Piece of Mind

Moderator: Phantom

Welcher ist der beste Song?

Where Eagles Dare
9
9%
Revelations
37
37%
Flight of Icarus
7
7%
Die With Your Boots On
3
3%
The Trooper
19
19%
Still Life
7
7%
Quest for Fire
0
Keine Stimmen
Sun and Steel
1
1%
To Tame a Land
18
18%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 101
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Skullface
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Re: Piece of Mind

#226

Beitrag von Skullface »

Ich finde es muss das Gesamte eines Songs stimmen. Was hilft die tollsten oder längsten Soli wenn der Song an sich total schwach ist.
Irenicus
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Re: Piece of Mind

#227

Beitrag von Irenicus »

Denke nicht, dass man da jetzt so allgemeine Kriterien festlegen kann, nach denen sich jeder richtet. Das ist halt wie immer Geschmackssache... der eine braucht nur ein starkes Riff, der andere möchte nen komplexen Aufbau, für den anderen muss ein guter Instrumentalteil dabei sein etc.
"Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich."
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Aranha
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Re: Piece of Mind

#228

Beitrag von Aranha »

Denke ich auch. Ich persönlich find die Stimmung (also bei Metal) in nem Song am wichtigsten, wenn die stimmt, ist das einzelne Riff bzw. die einzelne Vocal Line egal. Es sei denn, diese zerstört die Stimmung. Wobei es manchmal auch reicht, wenn der Song für nen Adrenalinkick sorgt.
Chewie
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Re: Piece of Mind

#229

Beitrag von Chewie »

Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben:@Chewie: Der Metal hat sich weiter entwickelt. Du etwa nicht?
natürlich nicht :shame: :shame: :shame: :irony:

Au Mann

weiterentwicklung ist doch eine verschachtelte Art zu sagen , das man sich an Trends orientiert.

Davux95 hat geschrieben:Also "schneidende Riffs, bollernde Drums, einen pumpenden Bass, ausufernde Soli und instrumental Parts" sind doch das wichtigste im Metal, das kann man auch auf die keyboards von Nightwish übertragen, die haben tolle Soli.
wenigsten einer hats kapiert :super: .... (bis auf den Nightwish Teil am Ende, besser wäre da Dream Theater angebacht )
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Surfer
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Re: Piece of Mind

#230

Beitrag von Surfer »

Ich habe spontan das geschrieben, wobei Dream Theater doch viel besser passen.
"Aber ich glaube wir schweben gerade in "Davuxsche Off Topic Dimensionen" davon :grin: :grin: ;-) ;-) " - Chewie
Aranha
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Re: Piece of Mind

#231

Beitrag von Aranha »

Chewie hat geschrieben: weiterentwicklung ist doch eine verschachtelte Art zu sagen , das man sich an Trends orientiert.
Man kann aber auch alles als "sich an Trends orientieren" bezeichnen. Warum eigentlich immer gegen alles was neu ist und gegen alles was man als "die heuten Ansprüche" bezeichnet? Früher war es im Metal doch auch der "Trend" die Aspekte toll zu finden, die du genannt hast;) Warum darf man dann heutzutage nicht mehr Wert auf Atmosphäre, Sound und Adrenalinkick (den die Musik auslöst) legen?;)
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Quebec-weekend-warrior89
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Re: Piece of Mind

#232

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

@Chewie: Selten so einen Murks gehört, die Sache mit den Trends. Als der Heavy Metal ins Rollen kam, war er erst einmal auch nichts Anderes als ein neuer Trend, dem du auf den Leim gegangen bist. Iron Maiden und Co. haben auch bei Top of the Pops etc. gespielt oder im Vorprogramm berühmter, kommerziellerer Gruppierungen, sonst wären sie doch auch gar nicht so rasch bekannt geworden.

Du hörst doch auch nicht nur reinrassigen Heavy Metal, oder? Sind jetzt alle, die Progressive, Groove, Gothic und was weiss ich für ein Metal-Subgenre hören, Lemminge, die sich blind ins Trendmeer stürzen? Und was heisst Trends? Diese Genres gibt es schon seit Jahren oder gar Jahrzehnten und waren also nicht nur temporäre Hypes. Selbst Metalcore und Co. sind schon seit einer Dekade dabei und ich kenne in dem Bereich genügend treue Fans und etliche neue Bands, die auch heute immer noch solche Musik spielen.

So eine Aussage erwarte ich vielleicht von Joey DeMaio, von dir bin ich da jetzt eher überrascht.
Chewie
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Re: Piece of Mind

#233

Beitrag von Chewie »

Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben:@Chewie: Selten so einen Murks gehört, die Sache mit den Trends.
na ja. dafür hab ich schon zuviel Entwicklungen mit dem Metal erlebt um sagen zu könne das dies kein Murks ist

Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben:Als der Heavy Metal ins Rollen kam, war er erst einmal auch nichts Anderes als ein neuer Trend, dem du auf den Leim gegangen bist. Iron Maiden und Co. haben auch bei Top of the Pops etc. gespielt oder im Vorprogramm berühmter, kommerziellerer Gruppierungen, sonst wären sie doch auch gar nicht so rasch bekannt geworden.

