Fear of the Dark
Moderator: Phantom
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Moonchild
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Re: Fear of the Dark
Weiß auch nicht was alle gegen Chains Of Misery haben 
The twins they are exhausted, seven is this night
Gemini is rising as the red lips kiss to bite
Seven angels seven demons battle for his soul
When Gabriel lies sleeping, this child was born to die
http://www.musik-sammler.de/sammlung/moonchild
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Re: Fear of the Dark
Stinklangweilig?Moonchild hat geschrieben:Weiß auch nicht was alle gegen Chains Of Misery haben
"Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich."
Johannes 14:6
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Re: Fear of the Dark
Und weiter im Text...
Be Quick Or Be Dead - Das Lied hat mir noch nie gefallen, denn es ist irgendwie künstlich auf hart getrimmt und viel zu hektisch für einen Opener und auch der etwas hysterische Gesang ist in diesem Fall schwer verdaulich - 6,5/10
From Here To Eternity - Direkt nach dem ersten Hören ein unvergesslicher Ohrwurm, den Refrain kann man auch nach dem zehnten Bier nocht mitgrölen, der Gesang ist voller Energie und die Gitarrensoli sind auch fein, auch wenn das Stück textlich natürlich etwas zu flach für Iron Maiden ist - 8,5/10
Afraid To Shoot Strangers - Die Melodien sind einfach herausragend - endlich beweisen Murray und Gers einmal, dass nicht nur Smith ein Gitarrengott war und ist - der Gesang düster und bei mir geht das leidenschaftliche Lied direkt ins Blut - lediglich textlich hätte man etwas mehr machen können - 9,5/10
Fear Is The Key - Eines der vertracktesten Lieder der Band und gerade deswegen irgendwie faszinierend, der Mittelteil wirkt wie ein wirrer Drogentrip und irgendwie hat das Stück Charisma, ist auf der anderen Seite aber auch etwas unausgefeilt - bin daher sehr zwiegespalten - 7,5/10
Childhood's End - Toller Text, tolle Gitarrenmelodien und dazu eine epische Atmosphäre, da gibt es wenig zu meckern - 8,5/10
Wasting Love - Eine Topballade mit schönen Akustikgitarren, viel Atmosphäre und starkem Gesang - 9/10
The Fugitive - Auch hier gefällt mir der abwechslungsreiche Gesang sehr gut und auch der Refrain geht stark ins Ohr, aber das beste ist die instrumentale Eröffnung: tolle Melodien treffen hier auf härtere Riffs und ein starkes Schlagzeugspiel - 9/10
Chains Of Misery - Vielleicht das schlechteste Lied überhaupt der Band, der Refrain ist lächerlich und auch ansonsten zündet das Stück bei mir gar nicht - 3/10
The Apparition - Das Lied startet mit einem griffigen Riff, das für Kopfnickalarm sorgt und schönem fiesen Gesang - leider passiert danach nichts mehr und das Ganze wiederholt für vier Minuten - so wird aus einem interessanten Ansatz pure Langeweile - 6/10
Judas Be My Guide - Ein paar schöne Melodien und ein einprägsamer Gesang, aber insgesamt ein ziemlich harmloses und austauschbares Lied ohne Biss - 6/10
Weekend Warrior - Dafür hat dieses Stück richtig Biss, dank eines kritischen Textes, eines wütendem Gesangs und einem netten instrumentalen Mittelteil - 9/10
Fear Of The Dark - Das Lied vereint alles, was ich an der Band schätze: Atmosphäre, abwechslungsreicher Gesang, ein starker Refrain und emotional wie technisch versierte Instrumentalarbeit - eine absolute Hymne für die Ewigkeit - 10/10
Insgesamt: 77%
Anmerkung: Das Album wäre richtig gut geworden, wenn es nur die besten acht Stück enthalten und sich nicht auf ganze zwölf ausgedehnt hätte - so findet sich hier zwischen Spitzen- und Kreisklasse alle möglichen Experimente. Immerhin klingt das Album aber deutlich mehr aus einem Guss als der Vorgänger und ist auf Grund seiner besten Stücke nicht zu unterschätzen.
Cover: Eine neue Idee, die sehr atmosphärisch und einzigartig umgesetzt wurde - Daumen hoch!
