Es ist aber weniger der Gesang als die Art und Weise, wie sie den Song spielen. Viel zu langsam an sich und dann fängt Dave den Zwischenteil auch immer noch langsamer an. Trauriges Extrem auf En Vivo! Kann den Song einfach nur in der Studioversion hören.Irenicus hat geschrieben: Kann ich nur zustimmen, außer dass ich das "nervig" durch "langweilig" ersetzen würde.
Iron Maiden
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Re: Iron Maiden
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Re: Iron Maiden
Hab letztens erst wieder "Phantom of the Opera" gehört. Und es ist nach wie vor ein Song der einen immer gleich von der ersten Sekunde an fesselt und auch nach zig mal anhören überhaupt nicht langweilig wird.
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Moonchild
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Re: Iron Maiden
Für mich ist es beides. Sie spielen ihn zu langsam und Bruces Stimme passt wirklich null zu dem Song.iron_maiden hat geschrieben: Es ist aber weniger der Gesang als die Art und Weise, wie sie den Song spielen. Viel zu langsam an sich und dann fängt Dave den Zwischenteil auch immer noch langsamer an. Trauriges Extrem auf En Vivo! Kann den Song einfach nur in der Studioversion hören.
The twins they are exhausted, seven is this night
Gemini is rising as the red lips kiss to bite
Seven angels seven demons battle for his soul
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http://www.musik-sammler.de/sammlung/moonchild
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Re: Iron Maiden
Genau.Moonchild hat geschrieben:Für mich ist es beides. Sie spielen ihn zu langsam und Bruces Stimme passt wirklich null zu dem Song.
"Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich."
Johannes 14:6
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Re: Iron Maiden
Phantom spielen sie auch langsamer wie das Orginal!
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Moonchild
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Re: Iron Maiden
Da störts imo aber nicht so. Und Bruce singt ihn klasse.
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Re: Iron Maiden
Naja, aber die Phantom Versionen von der Maiden Japan und Beast Over Hammersmith 82 toppen alles.
"Aber ich glaube wir schweben gerade in "Davuxsche Off Topic Dimensionen" davon
" - Chewie
Re: Iron Maiden
Stört mich da auch nicht, im Gegenteil gefällt er mir im heutigen Tempo sogar besser, da epischer. Live haben sie ihn mit Paul echt zu schnell gespielt.eddie666 hat geschrieben:Phantom spielen sie auch langsamer wie das Orginal!
"Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich."
Johannes 14:6
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Re: Iron Maiden
Hey Folks....
Finde auch das wenn Sie´s nen tick langsamer spielen es besser klingt.... Das mitn Tempo hat sich eh verbessert vorn paar Jahren sindse noch durch die setlist geheizt heute iss jut....
ich finde bruce stimme passt zu dem song.........
Finde auch das wenn Sie´s nen tick langsamer spielen es besser klingt.... Das mitn Tempo hat sich eh verbessert vorn paar Jahren sindse noch durch die setlist geheizt heute iss jut....
ich finde bruce stimme passt zu dem song.........
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[/center]Re: Iron Maiden
Naja, es passt aber halt nicht zu allen Songs meiner Meinung nach. Gerade eben Fear of the Dark und "Iron Maiden" sind einfach zu langsam gespielt.bln_eddie hat geschrieben:Das mitn Tempo hat sich eh verbessert vorn paar Jahren sindse noch durch die setlist geheizt heute iss jut....
"Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich."
Johannes 14:6
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Re: Iron Maiden
Hey Folks...
Bei Fear würde ich Dir echt geben, IM finde ich vom Tempo her jut.... Trooper war früher furchtbar oder Wrathchild....
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[/center]- Surfer
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Re: Iron Maiden
10 - perfekt/Meisterwerk
9 - genial
8 - klasse
7 - gut
6 - solide
5 - okay
4 - schwach
3 - dürftig
2 - schlecht
1 - miserabel
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Prowler: 10/10
Einer der besten Songs von Maiden überhaupt; das war auch der erste Song, den ich mitte 2010 nach meiner fünfjährigen KISS-Phase gehört habe. Er beginnt mit einem starkem elektrisierendem Riff, das einen sofort mitreißt, perfekt für einen Opener. Der Text ist super, sehr emotional (
) Paul singt geil, und das geile Dave-Solo erst und dann die Geschwindigkeit...
Hier passt alles, dasEinzige was es zu meckern gibt, ist, dass er selten gespielt wurde.
Remember Tomorrow: 10/10
Gleich darauf folgt schon der nächste Kracher, vielleicht die beste Nummer auf dem Album. Es beginnt mit einem schönem verspieltem Intro, dann folgt Pauls (seltener) glatter Gesang, der wirklich schön zu hören ist. Dazwischen gibt es zwei etwas härtere Parts bevor das Lied richtig in Fahrt kommt. Der Uptempo-Teil des Liedes ist ein super Gegensatz zum ruhigen Anfang und Ende, die Soli sind einfach klasse, schönes Teil. Dann wird es wieder ruhig, bevor man es schön ausklingen lässt. Einfach genial.
