Brave New World
Moderator: Phantom
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Re: Brave New World
Finde ja Out of the Silent Planet extremst genial. Für mich der 3 beste Song der Scheibe, nach Blood Brothers und The Nomad.
Re: Brave New World
Heute nehm ich mir mal Brave New World vor und versuch den Aspekt der Reunion dabei mal außen vor zu lassen
The Wicher Man - 9/10
Der Opener gefällt mir hier wahnsinnig gut und ist für mich der beste seit einer gefühlten Ewigkeit. Warum das so ist lässt sich vermutlich am besten dadurch beschreiben, das ein Opener für mich einfach aufgebaut sein muss und er muss ein hohen "Mitsingfaktor" haben und der ist hier gegeben. Die relativ beherzt und peitschenden Strophen werden durch den langsameren Refrain abgelöst der eingängig ist und bei dem man einfach mitsingen muss ... Und das immaginäre Krönchen bekommt der Song dann durch den finalen Sing - along - Part verpasst, der ein tollen Abschluss für diesen sehr gelungenen Einstieg ins Album darstellt!
Ghost of the Navigator - 9.5/10
Und der schon klasse ausgefallene erste Track wird direkt gesteigert mit dieser Großtat. Auf ein ruhigen Beginn folgt ein Spannungsaufbau der nicht nur musikalisch sondern auch durch Bruce Emotion gesteigert wird! Gerade in der Bridge packt mich der Gesang und es folg die Hook die einfach perfekt sitzt. Hier ist als Merkmal zu verzeichnen das sich der "I see the Ghost of Navigators..." teil mit dem darauf folgenden "Take my heart..." Teil perfekt ergänzt und durch die wundervollen Tempowechsel kommt nie Langeweile auf! (Bsp 5:03 --> Den Wechsel sieht man nicht kommen und der rockt einfach göttlich!)
Brave New World - 9.5/10
Der Titeltrack legt mit einem wundervollen Intro los, musikalisch sehr reduziert und das ist hier der Schlüssel, denn die gesangliche Einführung wirkt daher noch besser und steht hier im Vordergrund! Dann wird das Tempo erstmals angezogen und die wundervollen Gesangslinien werden durch die Gitarren schön unterbaut! Dann der einfach gehaltene Refrain, der es allerdings schafft auch nach 1000 Hördurchgängen nicht nervig zu werden, aber gegenüber den Strophen leicht abfällt. Die zweite Strophe zeichnet sich besonders dadurch aus das Bruce hier förmlich drch die Gitarre untermalt wird, das klingt einfach genial! Der Solopart im Mittelteil passt sowohl in das Konzept und weiß zudem noch dadurch zu begeistern, dass er wie vorher ( nach meiner Bescheidenen Meinung^^ ) nur Fear of the Dark und nach ihm nur Dance of death durch geniale Melodie ein Part zum Mitsingen zaubert ( min 4:49 ) Das ist für mich ein absolutes Erfolgsgeheimnis um Songs zu produzieren die einfach alles haben
Blood Brothers - 8/10
Wie kann man eigentlich an die ersten drei Songs anknüpfen ohne dabei langweilig zu wirken oder gänzlich zu versagen? Finde ich hier sehr gut gelungen mit einem Song der nicht nur musikalisch absolut hörenswert ist, sondern sich auch besonders durch seine tollen Lyrics auszeichnet. Für mich stampft der Song vlt etwas zu sehr im Midtempo, aber seine Klasse bekommt der Song einfach durch seine Bedeutung im lyrischen Sinn und das macht ihn besonders!
The Mercenary - 7/10
Der Song baut sich simpel auf und ist auch etwas auflockernd zwischen den ganzen Brechern auf dem Album, daher als Abwechslung okay, aber irgendwie auch nicht mehr. Besonders Auffällig, das hier NICHT wie in den meißten anderen Songs erst Spannung aufgebaut wird. Die Strophen krachen los, aber die Hook stellt sich fast schon als kleines Break dar und nimmt das Tempo aus dem Song, find ich gut gelungen und steht damit etwas im Kontrast zu vielen anderen Songs. Ebenfalls zu erwähnen, als persönlicher Eindruck, der Instrumentale Mittelteil klingt in der Tat nach Virtual XI aber das macht ihn nicht schlechter!
