Grave Digger
Verfasst: 16. Aug 2011 21:55
Kommen wir zu einer weiteren Lieblingsband von mir: Grave Digger.
Die ersten drei Scheiben "Heavy Metal Breakdown", "Witch Hunter" & "War Games" sind klassiche Heavy Metal Scheibe mit Speed tendenzen und klingen eigentlich alle gleich. Wer eines der Alben mag wird mit den anderen beiden auch glücklich. Ich find alle 3 gleich stark, ist zwar musikalisch oder textlich nicht so anspruchsvoll wie später Alben aber genau das mag ich an den Alben.
Danach brachte GD eine weiter Scheibe "Stronger than ever" raus (wobei man aber den "Vornamen" Grave wegelassen hat) und man hat GD bzw. Digger auf Mainstream zu trimmen und wie immer in der Metalgeschichte ging dieser Schuß nach hinten los und das Teil wurde Ladenhüter. Daraufhin lösten sich "Digger" auf und gingen normalen Jobs nach. Und wenn wunderts das GD diese Scheibe heut kaum noch erwähnt.
Bis man es sich ´93 anders überlegte und es nochmal versuchte. Als Ergebniss kam "The Reaper": Eine Platte die dem bisherigen Stil der ersten 3 Alben treu bleib und aber dennoch erheblich verbessert. Für mich ist es das beste GD Album.
Aber auch das darauffolgende "Heart of Darkness" ist eine Killerscheibe. Das Album ist um einiges düstere und auch textlich und musikalisch haben sich GD sehr entwickelt. Auch gibt es von vorne bis hinten nur Hits. Als besondere Tracks würde ich das gut 12Min Titelstück (welches auf dem Film Apokalypse Now basiert) und (der für mich beste GD Song) "Circle of Witches".
Aber selbst die nächsten 3 Alben legen nochmals ne Schippe drauf und bringen GD sogar in die Charts. "Tunes of War", "Knights of the Cross" & "Excalibur" sind allesamt Konzeptalben und bilden die "Middleage Trilogie".
"Tunes of War" erzählt die Geschichte der Schotten und enthält mit der "Rebellion (The Clanes are marching)" wohl den GD Song schlechthin.
"Knights of the Cross" erzählt die Geschichte der Kreuzritter &
"Excalibur" die Arthus Sage, wobei ich diese Album als das beste der 3 (insgesamt starken Trilogie Alben) bezeichnen würde. Sie hat das wohl beste Cover und die beste Produktion.
Danach trennten sich GD von Uwe Luilis & Tomi Göttlich welche massgeblich am Songwriting mitgearbeitet haben (kein Wunder den Göttlich ist Geschichtslehrer) als Ersatz kamen Manni Schmidt (ex Rage) und Jens Becker (ex Running Wild). Und das erste Album dieser Zusammenarbeit lautet "The Grave Digger". Und es ist wieder ein düsteres Werk. Für mich sind zwar die 3 Song wirklich sehr geil aber danach find ich lässt das Album etwas nach.
Danach kam "Rheingold" welches auf der Nibelungensage basiert. Da ich aber das Album noch nicht hab kann ich dazu nix sagen.
Album Nr. 3 der "neuen" GD ist "The Last Supper". Zwar hat das Album auch ein paar sehr gute Songs, wie den Titeltrack, Grave in a No Mans Land, Desert Rose oder Pray to Hell aber auch sonst überwiegt der Durschnitt.
Und nun wieder ein Album welches ich noch nicht besitz: "Liberty or Death"
Also weiter gehts mit "Ballads of a Hangman". Für mich sozusagen das Einstiegsalbum von GD, obwohl mein erste "The Grave Digger" war, bin ich durch das Album und durch den Titeltrack auf die Band aufmerksam geworden. Und ich find immer das der Titeltrack eines der besten Songs seit der "Excaliur" Platte ist. Der restlich Platte ist zwar nicht der Hammer aber auf jeden Fall viel besser als "The Last Supper".
Und wieder ging einer dieser Manni. Als Ersatz kam Axel Ritt. Und das aktuelle Album "The Clans will rise again" ist für mich das beste "Album" seit "Excalibur". Axel hat wieder frischen Wind in die Band hineingebracht. Hoffentlich wird ihr nächstes Album genauso gut.
