The X Factor
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Moonchild
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Re: The X Factor
Ich kann The Trooper verstehen,denn der Gesang macht für mich 50% aus. Wenn ich dann den Sänger garnicht abkann werd ich das Album nie gut finden egal wie gut es musikalisch ist.
Aber da ich Blazes Gesang mag finde ich auch X Factor absolut genial :rock:
Aber da ich Blazes Gesang mag finde ich auch X Factor absolut genial :rock:
The twins they are exhausted, seven is this night
Gemini is rising as the red lips kiss to bite
Seven angels seven demons battle for his soul
When Gabriel lies sleeping, this child was born to die
http://www.musik-sammler.de/sammlung/moonchild
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Re: The X Factor
Ok nun erzähl ich mal meine Geschichte zu "The X Factor": Als ich damals Maiden gehört hab, hatte ich irgendwie die Blaze Alben gemieden da sie ja immer als total schlecht dagestellt worde sind eben wegen Blazes Stimme. Eines Tages hab ich mir dann doch mal "Man on the Edge" angehört und es hat mir wirklich gefallen. Als ich mir dann das "X Factor" Album geholt hatte, ließ ich es im Hintergrund laufen und ganz ehrlich ich habe anfangs gar nicht so sehr gemerkt das hier nicht Bruce singt. Zwar ist am Anfang nicht mehr als die ersten 3 Songs hängen geblieben aber Blaze Gesang fand ich wirklich gar nicht schlecht. Und heut immer noch, er mag zwar kein super Sänger sein aber er passt optimal zu seine Songs.
Re: The X Factor
Finde auch gerade bei den "X Factor"-Song's paßt Blaze-Stimme. (Allerdings mag ich z.B. "Man On The Edge" oder "Sign Of The Cross" auch mit Bruce sehr.) Finde nach wie vor "The X Factor" ist ein sehr gutes Album.
Dagegen mag ich aber "Virtual XI" so gut wie gar nicht muß ich sagen.
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Re: The X Factor
Diese Version ist so todtraurig schön.
[BBvideo 560,340][/BBvideo]
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"Aber ich glaube wir schweben gerade in "Davuxsche Off Topic Dimensionen" davon
" - Chewie
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Maiden-Pforzheim
Re: The X Factor
konnte damals überhapt nichts anfangen mit diesem Album.... neuer Frontmann andere Stimme das ging für mich
damals überhaupt nicht.
Heute sehe bzw höre ich es doch anders und muss sagen das dieses Album wirklich gut ist.
Höre es heute auch noch sehr gerne an.
damals überhaupt nicht.
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Re: The X Factor
Ja, es haut alles, was danach erschienen ist weg, ein geniales düsteres Album.

"Aber ich glaube wir schweben gerade in "Davuxsche Off Topic Dimensionen" davon
" - Chewie
Re: The X Factor
Obwohl die AMOLAD auch noch fast so stark ist. Der restlichen Outputs sind zwar sehr gut wie BNW, oder gut wie DOD oder TFF, kommen aber an die Klasse der The X Factor nicht ran.Davux95 hat geschrieben:Ja, es haut alles, was danach erschienen ist weg, ein geniales düsteres Album.![]()
![]()
Re: The X Factor
Das Album war lange mein Lieblingsalbum oder zumindest unter den Top3 Lieblingsalben, aber heute gibt es mir irgendwie nicht mehr viel und langweilt eher, schaffe es meist nicht durchzuhören. Die Songs sind alle zu ähnlich aufgebaut, es fehlt Abwechslung. Am Anfang ist die noch etwas da mit Lord of the Flies und Man on the Edge, aber danach nicht mehr wirklich. Dazu kommt die schwachbrüstige Produktion, die Rhytmusgitarren hört man kaum und das auf einem Metalalbum.
"Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich."