Dream of Mirrors - 8.5/10
Es folgen knappe 10 Minuten die ich zwiespältig betrachte. Auf der haben Seite steht ein sehr toll aufgebauter Song der sich die Zeit nimmt seine Geschichte zu erzählen und das ist hier auch gut so! Er erfährt immer wieder eine Steigerung bis hin zum Refrain der auch sehr gelungen ist. Da aber das Problem am Song, er wieder sich ganz einfach relativ oft undmanch einen mag das nerven, das kann ih absolut verstehn, mir gehts allerdings nicht ganz so daher auch die relativ hohe Bewertung! Außerdem passt ein sich oft wiederholender Refrain sogar inhaltlih zum besungenen Topic wenn man sich mit aller Gewalt alles schön reden will
(nicht ganz ernst gemeint^^) Aber das sich steigernde Tempo von Wdh zu Wdh bewahrt mich davor es als Langweilig zu empfinden!
The Fallen Angel - 6.5/10
Ja der zweite sportlich kurz und knackig gehaltene Song der Platte und ihm merkt man irgendwie an, dass er mit den anderen Songs nicht mithalten kann ... Simpel aufgebaut und durchgezogen, aber ihm fehlt einfach was ... überzeugt mich nicht ganz. Aaaaaber wenn ich bedenke das er für sich ganz allein genommen auch nicht wirklich ein Ausfall ist sondern schon als durchaus akzeptables Werk betrachtet werden kann im Gegensatz zu dem ein oder anderen Durchhänger auf so manch anderer Platte, dann geb ich ihm noch diese Punktzahl, rein auf diese CD beschränkt fällt er deutlicher ab als es die Punktzahl vermuten lässt
The Nomad - 7.5/10
Für mich ist der Song Geschmacksache, meinen trifft er nicht komplett, aber da muss jeder selbst entscheiden ... Besonders ist hier das exotische Flair am Anfang des Songs. Das wahre Highlight steckt für mich aber im zweiten Teil so ab 4:35 wird ein wundervolles Break gezückt und der langsame folgende Teil, ist für mich das Beste am Song, der Wiederaufbau und die Stimmung sind hier toll erspielt worden!
Out of the Silent Planet - 8.5/10
Im direkten Vergleich zum Vorgänger sicher wesentlich Eingängiger und einfacher Gestrickt, aber hier holt mich der Song einfach ab ... Die Einleitung kann man nun als interessant oder als total bescheuert ansehn, das darf jeder selbst entscheiden^^ Die folgende Strophe zeichnet sich durch latent Aggressiven Gesang aus, der aber wunderbar passt und die erste Hook dümpelt noch in gemächlichem tempo daher, was bei den folgenden Wdh aber gesteigert wird und schon bei Dream of Mirrors genial war^^ In der Folge macht der Song einfach gute Laune und ist für mich sehr gelungen!
The Thin Line between Love and Hate - 8.5/10
Der Abschluss des Albums weder als sperrig noch als sonderlich eingängig zu bezeichnen, aber ein guter Abschluss!
Ganz besonders ist hier die Bridge die beim ersten mal nur den Refrain andeutet, aber nochmal in eine Strophe führt auf die dann der Refrain folgt und den find ich richtig Geil! Dann folgt wieder ein Break in der Mitte des Songs und hier versprühen die Instrumente förmlich Gefühl, das gefällt mir sehr gut!
--> 82% Aber durch das damalige Gefühl der Reunion, was ich jetzt mal völlig außen vor gelassen habe, die für mich beste Scheibe der Reunion bis dato! Wirklich geniales Album!
The Wicher Man - 9/10
Der Opener gefällt mir hier wahnsinnig gut und ist für mich der beste seit einer gefühlten Ewigkeit. Warum das so ist lässt sich vermutlich am besten dadurch beschreiben, das ein Opener für mich einfach aufgebaut sein muss und er muss ein hohen "Mitsingfaktor" haben und der ist hier gegeben. Die relativ beherzt und peitschenden Strophen werden durch den langsameren Refrain abgelöst der eingängig ist und bei dem man einfach mitsingen muss ... Und das immaginäre Krönchen bekommt der Song dann durch den finalen Sing - along - Part verpasst, der ein tollen Abschluss für diesen sehr gelungenen Einstieg ins Album darstellt!
