Manowar

Allgemeines über Metal- & Rockbands, Solokünstler und andere Projekte

Moderator: Chewie

Benutzeravatar
Abbath
Blood Brother
Blood Brother
Beiträge: 845
Registriert: 14. Aug 2011 18:20
Wohnort: Baden-Württemberg

Re: Manowar

#361

Beitrag von Abbath »

Hier mal meine Bewertungen zu den einzelnen Alben:

01 Battle Hymns: 8,5/10
--> Schon n extrem starkes Debüt, welches jedoch noch viele eher rockige EInflüsse aufweist. Zum Ende der Platte (Dark Avenger, Battle Hymns) wird man merken, was die Band auf den nächsten paar Alben für epische Stampfer vom Stapel lassen wird. Auf jeden Fall schonmal n extrem starkes Debüt.

02 Into Glory RIde: 9/10
--> Auf Album nummero 2 wirds schon um einiges epischer und getragener. Einzig der Opener erinnert noch an das Debüt, der Rest tönt einfach nur extrem majestätisch. Höhepunkte sind hierbei auf jeden Fall "Secret of Steel", "Gates of Valhalla" (WAS ein Intro!!), "Revelation" sowie "March for Revenge" (allein schon das Ende mit dem Ohoho-Gesang von Eric - Gänsehaut!) Die Höchstnote gebe ich dennoch nicht, weil ich bis heute mit "Hatred" absolut nix anfangen kann.

03 Hail to England: 10/10
--> Erstes Album, auf dem imo alles stimmt! DIe Jungs loten hier im Rahmen ihres Stils sämtliche Extreme aus. Epische Stampfer ("Hail to England", "Blood of My Enemies", "Each Dawn I Die"), rockige Klänge ("Army of the Immortals") und relativ deftige, teils sogar thrashige Ausflüge ("Kill With Power"). Und natürlich zu guter letzte die absolute Hymne "Bridge of Death", die textlich sogar in die BM Ecke eingeordnet werden kann. Ein Klassiker!

04 SIgn of the Hammer: 10/10
--> Und doch gibts dazu noch ne Steigerung. "Sign of the Hammer" ist imo bis heute die beste Manowar Platte! Was hier für Songs präsentiert werden... "Mountains", "Thor", "Sign of the Hammer", "The Oath", "Guyana", alles 10 Punke Songs in meinen Ohren. Die beiden Songs zu Beginn decken dann noch die rockige Fraktion ab. Hier stimmt alles!

05 Fighting the World: 6/10
--> Zweischneidiges Schwert... Einerseits gibts auch hier wieder einige extrem starke Lieder ("Defender", "Holy War", "Black, Wind, Fire and Steel"), aber vor allem zu Beginn der Platte präsentiert sich die Band in meinen Augen nicht grade in Bestform. Man merkt hier doch schon sehr den Stilwechsel zu eher kürzeren und eingängigeren Stücken...

06 Kings of Metal: 9/10
--> Man kriegt nach dem eher schwächeren Vorgänger nochmal die Kurve. "Kings of Metal" knallt ziemlich amtlich! Allein schon der Opener sowie der Titeltrack geben hier klar die Marschroute vor - zwar etwas simplere Lieder, dafür aber deutlich härter und tighter. "Heart of Steel" ist eine Powerballade für die Ewigkeit, "The Crown and the Ring" zeigt vor allem Eric auf dem Höhepunkt seines Gesangs und "Hail and Kill" ist einer der 3 besten Manowartracks imo. Einzig das peinliche "Pleasure Slave" passt so gar nicht rein...

07 The Triumph of Steel: 7,5/10
--> Ich würde mal sagen, dies ist bis heute das technisch anspruchsvollste Album der Band. Allein, was hier am Schlagzeug abgeliefert wird, ist schon ziemlich heftig. Dennoch zündet die Platte bei mir bis heute in Teilen noch nicht so. Den ambitionierten Opener finde ich sehr anstrengend, da er mMn einfach aus verschiedenen Parts zusammengezimmert wurde, die nicht wirklich immer zusammen passen wollen. Auch Songs, wie "Riding the Dragon" oder "Burn" gefallen mir nicht wirklich. Dafür befinden sich mit "The Power of Thy Sword" und "Spirit Horse of the Cherokee" 2 absolute Granaten auf dem Album und mit "Master of the Wind" die imo beste Ballade der Band.

