Somewhere in Time
Moderator: Phantom
Re: Somewhere in Time
Habe ja erwähnt, dass ich das Wort "kommerziell" hasse. Ist halt das was Kritiker dem Album immer vorhalten, dass es nicht mehr so rau klingt wie die Vorgänger (für mich ist das nicht kommerziell). Jede Band, die ihre Musik verkauft ist "kommerziell". Wie Du schon festgestellt hast, damit wären auch Running Free, Run To The Hills, poppig, bzw. "kommerziell". Demnach müsste Strange World ja wirklich ne "übelst schwuchtelige Ballade" sein. Deswegen schreibe ich "kommerziell" in Anführungszeichen.
Re: Somewhere in Time
Das beweist doch nur meine Argumentation, du akzeptierst es nicht und unterstellst mir nun ein "Ganz schwaches Totschlagargument".Irenicus hat geschrieben:Ich könnte es akzeptieren, wenn du es zumindest (versuchen zu) begründen würdest, was du aber nie getan hast.So kommt es nur als Pseudoargument rüber, um die Scheibe scheinbar objektiv schlechtzumachen, statt nur seine subjektive Meinung zu sagen.
Ganz schwaches Totschlagargument...
Nehme doch dies einfach hin.
Eine Musik-Richtung kann man da wohl nicht definieren, kann man ja auch bei anderer Pop-Musik nicht, da die Charts-Mucke ja auch total unterschiedlich ist und alle möglichen Stilrichtungen drin vertreten sind.Der Begriff Pop kommt doch wohl von Populär. Dementsprechend würde Pop-Musik wohl Musik für die Masse sein. Und ein Pop-Metal würde daher auch Musik sein die versucht Massen-tauglich zu sein. Ob das nun mit Tralala und Hopsasa ist, oder über eine einfache Struktur/Singsang-Refrain, oder hoch-polierten elektronischen Sound usw. versucht wird, ist da eigentlich egal. Ob Jump, I Was Made For Lovin You oder Final Countdown, egal, alle unterschiedlich, aber Massen-kompatibel.
Re: Somewhere in Time
Es IST ein Totschlagargument.
@Marc: Sorry, hatte jetzt nur den ersten Satz gelesen, deswegen missverstanden.
Das ist doch viel zu vage und du sagst nichts konkret über die genannten Songs und inwiefern diese sich denn so sehr von anderen Maiden Songs unterscheiden, dass es sie "poppig" macht. Ich seh da z.b. nicht den großen Unterschied zu einem Running Free, Run to the Hills, 2 Minutes to Midnight, Holy Smoke.... man kann viele aufzählen.
Ich finde, man kann vielleicht sagen, dass manche Maiden Songs eher Hard Rock sind, aber "Pop-Metal" ist imo ne ziemlich abwertende und nichtssagende Bezeichnung. Und mal ehrlich, wenn das schon "Pop-Metal" sein soll, was ist dann mit solchen Euro Power Metal-Kapellen wie "Freedom Call" oder "Sonata Arctica"? :help: DA ist der Begriff wenn schon eher angebracht...
@Marc: Sorry, hatte jetzt nur den ersten Satz gelesen, deswegen missverstanden.
Demnach sind Maiden dann wohl eine richtige Pop-Band, denn der Großteil ihrer Songs (abgesehen nur die Epen) hat eingängige Strukturen und ebenso eingängige Refrains, die sich zum mitsingen eignen. Richtig?Nehme doch dies einfach hin.
Das ist doch viel zu vage und du sagst nichts konkret über die genannten Songs und inwiefern diese sich denn so sehr von anderen Maiden Songs unterscheiden, dass es sie "poppig" macht. Ich seh da z.b. nicht den großen Unterschied zu einem Running Free, Run to the Hills, 2 Minutes to Midnight, Holy Smoke.... man kann viele aufzählen.
Ich finde, man kann vielleicht sagen, dass manche Maiden Songs eher Hard Rock sind, aber "Pop-Metal" ist imo ne ziemlich abwertende und nichtssagende Bezeichnung. Und mal ehrlich, wenn das schon "Pop-Metal" sein soll, was ist dann mit solchen Euro Power Metal-Kapellen wie "Freedom Call" oder "Sonata Arctica"? :help: DA ist der Begriff wenn schon eher angebracht...