.
hast du ne Ahnung wie ich auf diese Musik gekommen bin :clap2: :clap2:

hast du ne Ahnung wie es überhaupt zu der Zeit war :clap2: :clap2:

heute ist es das Paradies, man bekommt alles ohne große Schwierigkeiten. Früher war es sehr schwer bestimmte Scheiben übehaupt erstehen zu können. was gabs denn 1982 für Möglichkeiten sich zu informieren, auf neue Bands aufmerksam zu werden usw. Als Trend im heutigen Sinne kann man es überhaupt nicht bezeichnen. Im Prinzip war man als Metal Fan ein seltene Spezies die als Aussätziger behandelt wurde.
Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben: Du hörst doch auch nicht nur reinrassigen Heavy Metal, oder? Sind jetzt alle, die Progressive, Groove, Gothic und was weiss ich für ein Metal-Subgenre hören, Lemminge, die sich blind ins Trendmeer stürzen?
hab ich überhaupt nicht geschrieben :scratch: :scratch:

wir haben früher Maiden, Metallica, AC/DC, Death, Morbid Angel, Bathory, Sinner, Mötley Crue, Dokken usw gehört. Also Querbeet und offen für verschiedene Stilrichtumngen. Interessanterweise wird jedoch den "Old-School-Recken" (mir fällt jetzt eine andere als die doofe Bezeichnung ein) immer vorgeworfen ds diese nicht offen für andere Richtungen sind.
Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben: So eine Aussage erwarte ich vielleicht von Joey DeMaio, von dir bin ich da jetzt eher überrascht.
weil du meine Aussage überhaupt nicht kapierst

heutzutage werden Refrains, Melodien und Atmosphäre gelobt aber die Quintessenz eines Metal Songs überkritisch (ja sogar negativ) betrachtet.
The Reaper hat geschrieben:
Man kann aber auch alles als "sich an Trends orientieren" bezeichnen. Warum eigentlich immer gegen alles was neu ist und gegen alles was man als "die heuten Ansprüche" bezeichnet? Früher war es im Metal doch auch der "Trend" die Aspekte toll zu finden, die du genannt hast;) Warum darf man dann heutzutage nicht mehr Wert auf Atmosphäre, Sound und Adrenalinkick (den die Musik auslöst) legen?;)
bin nicht gegen neues. neues im eigentlche Sinne gibts ja eigentlich gar nicht mehr.
Ich denke mal auch das wir den Begriff Trend vollkommen unterschiedlich definieren. ;-)
Davux95 hat geschrieben:Ich habe spontan das geschrieben, wobei Dream Theater doch viel besser passen.
finde ich sehr gut diese Sponatintät :super:

und ich gleich gibts Mecker von nem Mod-Kollegen wegen unserer Off Topic Ausschweifungen
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ManiacDom
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Re: Piece of Mind

#234

Beitrag von ManiacDom »

Interessant, interessant welche Diskussion dieses Album doch auslöst.
Da kommen dann so Schlagworte wie Trends, Weiterentwicklung, Joey de Maio etc., es werden Songs wegen Länge der Solis, Songstrukturen, Gesamtlängen kritisiert.

Diese Anmerkungen, Kritiken oder wie auch immer ich das nennen soll, kommen hauptsächlich aus dem Lager der jüngeren Metalgeneration hier im Forum. Ist auf einer Art und Weise auch gar nicht so schlimm, soll ja auch jeder halten wie ein Dachdecker, aber ich kann mich auch gut in die Rolle und Meinung von chewie versetzen, denn die Musik und der Metal wurde Anfang der 80er mit anderen Augen und Ohren gesehen und gehört als heute. Ja, ja, jetzt fängt der wieder von früher an zu labern. Nein, es ist so. Die Betrachtungsweise und Wertschätzung eines Albums war teilweise ganz anders als heute.

Bruce Dickinson steigt bei Maiden ein und die Band geht mit „The Number of the beast“ auf Tour. Ich sehe die Band in meiner Heimatstadt spielen und die blasen mich völlig weg. Als Vorband spielen „Trust“ mit Nicko McBrain an den Drums, jener Nicko, der bei „Piece of mind“ später die Drums verkloppt. Als das Album veröffentlicht wird, stehe ich am VÖ-Tag vor dem Plattenladen meines Vertrauens und warte, dass der Lieferwagen mit LP’s kommt. Die Kisten werden vom Verkäufer aufgerissen und die LP bezahlt und ab nach Hause. Mit einem Samttuch wird die LP auf den Plattenteller gelegt, vorher das Tapedeck gestartet, LP anmachen, dabei aufnehmen, und hören. Später läuft sie nur noch über Tape, damit der Schatz geschont wird.