Johannes 14:6
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Re: The X Factor
"Lord of the Flies", "Man On the Edge", "Judgment Of Heaven", "Blood On the Worlds Hands" und auch "Sign of the Cross" (trotz des für mich etwas langatmigem Intro) gehen für mich immer. Aber das komplette Album nur wenn man in der passenden Stimmung dazu ist. Trotzdem ein sehr geiles und auch leider etwas unterschätztes Album (wie DoD)
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Moonchild
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Re: The X Factor
The Edge Of Darkness, Look For The Truth und Lord Of The Fllies find ich am besten.
Starke Scheibe, kann ich aber auch nicht immer hören!
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Re: The X Factor
Kann ich auch immer hören und habe ich eben im Auto auch noch gehört. Ist wohl bei mir neben Killers das meistgehörte Maiden Album.
Re: The X Factor
Mitlerweile würde ich "The X Factor" mit zu meinen Lieblings Maiden-Alben zählen. Z.B. "Judgment Of Heaven", "Blood On the Worlds Hands" , "Man On the Edge", "Lord of the Flies" "Fortunes of War" und "Sign of the Cross" sind stark. Auch "The Edge Of Darkness" ist einer meiner Lieblingssong's hier.
Je öfter ich es höre um so besser gefällt mir das Album. (Obwohl ich mochte es eigentlich schon immer.) Schade das davon letztes Jahr kein Song im Set war.
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Moonchild
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Re: The X Factor
Wird wohl auch keine Tour mehr kommen wo was von der Scheibe gespielt wird.
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Re: The X Factor
Leider, dafür wurde auf der X Factour vieles vom Album gespielt, einfach genial. 
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Re: The X Factor
Auf geht's zur Fortsetzung des Bewertungsmarathons...
The Sign Of The Cross - Vielleicht das beste Lied der Band überhaupt - unheimlich düstere Atmosphäre und dunkler Text, grandioser Mittelteil mit starken Melodien und Soli und vor allem live das Glanzstück der Gruppe (die Rock In Rio Version dieses Liedes ist beispielsweise Ohrgasmus pur) - 10/10
Lord Of The Flies - Die Atmosphäre und der Gesang passen perfekt, aber das Intro ist zu lang und der Refrain wiederholt sich einen Tick zu oft - 8/10
Man On The Edge - Ein schnelleres Stück, das zwar Spass macht, aber auf dem Album wie ein Fremdkörper wirkt; einen weiteren Abzug gibt es für den ordinären Refrain - 7/10
Fortunes Of War - Hier kann man die verstörende Wirkung des Krieges förmlich spüren - leidenschaftliche Mike-Oldfield-Gitarrenmelodien, pumpendes Bassspiel, mitreissende Rhythmuswechsel, starkes Gesang, was will man mehr - 10/10
Look For The Truth - Das Highlight ist das völlig entrückte Intro und der emotionale Gesang, aber die unoriginelle "Ohoho"-Passagen hätte man weglassen können - 8,5/10
The Aftermath - Ein vertracktes Stück mit schleppendem Rhythmus, das bei mir so einige Durchläufe brauchte um zu zünden, insgesamt gar nicht schlecht, aber auch kein Glanzstück - 7,5/10
Judgement Of Heaven - Der Text geht total unter die Haut, der Gesang klingt herrlich emotional udn kaputt und passt daher wie die berühmte Faust aufs Auge, lediglich der Refrain ist etwas zu kitschig und das Ende irgendwie zu euphorisch - 8,5/10
Blood On The World's Hands - Viele mögen das Bassintro nicht, ich finde, dass es ein weiteres düsteres Stück passend einleitet, bei dem der leidenschaftliche Gesang und die dezenten Streicherpassagen voll überzeugen - 9/10
The Edge Of Darkness - Das Lied brauchte lange, bis es bei mir zündete, ist aber musikalisch wie textlich aus einem Guss und kann durchaus mitreissen und wird von Minute zu Minute intensiver - 9,5/10
2 A.M. - Ein zu Unrecht gescholtenes Lied mit tollem Text, in dem ich mich gerne einmal wieder finde, dazu kommen tolle Gitarrenmelodien und ein markantes Bassspiel, sowie ein wirklich eingängiger Refrain - 9,5/10
The Unbeliever - Das progressivste Stück des Albums ist ein echt schwer verdaulicher Brocken und braucht viel Zeit, allerdings ist das Stück sehr originell, fällt auf Grund seiner ungewöhnlichen Struktur auf und ist sicherlich das innovativste Lied auf der Scheibe - 8/10
Insgesamt: 87%
Fazit: Ein Album aus einem Guss bei dem Cover, Gesang, Melodien und Texte perfekt zusammenpassen. Man kann das Ganze fast schon als Konzeptalbum betrachten und so ist das Endprodukt noch einmal deutlich stärker als die Summe seiner Teile.