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Re: Somewhere in Time
Als ich heute diese Bewertung postete, dachte ich das es dazu absolut keine Diskussionen gibt. Wie man sich irren kann... 


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Re: Somewhere in Time
Stimme Marc, MaidenMetallian und Irencius eigentlich hundertprozentig zu.
Somewhere In Time ist im Vergleich zu Powerslave glatter, aber das finde ich überhaupt nicht schlimm. (Master Of Puppets ist doch genauso verglichem mit Ride The Lightning und trotzdem ist es stark)
Ich will niemandem was erklären bzw. klugschei*en, denn dies müsste Maiden Fans bekannt sein: Maiden haben immer versucht sic weiter zu entwickeln, dies merkt man den 80-ern auch an, kein Album kann mit dem anderen verglichen werden, jedes Album hat seinen eigenen Sound. 1984/85 standen Maiden eigentlich schon auf ihrem Zenit, das hat die Band damals auch erkannt. (Auch ein Grund genau damals ein Live-Album aufzunehmen) Und was soll man machen, wenn man ein Megaalbum rausgebracht hat und dazu eine kräfteraubende Tour gebracht hat? Man will sich weiterhin entwickeln ihne sichuu wiedeholen oder gar schlechter zu werden und Maiden haben dazu eben die Synthesizer benutzt um sich weiter zu entwickeln ( nach einer halbjährigen Kreativpause ) und haben damit ein super Album eingespielt. Der Opener haut einen schon um, die Synthies wurden oerfekt und sparsam eingestetzt, es wurde nirgendwo übertrieben. Die einzige poppige Single meiner Meinung nach ist Wasted Years, aber das stört überhaupt nicht, Maiden hatten damals kaum vor sich dem amerikanischen Markt anzubiedern, denn die Musik ist wirklich hochqualitativ, im Gegensatz zu Judas Priests Turbo, die damit einen Stilwechsel vollzogen haben, nur um sich dem amerikanischen Markt anzubiedern; das merkt man den Lieden auch an, qualitativ unter aller Sau (vor allem mit den Heldentaten davor verglichen), triefende Kommerzialität aus allen Löchern, man wollte einfach nur $$$. Und bei Maiden merkt man dies in keinem Moment an, Stranger In A Stange Land ist für eine Single fast zu düster, sie enthält ein megageniales Solo und so eingängig ist das Lied nicht, so festkleben bleibt es bei mir nicht. (im Gegensatz zu Run To The Hills zum Beispiel) Alexander The Great, The Loneliness Of The Long Distance Runner triefen nicht vir Kommerz, sie bieten wunderschöne Breaks, Soli und Melodien (beim etsten Hören vom Loneliness Inteo hätte ich fast angefangen zu weinen, so schön traurig hört es sich an), Deja Vu genauso, bei Sea Of Madness ist es nicht anders. Und Maiden hatten schon 1983 mit Flight Of Icarus eine lupenreine US-Single am Start, die ist doch genauso "kommerziell" wie die "Pop-Metal" Songs von Somewehre In Time, also müsste diese doch genauso schei*e sein?! Nein, es sind sehr starke Songs, die nix mit Anbiedeung zu tun haben, das macht Turbo von Judas Priest schon genug.
Und der Begriff Pop-Metal ist nicht so verkehrt, Pop ist nur eine Abkürzung von Popular, also populär und bezieht sich somit auf beliebte Musik, Pop ist eigentlich kein eingenständiges Genre, weshalb es faktisch übera angehängt werden kann (Pop-Grindcore
), aber das ist mir auch schei*egal, die Musik muss stimmen, da ist das Genre egal, egal in Thrash oder Hard Rock, beides gehört eh in den Rock'n'Roll Bereich.
EDIT:
Pop =/= eingängig, somit wären AC/DC, The Ramones, The Sex Pistols,... auch Pop...
Eingängigkeit ist normal, die besten Lieder aller Zeiten sind meistens nicht komplex und eingängig, das ist einfach ein Gegensatz zu verkopften Sachen. Creeping Death und Painkiller haben auch eingängige Refrains bzw. Stellen.