„Where eagles dare“ knallt es aus den Boxen, dieser Drumeinstieg von „unserem“ neuen Bandmitglied Nicko, fantastisch. Die Spannung ist da, wie klingen die Songs des Albums, wofür ich eine zeitlang im Laden gestanden habe und gewartet, wofür ich gerade mein letztes Taschengeld ausgegeben habe. Was folgt? „Revelations, Flight of Icarus (kenne ich schon aus der Monday Rocshow auf BBC), Die with your boots on und und und „. Das Konzert der Band, was ich vor einiger Zeit gesehen habe, geht mir wieder durch den Kopf. Der Sound des neuen Albums wird bewundert, der ist wirklich grandios, die Begeisterung kennt keine Grenzen.

Glaubt mir eins, da habe ich mir keine Gedanken gemacht, ob „Where eagles dare“
1, 5 Minuten zu lang ist, oder ob ein Soli zu viel im Song ist. Es ging mir um die Kompaktheit des Albums, die Liebe zum Album, die Songs als solches.

So oder so ähnlich war die vorgehensweise beim erscheinen neuer Alben.

Chewie hat geschrieben:früher war es bei einer Metal Band wichtig das die Song schneidende Riff haben, bollernde Drums, einen pumpenden Bass, ausufernde Soli und instrumental Parts darüber eine Sänger der alles in Grund und Boden "brüllt" am beste einen mit Sirenenartigen Gesang der komplett anders klingt als das verhasste Pop Musik Zeug in den Charts.
Diese Trademarks mussten seinerzeit, und imo auch heute noch, Heavymetal-Songs haben. Das war und ist Heavy Metal wie wir ihn damals kennengelernt und liebengelernt haben.

Der Metal von heute muss nicht wie 1982 definiert werden, keine Frage, dafür gibt es viel zu viele Sparten und Entwicklungen.

Die Definition ist völlig egal, entscheidend ist was in unsere Lauscherchen gelangt.

Es muss das Verlangen da sein, eine neue Scheibe zu hören, sie muss ins Herz gehen, dann ist es genial. Egal ob Death-, Prog-, Thrashmetal.

Die Musik wird von Fan zu Fan, oder von Generation zu Generation mit anderen Augen gesehen, jeder ist anders damit in Verbindung gekommen und hat eine andere Wertschätzung. Das hat nix mit fehlender Weiterentwicklung zu tun oder irgendwelche Aussagen, die nach Joey de Maio klingen.

In den 80ern war es schon anders als heute. Wenn ich Heavy Metal hören wollte, dann war es nicht einfach. Im Radio gab es Metal nur zu bestimmten Sendezeiten auf BBC. Manchmal habe ich dann gehört und mit dem Tapedeck einige Songs aufgenommen. Ich musste also Vinyl kaufen oder darauf hoffen, dass meine Kumpels sich eine Platte kauften, die ich dann aufnehmen durfte. Die Alben wurden geschätzt und behandelt wie ein kleiner Schatz. Für mich war ein Song gut oder schlecht, da gab es keine Kompromisse und Kritiken, ob das Solo an der Stelle 4:30 Minute angebracht ist oder nicht. Die alten Alben habe ich heute noch im Kopf wie früher, weil sie mit Respekt gegenüber der Band und ihrem Schaffen gehört und gehört wurden. Der letzte Pfennig wurde dafür ausgegeben.

Wenn ich an heute denke, und da schließe ich mich nicht aus, ist es weniger Liebhaberei, sondern mehr Konsum. Es ist für mich viel einfacher Metal zu hören, an Musik zu kommen (Downloads, Youtube, Links der Bands etc.) und zu verschlingen. Aufgrund der Masse, die einem zur Verfügung steht, werden Alben teilweise viel zu oberflächlich gehört, die Vergleiche zu vielen Alben sind gegeben, mit der Kritik und Abwertung gegenüber Alben ist man viel schneller, weil die Wertschätzung aufgrund der Masse an VÖ’s gar nicht mehr da ist.

Und gerade um sich dem Vorwurf der mangelnden Weiterentwicklung zu entziehen,
ist der Metaller ja schon gezwungen in sehr viele CD’s reinzuhören, um sich eine Meinung zu bilden. „Piece of Mind, Numnber of the Beast, British Steel, Into glory ride etc.“ wurden gedudet und gedudelt…. In der heutigen Zeit ist nach einigen Durchläufen schon Ende, weil eine Masse anderes Zeug vor der Tür steht.