Ghost of the Navigator - 9.5/10
Und der schon klasse ausgefallene erste Track wird direkt gesteigert mit dieser Großtat. Auf ein ruhigen Beginn folgt ein Spannungsaufbau der nicht nur musikalisch sondern auch durch Bruce Emotion gesteigert wird! Gerade in der Bridge packt mich der Gesang und es folg die Hook die einfach perfekt sitzt. Hier ist als Merkmal zu verzeichnen das sich der "I see the Ghost of Navigators..." teil mit dem darauf folgenden "Take my heart..." Teil perfekt ergänzt und durch die wundervollen Tempowechsel kommt nie Langeweile auf! (Bsp 5:03 --> Den Wechsel sieht man nicht kommen und der rockt einfach göttlich!)
Brave New World - 9.5/10
Der Titeltrack legt mit einem wundervollen Intro los, musikalisch sehr reduziert und das ist hier der Schlüssel, denn die gesangliche Einführung wirkt daher noch besser und steht hier im Vordergrund! Dann wird das Tempo erstmals angezogen und die wundervollen Gesangslinien werden durch die Gitarren schön unterbaut! Dann der einfach gehaltene Refrain, der es allerdings schafft auch nach 1000 Hördurchgängen nicht nervig zu werden, aber gegenüber den Strophen leicht abfällt. Die zweite Strophe zeichnet sich besonders dadurch aus das Bruce hier förmlich drch die Gitarre untermalt wird, das klingt einfach genial! Der Solopart im Mittelteil passt sowohl in das Konzept und weiß zudem noch dadurch zu begeistern, dass er wie vorher ( nach meiner Bescheidenen Meinung^^ ) nur Fear of the Dark und nach ihm nur Dance of death durch geniale Melodie ein Part zum Mitsingen zaubert ( min 4:49 ) Das ist für mich ein absolutes Erfolgsgeheimnis um Songs zu produzieren die einfach alles haben
Blood Brothers - 8/10
Wie kann man eigentlich an die ersten drei Songs anknüpfen ohne dabei langweilig zu wirken oder gänzlich zu versagen? Finde ich hier sehr gut gelungen mit einem Song der nicht nur musikalisch absolut hörenswert ist, sondern sich auch besonders durch seine tollen Lyrics auszeichnet. Für mich stampft der Song vlt etwas zu sehr im Midtempo, aber seine Klasse bekommt der Song einfach durch seine Bedeutung im lyrischen Sinn und das macht ihn besonders!
The Mercenary - 7/10
Der Song baut sich simpel auf und ist auch etwas auflockernd zwischen den ganzen Brechern auf dem Album, daher als Abwechslung okay, aber irgendwie auch nicht mehr. Besonders Auffällig, das hier NICHT wie in den meißten anderen Songs erst Spannung aufgebaut wird. Die Strophen krachen los, aber die Hook stellt sich fast schon als kleines Break dar und nimmt das Tempo aus dem Song, find ich gut gelungen und steht damit etwas im Kontrast zu vielen anderen Songs. Ebenfalls zu erwähnen, als persönlicher Eindruck, der Instrumentale Mittelteil klingt in der Tat nach Virtual XI aber das macht ihn nicht schlechter!
Dream of Mirrors - 8.5/10
Es folgen knappe 10 Minuten die ich zwiespältig betrachte. Auf der haben Seite steht ein sehr toll aufgebauter Song der sich die Zeit nimmt seine Geschichte zu erzählen und das ist hier auch gut so! Er erfährt immer wieder eine Steigerung bis hin zum Refrain der auch sehr gelungen ist. Da aber das Problem am Song, er wieder sich ganz einfach relativ oft undmanch einen mag das nerven, das kann ih absolut verstehn, mir gehts allerdings nicht ganz so daher auch die relativ hohe Bewertung! Außerdem passt ein sich oft wiederholender Refrain sogar inhaltlih zum besungenen Topic wenn man sich mit aller Gewalt alles schön reden will
The Fallen Angel - 6.5/10
Ja der zweite sportlich kurz und knackig gehaltene Song der Platte und ihm merkt man irgendwie an, dass er mit den anderen Songs nicht mithalten kann ... Simpel aufgebaut und durchgezogen, aber ihm fehlt einfach was ... überzeugt mich nicht ganz. Aaaaaber wenn ich bedenke das er für sich ganz allein genommen auch nicht wirklich ein Ausfall ist sondern schon als durchaus akzeptables Werk betrachtet werden kann im Gegensatz zu dem ein oder anderen Durchhänger auf so manch anderer Platte, dann geb ich ihm noch diese Punktzahl, rein auf diese CD beschränkt fällt er deutlicher ab als es die Punktzahl vermuten lässt
The Nomad - 7.5/10
Für mich ist der Song Geschmacksache, meinen trifft er nicht komplett, aber da muss jeder selbst entscheiden ... Besonders ist hier das exotische Flair am Anfang des Songs. Das wahre Highlight steckt für mich aber im zweiten Teil so ab 4:35 wird ein wundervolles Break gezückt und der langsame folgende Teil, ist für mich das Beste am Song, der Wiederaufbau und die Stimmung sind hier toll erspielt worden!