08 Louder Than Hell: 8/10
--> Ganz ehrlich: Ich find dieses "Party"-Album ziemlich geil. Die Songs werden im Vergleich zum Vorgänger wieder deutlich simpler und rockiger, aber treten trotzdem Arsch. Kann man super beim Autofahren hören.

09 Warriors of the World: 6,5/10
--> Auch hier ein zweischneidiges Schwert. Die eher harten Metalsongs gefallen mir extrem gut, auch das Experiment "Nessum Dorma" sagt mir ziemlich zu. Allerdings finde ich die anderen Balladen eher langweilig, die Instrumentals auf diesem Album brauch auch kein Mensch. Da die Tracklist auch noch eher unglücklich zusammengestellt wurde, wiegt dies leider noch schwerer...

10 Gods of War: 3,5/10
--> Uff, schwierig... Durch den Hörspielcharakter (und die extrem billig gemachte Erzählerstimme von Joey) ziehen sich manche Lieder leider etwas und driften auch ins stark kitschige ab (ganz ehrlich... ich kann mit diesen "bösen Erzählerstimmen" in Metalsongs bis heute NIX anfangen). Songtechnisch finde ich aber, das da schon einige sehr starke Songs drauf sind, wie etwas "Sleipnir", "The Sons of Odin" oder "Hymn of the Immortal Warriors". Dennoch gibts auch einige Ausfälle bzw. langweilige Songs. Dazu noch die vielen Zwischenstücke, die einfach viel zu lang sind... Daher das schlechteste Album imo...

11 The Lord of Steel: 4/10
--> Die aktuelle Platte ist zwar besser, als der Vorgänger, aber auch nur, weil sie auf die belanglosen Instrumentalstücke verzichtet. Songtechnisch habe ich Manowar bisher noch nie so uninspiriert gehört. Allein, was die Jungs auf der zweiten Albumhälfte abliefern, ist schon extrem fad in meinen Augen. Zu Beginn schaffen sie es immerhin noch, n bisschen ernergischer zu klingen (Titeltrack, Manowarriors), aber wenn ich mir dazu im Vergleich die "Thunder in the Sky" Ep anhöre (die ich extrem geil finde), dann finde ich es doch schon sehr seltsam, wie man sich innerhalb von ein paar Jahren qualitativ so verschlechtern kann.
"There is a road, that I must travel. May it be paved or unseen..." (Disillusion - Back to Times of Splendor)

https://www.musik-sammler.de/sammlung/maidenhead/
Chewie
Moderator
Moderator
Beiträge: 6265
Registriert: 11. Aug 2011 16:21

Re: Manowar

#362

Beitrag von Chewie »

schöne Bewertungen, die ich nur in en paar kleinen Teilen anders sehe

@Abbath

falls Dir mal die CD Maxi Single von Defender (also die Oroginal Version von 1983, die 1994 wieder veröffentlicht wurde) in die Händen fallen sollte, dann greif ja zu. Darauf ist, neben dem Titeltrack, eben auch Hatred in einer remixed Version die echt schweinegeil ist. Wieso man damals nicht so mit dem ganzen Album verfahren ist bleibt mir ein Rätsel.
Aranha
Seventh Son
Seventh Son
Beiträge: 2301
Registriert: 14. Aug 2011 23:11

Re: Manowar

#363

Beitrag von Aranha »

Bei mir ca. so:

1982 - Battle Hymns: 8,5/10
Kann man eigentlich so stehen lassen, wie Abbath es beschrieben hat. Beste Songs wären für mich Metal Daze, Dark Avenger und Battle Hymn.

1983 - Into Glory Ride: 9/10
Hier stimme ich auch größtenteils mit Abbath überein, nur dass mein Stinker Revelation und nicht Hatred ist. Letzteren finde ich sogar ziemlich klasse. Meine Favoriten hier sind Secret Of Steel, Gloves Of Metal und March For Revenge.