Somewhere In Time ist im Vergleich zu Powerslave glatter, aber das finde ich überhaupt nicht schlimm. (Master Of Puppets ist doch genauso verglichem mit Ride The Lightning und trotzdem ist es stark)
Ich will niemandem was erklären bzw. klugschei*en, denn dies müsste Maiden Fans bekannt sein: Maiden haben immer versucht sic weiter zu entwickeln, dies merkt man den 80-ern auch an, kein Album kann mit dem anderen verglichen werden, jedes Album hat seinen eigenen Sound. 1984/85 standen Maiden eigentlich schon auf ihrem Zenit, das hat die Band damals auch erkannt. (Auch ein Grund genau damals ein Live-Album aufzunehmen) Und was soll man machen, wenn man ein Megaalbum rausgebracht hat und dazu eine kräfteraubende Tour gebracht hat? Man will sich weiterhin entwickeln ihne sichuu wiedeholen oder gar schlechter zu werden und Maiden haben dazu eben die Synthesizer benutzt um sich weiter zu entwickeln ( nach einer halbjährigen Kreativpause ) und haben damit ein super Album eingespielt. Der Opener haut einen schon um, die Synthies wurden oerfekt und sparsam eingestetzt, es wurde nirgendwo übertrieben. Die einzige poppige Single meiner Meinung nach ist Wasted Years, aber das stört überhaupt nicht, Maiden hatten damals kaum vor sich dem amerikanischen Markt anzubiedern, denn die Musik ist wirklich hochqualitativ, im Gegensatz zu Judas Priests Turbo, die damit einen Stilwechsel vollzogen haben, nur um sich dem amerikanischen Markt anzubiedern; das merkt man den Lieden auch an, qualitativ unter aller Sau (vor allem mit den Heldentaten davor verglichen), triefende Kommerzialität aus allen Löchern, man wollte einfach nur $$$. Und bei Maiden merkt man dies in keinem Moment an, Stranger In A Stange Land ist für eine Single fast zu düster, sie enthält ein megageniales Solo und so eingängig ist das Lied nicht, so festkleben bleibt es bei mir nicht. (im Gegensatz zu Run To The Hills zum Beispiel) Alexander The Great, The Loneliness Of The Long Distance Runner triefen nicht vir Kommerz, sie bieten wunderschöne Breaks, Soli und Melodien (beim etsten Hören vom Loneliness Inteo hätte ich fast angefangen zu weinen, so schön traurig hört es sich an), Deja Vu genauso, bei Sea Of Madness ist es nicht anders. Und Maiden hatten schon 1983 mit Flight Of Icarus eine lupenreine US-Single am Start, die ist doch genauso "kommerziell" wie die "Pop-Metal" Songs von Somewehre In Time, also müsste diese doch genauso schei*e sein?! Nein, es sind sehr starke Songs, die nix mit Anbiedeung zu tun haben, das macht Turbo von Judas Priest schon genug.
Und der Begriff Pop-Metal ist nicht so verkehrt, Pop ist nur eine Abkürzung von Popular, also populär und bezieht sich somit auf beliebte Musik, Pop ist eigentlich kein eingenständiges Genre, weshalb es faktisch übera angehängt werden kann (Pop-Grindcore
EDIT:
Pop =/= eingängig, somit wären AC/DC, The Ramones, The Sex Pistols,... auch Pop...
Eingängigkeit ist normal, die besten Lieder aller Zeiten sind meistens nicht komplex und eingängig, das ist einfach ein Gegensatz zu verkopften Sachen. Creeping Death und Painkiller haben auch eingängige Refrains bzw. Stellen.
"Aber ich glaube wir schweben gerade in "Davuxsche Off Topic Dimensionen" davon
" - Chewie
Re: Somewhere in Time
Wie lautet nochmal Dein Nick?The Clairvoyant hat geschrieben:Als ich heute diese Bewertung postete, dachte ich das es dazu absolut keine Diskussionen gibt. Wie man sich irren kann...
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Re: Somewhere in Time
Wow, die Kugel hat das Falsche vorhergesagt. 


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Re: Somewhere in Time
Habt ihr meinen extralangen extra für euch geschrieben Post etwa übersehen?