Out of the Silent Planet - 8.5/10
Im direkten Vergleich zum Vorgänger sicher wesentlich Eingängiger und einfacher Gestrickt, aber hier holt mich der Song einfach ab ... Die Einleitung kann man nun als interessant oder als total bescheuert ansehn, das darf jeder selbst entscheiden^^ Die folgende Strophe zeichnet sich durch latent Aggressiven Gesang aus, der aber wunderbar passt und die erste Hook dümpelt noch in gemächlichem tempo daher, was bei den folgenden Wdh aber gesteigert wird und schon bei Dream of Mirrors genial war^^ In der Folge macht der Song einfach gute Laune und ist für mich sehr gelungen!
The Thin Line between Love and Hate - 8.5/10
Der Abschluss des Albums weder als sperrig noch als sonderlich eingängig zu bezeichnen, aber ein guter Abschluss!
Ganz besonders ist hier die Bridge die beim ersten mal nur den Refrain andeutet, aber nochmal in eine Strophe führt auf die dann der Refrain folgt und den find ich richtig Geil! Dann folgt wieder ein Break in der Mitte des Songs und hier versprühen die Instrumente förmlich Gefühl, das gefällt mir sehr gut!
--> 82% Aber durch das damalige Gefühl der Reunion, was ich jetzt mal völlig außen vor gelassen habe, die für mich beste Scheibe der Reunion bis dato! Wirklich geniales Album!
- The Clairvoyant
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Re: Brave New World
also das geht zu weitMoe_88 hat geschrieben:Blood Brothers - 8/10
der rest ist ok, aber die bewertung für blood brothers geht überhaupt nicht


Don't waste your time
searching for those
wasted years.
http://www.musik-sammler.de/sammlung/irondeth97
Re: Brave New World
Da gibts ne ganz einfache Antwort zu --> Persönlicher Geschmack!
Wenn du das anders siehst ist das doch völlig in Ordnung, aber ich passe noch lang nicht mein Geschmack dem von anderen an nur damit jeder mit meiner Songbewertung einverstanden ist... Das geht dann eindeutig am Sinn eines Forums vorbei
Man kann über alles diskutieren, aber nicht über persönlichen Geschmack! So wie jeder Maiden Song Individuell ist sollte auch jeder seine individuelle Meinung haben und nicht wie ein toter Fisch mit dem Strom schwimmen...
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Man kann über alles diskutieren, aber nicht über persönlichen Geschmack! So wie jeder Maiden Song Individuell ist sollte auch jeder seine individuelle Meinung haben und nicht wie ein toter Fisch mit dem Strom schwimmen...
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Re: Brave New World
natürlich, was anderes hab ich auch nicht behauptet, aber ich dachte das es keinen fan gibt, der blood brothers nicht genial findetMoe_88 hat geschrieben:Da gibts ne ganz einfache Antwort zu --> Persönlicher Geschmack!
Wenn du das anders siehst ist das doch völlig in Ordnung, aber ich passe noch lang nicht mein Geschmack dem von anderen an nur damit jeder mit meiner Songbewertung einverstanden ist... Das geht dann eindeutig am Sinn eines Forums vorbei![]()
Man kann über alles diskutieren, aber nicht über persönlichen Geschmack! So wie jeder Maiden Song Individuell ist sollte auch jeder seine individuelle Meinung haben und nicht wie ein toter Fisch mit dem Strom schwimmen...


