Rock Hard Ende oder Neuanfang?!

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rocknrolf
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Re: Rock Hard Ende oder Neuanfang?!

#16

Beitrag von rocknrolf »

Gut Götz ist jetzt auch nicht gerade der Sympathieträger (habe ihn schon ein paar mal auf Konzerten erlebt), aber seine journalistische Tätigkeit beim Rock Hard fand ich immer 1A. Ich erinnere mich z.B. an das Interview mit Manowar bzw. Joey (Die for Metal) oder den Running Wild Streit, der mit Boykott endete (Angelo Sasso).
Ende der 90er war das Rock Hard für mich die einzige Alternative, als aus dem Metal Hammer der "New Rock and Metal Hammer" wurde. Seitdem ist der Hammer bei mir unten durch, auch wenn man sich später rückbesinnte.
Die Heavy oder Was hatte für mich auch den besonderen Charme und ich habe sie gerne gelesen. Legacy habe ich noch nie gelesen, hielt es immer für ein Gothic-Mag.
Chewie
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Re: Rock Hard Ende oder Neuanfang?!

#17

Beitrag von Chewie »

also ich kaufe mir kein Metal Magazin nur weil die Beilage stimmt. Ist ja ein Metal Magazin und nichts das Yps.
Wobei der Rock Hard das erste Magazin mit einer CD als Beilage war.
Ob es in Deutschland finanzierbar ist ein Magazin mit der Beilage einer kompletten CD einer unbekannten Band herauszubringen wage ich zu beweifeln

Ich denke mal, dass der Rock Hard es jetzt erstmal sehr schwer haben wird. So ein Interview wie mit King Diamond kann nur ein Götz führen weil er eben die Musiker seit ihren Anfängen begleitet.

Der Metal Hammer war für mich immer schon eher ein Bilderbuch denn ein erntszunehmendes Magazin. Da wo das Rock Hard die Bands von klein auf ins Magazin gebracht hat istd er Metal hammer erst aufgesprungenwenn sich für diese Bands erste Erfolge einstellten

Für mich, seit 30 Jahren Leser des Magazins, war das gestern ein trauriger Tag

Bliebt mirt erstmal noch das Rocks
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Re: Rock Hard Ende oder Neuanfang?!

#18

Beitrag von Aranha »

Ich finde es gar nicht mal so schlecht. Die für mich persönlich ansprechenderen Bands kamen immer eher von Holger Stratmann oder Michael Rensen. Ein bisschen frischer Wind würde dem Heft nicht schaden, auch wenn die Interviews mit Götz wirklich immer spitze waren. Was Rezensionen betrifft, gefielen mir die von Kühnemund oder Albrecht nie besonders gut, da sie imo absolut unbrauchbar waren wenn man die Band nicht vorher kennt.
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Re: Rock Hard Ende oder Neuanfang?!

#19

Beitrag von Chewie »

Oliver Weinsheimer ist jetzt auch nicht mehr dabei, also keine From The Underground Rubrik mehr.
Forgotten Jewels fällt jetzt wohl auch flach
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maidenpriest
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Re: Rock Hard Ende oder Neuanfang?!

#20

Beitrag von maidenpriest »

09.01.2014, 11:09 » Chewie hat geschrieben:Oliver Weinsheimer ist jetzt auch nicht mehr dabei, also keine From The Underground Rubrik mehr.
Forgotten Jewels fällt jetzt wohl auch flach
...und der Michael Kohsiek will auch nicht mehr. Schon sehr schade.

Hier noch mal was zu den sicherlich nicht nur vorgeschobenen wirtschaftlichen Gründen, bzw. zur Auflagenhöhe:
http://meedia.de/print/goetz-kuehnemund ... 01/08.html
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Re: Rock Hard Ende oder Neuanfang?!

#21

Beitrag von Chewie »

wobei das Dingen auch nicht ganz richtig recherchiert ist
Kühnemund ist eine Legende in der Metal-Szene, gründete 1982 den laut Wikipedia ersten überregionalen deutschen Heavy-Metal-Fanclub, schrieb fortan für den Metal Hammer und übernahm am 1. Januar 1990 den Chefredakteurs-Job bei Rock Hard
denn Götz war schon in den Anfangstage (bis 1986) beim Rock Hard tätig und wechselte dann zum Hammer.
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Re: Rock Hard Ende oder Neuanfang?!