Running Free: 7,5/10
Ein simples, aber tolles Stück: Das Riff ist stark, einprägsam, die Basslinie von Harris "groovt" ziemlich. Paul singt super, der Text ist klasse, schön rebellisch; die Doppelleads sind ebenfalls simpel gehalten, aber sehr gut. Ein klasse Song, live kommt er mit Di'Anno sehr stark rüber.
Phantom Of The Opera: 9/10
Joa, die Meisten werden mir hier nicht ganz zustimmen, aber so wird es auch interessanter. es ist ein sehr starkes Stück, es beginnt mit einem packendem Intro, das darauffolgende Riff ist einfach unbeschreiblich geil, sowas muss man erst mal schreiben. Paul brilliert, die Breaks sind einfach genial, vor allem der Teil nach den ganzem Mittelteil + Soli, als das Anfangsriff (nach dem Intro) wieder einsetzt, einfach genial. Was mich am Stück aber eher stört, ist das unpassend eingesetztende Dave-Solo, das auch nicht so stark ist bzw. nicht zum Song passen will. Schade eigentlich, live kommt er dafür mächtiger rüber. (Also das Lied, nicht das Solo)
Transylvania: 9,5/10
Was für ein Feuerwerk! Der mega Anfang lässt einen sofort aufhorchen, bevor es zum Haupthema rübergeht, dass sich zum Teil verändert und saustark ist. Die ganzen Zwischenspiele und Soli sind einfach super, schade das das Stück nicht mehr live gespielt wird.
Strange World: 9/10
Ein sehr schönes, verträumtes, emotionales Stück, das etwas verhalten beginnt. Daraufhin folgt ein schönes Solo und Pauls glatter Gesang, der hier nicht so überzeugen will; eine Bruce-Interpretation wäre interessant. Es folgt ein weiteres wunderschöne Solo, bevor Paul wieder übernimmt
Charlotte The Harlot: 9/10
Ja, die einzige Nummer, die von Dave im Alleingang geschrieben wurde und die hat es in sich. Es beginnt mit einem "krassem" Bassintro, bevor es zu einem Banger rübergeht, der einen sofort mitreißt. Geiler Refrain, super Text, Paul singt, als ob er es gerade mit der Charlotte treiben würde. Es folgt ein vertäumter Mittelteil, bei dem Paul seine Macht zeigt, dann folgt ein genialer Übergang zu den Soli und zur Ursprünglichen Geschwindigkeit zurück, super Stück. Hätte 2005 im Set bleiben sollen.
Iron Maiden: 8,5/10
Die Bandhymne, von manchen nicht gemocht, aber ich finde sie einfach geil. Sie beginnt sofort treibend mit einem Intro, das etwas vom Charlotte-Intro hat, bevor es richtig losgeht, super Gesang, das "falsch" einsetzende Schlagzeug ist ein nettes Detail, nur das Solo oder Doppellead ist eher schwach, aber der Bass danach entschädigt alles. Heute wird er leider langsam und schwachbrünstig gespielt, was nicht zum Song passt.
Extra
Sanctuary: 8,5/10
Das Ding beginnt mit einem punkigem Riff, der alles zersägt, perfekter Einstieg! Paul singt gewohnt super, es folgen super Soli, schade, dass das Lied erst zum 1998 Remaster eingefügt wurde.
Ohne "Sanctuary" ≈ 91% / 100%
Mit "Sanctuary" ≈ 89% / 100%
Ein sehr starkes Debüt, die Produktion stört mich nicht bzw. ist sehr passend. Einfach stark.
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Prowler: 10/10
Einer der besten Songs von Maiden überhaupt; das war auch der erste Song, den ich mitte 2010 nach meiner fünfjährigen KISS-Phase gehört habe. Er beginnt mit einem starkem elektrisierendem Riff, das einen sofort mitreißt, perfekt für einen Opener. Der Text ist super, sehr emotional (
Remember Tomorrow: 10/10
Gleich darauf folgt schon der nächste Kracher, vielleicht die beste Nummer auf dem Album. Es beginnt mit einem schönem verspieltem Intro, dann folgt Pauls (seltener) glatter Gesang, der wirklich schön zu hören ist. Dazwischen gibt es zwei etwas härtere Parts bevor das Lied richtig in Fahrt kommt. Der Uptempo-Teil des Liedes ist ein super Gegensatz zum ruhigen Anfang und Ende, die Soli sind einfach klasse, schönes Teil. Dann wird es wieder ruhig, bevor man es schön ausklingen lässt. Einfach genial.
