Babymetal

Allgemeines über Metal- & Rockbands, Solokünstler und andere Projekte

Moderator: Chewie

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Tillmann
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Re: Babymetal

#61

Beitrag von Tillmann »

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Irenicus
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Re: Babymetal

#62

Beitrag von Irenicus »

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Quebec-weekend-warrior89
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Re: Babymetal

#63

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

Irenicus' Kampf gegen Kommerz und falschen Metal, Teil 93.5 :gaehn: :shame:
Irenicus
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Re: Babymetal

#64

Beitrag von Irenicus »

Netter Versuch, aber die kommerzielle Intention oder Erfolg spielt für mich letztendlich gar keine Rolle, denn so oder so ändert es schließlich nichts am Endprodukt. Es gibt auch unzähligen Underground/Indie Schrott. Aber das ist ja stets deine Taktik: Alle guten Argumente ignorieren oder als irrelevant hinstellen und dann mit einem ad hominem versuchen das Gegenüber zu diskreditieren. Ist leider mittlerweile sehr vorhersehbar und ausgelutscht. Zudem kam das mit dem "falschen Metal" nicht von mir, aber da brauchtest du wohl etwas zusätzliches, damit es besser und vernichtender klingt. ;-)
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Quebec-weekend-warrior89
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Re: Babymetal

#65

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

"Aber das ist ja stets deine Taktik: Alle guten Argumente ignorieren oder als irrelevant hinstellen und dann mit einem ad hominem versuchen das Gegenüber zu diskreditieren. Ist leider mittlerweile sehr vorhersehbar und ausgelutscht. Zudem kam das mit dem "falschen Metal" nicht von mir, aber da brauchtest du wohl etwas zusätzliches, damit es besser und vernichtender klingt."

Das ist ein ad hominem von dir und das nicht zum ersten Mal. Ich fand nur den "Pedo Bear" als direkte Reaktion auf das "Death to false metal"-Bild sehr unsachlich, da du dich lediglich auf das Erscheinungsbild der Band einschiesst und indirekt sogar den Hörern unterstellst, nur am Optischen der Band interessiert zu sein. Das ist nicht nur oberflächlich, sondern in Bezug auf den Begriff der Pädophilie auch sehr gewagt. Ich meine, ich nehme dir das nicht übel, da ich mich persönlich davon nicht angesprochen fühle, aber es wirkt ziemlich kleingeistig und entspricht eigentlich nicht dem Niveau deiner sonstigen Beiträge. Auch das ständige Gerede über billigen Kommerz und austauschbare Castingbands wirkt ziemlich konservativ. Das wirkt oft wie eine gebetsmühlenartige persönliche Vendetta. So etwas lese ich sonst eher in Interviews mit Joey DeMaio und Co. und die lese ich nur, weil sie amüsierend und unterhaltsam sind. Ich mag an Babymetal besonders, dass sie mal etwas frischen Wind in ein Genre bringen, in dem es einst um Anderssein, Individualismus und Rebellion ging, inzwischen aber eine erzkonservative Szene-Polizei bestimmen möchte, wie was klingen muss und wie wer auszusehen hat und im Grunde einen Kodex etabliert, der mindestens genauso vorhersehbar ist, wie das schematische Denken von Castingproduzenten à la Dieter Bohlen. Da erschrickt sich natürlich so mancher künstlerische Wachkomapatient, wenn er auf einmal merkt, dass er im Jahr 2014 lebt, in der auch jugendliche Frauen in fremder Sprache singen und verschiedene Genres vermischen und flüchtet schnell zurück zu AC/DC, wo das gestandene Männer in englischer Sprache zu einer Musik und zu Texten machen, die sich seit vierzig Jahren nicht verändert haben. Ich habe damit kein Problem, aber für mich ist es das Gegenteil von der Energie, dem Freigeist und der Offenheit, die für mich wichtige Bestandteile dieser Art von Musik sind. Es erleichtert mich zu sehen, dass ich nicht als einziger so denke und die Szene eine künstlerische Zukunft hat, denn die letzten beiden Konzerte von Babymetal in grossen Hallen in den USA und England waren wieder restlos ausverkauft. Deine Theorie, dass es sich hier um ein kurzlebiges One-Hit-Wunder handelt und von der Band in einem Jahr keiner mehr redet, steht auf wackligen Beinen, aber die Zeit wird es ja zeigen.
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Re: Babymetal