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Re: Brave New World
weil das im Prinzip nix anderes als nen Schunkelsong istThe Clairvoyant hat geschrieben:
also das geht zu weit![]()
:wtf: :crazy: der 4.-schlechteste song auf dem album!?!?! das ist einer der top 3 des 21. jh!!!! wie kann man diesem meisterwerk denn keine 10 punkte geben? :crazy: :wtf:
![]()
der rest ist ok, aber die bewertung für blood brothers geht überhaupt nicht
der wird nur durch den textlichen Hintergrund aufgewertet
insofern sind 8 Punkte schon mehr als ok
Re: Brave New World
Schunkelsong klingt irgendwie hart daher wollte ichs so nicht formulieren, aber die Aussage trifft ganz genau meine Empfindung von dem Song
Re: Brave New World
Blood Brothers war imo der erste Song, wo man schon merken konnte, dass Steve in Sachen Songwriting abbaut und vorhersehbar wird. Zwar wirklich guter Song, aber da gibt es imo bessere auf dem Album. Der Song lebt vor allem vom Instrumentalteil, den Lyrics und natürlich der Gesangsleistung.
"Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich."
Johannes 14:6
Johannes 14:6
Re: Brave New World
Aber ganz ehrlich, man kann ja auch von niemandem erwarten nach 30 Jahren noch Meisterwerke und Epen wie anno dazumal zu schreiben... Irgendwann gehen einem eben auch die (innovativen) Ideen aus... Es sei Steve verziehen, er hat uns doch genug Songs fuer die Ewigkeit geschenkt 

Re: Brave New World
Ja das ist genau mein Standpunkt, man merkt hier das erste mal das er etwas vorhersehbar wird in seiner Art die Songs zu stricken. Aber das soll nicht so wirken als wäre es ein Vorwurf das er den Song so gebastelt hat wie er nun ist. Man muss sich halt immer das Niveau vor Augenhalten auf dem wir hier argumentieren und das ist schlicht am oberen Level des machbaren angesiedelt und da fällt der Song einfach im Vergleich zu anderen Großtaten ab. Was aber nicht bedeutet das er schlecht ist, das sind zwei paar verschiedene Schuhe! Aber ein Künstler muss sich nun mal auch an sich selbst und seien Eigenen Leistungen messen lassen, so seh ich das zumindest
Re: Brave New World
Stimmt, heute übernehmen das halt die anderen (Bruce, Adrian, Janick) um ihm die Last von den Schultern zu nehmenTillmann hat geschrieben:Aber ganz ehrlich, man kann ja auch von niemandem erwarten nach 30 Jahren noch Meisterwerke und Epen wie anno dazumal zu schreiben... Irgendwann gehen einem eben auch die (innovativen) Ideen aus... Es sei Steve verziehen, er hat uns doch genug Songs fuer die Ewigkeit geschenkt
"Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich."
Johannes 14:6
Johannes 14:6
Re: Brave New World
Ist richtig. Trotzdem ist heute nunmal auch eine andere zeit und ich denke das heutzutage, egal bei welcher Band, auch ein Teil der Songs sehr kalkuliert geschrieben wird. Als a´lteingesessene Band hat man eben seine bestimmten Formeln und Vorgehensweisen... Und die neuen Lieder sind ja groesstenteils immernoch von hohem Niveau. Aber ein zweites Rime oder so kann man eben nicht mehr erwarten... FAST keine Band kann heute noch Hymnen schreiben wie in den 80ern, und das ist ja auch irgendwo normal/verstaendlich.

Re: Brave New World
Absolut und daher ist für mich auch der auf Brave New World nur angedeutete, aber später konsequent weitergegangene Weg Richtung Prog die logische Schlussfolgerung und das einzige Mittel wenn man sich nicht ständig Selbstwiederholen möchte und verzweifelt versucht seine eigenen Klassiker mit aller Gewalt nach zu ahmen. Das führt dann ganz schnell in die Ecke "Selbstkopie" und ist ein für mich adäquates Mittel sich neu zu erfinden, aber ohne sich dabei untreu zu werden
Re: Brave New World
Dennoch finde ich einige Songs von BNW besser als manche 80er Songs und sogar sogennante Hymnen 




