
Tracklist:
01 And the Mirror Cracked
02 Fall
03 Alone I Stand in Fires
04 Back to Times of Splendor
05 A Day by the Lake
06 The Sleep of Restless Hours
Ich möchte euch mit diesem Thread nun mein persönliches und seit Jahren unangefochtenes Lieblingsalbum vorstellen.
Die Jungs von Disillusion kommen aus Leipzig und haben bisher 2 Full Length Alben, eine Single (The Porter) sowie eine EP (Three Neureon Kings) veröffentlicht.
Seit ich Metal höre hat mich kein Album bisher so dermaßen aus den Schuhen gehauen, wie es bei diesem Meisterwek der Fall ist.
Jeder dieser 6 Tracks gibt mir genau das, was ich am Metal so liebe:
- Melodien, die unter die Haut gehen und welche man einfach nur als "wunderschön" betiteln kann
- ein abwechlungsreiches Songwriting, sowohl eingängig, als auch sperrig und verschachtelt
- geniale Riffs, welche genretechnisch fast alles abdecken (Thrash, Black, Death, Power, ...)
- es werden einfach alle möglichen Emotionen miteinander verknüpft, bzw. diese preschen auf den Hörer immer wieder plötzlich ein und erzeugen ein Wechselbad der Gefühle
- einen ausdrucksstarken Sänger mit ebenso starken Texten!
Ich denke, die traditionellen Fans hier im Forum dürften an der Platte nicht ganz so viel Gefallen finden, aber wer eine abwechslungsreiche Wundertüte auf Albumlänge mit den oben erwähnten Punkten erleben möchte, sollte wirklich mal ein Ohr riskieren!
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Allein der Opener zeigt schon das ganze Können der Jungs auf, punktet mit einem harten, orientalischen Riffing, Gänsehautrefrain und einem gefühlvollen, ruhigen Mittelteil...
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Den Track kann ich denen empfehlen, die eher nichts mit dem Brüllgesang von Sänger Andy was anfangen können. Auch hier wieder ein Gänsehautrefrain und eine geniale Instrumentierung während der Strophen
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Sehr extremer Track, der so einige Genres abdeckt. Vor allem im Mittelteil gibt die Band richtig Gas.
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Beim Titeltrack fehlen mir einfach die Worte... den muss man einfach gehört haben... alleine beim Intro bekomme ich jedes Mal Gänsehaut...
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Erinnert mich ein wenig an Opeth, nach dem atmosphärischen Beginn geht es eher gemächlich zur Sache.
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Dasselbe wie beim Titeltrack... hört ihn euch einfach an....
Ich denke, für manche klingt all dies sehr überzogen, aber bei diesem Album gehen mir jegliche Superlative einfach aus. Würde mich freuen, den ein oder anderen dafür begeistern zu können.





