Heft fand. Sogar dieser fertige Artikel – vom Manowar-Management zum Abdruck freigegeben - wurde nun als „zu kritisch“ eingestuft.
Ebenso musste sich das Manowar-Lager mit fortschreitender Dauer des Festival-Kartenvorverkaufes damit auseinandersetzen, dass die Band in den letzten Jahren offenbar – so jedenfalls unser Erkenntnisgewinn - Zugkraft eingebüßt hat und die Resonanz daher eher verhalten ausfiel. Dies zum Hintergrund der Konfliktanbahnung.
Die von Band und Management bzw. deren Rechtsvertretung erklärte Kündigung wird nun im Weiteren einer juristischen Klärung zugeführt. Aufgrund von Verschwiegenheitsklauseln sind wir aktuell nicht in der Lage, weitere Details zu den voranstehenden Ausführungen bekannt zu geben. Im Gespräch wurden uns des Weiteren Schadensersatzklagen angedroht.
Unabhängig davon haben wir versucht, mit Manowar und deren Management im Rahmen von Nachverhandlungen eine neue Vereinbarung abzuschließen, was aber an den nicht ansatzweise realisierbaren neuen Gagenvorstellungen der Band gescheitert ist.
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Wir sehen uns daher nun mit der Tatsache konfrontiert, dass Manowar nicht auf dem Legacy Open Air 2014 spielen werden, sind aber sehr dankbar für die unglaubliche Unterstützung, die wir in den vergangenen Stunden von Ticketkäufern, Fans, Künstleragenturen und Bands erhalten haben, welche uns ermutigen weiterzumachen.
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Re: Legacy Open Air 2014
Ich sag nur Größenwahsinn! :jesus:
Re: Legacy Open Air 2014
Immer wenn man denkt diese Band kinn nicht noch peinlicher werden schaffen sie es noch einen drauf zu setzen.
Ist natürlich schade für die, die sich darauf gefreut haben...
Die Antwort ist 42
http://www.musik-sammler.de/sammlung/orkboss
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Re: Legacy Open Air 2014
Alter. Das ist echt so das allerletze. Wie kann eine Band nur so dämlich und peinlich sein. Ich meine, das Verhalten in den letzten Jahren war schon nicht geil (bestes Beispiel das MH Interview). Aber DAS hat alles getoppt. Das Auftaktkonzert der Tour wurde ja auch abgesagt. Bestimmt aus ähnlichen Gründen...
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Re: Legacy Open Air 2014
Es hat schon seinen Grund, warum sie in den letzten Jahren fast nur noch "eigene" Festivals gespielt haben...
Kein gescheiter Veranstalter will sich mit denen noch an einen Tisch setzten!
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Re: Legacy Open Air 2014
Na die vom LOA haben es ja versucht. Aber wie man sieht ist das unmöglich.
Re: Legacy Open Air 2014
Hallo liebe LEGACY OPEN AIR Street Teamer,
leider müssen wir das LOA Street Team absagen, da zu unserer Druckzeitpunkt-Deadline am 31. März noch nicht vollständig das Line Up auf die Poster/Flyer/Sticker gedruckt werden kann, was jedoch für eine erfolgreiche Promotion notwendig ist. Ein späterer Start ergibt jedoch für uns keinen Sinn.
Alle Teilnehmer die bereits die 25,- Euro Teilnahmegebühr überwiesen haben, melden sich bitte bei unserem Buchhalter Ivo Raab ivo@legacy-open-air.de mit ihren Bankdaten für die Rückerstattung.
Wir würden uns freuen wenn ihr dennoch das LOA besuchen würdet, ihr findet LOA Tickets für 99,- Euro (All Stages) oder 69,- Euro (CRYPT Stage) auf www.4tix.de
Wer dennoch Interesse zum Metal Open Air Flyern/Stickern hat, der sollte sich beim Street Team unseres Partnerfestivals BRUTAL ASSAULT OPEN AIR www.brutalassault.de beteiligen. Der Druck erfolgt am 31.3. und das Paket ist Mitte April bei euch.
Die Anmeldegebühr beträgt hier ebenso 25,- Euro (ist jedoch nicht mit der LOA Anmeldegebühr verrechenbar).
Meldet euch bei Interesse per Mail an info@brutalassault.de
Viele Grüße
Alexander Scholz
LEGACY OPEN AIR
_______________________________________
Phone: +49 (0)177 3003200
Langsam geht's mir auf die Eier... Vielleicht fahr ich spontan mal fuer Nifelheim, Venom und Twisted Sister hin, vielleicht aber auch nicht...
leider müssen wir das LOA Street Team absagen, da zu unserer Druckzeitpunkt-Deadline am 31. März noch nicht vollständig das Line Up auf die Poster/Flyer/Sticker gedruckt werden kann, was jedoch für eine erfolgreiche Promotion notwendig ist. Ein späterer Start ergibt jedoch für uns keinen Sinn.
Alle Teilnehmer die bereits die 25,- Euro Teilnahmegebühr überwiesen haben, melden sich bitte bei unserem Buchhalter Ivo Raab ivo@legacy-open-air.de mit ihren Bankdaten für die Rückerstattung.
Wir würden uns freuen wenn ihr dennoch das LOA besuchen würdet, ihr findet LOA Tickets für 99,- Euro (All Stages) oder 69,- Euro (CRYPT Stage) auf www.4tix.de
Wer dennoch Interesse zum Metal Open Air Flyern/Stickern hat, der sollte sich beim Street Team unseres Partnerfestivals BRUTAL ASSAULT OPEN AIR www.brutalassault.de beteiligen. Der Druck erfolgt am 31.3. und das Paket ist Mitte April bei euch.
