Nevermore
Verfasst: 16. Aug 2011 13:01
Nevermore sind zusammen mit Soulfly meine absolute Lieblingsband. Sieben Alben, meiner Meinung nach kein schlechtes.
Schreibe mal meine Einschätzungen nieder:
1 - Nevermore (1995):
Sehr guter Start für die Band, die getragenen Songs sorgen für eine schöne, düstere Atmosphäre. Absolute Anspieltipps sind What Tomorrow Knows und Garden of Grey. (8/10)
2 - The Politics of Ecstasy (1996):
Klare Steigerung zum Debut! Man geht deutlich thrashiger und auch progressiver zu Werke. Sehr guttes Riffing und tolle Refrains. Anspieltipps ganz klar The Seven Tongues of God und Next in Line. (9/10)
3 - Dreaming Neon Black (1999):
Und Nevermore werden noch besser! Kaum ein Album, dass ich kenne kann sich mit einem Sound auszeichnen, der so Heavy ist, wie auf dieser Platte und die Atmosphäre auf einem Album könnte kaum düsterer sein. Zusammen mit Dead Heart in a Dead World die beste Nevermore! Anspieltipps in diesem Falle Beyond Within (bester Nevermore-Song imo), The Fault of the Flesh und No more Will. (10/10)
4 - Dead Heart in a Dead World (2000):
Und Nevermore halten das Niveau der Spitzenklasse! Allerdings auf eine komplett andere Art. Bei aller düsterer Atmosphäre und Härte ist Dead Heart in a Dead World für Nevermore-Verhältnisse eher ein Hit-Album. Dennoch qualifiziert es sich für die Höchstpunktzahl, da "Hit-Album" nur bedeutet, dass das Album mehr melodische Refrains und Balladen (die aber keineswegs kitschig sind) zu bieten hat. Anspieltipps sind hier The River Dragon has come, The Heart Collector und Dead Heart in a Dead World. (10/10)
5 - Enemies of Reality (2003):
Leider bei Weitem nicht mehr auf dem Niveau der beiden Scheiben davor. Was nicht bedeutet, dass Enemies of Reality schlecht ist. Die Musik errinert teilweise sogar an Death Metal (vom Gesang abgesehen). Man geht hier auch sehr progressiv zu Werke. Leider auch etwas kurz für ein Nevermore Album. Anspieltipps sind Enemies of Reality und I, Voyager. (8,5/10)
6 - This Godless Endeavour (2005):
Und Nevermore hauen nochmal so richtig einen raus! Zwar nicht ganz das Niveau von Dead Heart und Dreaming Neon Black, aber dennoch kaum zu toppen. Ein sehr hartes, progressives und düsteres Album, wobei ja letzteres eigentlich auf jedes Album zutrifft. Anspieltipps sind Born, The Psalm of Lydia und This Godless Endeavour. (9,75/10)
7 - The Obsidian Conspiracy (2010):
Ein sehr umstrittenes Nevermore-Album. Ausgezeichnet durch an Dead Heart in a Dead World errinernde Eingängigkeit. Zudem geht die Härte auf dem Album sehr stark verloren. Für viele eine (für Nevermore-Verhältnisse) Enttäuschung, für mich ein Klasse-Album. Es kann zwar nicht mit Dead Heart, Dreaming Neon Black oder This Godless Endeavour mithalten, aber dennoch absolut geil. Anspieltipps hier Without Morals, She comes in Colors und The obsidian Conspiracy. (9,5/10)
Zusammenfassend eine durchweg erstklassige Band! Schade, dass Drummer Van Williams und Gitarrist Jeff Loomis ausgestiegen. Bleibt abzuwarten ob das Niveau mit einer neuen Besetzung gleich bleibt, da Jeff Loomis eigentlich das Herz der Band war.
Schreibe mal meine Einschätzungen nieder:
1 - Nevermore (1995):
Sehr guter Start für die Band, die getragenen Songs sorgen für eine schöne, düstere Atmosphäre. Absolute Anspieltipps sind What Tomorrow Knows und Garden of Grey. (8/10)
2 - The Politics of Ecstasy (1996):
Klare Steigerung zum Debut! Man geht deutlich thrashiger und auch progressiver zu Werke. Sehr guttes Riffing und tolle Refrains. Anspieltipps ganz klar The Seven Tongues of God und Next in Line. (9/10)
3 - Dreaming Neon Black (1999):
Und Nevermore werden noch besser! Kaum ein Album, dass ich kenne kann sich mit einem Sound auszeichnen, der so Heavy ist, wie auf dieser Platte und die Atmosphäre auf einem Album könnte kaum düsterer sein. Zusammen mit Dead Heart in a Dead World die beste Nevermore! Anspieltipps in diesem Falle Beyond Within (bester Nevermore-Song imo), The Fault of the Flesh und No more Will. (10/10)
4 - Dead Heart in a Dead World (2000):
Und Nevermore halten das Niveau der Spitzenklasse! Allerdings auf eine komplett andere Art. Bei aller düsterer Atmosphäre und Härte ist Dead Heart in a Dead World für Nevermore-Verhältnisse eher ein Hit-Album. Dennoch qualifiziert es sich für die Höchstpunktzahl, da "Hit-Album" nur bedeutet, dass das Album mehr melodische Refrains und Balladen (die aber keineswegs kitschig sind) zu bieten hat. Anspieltipps sind hier The River Dragon has come, The Heart Collector und Dead Heart in a Dead World. (10/10)
5 - Enemies of Reality (2003):
Leider bei Weitem nicht mehr auf dem Niveau der beiden Scheiben davor. Was nicht bedeutet, dass Enemies of Reality schlecht ist. Die Musik errinert teilweise sogar an Death Metal (vom Gesang abgesehen). Man geht hier auch sehr progressiv zu Werke. Leider auch etwas kurz für ein Nevermore Album. Anspieltipps sind Enemies of Reality und I, Voyager. (8,5/10)
6 - This Godless Endeavour (2005):
Und Nevermore hauen nochmal so richtig einen raus! Zwar nicht ganz das Niveau von Dead Heart und Dreaming Neon Black, aber dennoch kaum zu toppen. Ein sehr hartes, progressives und düsteres Album, wobei ja letzteres eigentlich auf jedes Album zutrifft. Anspieltipps sind Born, The Psalm of Lydia und This Godless Endeavour. (9,75/10)
7 - The Obsidian Conspiracy (2010):
Ein sehr umstrittenes Nevermore-Album. Ausgezeichnet durch an Dead Heart in a Dead World errinernde Eingängigkeit. Zudem geht die Härte auf dem Album sehr stark verloren. Für viele eine (für Nevermore-Verhältnisse) Enttäuschung, für mich ein Klasse-Album. Es kann zwar nicht mit Dead Heart, Dreaming Neon Black oder This Godless Endeavour mithalten, aber dennoch absolut geil. Anspieltipps hier Without Morals, She comes in Colors und The obsidian Conspiracy. (9,5/10)
Zusammenfassend eine durchweg erstklassige Band! Schade, dass Drummer Van Williams und Gitarrist Jeff Loomis ausgestiegen. Bleibt abzuwarten ob das Niveau mit einer neuen Besetzung gleich bleibt, da Jeff Loomis eigentlich das Herz der Band war.