Running Wild - Resilient (Oktober 2013)

Alben, Songs und Veröffentlichungen anderer Metal- & Rockbands

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Quebec-weekend-warrior89
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Re: Running Wild - Resilient (Oktober 2013)

#76

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

Brauchst du auch nicht, es ist nur meine Meinung. Quasi alle Kritiken widersprechen mir ja ;-) Kann ich zwar null nachvollziehen, aber das muss ich ja auch nicht. Mir hat es aber echt nicht gefallen... habe es noch ein zweites Mal gehört und mehr Zeit möchte ich darauf auch echt nicht verschwenden. Ich würde ehrlich gesagt nur 1,5/10 geben (einen Punkt für "Desert Rose" und einen halben für "Bloody Island").
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MORGOTH
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Re: Running Wild - Resilient (Oktober 2013)

#77

Beitrag von MORGOTH »

Schock mich nicht!! Das hört sich ja echt übel an!!
Vielleicht müssen die Songs auch erst noch wachsen.
Zum Nerv-Thema "Schlagzeug Sound". Hörst du da Unterschiede zum Vorgänger?
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KrimsonKing
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Re: Running Wild - Resilient (Oktober 2013)

#78

Beitrag von KrimsonKing »

03.10.2013, 07:56 » MORGOTH hat geschrieben:Schock mich nicht!! Das hört sich ja echt übel an!!
Vielleicht müssen die Songs auch erst noch wachsen.
Zum Nerv-Thema "Schlagzeug Sound". Hörst du da Unterschiede zum Vorgänger?
Er ist für seine abwegigen Meinungen bekannt.

Ich hab das Album ca. 2x durch und es macht viel Spaß.. um Längen besser als Shadowmaker
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Re: Running Wild - Resilient (Oktober 2013)

#79

Beitrag von MORGOTH »

Na das hört sich doch schon viel besser an!!
Wundert mich das Du es schon hast!
Ich habs bei Amazon bestellt, vielleicht kommts pünktlich zum Freitag!!
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Quebec-weekend-warrior89
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Re: Running Wild - Resilient (Oktober 2013)

#80

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

@Morgoth: Also, wenn du mich fragst... Ich finde den Schlagzeugsound genauso schwach oder im Kontext der Gesamtkompositionen sogar noch schlechter als auf dem Vorgänger. Für mich ist das Album echt für die Tonne. Aber an manchen Stellen versucht RW ganz krampfhaft old school zu klingen. Ewiggestrigen denen es weniger um Qualität, als um Nostalgie geht, könnte es vielleicht noch streckenweise gefallen. Ein Lied wie "Bloody Island" ist so heuchlerisch zusammengeschrieben, um sich bei den alten Fans einzuschleimen und wieder nach "früher" zu klingen, dass es fast schon wiederlich ist, zumal die Qualität früherer Referenzwerke nie auch nur ansatzweise irgendwie erreicht wird. Ehrlich, das Album ist eine bodenlose Frechheit. Und dass Kritiker es so abfeiern, finde ich wirklich traurig. Diese Leute kann ich nicht mehr ernst nehmen und werde ihre Reviews ab sofort geflissentlich ignorieren, sorry. Aber wie gesagt, unser Krimson King hat recht, meine Meinung ist selten die der Masse. Das mache ich aber nicht absichtlich. Ich mag das Album echt nicht.
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Re: Running Wild - Resilient (Oktober 2013)

#81

Beitrag von MORGOTH »

Naja morgen weiß ich mehr!!
"Desert Rose" klingt ziemlich gut hätte mMn auch auf der "Port Royal" drauf sein können!!
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Re: Running Wild - Resilient (Oktober 2013)

#82

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

Finde ich auch, "Desert Rose" ist für mich das beste Lied auf der Scheibe^^
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Re: Running Wild - Resilient (Oktober 2013)

#83

Beitrag von chemicalwedding »

25.09.2013, 11:16 » rocknrolf hat geschrieben:Es sind ja nicht nur die Kosten für einen Drummer. Mitunter kostet das Aufnahmen eines Drumkits mit am meisten Zeit und damit auch Geld. Nicht nur das hier teilweise 16 einzelne Spuren aufgenommen werden können, auch das Einstellen, bearbeiten und Mischen ist langwierig. Dazu muss ein Session-Drummer oder Fan die Stücke auch erst einmal lernen und tight einspielen.

