9 genial
8 klasse
7 gut
6 solide
5 okay
4 schwach
3 schlecht
2 miserabel
1 grauenhaft
0 Müll
Sign of the Cross: 10/10
Ein ungewöhnlicher, aber grandioser Eröffner des Albums! Das intro mit den gregorianischen Chören steigert die Atmosphäre bevor, es wirklich anfängt. Blaze singt stark, der refrain ist ein wahrer Ohrgasmus. Den Instrumentalen Part finde ich etwas ungewöhnlicher, aber sehr stark und die Bridge vor den Soli gehört zu den besten von Maiden. Die Soli ansich sind ausgezeichnet und wiedermal mal ngewöhnlicher, denn Taping kommt bei Maiden in der schnellen Form nicht oft vor. Das Komische am Song ist, dass ich sofort Zugang zum Song hatte, es musste nicht wachesen oder ähnlich. Eines der besten maidenepen aller Zeiten.
Lord of the Flies: 7/10
Die Bwertung zum Song passt optimal, ich finde ihn einfach "gut". Das Intro ist stark, aber ich finde, dass der Song sich etwas bis zum Refrain zieht. Das Solo von Janick ist einfach schön, und kein "seelenloses Geschrubbe". (
Man On The Edge: 8/10
Dieser Song wäre der bessere Opener gewesen, "live" ist er ein echter Schädelspalter. Alles ist schön kurz und knackig auf den Punkt gebracht. Die SOli finde ich ausgsprochen cool, nur sind sie leider etwas zu kurz. Blazes Gesang finde ich auch hier
Fortunes of War: 10/10
Ein todtraurigschönes Lied, man kann sich wirklich in die Lage der heimkehrenden Soldaten hineinversetzen. Das Intro ist so unbeschreibbar schön und Blazs Gesang ist einfach stimmig. Das danach einsetzende Riff ist so schön gespielt, da kriege ich immer eine Gänsehaut beim hören, und oibwohl es etwas oft wiederholt wird, sstört es mich überhaupt nicht. Blazes Gesang ist wieder erste Klasse. Die Bridge vor dem Solo ist wieder bemerkenswert stark. Das Solo von Dave ist schnell und voller Emotionen, ich könnte anfangen zu weinen.
Look for the Truth: 9/10
Dieser Song ist ein kleines meisterwerk. Das Intro ist wieder sehr gelungen und wunderbar. Der anfangs ruhige gesang von Blaze ist eigentlich wie immer schön. Den lauten Teil bekommt er ausgezeichnet hin.
The Aftermath: 10/10
Das Intro ist einfach genial, kurz und knapp, bevor es richtig losgeht. Blaze singt hier sehr stark, und der Refrain ist besonders schön. Der Rythmus ist etwas ungewöhnlich, aber eignet sich fürs (langsame) headbangen. Mehr gibts nichts zu sagen, die Bridge iust ausgezeichnet und die Soli sind wie immer erste Sahne und schön flott.
Blood on the World's Hands: 10/10
Das Intro ist wirklich ungewöhnlich, etwas "Manowar-Artig", aber sehr gut. Die Melodie ist unbeschreiblich genial und der Refrain ist schön Atmosphärisch. Blaze liefert eine geniale Gesangsleistung. Die Soli sind so geilm vor allem der Anfang von daves Solo. Die melodie nach den Soli sorgt einfach für Gänsehaut und ist todtraurig, wenn man weiß worüber es um den Song geht. (Balkankrieg)
Judgement of Heaven: 7/10
Die einzige Nummer auf dem Album, mit der ich nicht so warm werde. Das Intro gefällt mir nicht so, wie die anderen auf dem Album. Blazes Gesangsleistung ist klase und die SSoli gefallen mir auch, aber die Melodie des Songs und den refrain finde ich nicht so gelungen.
The Edge Of Darkness: 9,5/10
Das Intro ist stimmig und schön, leider etwas monoton. Aber der Riff, der einsetzt ist stark und Blazes gesang ist schön "laut". Der darauffpögende Break ist so passend eingesetzt, so unerwartet, da kommt der Song richtig in Fahrt. Janicks Soli hat was geiles Ansich und st schön gespielt. ("gestrubbelt" würde ich nicht sagen.
2 A.M.: 10/10
Das Intro ist "mal wieder" gelungen, Blazes Gesang ist schön emotional und ruhig. Das Lied wird schön gespielt, die Meoldie ist schön treibend. Den Refrain ist schön emotional und krafvoll. Die Bridge zum Solo ist gelungen un diie SOli sind einfach "lobenswert".
The Unbeliever: 9/10
Achtung jetzt kommts: Ich finde den Song wirkolich genial. Ein wirklich sehr ungewöhnliches Stück, das Intro ist komisch, aber sehr gut, der rythmus ist wirklich vertrackst und die Breaks kommen ganz unerwartet. Der Refrain ist etwas weniger gelungen, bis auf den teil von Blaze sich die Seele aus dem Leib schreit. Das Solo ist wirklich geil, der Song ist einfach unbeschreiblich gut.
Cover: 10/10
Es ist wirklich genial, nn amn est bedenkt, dass s ein Foto ist. Eddie sieht zum ersten Mal menschlich aus. Mag etwas brutal sein, aber mir gefällt es.
99,5/110=90,5% -->91%
Das Album ist ein Meisterwerk, solch ein starkes Album nach "No prayer For the Dying" und "Fear Of The Dark" rauszubringen, das muss man erst schaffen. Möglich, dass man mich für einen an-Boy halten kann, aber es ist meine meinung und das Album ist mein 3. Liebstes nach "Somewhere In Time" (100%) und 2Seventh Son Of A Seventh Son"(95%).
EDOT: verdammt, ich saß über eine Stunde vor dem PC, nur um diese rezension zu schreiben.






