Blaze Bayley - The King of Metal (2012)

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Re: Blaze Bayley - The King Of Metal (2012)

#16

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

Okay, der Gesang mag schief sein. Es mag sein, dass das Geld fehlte und die Klangqualität durchwachsen ist. Es mag sein, dass das genannte Riff simple zu spielen ist, ich bin kein Musiker und werde mich hüten da zu widersprechen (mir gefällt es aber trotzdem). Das ist deine Meinung und die hast du gut begründet, kein Problem.

Dass die Arrangments aber amateurhaft oder verfahren sind, das ist grober Unfug. Das ist einfach nicht wahr. Du kannst sagen, dass das Album zu sehr auseinanderfächert und für dich keinen richtigen roten Faden hat. Aber jedes Lied ist in sich klar strukturiert und arrangiert und gewiss nicht amateurhaft gemacht. Technik ist eben auch nicht alles.

Blaze konnte schon immer dann mehr überzeugen, wenn es um Emotionen ging. Ein "Como Estais Amigos" ist auch ziemlich schief eingesungen, sorgt bei mir aber jedes Mal für Gänsehaut. Das neue Album hat ganz viele Elemente davon.

Und noch etwas: Der Opener soll nach Dio klingen? Und nach welchem Lied bitte?
Und der gepostete Track ist viel mehr Metal nach Zahlen als der Opener von Blaze Bayley. Genauso wie die letzte Accept, die hier so frenetisch abgefeiert wird. :gaehn:
Zuletzt geändert von Quebec-weekend-warrior89 am 8. Mai 2012 23:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Blaze Bayley - The King Of Metal (2012)

#17

Beitrag von KrimsonKing »

Nicht der Opener. Rainbow Fades To Black natürlich. Fängt ja schon mit dem Neon Knights Intro an und hat dann was von Die Young und ansonsten halt typischen Dio-Gesangslinien.
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Re: Blaze Bayley - The King Of Metal (2012)

#18

Beitrag von Aranha »

viele mögen nur, was sie schon einmal irgendwo so ähnlich gehört haben und sie dann kategorisieren können
Nur weil man den Thrash-Song mag, heißt das nicht dass diese Aussage unbedingt zutrifft. Ich bin immer für neues offen, aber mag halt auch Dinge, die ich in einer gewissen Form schon kenne ;-)
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Re: Blaze Bayley - The King Of Metal (2012)

#19

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

Ja, logisch, das ist ja auch so gewollt als Tribute. Ist jedenfalls allemal bessr als wie ein Jorn Lande ein ganzes Coveralbum aufzunehmen. Hier hat man eben 50% Blaze udn 50% Dio in einem Song. Beide mag ich sehr gerne, ergo gefällt mir dieses Stück auch besonders gut. :up:
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Re: Blaze Bayley - The King Of Metal (2012)

#20

Beitrag von KrimsonKing »

Ich habe Blaze übrigens auf der TKOM Tour vor kurzem gesehen und dabei hat er auch viele Songs von Album gespielt (TKOM, Rainbow..., Fate, Black Country) und live hat er es besser gesungen als auf Platte. Der Titeltrack war trotzdem furchtbar.
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Re: Blaze Bayley - The King Of Metal (2012)

#21

Beitrag von KrimsonKing »

Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben: Und der gepostete Track ist viel mehr Metal nach Zahlen als der Opener von Blaze Bayley. Genauso wie die letzte Accept, die hier so frenetisch abgefeiert wird. :gaehn:
Da sieht man echt, dass du keine Ahnung hast, wovon du redest. Muss man so sagen.

You are the king.
You are the king.
You are the king.
You are the king.

:up: Endlich mal Innovation.



Dein Review erinnert mich an den Running Wild Fanboy im entsprechenden Forum, der ernsthaft mein "Me & The Boys" sei der beste Song, den Rolf je geschrieben hat. Auch da ist Diskussion überflüssig.