#66

Beitrag von chemicalwedding »

21.11.2014, 22:38 » Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben:Der Gesang von Babymetal ist grösstenteils durchaus live, das hört man gerade auch am Ende des geposteten Songs und wurde auch von vielen Festivalgängern bestätigt. Man darf auch nicht vergessen, dass die jungen Damen im Gegensatz zu so manch anderem Künstler gleichzeitig auch durchgängig Tanzchoreographien hinlegen. Das Playback dient dann einfach als Absicherung, falls die Kombination aus Gesang und Tanzchoreographie simultan mal schwer wird, gerade bei den ersteren grossen Festivals im Ausland bei drei jungen Künstlerinnen. Ich habe jedenfalls lieber ein kleines bischen Playback und dafür eine atemberaubende zweistündige Show, als alles in Echtzeit und der Künstler tritt dann nach dreissig Minuten röchelnd ab wie Lemmy in letzter Zeit.
Ich bin schockiert. Hätte nie gedacht, so etwas von einem Metal-Fan zu hören. Mit diesem Argumenten kamen mir früher Fans von Michael Jackson oder DJ Bobo. Ein Grund warum ich in den 8oziger Jahre stolzer Metal Fan wurde war, dass die Metalbands ihren Sachen damals noch LIVE gespielt haben. Was haben wir über Fans von "Musikern" wie Modern Talking oder Milli Vanilli gelacht, die sich von Playback Auftritten an Konzerten verarschen liessen. Wie oft habe ich meine Mutter ausgelacht, weil sie sich bei TV-Shows wie dem Musikantenstadl von Playback Darbietungen blenden liessen (mein Vater hatte dies ganze Spiel zum Glück durchschaut und hat sich primär traditionelle Volksmusik angehört, wo Playback noch tabu war)

Nein, mir ist eine Tanzchoreograhie so was von egal. Musiker MÜSSEN an Konzerten live spielen, egal wie sehr sie auf der Bühne rumhüpfen (Beispiel Maiden). Wer nicht gleichzeitig tanzen und singen kann soll das Tanzen einfach sein lassen, sonst kann ich auch an eine DJ Bobo Show gehen. Lieber live und nicht perfekt als perfekt und playback.

Die Teilplaybacks im Metal sind mir schon lange ein Dorn im Auge. Wenn irgendwelche Keys oder Orchesterarrangements als Ergänzung Playback eingespielt werden ist das für mich in einem gewissen Rahmen OK. Bei Bands wie WASP (Gesang), Nightwish (Orchester) oder Circle II Circle (Key, Gitarren -> bei einem Gig in Pratteln wurde praktisch die ganze Show eine zweite Gitarre eingespielt!!!) finde ich des Guten zu viel. Da finde ich es besser live auf gewisse Sachen zu verzichten (live muss für mich eine Band nicht 1:1 wie auf der CD klingen) oder zusätzliche Live-Musiker wie bei Maiden der Transatlantic mitzunehmen.
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Re: Babymetal

#67

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

Es ist ja nicht alles Playback, sondern höchstens ein paar Momente und selbst da bin ich mir nicht sicher. Es wurde halt hier in den Raum gestellt. Bei manchen Popacts ist es extrem, bei Milli Vanilli und Co. war halt alles 100% Playback und das ist Fanverarsche. Wenn aber ein paar Sechzehnjährige bei ihren ersten grossen Konzerten im Ausland zur Absicherung ein paar Backgroundgesänge vom Band laufen lassen, dann sehe ich darin kein Sakrileg. Den grössten Teil singt die Sängerin hörbar live und das auch sehr gut und mit viel Leidenschaft. Die Interaktionen mit den Fans sind grossartig, die Bühnenshow dynamisch, die Kostüme stechen hevor, die Choreographien haben ihren Charme, die Setlist lässt keine Wünsche offen. Es ist sicherlich nicht alles perfekt, aber man muss dem jungen Trio sicher auch etwas Zeit geben.
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Re: Babymetal

#68

Beitrag von rocknrolf »

Bei Steel Panther hatte ich bei einigen Konzerten auch manchmal das Gefühl, ein Teil der Musik kommt vom Band. Und bei Whitesnake kennen wir ja auch die Mini Playback Show..