1984 - Hail To England: 9/10
Die ersten drei Songs und Bridge Of Death sind unfassbar genial und zu jeder Sekunde perfekt, wobei der Titeltrack und Army Of The Immortals für mich lediglich als "gut" einzustufen wären. Das Basssolo lassen wir einfach mal außen vor und skippen an dieser Stelle stets einen Song nach vorne, sodass die Platte auch ihre verdiente 9 bekommt. Am besten gefallen mir hier Each Dawn I Die, Kill With Power und (selbstverständlich) Bridge Of Death.

1984 - Sign Of The Hammer: 10/10
Ja gut, ich sehe es ja ein, diese Platte ist perfekt. Auf Dauer macht nämlich auch der für mich schwächste Track, Animal, ziemlich viel Spaß. Im Prinzip stimme ich auch hier größtenteils mit Abbath überein, da hier die komplette musikalische Bandbreite der Band abgedeckt wird. Sign Of The Hammer ist nicht nur das beste, sondern auch das vielschichtigste und durchdachteste Manowar Album. Meine Favoriten sind Mountains, der Titeltrack und Guyana.

1987 - Fighting The World: 9/10
Für mich das perfekte Partyalbum in Kombination mit ein paar genialen Epics. Ich sehe die Platte nicht wirklich als Abfall im Vergleich zu den ersten vier (gefällt mir schließlich auch noch besser als das Debut), da die Qualität der Songs, trotz sämtlichem Kitsch, hier auf ganzer Linie zu überzeugen weiß. Meine Lieblingssongs sind ganz klar der Titeltrack, Carry On und Black Find, Fire And Steel.

1988 - Kings Of Metal: 9/10
Meiner Ansicht nach auf einer Stufe mit Fighting The World. Die Platte ist wieder epischer und weniger Party-betont. Allerdings hätte man Pleasure Slave mal auf die reguläre Version des Albums packen sollen und The Warrior's Prayer durch einen weiteren geilen Song ersätzen können. Dies hätte dem Album evtl. die 9,5 gegeben. Favoriten für mich hier der Titeltrack, The Crown And The Ring und Hail And Kill.

1992 - The Triumph Of Steel: 7,5/10
An sich noch eine ganz gute Scheibe, leider aber auch mit einigen Schwächen durchsetzt. Insbesondere der 30-minütige Opener ist meiner Ansicht nach extrem schwach, da hier ganz klar der rote Faden fehlt und die Parts ohne musikalisches Konzept aneinandergereiht wirken. Mit The Power Of Thy Sword, The Demon's Whip und Master Of The Wind gibt's hier aber immerhin auch noch drei absolute Kracher!

1996 - Louder Than Hell: 5/10
Für mich absolute 08/15-Songs, wovon keiner so richtig herausragt. Einzig die Ballade, Courage, finde ich genial. Insgesamt ziemlich durchschnittlich.

2002 - Warriors Of The World: 6/10
Ein kleines bisschen besser als der Vorgänger, aber längst keine Großtat. Mit Dawn Of Battle wäre die Platte in der Tat ein wenig aufgewertet worden. So aber auch viel zu viel durchschnittliches 08/15-Material. Mit dem Titeltrack und Swords In The Wind immerhin zwei herausragende Songs, Dawn Of Battle wäre der dritte.

2007 - Gods Of War: 3/10
Spätestens hier ist alles mit nervigem Drumcomputer durchsetzt und kratzt mit durchschnittlichen bis unterirdischen Songs ab. An und für sich hat Sleipnir einen guten Refrain und King Of Kings und Odin sind hörbar. Ansonsten gibt's hier nichts brauchbares und insbesondere die Laberparts sind einfach nur grauenhaft.

2012 - The Lord Of Steel: 1/10
Ich konnte die Platte nicht einmal am Stück hören. Unterirdischer Sound, Drumcomputer und durchweg schwache Songs. Der eine Punkt rechtfertigt sich durch die einigermaßen akzeptable Durchschnittsware El Gringo und Expandable. Ansonsten einfach nur Müll!
Chewie
Moderator
Moderator
Beiträge: 6265
Registriert: 11. Aug 2011 16:21

Re: Manowar

#364

Beitrag von Chewie »

- Battle Hymns 9,5
- Into Glory Ride 10
- Hail to England 10
- Sign of The Hammer 10
- Fighting the World 8,5
- Kings of Metal 9,5
- Triumph of Steel 8,5
- Louder than Hell 8
- Warriors of the Wold 8
- Gods of War 6 (is ja mehr ein Hörbuch.....)
- Lord of Steel (nur einmal geschafft zu hören.....)

hizukommen ein paar echt geile DVDs (auf denen Manowar genau das qualitativ gemacht haben von dem sie immer behauptet haben machen zu wollen) und Live Cds mit Setlists nach denen man sich bei anderen Bands die Finger lecken würde.