Running Free: 7,5/10
Ein simples, aber tolles Stück: Das Riff ist stark, einprägsam, die Basslinie von Harris "groovt" ziemlich. Paul singt super, der Text ist klasse, schön rebellisch; die Doppelleads sind ebenfalls simpel gehalten, aber sehr gut. Ein klasse Song, live kommt er mit Di'Anno sehr stark rüber.
Phantom Of The Opera: 9/10
Joa, die Meisten werden mir hier nicht ganz zustimmen, aber so wird es auch interessanter. es ist ein sehr starkes Stück, es beginnt mit einem packendem Intro, das darauffolgende Riff ist einfach unbeschreiblich geil, sowas muss man erst mal schreiben. Paul brilliert, die Breaks sind einfach genial, vor allem der Teil nach den ganzem Mittelteil + Soli, als das Anfangsriff (nach dem Intro) wieder einsetzt, einfach genial. Was mich am Stück aber eher stört, ist das unpassend eingesetztende Dave-Solo, das auch nicht so stark ist bzw. nicht zum Song passen will. Schade eigentlich, live kommt er dafür mächtiger rüber. (Also das Lied, nicht das Solo)
Transylvania: 9,5/10
Was für ein Feuerwerk! Der mega Anfang lässt einen sofort aufhorchen, bevor es zum Haupthema rübergeht, dass sich zum Teil verändert und saustark ist. Die ganzen Zwischenspiele und Soli sind einfach super, schade das das Stück nicht mehr live gespielt wird.
Strange World: 9/10
Ein sehr schönes, verträumtes, emotionales Stück, das etwas verhalten beginnt. Daraufhin folgt ein schönes Solo und Pauls glatter Gesang, der hier nicht so überzeugen will; eine Bruce-Interpretation wäre interessant. Es folgt ein weiteres wunderschöne Solo, bevor Paul wieder übernimmt
Charlotte The Harlot: 9/10
Ja, die einzige Nummer, die von Dave im Alleingang geschrieben wurde und die hat es in sich. Es beginnt mit einem "krassem" Bassintro, bevor es zu einem Banger rübergeht, der einen sofort mitreißt. Geiler Refrain, super Text, Paul singt, als ob er es gerade mit der Charlotte treiben würde. Es folgt ein vertäumter Mittelteil, bei dem Paul seine Macht zeigt, dann folgt ein genialer Übergang zu den Soli und zur Ursprünglichen Geschwindigkeit zurück, super Stück. Hätte 2005 im Set bleiben sollen.
Iron Maiden: 8,5/10
Die Bandhymne, von manchen nicht gemocht, aber ich finde sie einfach geil. Sie beginnt sofort treibend mit einem Intro, das etwas vom Charlotte-Intro hat, bevor es richtig losgeht, super Gesang, das "falsch" einsetzende Schlagzeug ist ein nettes Detail, nur das Solo oder Doppellead ist eher schwach, aber der Bass danach entschädigt alles. Heute wird er leider langsam und schwachbrünstig gespielt, was nicht zum Song passt.
Extra
Sanctuary: 8,5/10
Das Ding beginnt mit einem punkigem Riff, der alles zersägt, perfekter Einstieg! Paul singt gewohnt super, es folgen super Soli, schade, dass das Lied erst zum 1998 Remaster eingefügt wurde.
Ohne "Sanctuary" ≈ 91% / 100%
Mit "Sanctuary" ≈ 89% / 100%
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Re: Iron Maiden
Schön geschriebn, besonders bei der Charlotte.
Stimme dir größtenteils zu, und für mich ist es auch immernoch das viertbeste Maiden-Album überhaupt. :devilhorns:
Stimme dir größtenteils zu, und für mich ist es auch immernoch das viertbeste Maiden-Album überhaupt. :devilhorns:


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Re: Iron Maiden
Echt 10 von 10 Punkten? Ich find ihn auch richtig geil aber die volle PunktzahlDavux95 hat geschrieben:
Prowler: 10/10
Einer der besten Songs von Maiden überhaupt; das war auch der erste Song, den ich mitte 2010 nach meiner fünfjährigen KISS-Phase gehört habe. Er beginnt mit einem starkem elektrisierendem Riff, das einen sofort mitreißt, perfekt für einen Opener. Der Text ist super, sehr emotional () Paul singt geil, und das geile Dave-Solo erst und dann die Geschwindigkeit...
Hier passt alles, dasEinzige was es zu meckern gibt, ist, dass er selten gespielt wurde.
JapDavux95 hat geschrieben:Ein sehr starkes Debüt, die Produktion stört mich nicht bzw. ist sehr passend. Einfach stark.
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Re: Iron Maiden
Ne, dieser Song repräsentiert Maiden in deren Anfangsphase: rau, punkig, wild, einfach geil, ich liebe dieses Stück. Okay, "genial" ist besser.
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