Ich muss schon wirklich stark überlegen, ob ich zu den Alben, egal welcher Band, die in den letzten 10 Jahren erschienen sind, so eine Bindung aufgebaut habe, wie
z.B. zu „Piece of Mind“ oder ähnlichen damals erschienenen Alben.

Und das hat nicht mit mangelnder Weiterentwicklung zu tun.......



Auch wenn es jetzt off-Topic war, aber ich wollte mir das mal von der Seele schreiben. Wenn ich jetzt im Büro noch mehr Zeit gehabt hätte, dann wäre es noch ausführlicher geworden.
Chewie
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Re: Piece of Mind

#235

Beitrag von Chewie »

Super geschrieben, da hab ich ein paar Mal Gänsehaut bekommen bei Lesen :super:

auch die Sache mit dem Aufnehmen der Lp auf Kassette um das Vinyl zu schonen. Hab ich oft genauso gemacht

ich hab zb 1987 bis weit nach Ladenschluß vor meinen Heimtaplattenladen gestanden und gewartet das er endlich Keeper of the Seven Keys 1 bekommt. war dann der erste der sie hatte (ich konnet den aber auch nerven :grin: )
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Re: Piece of Mind

#236

Beitrag von The Clairvoyant »

Top-Beitrag! :pray:

Ich muss aber sagen, dass mich die Stelle mit dem Plattenladen auch daran erinnert hat, wie damals TH1RT3EN von Megadeth rauskam. Da bin ich auch morgens um 8 aufgestanden, um pünktlich um 9 vor dem Saturn zu stehen und das Album zu holen. Ich weiß noch, wie mich der Verkäufer angegrinst hat, als er aufgeschlossen hat und 10 Sekunden später stand ich mit der CD schon an der Kasse. :lol: Also wenn man sich Mühe gibt, kann man sicher auch heute noch Alben richtig anhören, wenn man Zeit hat. ;-)

Aber jetzt mal zurück zu Piece of Mind. :grin:
BildBild
Don't waste your time
searching for those
wasted years.

http://www.musik-sammler.de/sammlung/irondeth97
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Re: Piece of Mind

#237

Beitrag von MaidenMetallian »

SEHR guter Beitrag, dem ich 666%ig zustimmen muss!!!
Dem ist auch nichts mehr hinzuzufügen........und ich habe mich in diesem Bericht auch wieder"getroffen" ;-)
Bild BildBild
VOLKSPARKSTADION!!!!!
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Re: Piece of Mind

#238

Beitrag von Surfer »

Starker Beitrag, so muss das sein. :super:

Und ich versuche mich auch mit allen Alben, die ich anhöre, wirklich zu beschäftigen, jetzt sind es W.A.S.P., wer weiß, was danach kommt.

Verdammt, man fühlt sich nach diesem Text, als ob man in der falschen Zeit geboren wurde. :dorky:
"Aber ich glaube wir schweben gerade in "Davuxsche Off Topic Dimensionen" davon :grin: :grin: ;-) ;-) " - Chewie
Aranha
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Re: Piece of Mind

#239

Beitrag von Aranha »

Auf jeden Fall mal interessant das so zu lesen! :up:

Aufgrund dieses großen Angebots ist nur dummerweise auch der Anspruch höher geworden, da man soviele Vergleiche hat... das mit dem rauf und runter hören ist bei mir aber nicht anders als es bei euch war! Momentan ist es halt bei Nevermore der Fall (zu anderen Zeiten halt bei anderen Bands, hab halt meine Trips [und diese haben auch was damit zu tun dass mir die musik zu herzen geht!!!]), dass ich jede Platte fast täglich (!!) sofern ich dazu komme mindestens einmal höre und extra versuche an einem Tag alle Platten zu schaffen (was natürlich nicht immer klappt). Und so geht das bei meinen Trips oft bis zu zwei Monaten und deshalb denke ich dass meine Begeisterungsfähigkeit für diese Musik (oder für bestimme Vertreter dieser Musik) schon mit der euren in den 80ern vergleichbar ist;) Nur halt auf ganz andere Weise...;) Und somit fühle ich mich ganz und gar nicht in der falschen Zeit geboren, da ich versuche, die Musik stets auf die mir mögliche Weise so gut wie es geht zu genießen und einfach nur über mich ergehen zu lassen. Und dabei genieße ich natürlich die Vorteile dieser Zeit (was nicht bedeutet, dass ich viel Musik lade, habe jetzt, mit 20, über 250 original CDs!!!).
Chewie
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Re: Piece of Mind

#240

Beitrag von Chewie »

The Reaper hat geschrieben:
Aufgrund dieses großen Angebots ist nur dummerweise auch der Anspruch höher geworden, da man soviele Vergleiche hat...
nö, finde ich nicht.

der Anspruch den man stellt bleibt fast der gleiche nur das man heutztage mit viel mehr Müll zugeballert wird.
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