Hätte nie gedacht, dass ich mal so GEGEN Blaze argumentiere(n muss). Ansonsten ist es genau umgekehrt und ich versuch den ganzen voreingenommenen Leuten klarzumachen, dass sein Solo-zeug super ist... leider zwingt mich die Qualität des Albums dazu. Mit dem alten Line-up wäre das nicht passiert.
Zuletzt geändert von KrimsonKing am 9. Mai 2012 00:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Blaze Bayley - The King Of Metal (2012)

#22

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

Ich würde ihn auch gerne mal live sehen und finde im Gegensatz zu vielen auch, dass er live inzwischen einen hervorragenden Job macht, wenn ich mir seine Live-Alben so anschaue und Live-DVDs anhöre. :up:

@KrimsonKing: Der gepostete Song klingt nach Allerweltsthrash und wurde hier auf Anhieb von einigen schon mit Destruction und Co. verglichen. Das zeugt nicht gerade von Originalität. Mag sein, dass die Produktion fett klingt, das spreche ich gar nicht ab. Das Lied ist auch ganz gut, aber gewiss nichts Besonderes. Ich habe tausende von Alben gehört und solche Stücke laufen mir ständig über den Weg. Ich habe lieber ein originelles Album mit einer miesen Produktion, als ein langatmiges Album mit fettem Sound. Aber jeder wie er meint...

Und du hörst mir nicht zu. Ich sagte ja, dass der Refrain eingängig ist und auf den Livefaktor schielt. Aber der Einstieg ins Lied, der Solopart im Mittelteil und auch das Ende sind schon originell. Ergo hat man in nicht einmal drei Minuten drei Ideen, die überraschen, ein Killerriff und einen simplen Mitsingrefrain - mehr geht nicht.
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Re: Blaze Bayley - The King Of Metal (2012)

#23

Beitrag von KrimsonKing »

Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben:Ich würde ihn auch gerne mal live sehen und finde im Gegensatz zu vielen auch, dass er live inzwischen einen hervorragenden Job macht, wenn ich mir seine Live-Alben so anschaue und Live-DVDs anhöre. :up:

@KrimsonKing: Der gepostete Song klingt nach Allerweltsthrash und wurde hier auf Anhieb von einigen schon mit Destruction und Co. verglichen. Das zeugt nicht gerade von Originalität.
Ähm... und?
1. er klingt nicht nach Destruction.
2. Es gibt unendlich viele Maiden-Anleihen auf TKOM, allein schon weil der Co-Songwriter ein Maiden-Fanboy ist und auch bald ein Maiden-Tribut Album rausbringt. Der Vergleich zu Maiden liegt daher SOFORT nahe. Das zeugt nicht grade von Originalität(TM).
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Re: Blaze Bayley - The King Of Metal (2012)

#24

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

Ausser bei manchen Gitarrensoli und vielleicht dem ruhigen Intro bei "Dimebag" finde ich keine klaren Iron Maiden Anleihen. Blaze Bayley war ja auch selbst ein Teil von Iron Maiden und wenn er die Lieder geschrieben hat, dann ist es klar, dass er aus allen Kreativphasen seiner Karriere schöpft. Das ist doch nur natürlich. Plump abgekupfert wird hier aber ganz und gar nicht (ausser ganz bewusst beim Dio-Tribute).

Iron Maiden haben aber auch etliche Bands beeinflusst, welche melodische Heavy oder Power Metal Band klingt denn nicht ein bisschen nach Iron Maiden? Ist auf jeden Fall besser als Gamma Ray, die ganze Passagen eins zu eins übernehmen oder Accept, die immer dieselben udn für sie typischen Riffs aus dem Ärmel schütteln.

Ist übrigens schön mit dir zu diskutieren ;-)
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Re: Blaze Bayley - The King Of Metal (2012)

#25

Beitrag von KrimsonKing »

Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben:Ausser bei manchen Gitarrensoli und vielleicht dem ruhigen Intro bei "Dimebag" finde ich keine klaren Iron Maiden Anleihen. Blaze Bayley war ja auch selbst ein Teil von Iron Maiden und wenn er die Lieder geschrieben hat, dann ist es klar, dass er aus allen Kreativphasen seiner Karriere schöpft. Das ist doch nur natürlich. Plump abgekupfert wird hier aber ganz und gar nicht (ausser ganz bewusst beim Dio-Tribute).

Iron Maiden haben aber auch etliche Bands beeinflusst, welche melodische Heavy oder Power Metal Band klingt denn nicht ein bisschen nach Iron Maiden? Ist auf jeden Fall besser als Gamma Ray, die ganze Passagen eins zu eins übernehmen oder Accept, die immer dieselben udn für sie typischen Riffs aus dem Ärmel schütteln.