"Aber ich glaube wir schweben gerade in "Davuxsche Off Topic Dimensionen" davon
" - Chewie
Re: Somewhere in Time
Ja, Maiden haben für mich auch schon mit RTTH so einen Song gemacht den ich wegen seiner simpel Struktur, auf Single getrimmt, nicht mag. RF ist auch so, den mag ich nur von Paul weil der Text irgendwie wenigsten zu ihm passt, ist mir aber eigentlich auch zu simpel. Kann andere Songs dieser Art wie TETMD, BYDTS usw. auch nicht ab, alle auf Single-Niveau getrimmt. CIPWM habe ich freiwillig noch nie länger als 10 Sekunden gehört, habe ich die Möglichkeit wird es geskipt.Irenicus hat geschrieben:
Demnach sind Maiden dann wohl eine richtige Pop-Band, denn der Großteil ihrer Songs (abgesehen nur die Epen) hat eingängige Strukturen und ebenso eingängige Refrains, die sich zum mitsingen eignen. Richtig?![]()
Aber es geht um Musik. Da kannst du auch etwas anderes raus-hören als ich.
Ob dir das nun alles plausibel ist oder nicht, ist da eigentlich egal, ist bei mir so. Akzeptiere meine Meinung oder nicht, ich werde sie nicht ändern, für mich ist das Pop-Metal. Und wenn du eine wissenschaftliche Abhandlung drüber haben willst die man als Dissertation verwenden könnte, sorry, aber da bin ich der falsche für.
Re: Somewhere in Time
der Metallica Vergleich ist natürlich Quark, da beide Alben den selben Härtegrad haben.Davux95 hat geschrieben:Somewhere In Time ist im Vergleich zu Powerslave glatter, aber das finde ich überhaupt nicht schlimm. (Master Of Puppets ist doch genauso verglichem mit Ride The Lightning und trotzdem ist es stark)
.
bez. der ganzen Diskussion hier muss ich, auch wenn ich das Alben 1a finde, Drifter zustimmen.
Im Vergleich zu den Alben wie TNOTB oder POM ist SIT schon ganz schön poliert. Ob das was an der Klasse der Songs ändert muss jeder für sich selbst entscheiden.
Ich hatte auch lange Zeit meine Probleme mit dem (Synthie) Sound der Scheibe.
Wobei dieses "glattpolierte" bei Maiden eigentlich schon bei der Vorgängerscheibe und der daraus ausgekoppelten ersten Single TMTM anfing. Kann mich noch gut an die Diskussion dazu erinnern. Beim ersten Hören hatte ich auch meine Zweifel ob das noch Maiden war. Ok der Zweifel hatte sich dann nach den ersten Takten des LP Openers in Luft aufgelöst.
insgesamt bleibt das Album (also SIT) aber doch ein Metal Album. Genauso wie der Nachfolger.
Um das festzustellen reicht mir die Reaktion meiner Ex Verlobten wenn eben diese Scheiben laufen
Re: Somewhere in Time
@ Chewie: Dann leg doch mal wieder "Ice Ice Baby" und "I`m too Sexy" auf.
Machst Du ja eh jeden Sonntag als Warm Up zu Schwiegertochter gesucht mit Deinem I-Pod, um ein paar neue Moves einzustudieren, um evtl. mal Deine Traumfrauen zu beeindrucken.
btt: Es gibt Leute, die haben nach Di´Anno schon mit Maiden abgeschlossen. Ich finde Maiden haben immer 2 bis 3 Alben veröffentlicht, die vom Stil und Sound ähnlich waren.
1. Di`Anno Jahre
2. NOTB bis Powerslave
3. SIT + 7th Son
4. No Prayer + FOTD
5. X-Factor + VXI (wobei letzteres X-Factor abwerten würde)
6. Reunion-Alben
btt: Es gibt Leute, die haben nach Di´Anno schon mit Maiden abgeschlossen. Ich finde Maiden haben immer 2 bis 3 Alben veröffentlicht, die vom Stil und Sound ähnlich waren.