Die Anmeldegebühr beträgt hier ebenso 25,- Euro (ist jedoch nicht mit der LOA Anmeldegebühr verrechenbar).
Meldet euch bei Interesse per Mail an info@brutalassault.de
Viele Grüße
Alexander Scholz
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Re: Legacy Open Air 2014
Pam, da wurde das Festival abgesagt!
Hallo liebe LOA-Fans,
nachdem wir die letzten Wochen massiv an sämtlichen Fronten zu kämpfen hatten, bleibt uns leider nichts anderes übrig, als das Festival nun doch abzusagen. Wir haben bis zur letzten Sekunde um eine Fortführung der Veranstaltung gerungen und dennoch verloren. Das tut uns sehr leid! Auch für uns stirbt damit ein großer Traum. Bei Euch können wir uns nur entschuldigen.
Ihr habt die Berichterstattung bzw. die Meinungsmache auf Facebook in den letzten Tagen und Wochen verfolgt. Wir würden gerne offener über unsere Probleme und die Ursachen der Absage sprechen, sind dazu aber aktuell nicht in der Lage. Es bleibt Euch leider nur die Möglichkeit, weitere Informationen „zwischen den Zeilen“ herauszulesen, auch wenn ihr sicher tiefgreifendere Aufklärungsmaßnahmen verdient hättet. Ergeht Euch nicht zu erschöpfend in Verschwörungstheorien und Hasstriaden – das hilft uns leider allen nicht mehr weiter.
Wir haben uns diesen Schritt nicht leicht gemacht, denn wir hatten es uns gewünscht, mit Euch allen ein unvergessliches Festival zu verleben. Aber in der momentanen Situation können wir hier nicht ruhigen Gewissens weitermachen und versuchen, das Festival noch zu retten, denn jeder Tag, den wir Euch weiter im Unklaren lassen würden, ist einer zu viel.
Bezüglich der Ticket-Rückabwicklung werdet Ihr innerhalb der nächsten Woche per Mail informiert werden. Wendet Euch an Eure Vorverkaufsstellen, wenn Ihr Fragen habt.
Diese Facebook-Seite werden wir in wenigen Tagen löschen. Weitere Infos sind dann ausschließlich auf der Homepage www.legacy-open-air.de zu finden. Ihr erreicht uns auch immer per Mail an info@legacy-open-air.de.
Das LOA-Team
Coburg, 30. März 2014
http://www.legacy-open-air.de/index.php ... -statement
Hallo liebe LOA-Fans,
nachdem wir die letzten Wochen massiv an sämtlichen Fronten zu kämpfen hatten, bleibt uns leider nichts anderes übrig, als das Festival nun doch abzusagen. Wir haben bis zur letzten Sekunde um eine Fortführung der Veranstaltung gerungen und dennoch verloren. Das tut uns sehr leid! Auch für uns stirbt damit ein großer Traum. Bei Euch können wir uns nur entschuldigen.
Ihr habt die Berichterstattung bzw. die Meinungsmache auf Facebook in den letzten Tagen und Wochen verfolgt. Wir würden gerne offener über unsere Probleme und die Ursachen der Absage sprechen, sind dazu aber aktuell nicht in der Lage. Es bleibt Euch leider nur die Möglichkeit, weitere Informationen „zwischen den Zeilen“ herauszulesen, auch wenn ihr sicher tiefgreifendere Aufklärungsmaßnahmen verdient hättet. Ergeht Euch nicht zu erschöpfend in Verschwörungstheorien und Hasstriaden – das hilft uns leider allen nicht mehr weiter.
Wir haben uns diesen Schritt nicht leicht gemacht, denn wir hatten es uns gewünscht, mit Euch allen ein unvergessliches Festival zu verleben. Aber in der momentanen Situation können wir hier nicht ruhigen Gewissens weitermachen und versuchen, das Festival noch zu retten, denn jeder Tag, den wir Euch weiter im Unklaren lassen würden, ist einer zu viel.
Bezüglich der Ticket-Rückabwicklung werdet Ihr innerhalb der nächsten Woche per Mail informiert werden. Wendet Euch an Eure Vorverkaufsstellen, wenn Ihr Fragen habt.
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Das LOA-Team
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Re: Legacy Open Air 2014
Wie läuft sowas, bekommen die anderen Bands trotzdem ihre Gagen?
Re: Legacy Open Air 2014
Ich glaube eher da greifen bestimmte Versicherungen, da das Festival aber vom Veranstalter gecancelt wurde, wird dieser sicherlich in Vorleistung treten müssen da sonst kein bestimmter Grund wie Unwetter, Klagen oder anderes eingetreten ist. Die Bands bekommen jedenfalls ein Art Schadensersatz, der im Vertrag steht. Desto näher das Datum am Tag des Auftrittes, um so höher dieser "Schadensersatz", denn die Bands haben ja schon Ihre Anreise geplant, Slots geblockt und die Tour ist nun durcheinander.
Es kann auch sein das die Bands schon eine Vorauszahlung bekommen haben, in der Regel sind das etwa 30-50% der Gage, den Rest erhält man nach dem Gig. Kann mir vorstellen das die Bands die Vorausbezahlung behalten.
Aber sicherlich wird es für die Orga vom Legacy nun sehr teuer und es gibt viele Telefonate mit deren Versicherung
Es kann auch sein das die Bands schon eine Vorauszahlung bekommen haben, in der Regel sind das etwa 30-50% der Gage, den Rest erhält man nach dem Gig. Kann mir vorstellen das die Bands die Vorausbezahlung behalten.
Aber sicherlich wird es für die Orga vom Legacy nun sehr teuer und es gibt viele Telefonate mit deren Versicherung