Ich sehe das genauso, Musik sollte hangemacht sein, auch mit einigen Fehlern, denn gerade das macht dann die Musik aus. Mit der hier genannten Band kann ich ebenfalls nichts anfangen und halte es eher für eine Art Modeerscheinung.
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Re: Babymetal

#69

Beitrag von Stonehenge »

@Quebec

Es gibt keine guten Argumente welche dafür sprechen, sich diesen Rotz (denn anders kann ich das nicht bezeichnen) reinzuziehen, wenn man die Welt nicht mehr aus der Kinderwagen bzw. Laufstallperspektive betrachtet. Du glaubst doch im Ernst nicht, daß gestandene Metaller (egal welches Sub-Genre sie nun bevorzugen), sich sowas anhören. Das hat musikalisch keinen Wert.
Es soll zwar jeder anhören, was er möchte und es ist auch ok wenn man seine Musik verteidigt, aber mit dem Babymetal bist du hier irgendwie im falschen Forum gelandet. Das wäre so, als würde ich versuchen, mit AC/DC in einem Rap/Hiphop Forum zu punkten, nur weil man die T Shirts jetzt in jedem Modegeschäft kaufen kann.
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Re: Babymetal

#70

Beitrag von Elandiar »

22.11.2014, 09:53 » Stonehenge hat geschrieben:@Quebec

Es gibt keine guten Argumente welche dafür sprechen, sich diesen Rotz (denn anders kann ich das nicht bezeichnen) reinzuziehen, wenn man die Welt nicht mehr aus der Kinderwagen bzw. Laufstallperspektive betrachtet. Du glaubst doch im Ernst nicht, daß gestandene Metaller (egal welches Sub-Genre sie nun bevorzugen), sich sowas anhören. Das hat musikalisch keinen Wert.
Es soll zwar jeder anhören, was er möchte und es ist auch ok wenn man seine Musik verteidigt, aber mit dem Babymetal bist du hier irgendwie im falschen Forum gelandet. Das wäre so, als würde ich versuchen, mit AC/DC in einem Rap/Hiphop Forum zu punkten, nur weil man die T Shirts jetzt in jedem Modegeschäft kaufen kann.
Kann mit Babymetal zwar überhaupt nichts anfangen, aber das seh ich trotzdem anders. Ich finde es falsch, Musik von vornherein zu tabuisieren und a priori festlegen zu wollen, was einem als "gestandener Metaler" (komischer Begriff übrigens) gefallen darf und was nicht. Zumal Babymetal - wenn auch in einem etwas sonderbaren Stilmix - ja durchaus mit Metal zu tun hat. Wie gesagt, mir sagt Babymetal auch nicht zu, aber es spricht mMn. nichts dagegen, sich das mal anzuhören und drüber zu diskutieren, ist ja niemand gezwungen, sich an der Diskussion zu beteiligen - ich hätte z.B. in nem thread bzgl. Grindcore auch nichts beizutragen, weil ich damit auch nicht ansatzweise etwas anfangen kann. Ich finde jedenfalls ne Diskussion über so etwas sonderbares wie Babymetal tendenziell nicht weniger interessant als über irgendne weitere 0815 US-Thrashkapelle. Klar, dass sowas wie Babymetal viel Spott ernten würde - damit war zu rechnen. Find ich auch nicht schlimm solange es im Rahmen bleibt. Ich finde es nur falsch, solche Themen von vornherein aus der Diskussion ausklammern zu wollen. ;-)
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Re: Babymetal

#71

Beitrag von Surfer »