#22

Beitrag von maidenpriest »

09.01.2014, 11:33 » Chewie hat geschrieben:wobei das Dingen auch nicht ganz richtig recherchiert ist



denn Götz war schon in den Anfangstage (bis 1986) beim Rock Hard tätig und wechselte dann zum Hammer.
...und zu Mosh ;-)

Ja, stimmt! Hab jetzt hauptsächlich nach dem Teil mit der Auflagenhöhe geguckt!
Chewie
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Re: Rock Hard Ende oder Neuanfang?!

#23

Beitrag von Chewie »

wobei mich interessieren würde wie hoch die Auflage so vor 6 - 7 Jahren war.


und ob das ganze auch Auswirkung auf das Festival hat (aus zwei Blickwinkeln zum einen wird das Festival fortbestehen und wie wird die Bandzusammenstelung aussehen)
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MaidenMetallian
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Re: Rock Hard Ende oder Neuanfang?!

#24

Beitrag von MaidenMetallian »

09.01.2014, 11:17 » maidenpriest hat geschrieben: ...und der Michael Kohsiek will auch nicht mehr. Schon sehr schade.

Hier noch mal was zu den sicherlich nicht nur vorgeschobenen wirtschaftlichen Gründen, bzw. zur Auflagenhöhe:
http://meedia.de/print/goetz-kuehnemund ... 01/08.html
Alle Leute, die imo die wichtigen und interessanten Storys geschrieben haben sind weg.
Das Heft wird mit Sicherheit eine komplett neue Aufmachung bekommen, da ja auch mit Sicherheit (leider) einige Rubriken wegfallen werden.....bei dem, was jetzt noch an Leuten übrig ist, kaann ich mir vorstellen, dass mein Interesse gen "null" tendiert.
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Re: Rock Hard Ende oder Neuanfang?!

#25

Beitrag von maidenpriest »

09.01.2014, 05:33 » Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben:Die Printmedienlandschaft verändert sich eben massgeblich und da braucht es frische Impulse, die von der alten Garde vielleicht nicht mehr kommen können. Ich habe so zwischen 2005 und 2009 auch regelmässig die Rock Hard gekauft. Aber ich stellte danach immer mehr fest, dass im Magazin unter den Neuigkeiten Sachen vorkamen, die es auf jeder hobbymässigen Internetseite schon wenigstens zwei Wochen vorher zu lesen gegeben hatte. Wenn das Magazin zu den einzelnen Neuigkeiten wenigstens wirklich exklusive Interviews gebracht hätte oder das Ganze ein wenig ausgeschmückt hätte, dann wäre das Ganze ja ganz interessant gewesen, aber nur um denselben Paragrafen mit Archivbild zu sehen, den es auch überall im Internet gibt, blättere ich eben keine sieben Euro hin.

Folglich habe ich das Magazin irgendwann nur noch gekauft, wenn die Beilage entsprechend interessant war. Und da muss man sagen, dass der Metal Hammer (Sabaton, Powerwolf, In Extremo etc.) und vor allem auch die Legacy (mit diversen randvollen Samplern) in letzter Zeit die exklusiveren und vielseitigeren Beilagen am Start hatten. Irgendwann ist die drölfigste Ausgabe der Dynamit-CDs oder der Rock Hard DVDs eben nicht mehr sonderlich spannend. Da hätte man etwas Neues probieren müssen. Das französische Metallian bot eine Zeit lang beispielsweise exklusiv Alben unbekannter und unsignierter Extreme Metal Bands als Beilagen an, was ich als Kaufanreiz spannend finde.

Auch sonst hat man themenmässig wenig Neues ausprobiert. Interessant waren da schon die Reportagen über Metal in Kuba oder China oder auch die Sonderausgaben zu grossen Bands wie Motörhead oder Kiss. Aber wer will schon noch die zwanzigste Titelstory über Metallica, das fünfzehnte Interview mit Amon Amarth und den zwölften Samplerbeitrag von Iced Earth geniessen. Irgendwann wird es einfach langweilig, wenn man immer nur dieselben Bands hypt und man im Internet mit ein paar Klicks rasch etwas Aufregendes und Neues finden kann.

