Fates Warning
Verfasst: 23. Jan 2013 18:40
Unglaublich, gibt ja noch gar keinen Thread zu diesen Göttern! Gehören auf jeden Fall zu den besten und wichtigsten Bands im Prog-Metal Bereich. Ich kenne die Alben vom Debut bis hin zur Parallels. Die Alben danach muss ich mir unbedingt auch noch zulegen, da ich bisher auch nur Gutes davon gehört habe. Mit Jon Arch und vor Allem Ray Alder sind hier Übrigens auch zwei absolut geniale Sänger am Start!
Bei den Alben, die mir bekannt sind, sieht es folgendermaßen aus:
1. The Spectre Within (1985)
-> Diese Platte ist einfach perfekt, jeder der sieben Songs ist ein Meisterwerk für sich. Irgendwie kreieren die Songs auch eine futuristische Atmosphäre (wüsste nicht, wie ich das sonst beschreiben soll), die einen richtig mitnimmt. (10/10)
2. Perfect Symmetry (1989)
-> Dieses Album markiert entgültigen Stilwechsel der Band vom Heavy/Power Metal zum Progressive. Die Arrangements der Songs sind genial und Ray Alder liefert sowohl mit seinen hohen Screams als auch mit den sanften Klängen seiner Stimme eine gottgleiche Gesangsleistung ab. Fates Warning haben hier so einiges erfunden, was Dream Theater später berühmt gemacht hat. (9,5/10)
3. Parallels (1991)
-> Auf jeden Fall die emotional hochwertigste Platte der Band. Ray Alder singt unglaublich gefühlvoll, wobei hier leider manchmal die Screams ein bisschen fehlen. Trotzdem natürlich eine geniale Platte. (9/10)
4. Awaken The Guardian (1986)
-> Für viele die beste Fates Warning, für mich persönlich aber leicht im Schatten des Vorgängers The Spectre Within. Natürlich ist Awaken The Guardian ein unglaublich gutes Album, für mich von den Songs her aber einfach nicht mehr ganz der Vorgänger. Trotzdem absolut einzigartig. (9/10)
5. No Exit (1988)
-> Musikalisch quasi der Übergang von dem Stil der ersten drei Alben zum progressiveren Sound der Perfect Symmetry oder Paralells. Zwar gibt es hier keinen Ausfall, dennoch sind es insgesamt nur 5 richtige Songs und außerdem klingt so mancher Übergang im 20-Minütigen The Ivory Gate Of Dreams nicht ganz flüssig. Natürlich alles andere als schlecht. (8,5/10)
6. Night On Bröcken (1984)
-> Man hört der Platte deutlich an, dass es sich hier noch um blutige Anfänger handelt. Natürlich nicth vom musikalischen Niveau, da stimmt hier natürlich alles. Was das Songwriting aber angeht, hat man das Gefühl, dass sich die Band noch nicht ganz selbst gefunden hat. Es klingt alles noch stark nach Maiden. An und für sich ist die Platte schon gut, trotzdem nicht vergleichbar mit allem, was danach kam. (7,5/10)
Die Platten danach werde ich mir auf jeden Fall demnächst mal zulegen, bin total gespannt (vor allem auf A Pleasant Shade Of Grey und Disconnected).
Geile Band!

Bei den Alben, die mir bekannt sind, sieht es folgendermaßen aus:
1. The Spectre Within (1985)
-> Diese Platte ist einfach perfekt, jeder der sieben Songs ist ein Meisterwerk für sich. Irgendwie kreieren die Songs auch eine futuristische Atmosphäre (wüsste nicht, wie ich das sonst beschreiben soll), die einen richtig mitnimmt. (10/10)
2. Perfect Symmetry (1989)
-> Dieses Album markiert entgültigen Stilwechsel der Band vom Heavy/Power Metal zum Progressive. Die Arrangements der Songs sind genial und Ray Alder liefert sowohl mit seinen hohen Screams als auch mit den sanften Klängen seiner Stimme eine gottgleiche Gesangsleistung ab. Fates Warning haben hier so einiges erfunden, was Dream Theater später berühmt gemacht hat. (9,5/10)
3. Parallels (1991)
-> Auf jeden Fall die emotional hochwertigste Platte der Band. Ray Alder singt unglaublich gefühlvoll, wobei hier leider manchmal die Screams ein bisschen fehlen. Trotzdem natürlich eine geniale Platte. (9/10)
4. Awaken The Guardian (1986)
-> Für viele die beste Fates Warning, für mich persönlich aber leicht im Schatten des Vorgängers The Spectre Within. Natürlich ist Awaken The Guardian ein unglaublich gutes Album, für mich von den Songs her aber einfach nicht mehr ganz der Vorgänger. Trotzdem absolut einzigartig. (9/10)
5. No Exit (1988)
-> Musikalisch quasi der Übergang von dem Stil der ersten drei Alben zum progressiveren Sound der Perfect Symmetry oder Paralells. Zwar gibt es hier keinen Ausfall, dennoch sind es insgesamt nur 5 richtige Songs und außerdem klingt so mancher Übergang im 20-Minütigen The Ivory Gate Of Dreams nicht ganz flüssig. Natürlich alles andere als schlecht. (8,5/10)
6. Night On Bröcken (1984)
-> Man hört der Platte deutlich an, dass es sich hier noch um blutige Anfänger handelt. Natürlich nicth vom musikalischen Niveau, da stimmt hier natürlich alles. Was das Songwriting aber angeht, hat man das Gefühl, dass sich die Band noch nicht ganz selbst gefunden hat. Es klingt alles noch stark nach Maiden. An und für sich ist die Platte schon gut, trotzdem nicht vergleichbar mit allem, was danach kam. (7,5/10)
Die Platten danach werde ich mir auf jeden Fall demnächst mal zulegen, bin total gespannt (vor allem auf A Pleasant Shade Of Grey und Disconnected).
Geile Band!