22.11.2014, 09:23 » rocknrolf hat geschrieben:Bei Steel Panther hatte ich bei einigen Konzerten auch manchmal das Gefühl, ein Teil der Musik kommt vom Band. Und bei Whitesnake kennen wir ja auch die Mini Playback Show..
Könnte ich mir bei den Gitarren vorstellen, weil die Songs auf den ALben mit mehreren Gitarrenspuren unterlegt sind (z.B. ein Doppel-Lead Part und darunter noch eine Rythmusgitarre), aber es mit Satchel nur einen Gitarristen in der Band gibt. Der Rest müsste aber 100% live sein.
"Aber ich glaube wir schweben gerade in "Davuxsche Off Topic Dimensionen" davon :grin: :grin: ;-) ;-) " - Chewie
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Re: Babymetal

#72

Beitrag von MaidenMetallian »

22.11.2014, 00:28 » Tillmann hat geschrieben:Bild


!!!!!
SEHR GEIL!!!

...oder so:

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:clap2: :clap2:
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VOLKSPARKSTADION!!!!!
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Re: Babymetal

#73

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

Scharf rechts, dieses Bildchen, scharf rechts! Das krasseste ist noch, dass die Metaller nicht etwa die Diskofans aus einem Metalpub treten, was schon radikal wäre, sondern selbst in die genrefremde Disko stürmen und dort ihre Auffassungen durchdrücken. Boykott, Intoleranz oder gar Gewalt gegenüber fremden Genres oder exotischen Stileinflüssen zu fordern ist richtig übel. Begriffe wie "falscher Metal" oder "gestandener Metaller" erinnern mich da auch an dunkle Dinge aus dem Geschichtsunterricht. Ich dachte, dass man das höchstens als angetrunkener Halbstarker gut finden kann, wenn man gerade in der Selbstfindungsphase ist und gegen Normen rebellieren möchte. Anscheinend lag ich falsch. Anderssein, Brüderlichkeit und Toleranz sind wohl Werte, auf die der "gestandene Metaller" einen grossen Haufen macht. Ich bin echt froh, im Jahr 2014 zu leben, nicht in Kategorien und Klassen zu denken und kein "gestandener Metaller" zu sein. Ihr dürft die Band gerne völlig daneben finden, denn sie polarisiert ja durchaus zu recht. Zu behaupten gestandene Metaller würden die nicht hören, man dürfe in einem Metalforum gar nicht erst über die diskutieren und man solle diesen "Rotz" am besten gewaltsam verbannen, sind hingegen ganz schön erschreckende Geständnisse.
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Re: Babymetal

#74

Beitrag von The Clairvoyant »

22.11.2014, 03:19 » Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben:Irenicus' Kampf gegen Kommerz und falschen Metal, Teil 93.5 :gaehn: :shame:
Dein Versuch uns von irgendeinem Müll zu überzeugen, Teil 200.
22.11.2014, 12:07 » Davux95 hat geschrieben:
Könnte ich mir bei den Gitarren vorstellen, weil die Songs auf den ALben mit mehreren Gitarrenspuren unterlegt sind (z.B. ein Doppel-Lead Part und darunter noch eine Rythmusgitarre), aber es mit Satchel nur einen Gitarristen in der Band gibt. Der Rest müsste aber 100% live sein.
Nope. Circa 30 Prozent vom Gesang sind (auch nach eigener Aussage) vom Band. Ist auch auf der British Invasion-DVD deutlich zu hören, zumindest bei dem Auftritt in Brixton. In Donington beim Festival komischerweise nicht. Bei Steel Panther ist es aber auch was Anderes. Die sehen sich selbst ja nicht als Musiker, sondern als Entertainer.
Da finde ich es bei WASP beispielsweise schlimmer, wenn Blackies Gesang vom Band kommt...

Bei Babymetal ist es ja nicht überraschend, weil 1. ist es kein Metal, 2. sind solche Bands es ja nicht anders gewohnt (ich spreche von jeglichen Casting- oder eben solchen seltsamen Gruppen) und 3. klingt es so oder so scheiße.



Und ach ja:
Bild
:grin:
Zuletzt geändert von The Clairvoyant am 22. Nov 2014 13:03, insgesamt 1-mal geändert.
BildBild
Don't waste your time
searching for those
wasted years.

http://www.musik-sammler.de/sammlung/irondeth97
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Re: Babymetal

#75

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

Babymetal sind durchaus Metal, ob dir das gefällt oder nicht.
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