Von daher sehe ich den Abgang von Kühnemund und Co. eher als ein positives Zeichen. Die Redaktion hat die Reissleine gezogen und ist bereit sich neu zu orientieren, anstatt immer mehr Leserschaft zu verlieren. Klar stösst das den langjährigen Lesern erst einmal übel auf und der Schuss kann nach hinten losgehen, aber das ist das Risiko trotzdem wert.
Der große Teil der dadurch vielleicht angesprochenen "neuen" Zielgruppe ist wahrscheinlich aber gar nicht an einem "echten gedruckten" Heft interessiert. Diese Kundschaft zieht ihre Informationen doch eher nur aus dem Netz - oder?
Vielleicht ist das jetzt ja der erste Weg zum reinen Online-Magazin...
So oder so sehe ich das für mich nicht positiv! Ich will noch was in der Hand haben beim lesen - genau wie ich beim Musik hören noch Platten oder CDs haben will!!!
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Re: Rock Hard Ende oder Neuanfang?!

#26

Beitrag von eddie666 »

08.01.2014, 22:30 » Elandiar hat geschrieben:Auf der rockhard-Website ist ja von wirtschaftlichen Gründen die Rede. Und das verwundert nicht - das Schrumpfen der Printmedienlandschaft macht eben auch vor der RH nicht Halt.
:up: Seh ich auch so! Die `alten Hasen` werden weiter den Rock Hard lesen, es wird aber da auch weniger. Die jüngere Generation, die heutzutage noch Metal und Rock hören, sind auch weniger und viele davon informieren sich über das Internet. Das wiederum schlägt sich wieder auf die Verkaufzahlen. Hab sonst hauptsächlich den Metal Hammer gelesen, ab und zu aber auch das Rock Hard. Mir geben irgendwie beide Magazine nichts mehr. Sie sind mMn auch sehr von der Plattenindustrie gesteuert. Die Info die ich brauch, hol ich mir aus dem Internet. Die CD Beilagen find ich auch überflüßig, die werden einmal gehört, dann fliegen sie in irgendeine Ecke. Mit dem Weggang von so Leuten wie Götz, beim Rock Hard oder Andreas Schöwe, beim Metal Hammer, beschleunigt sich das ganze natürlich noch!
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Re: Rock Hard Ende oder Neuanfang?!

#27

Beitrag von MaidenMetallian »

09.01.2014, 13:46 » maidenpriest hat geschrieben:
Der große Teil der dadurch vielleicht angesprochenen "neuen" Zielgruppe ist wahrscheinlich aber gar nicht an einem "echten gedruckten" Heft interessiert. Diese Kundschaft zieht ihre Informationen doch eher nur aus dem Netz - oder?
Vielleicht ist das jetzt ja der erste Weg zum reinen Online-Magazin...
So oder so sehe ich das für mich nicht positiv! Ich will noch was in der Hand haben beim lesen - genau wie ich beim Musik hören noch Platten oder CDs haben will!!!
Genau SO sieht es aus!!
Gut gebrüllt Löwe!!
:clap: :clap: :clap:
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Re: Rock Hard Ende oder Neuanfang?!

#28

Beitrag von The Trooper »

09.01.2014, 13:46 » maidenpriest hat geschrieben: Ich will noch was in der Hand haben beim lesen - genau wie ich beim Musik hören noch Platten oder CDs haben will!!!
Dem kann ich mir nur anschließen :clap: :clap: :clap:
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Re: Rock Hard Ende oder Neuanfang?!

#29

Beitrag von Dr Loomis »

Das mit Götz Kühnemund finde ich sehr schade. :-( Für mich, wie hier ein paar schon sagten, stand er für das Rock Hard. Ich lese das Magazin gern. Mal sehen wie sich das auswirken wird.
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Re: Rock Hard Ende oder Neuanfang?!

#30

Beitrag von MaidenMetallian »

Hier mal ein Statement des Herrn Stratmann:
(soll sich jeder seine eigene Meinung zu bilden)

Hallo,

nach den Turbulenzen der letzten 48 Stunden, die uns selbst überrascht haben und in dieser Form ganz sicher nicht beabsichtigt waren, möchten wir selbstverständlich zu einigen wichtigen Themen, Fragen und Spekulationen Stellung nehmen, die Euch am Herzen liegen.