Die ersten drei Scheiben "Heavy Metal Breakdown", "Witch Hunter" & "War Games" sind klassiche Heavy Metal Scheibe mit Speed tendenzen und klingen eigentlich alle gleich. Wer eines der Alben mag wird mit den anderen beiden auch glücklich. Ich find alle 3 gleich stark, ist zwar musikalisch oder textlich nicht so anspruchsvoll wie später Alben aber genau das mag ich an den Alben.
Danach brachte GD eine weiter Scheibe "Stronger than ever" raus (wobei man aber den "Vornamen" Grave wegelassen hat) und man hat GD bzw. Digger auf Mainstream zu trimmen und wie immer in der Metalgeschichte ging dieser Schuß nach hinten los und das Teil wurde Ladenhüter. Daraufhin lösten sich "Digger" auf und gingen normalen Jobs nach. Und wenn wunderts das GD diese Scheibe heut kaum noch erwähnt.
Bis man es sich ´93 anders überlegte und es nochmal versuchte. Als Ergebniss kam "The Reaper": Eine Platte die dem bisherigen Stil der ersten 3 Alben treu bleib und aber dennoch erheblich verbessert. Für mich ist es das beste GD Album.
Aber auch das darauffolgende "Heart of Darkness" ist eine Killerscheibe. Das Album ist um einiges düstere und auch textlich und musikalisch haben sich GD sehr entwickelt. Auch gibt es von vorne bis hinten nur Hits. Als besondere Tracks würde ich das gut 12Min Titelstück (welches auf dem Film Apokalypse Now basiert) und (der für mich beste GD Song) "Circle of Witches".
Aber selbst die nächsten 3 Alben legen nochmals ne Schippe drauf und bringen GD sogar in die Charts. "Tunes of War", "Knights of the Cross" & "Excalibur" sind allesamt Konzeptalben und bilden die "Middleage Trilogie".
"Tunes of War" erzählt die Geschichte der Schotten und enthält mit der "Rebellion (The Clanes are marching)" wohl den GD Song schlechthin.
"Knights of the Cross" erzählt die Geschichte der Kreuzritter &
"Excalibur" die Arthus Sage, wobei ich diese Album als das beste der 3 (insgesamt starken Trilogie Alben) bezeichnen würde. Sie hat das wohl beste Cover und die beste Produktion.
Danach trennten sich GD von Uwe Luilis & Tomi Göttlich welche massgeblich am Songwriting mitgearbeitet haben (kein Wunder den Göttlich ist Geschichtslehrer) als Ersatz kamen Manni Schmidt (ex Rage) und Jens Becker (ex Running Wild). Und das erste Album dieser Zusammenarbeit lautet "The Grave Digger". Und es ist wieder ein düsteres Werk. Für mich sind zwar die 3 Song wirklich sehr geil aber danach find ich lässt das Album etwas nach.
Danach kam "Rheingold" welches auf der Nibelungensage basiert. Da ich aber das Album noch nicht hab kann ich dazu nix sagen.
Album Nr. 3 der "neuen" GD ist "The Last Supper". Zwar hat das Album auch ein paar sehr gute Songs, wie den Titeltrack, Grave in a No Mans Land, Desert Rose oder Pray to Hell aber auch sonst überwiegt der Durschnitt.
Und nun wieder ein Album welches ich noch nicht besitz: "Liberty or Death"
Also weiter gehts mit "Ballads of a Hangman". Für mich sozusagen das Einstiegsalbum von GD, obwohl mein erste "The Grave Digger" war, bin ich durch das Album und durch den Titeltrack auf die Band aufmerksam geworden. Und ich find immer das der Titeltrack eines der besten Songs seit der "Excaliur" Platte ist. Der restlich Platte ist zwar nicht der Hammer aber auf jeden Fall viel besser als "The Last Supper".
Und wieder ging einer dieser Manni. Als Ersatz kam Axel Ritt. Und das aktuelle Album "The Clans will rise again" ist für mich das beste "Album" seit "Excalibur". Axel hat wieder frischen Wind in die Band hineingebracht. Hoffentlich wird ihr nächstes Album genauso gut.