Be Quick Or Be Dead - Das Lied hat mir noch nie gefallen, denn es ist irgendwie künstlich auf hart getrimmt und viel zu hektisch für einen Opener und auch der etwas hysterische Gesang ist in diesem Fall schwer verdaulich - 6,5/10
From Here To Eternity - Direkt nach dem ersten Hören ein unvergesslicher Ohrwurm, den Refrain kann man auch nach dem zehnten Bier nocht mitgrölen, der Gesang ist voller Energie und die Gitarrensoli sind auch fein, auch wenn das Stück textlich natürlich etwas zu flach für Iron Maiden ist - 8,5/10
Afraid To Shoot Strangers - Die Melodien sind einfach herausragend - endlich beweisen Murray und Gers einmal, dass nicht nur Smith ein Gitarrengott war und ist - der Gesang düster und bei mir geht das leidenschaftliche Lied direkt ins Blut - lediglich textlich hätte man etwas mehr machen können - 9,5/10
Fear Is The Key - Eines der vertracktesten Lieder der Band und gerade deswegen irgendwie faszinierend, der Mittelteil wirkt wie ein wirrer Drogentrip und irgendwie hat das Stück Charisma, ist auf der anderen Seite aber auch etwas unausgefeilt - bin daher sehr zwiegespalten - 7,5/10
Childhood's End - Toller Text, tolle Gitarrenmelodien und dazu eine epische Atmosphäre, da gibt es wenig zu meckern - 8,5/10
Wasting Love - Eine Topballade mit schönen Akustikgitarren, viel Atmosphäre und starkem Gesang - 9/10
The Fugitive - Auch hier gefällt mir der abwechslungsreiche Gesang sehr gut und auch der Refrain geht stark ins Ohr, aber das beste ist die instrumentale Eröffnung: tolle Melodien treffen hier auf härtere Riffs und ein starkes Schlagzeugspiel - 9/10
Chains Of Misery - Vielleicht das schlechteste Lied überhaupt der Band, der Refrain ist lächerlich und auch ansonsten zündet das Stück bei mir gar nicht - 3/10
The Apparition - Das Lied startet mit einem griffigen Riff, das für Kopfnickalarm sorgt und schönem fiesen Gesang - leider passiert danach nichts mehr und das Ganze wiederholt für vier Minuten - so wird aus einem interessanten Ansatz pure Langeweile - 6/10
Judas Be My Guide - Ein paar schöne Melodien und ein einprägsamer Gesang, aber insgesamt ein ziemlich harmloses und austauschbares Lied ohne Biss - 6/10
Weekend Warrior - Dafür hat dieses Stück richtig Biss, dank eines kritischen Textes, eines wütendem Gesangs und einem netten instrumentalen Mittelteil - 9/10
Fear Of The Dark - Das Lied vereint alles, was ich an der Band schätze: Atmosphäre, abwechslungsreicher Gesang, ein starker Refrain und emotional wie technisch versierte Instrumentalarbeit - eine absolute Hymne für die Ewigkeit - 10/10
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Anmerkung: Das Album wäre richtig gut geworden, wenn es nur die besten acht Stück enthalten und sich nicht auf ganze zwölf ausgedehnt hätte - so findet sich hier zwischen Spitzen- und Kreisklasse alle möglichen Experimente. Immerhin klingt das Album aber deutlich mehr aus einem Guss als der Vorgänger und ist auf Grund seiner besten Stücke nicht zu unterschätzen.
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''Room 819'': http://kluseba.eklablog.com/room-819-a- ... a213183053 (September 2022)
Re: Fear of the Dark
Du widersprichst dir irgendwie... erst sagst du, dass sich die Qualität der Songs stark unterscheidet und dann sagst du, das Album wäre mehr aus einem Guss?!Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben:Anmerkung: Das Album wäre richtig gut geworden, wenn es nur die besten acht Stück enthalten und sich nicht auf ganze zwölf ausgedehnt hätte - so findet sich hier zwischen Spitzen- und Kreisklasse alle möglichen Experimente. Immerhin klingt das Album aber deutlich mehr aus einem Guss als der Vorgänger und ist auf Grund seiner besten Stücke nicht zu unterschätzen.
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Johannes 14:6
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Re: Fear of the Dark
Du liest wieder nicht richtig
Es ist "mehr" aus einem Guss als der doch arg konfuse Vorgänger. Die Atmosphäre von Stücken wie "Afraid To Shoot Strangers", "Fear Is The Key", "Childhood's End", "Wasting Love", "The Fugitive" und "Fear Of The Dark", sowie mit Abstrichen vielleicht noch "Judas Be My Guide" und der Mittelteil von "Weekend Warrior" kann man schon als eine Art Leitfaden betrachten. Lediglich die anderen Stücke wirken wie Fremdkörper. Hätte man dieses Album - wie ich bereits sagte - auf (beispielsweise diese) acht Lieder reduziert (oder aber einige Stücke des Vorgängers wie "No Prayer For The Dying", "Public Enema Number One" oder "Run Silent Run Deep" hier darufgepackt und dafür ein reines rockigeres (und offen gesant schwächeres) Album mit dem Restmaterial zusammengezimmert), dann wäre alles bestens.