Das macht die ganzen Ereignisse der letzten Jahre um so bitterer
Benutzeravatar
Quebec-weekend-warrior89
Ancient Mariner
Ancient Mariner
Beiträge: 4426
Registriert: 15. Aug 2011 23:33
Wohnort: Gatineau, Quebec, Kanada
Kontaktdaten:

Re: Manowar

#365

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

Die ersten Alben muss ich mir noch mal in Ruhe anhören, lange ist es her... es folgt dann ein detaillierterer Überblick. Bislang gilt:

"Fighting The World" (1985) - Ziemlich oberflächliches Album, besonders "Fighting The World" und "Blow Your Speakers" sind eher Party-Rock als irgendwie epischer Metal, lediglich "Black Wind, Fire And Steel" erinnert an die ersten Alben - 5/10

Kings Of Metal (1988) - Viel Licht ("Kings Of Metal", "Hail And Kill" (vermutlich mein Lieblingslied von Manowar) und "Kingdom Come" (völlig unterschätzt)) und Schatten (das peinliche "Wheels Of Fire", das lächerliche "Pleasure Slave" und das belanglose Hörspiel "The Warriors Prayer") - 6,5/10

The Triumph Of Steel (1992) - Es sind ein paar richtig gute Lieder dabei ("Achilles, Agony And Ecstasy In Eight Parts", "Spirit Horse Of The Cherokee", "Master Of The Wind"), aber das Album hat auch so seine Längen, dennoch eines der anspruchsvolleren Werke der Band - 7,5/10

"Louder Than Hell" (1996) - Ähnlich wie "Fighting The World" ziemliches Standardmaterial ohne wirkliche Höhepunkte, lediglich Produktion und Sound sind klar besser - 5,5/10

"Warrior Of The World" (2002) - Viel Licht (der tolle Opener "Call To Arms", das epische "The Fight For Freedom" und eine der bekanntesten Metalhymnen aller Zeiten namens "Warriors Of The World United") und ein wenig Schatten (das aufgesetzt wirkende und arg patriotische "An American Eulogy" oder das belanglose Instrumentalwerk "The March"), dazu kommen ein paar mehr oder weniger gelungene Experimente ("Nessun Dorma" finde ich schon klasse), insgesamt aber ein unterhaltsames Album, in dem sogar noch mehr drin gewesen wäre (hätte man "The Dawn Of Battle" und "I Believe" noch mit hineingepackt - letzterer war übrigens der erste Manowarsong, den ich kannte, der lief damals bei VIVA auf und ab) - 7/10

"Gods Of War" (2007) - Das Album hat zwar so einige Macken (die grausigen Opener "Overture To The Hymn Of The Immortal Warriors" und "The Ascension" und das peinliche Led Zeppelin Ripoff "Die For Metal"), aber eben auch einige richtige Kracher, die leider ein wenig unterbewertet sind ("Sleipnir", "The Sons Of Odin", "Gods Of War"). Insgesamt ist das Ganze zu langatmig, aber man sollte das kontroverse Werk definitiv mal gehört haben - 6/10

"The Lord Of Steel" (2012) - Nach wie vor für mich das schlechteste Metalalbum aller Zeiten - noch dümmlichere Texte als sonst, extrem flache Songstrukturen oder Wiedererkennungswert, unterirdische Produktion etc. - 0/10
Benutzeravatar
Tillmann
Administrator
Administrator
Beiträge: 5949
Registriert: 15. Aug 2011 11:35
Kontaktdaten:

Re: Manowar

#366

Beitrag von Tillmann »

[quote="01.03.2014, 18:17 » Quebec-weekend-warrior89"I Believe" noch mit hineingepackt - letzterer war übrigens der erste Manowarsong, den ich kannte, der lief damals bei VIVA auf und ab) - [/quote]


Dito...
Bild
Chewie
Moderator
Moderator
Beiträge: 6265
Registriert: 11. Aug 2011 16:21