Ist übrigens schön mit dir zu diskutieren ;-)
Destruction haben aber auch etliche Bands beeinflusst, welche Thrash Band klingt denn nicht ein bisschen nach Destruction?

Du siehst, es lässt sich alles sofort umdrehen. Bei Blaze interpretierst du es als Innovation und normal, bei dem Bull-Riff Stampede Song (gib wenigstens zu, dass der Bandname geil ist ;) ) ist es für dich altbacken...

btw, dass du anhand meines aggressiven Argumentationsstils immer noch nicht erkannt hast, wer ich bin... tz ;)
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Re: Blaze Bayley - The King of Metal (2012)

#26

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

Der Einfluss von Destruction auf die Metalszene ist aber weitaus geringer als der von Iron Maiden :grin: Da gibt es noch viel einflussreichere Thrash-Bands, gerade aus den Staaten.

Ja, der Bandname ist tatsächlich genial. ;-) Und wer du bist... ich bin durch die ganzen Neuanmeldungen und Namensänderungen schon ganz verwirrt... eine Idee habe ich ja schon, aber blamieren will ich mich jetzt auch nicht :grin: Kannst ja mal ne PN schreiben...
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Re: Blaze Bayley - The King Of Metal (2012)

#27

Beitrag von Chewie »

@KrimsonKing666

:grin: :grin: :grin:

als ich dieses Thrash Song gehört habe musste ich bei den Vocals sofort an Schmier zu seinen Anfangszeiten (Sentence of Death/Infernal Overkill/Eternal Devestation) denken

mit aktuellen Destruction hat das natürlich nix zu tun
Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben:Der Einfluss von Destruction auf die Metalszene ist aber weitaus geringer als der von Iron Maiden :grin: Da gibt es noch viel einflussreichere Thrash-Bands, gerade aus den Staaten.

..
das der Einfluss von Destruction geringer ist als der von Maiden ist ja mal klar

Destruction hat aber trotzdem viel Bands beeinflusst und aktuelle gibts ne Menge neuere Thrash Bands denen man das auch anhört (Antichrist, Nekromantheon, Hellish Crossfire, Cruel Force usw)
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Re: Blaze Bayley - The King Of Metal (2012)

#28

Beitrag von Moonchild »

Habe mir jetzt noch mal fast das ganze Album angehört und...naja! Das triffts imo ganz gut:
Irenicus hat geschrieben:Ich finds ganz nett, aber mehr nicht, umhauen konnte mich da gewiss auch nichts.
The twins they are exhausted, seven is this night
Gemini is rising as the red lips kiss to bite
Seven angels seven demons battle for his soul
When Gabriel lies sleeping, this child was born to die

http://www.musik-sammler.de/sammlung/moonchild
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Re: Blaze Bayley - The King of Metal (2012)

#29

Beitrag von KrimsonKing »

Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben:Der Einfluss von Destruction auf die Metalszene ist aber weitaus geringer als der von Iron Maiden :grin: Da gibt es noch viel einflussreichere Thrash-Bands, gerade aus den Staaten.

Ja, der Bandname ist tatsächlich genial. ;-) Und wer du bist... ich bin durch die ganzen Neuanmeldungen und Namensänderungen schon ganz verwirrt... eine Idee habe ich ja schon, aber blamieren will ich mich jetzt auch nicht :grin: Kannst ja mal ne PN schreiben...
Und nu hat er es auch nochmal bei Metal Archives niedergeschrieben :-P Hab ich sofort erkannt an den Argumenten.

Meine ist die drunter ;-)

Schön geschrieben, auch wenn ich offensichtlich nicht übereinstimme. Trotzdem schön zu sehen, dass Blaze positives Feedback erfährt.

Blaze kommt übrigens bald auf Tour in Kanada.
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Re: Blaze Bayley - The King of Metal (2012)

#30

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

Sehr schön, ich habe dein Review auch gelesen und es ist auch sehr gut gemacht. :up: Auf die Tourdaten für Kanada bin ich mal gespannt. Wenn er irgendwo Richtung Chicoutimi oder Québec-Stadt kommt, dann werde ich es da sicher einmal hin schaffen und berichten. ;-)
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