Cover: Sicherlich kein Highlight, aber es passt perfekt wie nie zur Musik.
The Sign Of The Cross - Vielleicht das beste Lied der Band überhaupt - unheimlich düstere Atmosphäre und dunkler Text, grandioser Mittelteil mit starken Melodien und Soli und vor allem live das Glanzstück der Gruppe (die Rock In Rio Version dieses Liedes ist beispielsweise Ohrgasmus pur) - 10/10
Lord Of The Flies - Die Atmosphäre und der Gesang passen perfekt, aber das Intro ist zu lang und der Refrain wiederholt sich einen Tick zu oft - 8/10
Man On The Edge - Ein schnelleres Stück, das zwar Spass macht, aber auf dem Album wie ein Fremdkörper wirkt; einen weiteren Abzug gibt es für den ordinären Refrain - 7/10
Fortunes Of War - Hier kann man die verstörende Wirkung des Krieges förmlich spüren - leidenschaftliche Mike-Oldfield-Gitarrenmelodien, pumpendes Bassspiel, mitreissende Rhythmuswechsel, starkes Gesang, was will man mehr - 10/10
Look For The Truth - Das Highlight ist das völlig entrückte Intro und der emotionale Gesang, aber die unoriginelle "Ohoho"-Passagen hätte man weglassen können - 8,5/10
The Aftermath - Ein vertracktes Stück mit schleppendem Rhythmus, das bei mir so einige Durchläufe brauchte um zu zünden, insgesamt gar nicht schlecht, aber auch kein Glanzstück - 7,5/10
Judgement Of Heaven - Der Text geht total unter die Haut, der Gesang klingt herrlich emotional udn kaputt und passt daher wie die berühmte Faust aufs Auge, lediglich der Refrain ist etwas zu kitschig und das Ende irgendwie zu euphorisch - 8,5/10
Blood On The World's Hands - Viele mögen das Bassintro nicht, ich finde, dass es ein weiteres düsteres Stück passend einleitet, bei dem der leidenschaftliche Gesang und die dezenten Streicherpassagen voll überzeugen - 9/10
The Edge Of Darkness - Das Lied brauchte lange, bis es bei mir zündete, ist aber musikalisch wie textlich aus einem Guss und kann durchaus mitreissen und wird von Minute zu Minute intensiver - 9,5/10
2 A.M. - Ein zu Unrecht gescholtenes Lied mit tollem Text, in dem ich mich gerne einmal wieder finde, dazu kommen tolle Gitarrenmelodien und ein markantes Bassspiel, sowie ein wirklich eingängiger Refrain - 9,5/10
The Unbeliever - Das progressivste Stück des Albums ist ein echt schwer verdaulicher Brocken und braucht viel Zeit, allerdings ist das Stück sehr originell, fällt auf Grund seiner ungewöhnlichen Struktur auf und ist sicherlich das innovativste Lied auf der Scheibe - 8/10
Insgesamt: 87%
Fazit: Ein Album aus einem Guss bei dem Cover, Gesang, Melodien und Texte perfekt zusammenpassen. Man kann das Ganze fast schon als Konzeptalbum betrachten und so ist das Endprodukt noch einmal deutlich stärker als die Summe seiner Teile.
Cover: Sicherlich kein Highlight, aber es passt perfekt wie nie zur Musik.
''Room 819'': http://kluseba.eklablog.com/room-819-a- ... a213183053 (September 2022)