Re: Manowar

#367

Beitrag von Chewie »

01.03.2014, 18:17 » Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben: Produktion und Sound
wo ist denn der Unterschied bei dem was gemeint ist
Aranha
Seventh Son
Seventh Son
Beiträge: 2301
Registriert: 14. Aug 2011 23:11

Re: Manowar

#368

Beitrag von Aranha »

Ich verstehe nicht, was man gegen Fighting The World haben kann. :grin:

Die epischen Tracks verstehen sich eh von selbst und die Party Nummern beherrschen Manowar imo besser als fast alle Hair Metal und Glam Rock Bands. :up:
Aranha
Seventh Son
Seventh Son
Beiträge: 2301
Registriert: 14. Aug 2011 23:11

Re: Manowar

#369

Beitrag von Aranha »

Wie sieht es eigentlich mit euren Lieblingssongs von Manowar aus? Das wäre meine Top 10:

1. Secret Of Steel
2. Guyana (Cult Of The Damned)
3. Black Wind, Fire And Steel
4. Gloves Of Metal
5. Dark Avenger
6. March For Revenge (By The Soldiers Of Death)
7. Sign Of The Hammer
8. Hail And Kill
9. Bridge Of Death
10. Mountains

Danach folgen Carry On ( :grin: ), Kill With Power und Hatred.
Benutzeravatar
Stonehenge
Blood Brother
Blood Brother
Beiträge: 620
Registriert: 15. Sep 2013 12:02
Wohnort: Nürnberg

Re: Manowar

#370

Beitrag von Stonehenge »

Meine Lieblingssongs (ohne feste Reihenfolge)

Warriors Of The World
Battle Hymns
Fast Taker
Revelations
Hail To England
Bridge Of Death
All Man Play On Ten
Gyana (Cult Of The Damned)
Hail And Kill
Black Wind Fire And Steel
Animals
Thor
BLESS SUNDAY WITH BLACK SABBATH
Benutzeravatar
chemicalwedding
Phantom of the Opera
Phantom of the Opera
Beiträge: 6920
Registriert: 19. Aug 2011 13:02
Wohnort: südlich von Deutschland

Re: Manowar

#371

Beitrag von chemicalwedding »

eine aktuelle Manowar Setlist (15.02.2014, Houston)

Manowar
Blood of My Enemies
Sign of the Hammer
The Lord of Steel
The Dawn of Battle
The Warrior's Prayer
Blood of the Kings
Kingdom Come
Heart of Steel
Sting of the Bumblebee
Hail and Kill
Wheels of Fire
Kings of Metal
Warriors of the World United
Black Wind, Fire and Steel
Outrotape (The Crown and the Ring)
Benutzeravatar
Tillmann
Administrator
Administrator
Beiträge: 5949
Registriert: 15. Aug 2011 11:35
Kontaktdaten:

Re: Manowar

#372

Beitrag von Tillmann »

Hm... Da gehen aber noch 2/3 Lieder mehr... Aber Blood of my Enemies ist natuerlich :drool:
Bild
Drifter
Trooper
Trooper
Beiträge: 1465
Registriert: 14. Aug 2011 19:25
Wohnort: Heinsberg
Kontaktdaten:

Re: Manowar

#373

Beitrag von Drifter »

Manowar ist für mich zu allererste mal total emotional. Weiß nicht warum und weiß nicht weshalb, aber die Musik berührt mich irgendwie extrem. :think:
Aranha
Seventh Son
Seventh Son
Beiträge: 2301
Registriert: 14. Aug 2011 23:11

Re: Manowar

#374

Beitrag von Aranha »

Kein Song von Into Glory Ride und keines der Epics der ersten vier Alben. Für mich eine eher schwache Set.
Benutzeravatar
Stonehenge
Blood Brother
Blood Brother
Beiträge: 620
Registriert: 15. Sep 2013 12:02
Wohnort: Nürnberg

Re: Manowar

#375

Beitrag von Stonehenge »

Immer hin besser als vor einigen Jahren, als kein einziger Song der ersten vier Alben auf der Setliste stand. Wahrscheinlich deswegen auch der Anschlag mit Buttersäure in der Fürther Stadthalle :grin:
BLESS SUNDAY WITH BLACK SABBATH
Antworten