Zunächst möchte ich mich bei allen bedanken, die hier offen und ehrlich ihre Meinung geschrieben haben. Es sind viele lesenswerte Beiträge darunter, die uns aus dem Herzen sprechen. Vieles davon berührt uns emotional ungemein, und ich schreibe sicher nichts Falsches, wenn ich sage, dass das auch für die betroffenen Redakteure gilt.

Das Heft

Die stilistische Ausrichtung des Heftes bleibt, wie sie ist. Rock Hard ist das Heft, in dem alle Rock- und Metal-Musikstile Platz haben. Es gibt überhaupt keinen Grund, an einem Heft, das ja relativ erfolgreich und anerkannt ist und vom Großteil seiner Leser geliebt wird, etwas zu ändern. Wir hatten kürzlich 30-jähriges Jubiläum. Tradition verpflichtet!
Wisst Ihr eigentlich, bei welchen Ausgaben wir krank oder im Urlaub waren? Wir haben zahlreiche Ausgaben im Laufe der Jahre ohne Götz gemacht. Ohne Rensen. Ohne mich. Jeder war mal weg. Aufgefallen ist das offensichtlich niemandem, und das ist auch gut so. Das Rock Hard wird von etlichen Leuten angefertigt, die - ohne die hervorragenden Leistungen Einzelner zu schmälern - auch ein bisschen was können.

Wir werden auch weiterhin ein Team mit Experten in allen Richtungen haben, in dem sich auch ein paar jüngere, hoch talentierte und unverbrauchte Schreiber austoben können. Wir wollen nichts von Euch außer ein bisschen Vertrauensvorschuss und ein wenig Zeit. Ich bin mir 100-prozentig sicher, dass man den Kern und das Flair des Rock Hard weiterhin entdecken wird.

Kommunikation

Ich finde es ein bisschen amüsant, dass viele in den Foren immer wieder glauben, ihre Beiträge würden eh nicht gelesen. Viele Vorschläge und Anregungen (auch Kritik!) aus dem Internet sind in ein Papier eingeflossen, das auf seine Verwirklichung wartet. Den Leserpoll im aktuellen Heft gibt es ja auch nicht „zufällig“ gerade jetzt. Die Meinung der Leser ist das Wichtigste bei Rock Hard! Leserpoll und -briefe werden übrigens seit 100 Jahren von Michael Rensen gemanagt. Die Meinung der Leser wird direkter ins Heft einfließen. Wir können nicht alle Wünsche erfüllen, werden uns aber bemühen.
Im Übrigen wollen wir in diesem Jahr offizielle Treffen mit Forumsteilnehmern und Lesern zum gegenseitigen Meinungsaustausch organisieren und freuen uns auch darauf.

Festival

Selbstverständlich findet das Festival statt. Götz ist gerade an einem attraktiven Headliner dran, der Vorverkauf läuft bestens.

Hysterie

Tut mir leid - viele Spekulationen im Internet sind schlichtweg unzutreffend. Ich werde aber auch nicht in der Öffentlichkeit über meine Leute sprechen, allein aus Respekt vor den Betroffenen. Wir sind nicht das erste Magazin und werden auch nicht das letzte sein, das mal einen Mitarbeiter entlässt oder verliert. Und um Missverständnissen vorzubeugen: Alle, die bei Rock Hard arbeiten, leben einen ziemlich bescheidenen Lebensstil.

Ich möchte außerdem betonen, dass ich mit den Artikeln, die im Rock Hard standen, stets einverstanden war. Das schließt auch die Leute ein, die nicht mehr beim Rock Hard arbeiten können oder wollen. Wir haben - im Sinne der Leser - ALLE Autoren im Vorfeld gebeten dabeizubleiben, weiter Texte zu verfassen und sich einer schlankeren und zeitgemäßeren Organisationsform beim Rock Hard anzuschließen. Ich denke, jeder Einzelne hat seine Gründe, dies zu tun oder nicht zu tun. Das respektieren wir und schauen für uns nach vorne.

Ich hoffe, es wirkt nicht arrogant, wenn ich sage, dass wir uns nach diesem Medien- und Social-Media-Echo irgendwann wieder in den Redaktionsalltag begeben müssen. Schließlich habt Ihr ein Anrecht auf eine erstklassige nächste Ausgabe von Rock Hard, an der wir (natürlich etwas angespannt) mit größtmöglichem Enthusiasmus arbeiten.

Es grüßt ins Netz,

Euer
HOLGER STRATMANN
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