1. Di`Anno Jahre
2. NOTB bis Powerslave
3. SIT + 7th Son
4. No Prayer + FOTD
5. X-Factor + VXI (wobei letzteres X-Factor abwerten würde)
6. Reunion-Alben
Re: Somewhere in Time
Da kenne ich einige. Aber das Phänomen hat wohl jede Band nach einem Austausch vom Sänger. Ich habe auch die TNOTB ignoriert bis zur POM, ich wollte erst von Maiden ohne Paul nichts mehr wissen. Erst nach dem mich die POM so überzeugt hat habe ich mir auch die TNOTB gegönnt.Marc hat geschrieben: btt: Es gibt Leute, die haben nach Di´Anno schon mit Maiden abgeschlossen. Ich finde Maiden haben immer 2 bis 3 Alben veröffentlicht, die vom Stil und Sound ähnlich waren.
1. Di`Anno Jahre
2. NOTB bis Powerslave
3. SIT + 7th Son
4. No Prayer + FOTD
5. X-Factor + VXI (wobei letzteres X-Factor abwerten würde)
6. Reunion-Alben
Und ja, finde ich auch. Deswegen gefallen mir die SIT und SSOASS auch beide aus so ziemlich den gleichen Gründen nicht. So Tralala-Songs wie Sun And Steel waren auf den Alben davor nur immer mal einer pro Album. Kann echt nicht viel mit Songs wie TETMD, CIPWM, OTGDY, WY, SIASL, HCW, bei Maiden anfangen. Was nun nicht bedeutet das mich solcher Dance-Metal generell stört, bei Hammerfall erwarte ich so etwas. Es stört mich nur bei Maiden.
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Re: Somewhere in Time
Was ist an TETMD und OTGDY bitte Tralala? (Und natürlich auch immernoch an HCW und SIASL?^^)Drifter hat geschrieben: Da kenne ich einige. Aber das Phänomen hat wohl jede Band nach einem Austausch vom Sänger. Ich habe auch die TNOTB ignoriert bis zur POM, ich wollte erst von Maiden ohne Paul nichts mehr wissen. Erst nach dem mich die POM so überzeugt hat habe ich mir auch die TNOTB gegönnt.
So Tralala-Songs wie Sun And Steel waren auf den Alben davor nur immer mal einer pro Album. Kann echt nicht viel mit Songs wie TETMD, CIPWM, OTGDY, WY, SIASL, HCW.


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Re: Somewhere in Time
Drifter hat geschrieben:Kann echt nicht viel mit Songs wie TETMD, CIPWM, OTGDY, WY, SIASL, HCW, n.
:wtf:
Dauert es nicht laenger die Anfangsbuchstaben zusammen zu kriegen als einfach Can i play oder Wasted Years zu schreiben? :help:

Re: Somewhere in Time
Naja, ich denke das ist bei dir eher etwas um die Fans der Alben ein bisschen aufzuziehen und die Alben scheinbar objektiv zu kritisieren. Aber letztendlich hat das eben nichts mit Objektivität zu tun. Da könnte auch jemand manche Songs als "emo" bezeichnen, da sie emotional sind, wäre in etwa dasselbe.Drifter hat geschrieben:Aber es geht um Musik. Da kannst du auch etwas anderes raus-hören als ich.
Ob dir das nun alles plausibel ist oder nicht, ist da eigentlich egal, ist bei mir so. Akzeptiere meine Meinung oder nicht, ich werde sie nicht ändern, für mich ist das Pop-Metal. Und wenn du eine wissenschaftliche Abhandlung drüber haben willst die man als Dissertation verwenden könnte, sorry, aber da bin ich der falsche für.
Und selbst wenn die Songs "poppig" sind, dann ist es sehr guter Pop und macht sie nicht im geringsten schlechter. Ich verstehe sowieso nicht, warum viele Metaller so eine Abneigung oder gar Hass auf Pop-Musik haben. Sicher, es gibt sehr viel Müll, aber es gibt auch richtig gute Pop-Musik.
Witzig finde ich, dass man es bei anderen Bands gut findet, aber wenn Maiden es machen, ist es dann komischerweise schlecht... oder man mag es eigentlich schon und lehnt es nur aus Prinzip ab, weil Maiden es nicht "dürfen"?
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Johannes 14:6
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