Da ist es doch einfach auf Samples zurück zu greifen und so hat man die Drums in 2 Stunden fertig und braucht keine 2 Wochen. Vor allem traue ich Rolf das auch nicht in seinem One-Man-Studio zu, ähnlich wie Steve Harris ist er nicht besonders technisch versiert sonst wären die Ergebnisse anders.

Sehe ich gerade andersrum, einen Drumsound anständig zu programmieren braucht mehr Zeit als eine Profidrummer anzuheuern. Speziell bei einer Band wie Running Wild wo ein ausgebildeter Drummer kaum gefordert wird. Der braucht höchstens zwei drei Tage so eine Scheibe einzuspielen, inklusive die Songs lernen.
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Re: Running Wild - Resilient (Oktober 2013)

#84

Beitrag von Chewie »

03.10.2013, 22:52 » MORGOTH hat geschrieben:Naja morgen weiß ich mehr!!
"Desert Rose" klingt ziemlich gut hätte mMn auch auf der "Port Royal" drauf sein können!!
da ich in letzter Zeit sehr oft Port Royal gehört habe muss ich den entschieden wiedersprechen

imo klingt das Teil mehr nach Thin Lizzy als nach Running Wild zu dieser Zeit
Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben:Ewiggestrigen denen es weniger um Qualität, als um Nostalgie geht, könnte es vielleicht noch streckenweise gefallen.
definiere ewig gestrig

meint man damit: nicht jedem Trend hinterherzurennen, nicht jede Mode mitzumachen??

wenn ja, dann ist ewig gestrig = Metal

muss man, um Up to Date zu sein, gegen seinen eigenen, oft hart erarbeiteten Stilmerkmale ankämpfen und krampfhaft seinen eigenen Stil ändern um anerkannt zu werden???

wenn zb eine Song wie Bloody Island als Anbiederung an die alten Fans angesehen wird (konnte man ja, aufgrund des Titels schon vorher erkennen, oder??), ja was ist dann Dracula vom Vorgänger???
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Re: Running Wild - Resilient (Oktober 2013)

#85

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

Ich meine damit krampfhaft wie in den erfoplgreichen alten Zeiten klingen zu wollen ohne diese zu schaffen und so nur ein billiger Abklatsch und Schatten seiner selbst zu sein. Hat nichts mit Trends zu tun. Was ist im Metal schon Trend? Ich erwarte ja nicht, dass die Band jetzt Death Metal spielt oder Dubstep-Elemente einbringt. Wenn das Ganze aber so druck- und leblos klingt und zehn von zwölf Songs quasi exakt gleich klingen, dann kann das nur Leuten gefallen, denen simple Musik nach dem immergleichen Schema F gefällt. Selbst sehr ähnlich geartete Bands wie Blazon Stone haben mehr Feuer im Allerwertesten. Genre-Fans mit Geschmack hören dann eher das als "Resilient". Die neue Scheibe hören echt nur Fanboys, die sich freuen, dass die Band überhaupt noch irgendetwas auf den Markt quält. Das neue Album ist unter dem Strich noch weniger originell als so manche Popmusik und macht vor allem auch weniger Spass.

"Dracula" hatte wenigstens Atmosphäre und es ging mal um etwas Anderes als Piraten und Ähnliches. Zudem hat mir das Hauptriff da gefallen. Das Stück ist klar besser als das neue Lied mit Überlänge. "Bloody Island" klingt einfach nur billig aufgesetzt.