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Re: Fear of the Dark
Naja, ich finde, dass man bei diesem Album überhaupt nicht von Konsistenz sprechen kann. Ist imo locker das "durchwachsenste" Album der Jungs. Da geht es von genial (Titelsong, ATSS) über sehr gut (Wasting Love), gut (Be Quick), okay (Weekend Warrior, Judas Be My Guide) bis hin zu grässlich (The Apparition, Chains of Misery)... DOD wäre dann Platz 2, da gibt es imo keine wirklich grässlichen Songs.
No Prayer hat imo schon einen guten Fluss, auch wenn diese leicht epischeren Stücke wie Run Silent Run Deep oder Mother Russia etwas komisch zwischen dem Rest wirken.
No Prayer hat imo schon einen guten Fluss, auch wenn diese leicht epischeren Stücke wie Run Silent Run Deep oder Mother Russia etwas komisch zwischen dem Rest wirken.
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Re: Fear of the Dark
Judas Be My Guide ist auf dem Album mein Favorit (
)
Mit Childhoods End und Fear is The Key kann ich garnichts anfangen und der Rest: solide bis sehr starke Lieder.
Mit Childhoods End und Fear is The Key kann ich garnichts anfangen und der Rest: solide bis sehr starke Lieder.
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Re: Fear of the Dark
Hab mir die Scheibe grad nochmal angehört und bin begeistert. Ob die jetzt erst gezündet hat? 
Für mich ist da kein einziger Aussetzter drauf. 10 atarke Songs, nur Be Quick Or Be Dead und Childhoods End callen leicht ab. Ich find man kann sie super am Stück durchhören.
Ja auch Childhoods End, Fear Is The Key, The Apparition und Chains Of Misery gefallen mir!
Meine Favoriten :
Fear Of The Dark - Imo zu Recht ein absoluter Klassiker
Afraid To Shoot Strangers - Göttlicher Instrumentalteil
Judas Be My Guide - Powervoller Rocker der einfach mega Spaß macht, nur der Refrain ist nich besonders
Kann natürlich nicht mit den Großtaten mithalten aber 8 bis 8,5 Punkte würde ich schon geben.
Für mich ist da kein einziger Aussetzter drauf. 10 atarke Songs, nur Be Quick Or Be Dead und Childhoods End callen leicht ab. Ich find man kann sie super am Stück durchhören.
Ja auch Childhoods End, Fear Is The Key, The Apparition und Chains Of Misery gefallen mir!
Meine Favoriten :
Fear Of The Dark - Imo zu Recht ein absoluter Klassiker
Afraid To Shoot Strangers - Göttlicher Instrumentalteil
Judas Be My Guide - Powervoller Rocker der einfach mega Spaß macht, nur der Refrain ist nich besonders
Kann natürlich nicht mit den Großtaten mithalten aber 8 bis 8,5 Punkte würde ich schon geben.
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Re: Fear of the Dark
Also The Apparation ist langweilig, Chains Of Misery ist irgendwie zu banal für Maiden, hat aber einen stimmigisn Refrain. Fear Is The Key fand ich immer super, insgesamt ist es ein gutes Album, Lieder wie The Fugitive oder Childshood End machen schon Spaß. Insgesamt so ein 8-8,5 Punkte Album.
"Aber ich glaube wir schweben gerade in "Davuxsche Off Topic Dimensionen" davon
" - Chewie
Re: Fear of the Dark
Es bleibt für mich das schlechteste Maiden Album. :down:
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Re: Fear of the Dark
Dem kann ich eigentlich nur so zustimme. Auch was "Chains of Misery" angeht, zwar nicht besonders innovativ aber der Refrain besticht durch seine Einfachheit.Davux95 hat geschrieben:Also The Apparation ist langweilig, Chains Of Misery ist irgendwie zu banal für Maiden, hat aber einen stimmigisn Refrain. Fear Is The Key fand ich immer super, insgesamt ist es ein gutes Album, Lieder wie The Fugitive oder Childshood End machen schon Spaß. Insgesamt so ein 8-8,5 Punkte Album.
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Re: Fear of the Dark
Joa, zumindest mit bruce am mikro!Drifter hat geschrieben:Es bleibt für mich das schlechteste Maiden Album. :down:


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wasted years.
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Re: Fear of the Dark
Dito.Drifter hat geschrieben:Es bleibt für mich das schlechteste Maiden Album. :down:
Nur 4 wirklich gute Songs (Titelsong, ATTS, BQOBD, WL)... der Rest schwach bis durchschnittlich und das sind 2/3 des Albums.
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Re: Fear of the Dark
Besser kann man es eigentlich nicht sagen. Genau die 4 sind die Besten, FHTE geht mal noch, aber der Rest... 


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Re: Fear of the Dark
From Here to Eternity ist so ein AC/DC Abklatsch, mag ich nicht...
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