Hier mal ein ansprechendes Review dazu:

http://www.metal-observer.com/articles. ... 1&id=20329

:grin:
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Re: Running Wild - Resilient (Oktober 2013)

#86

Beitrag von KrimsonKing »

04.10.2013, 23:29 » Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben:Ich meine damit krampfhaft wie in den erfoplgreichen alten Zeiten klingen zu wollen ohne diese zu schaffen und so nur ein billiger Abklatsch und Schatten seiner selbst zu sein. Hat nichts mit Trends zu tun. Was ist im Metal schon Trend? Ich erwarte ja nicht, dass die Band jetzt Death Metal spielt oder Dubstep-Elemente einbringt. Wenn das Ganze aber so druck- und leblos klingt und zehn von zwölf Songs quasi exakt gleich klingen, dann kann das nur Leuten gefallen, denen simple Musik nach dem immergleichen Schema F gefällt. Selbst sehr ähnlich geartete Bands wie Blazon Stone haben mehr Feuer im Allerwertesten. Genre-Fans mit Geschmack hören dann eher das als "Resilient". Die neue Scheibe hören echt nur Fanboys, die sich freuen, dass die Band überhaupt noch irgendetwas auf den Markt quält. Das neue Album ist unter dem Strich noch weniger originell als so manche Popmusik und macht vor allem auch weniger Spass.

"Dracula" hatte wenigstens Atmosphäre und es ging mal um etwas Anderes als Piraten und Ähnliches. Zudem hat mir das Hauptriff da gefallen. Das Stück ist klar besser als das neue Lied mit Überlänge. "Bloody Island" klingt einfach nur billig aufgesetzt.

Hier mal ein ansprechendes Review dazu:

http://www.metal-observer.com/articles. ... 1&id=20329

:grin:

:jesus:

Immer wieder schön was für einen Bockmist du von dir gibst, und das auch noch gewohnt kompakt ausgedrückt! :laugh:
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Re: Running Wild - Resilient (Oktober 2013)

#87

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

Wenigstens verschmutze ich die Umwelt nicht mit seelenloser Musik wie Running Wild :jesus:

:grin:
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Re: Running Wild - Resilient (Oktober 2013)

#88

Beitrag von Drifter »

Die Band hat mir nach Port Royal nichts mehr gegeben. Ich war da echt der gleichen Meinung wie Lars Ulrich, bin dieser Meinung auch heute noch, nicht nur bei Running Wild, aber besonders da.
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Re: Running Wild - Resilient (Oktober 2013)

#89

Beitrag von MORGOTH »

@Chewie:
Ja man ich weiß doch!! :hello:
Ich meinte "Blazon Stone", da hätte der Song schon gut drauf gepasst.
Die "BS" fand ich immer schwächer als die Alben drum herum.
Von daher ist "Desert Rose" jetzt nicht sooo ein "Meisterwerk".
Aber immerhin ist er mir positiv aufgefallen!!
Das Album ist noch nicht da, werde sehen wie mir der Song und die Platte letztendlich gefallen!!

Warum verwechsel ich die immer :wall:


@Quebeck: Aber hattest du dich nicht tierisch über die "Shadowmaker" gefreut, auch im Vorfeld schon?! Deswegen dein Satz über Fan Boy nicht ganz verstehen tu.
Wenn die Platte so klingt wie früher wär ich überglücklich, du nicht?
Wie fandest du denn die alten Sachen wie zb "Death Or Glory", "Pile Of Skulls", "Port Royal" usw.
Also von dir würd ich echt gern mal ein Running Wild Ranking sehen!!!
Chewie
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Re: Running Wild - Resilient (Oktober 2013)

#90

Beitrag von Chewie »

@Morgoth

die Blazon Stone fand ich auch immer schwächer. Bis ich diese DSceibe vor kurzem mal wieder gehört und festgestellt habe das die total geil ist.
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