Eure Tops und Flops des Jahres 2014
Verfasst: 29. Nov 2014 11:15
Das Jahr neigt sich von wieder dem Ende zu und daher würde ich es interessant finden zu wissen, was eure Tops und Flops des Jahres 2014 gewesen sind. Was sind eure Lieblingsalben? Was sind eure Lieblingslieder? Welches Konzert oder Festival habt ihr besonders gemocht? Was waren in denselben Kategorien eure grössten Enttäuschungen? Und worauf freut ihr euch schon im Jahr 2015?
Meine Top Ten Alben bisher:
1. Xandria – Sacrificium
Dies ist ein abwechslungsreiches, energiegeladenes, episches und progressives Symphonic Metal Album, das ich so von der deutschen Band nie erwartet hätte, da sie in der Vergangenheit eher poppigere Musik mit klischeebeladenen Texten fabriziert hatten und erst in den letzten Jahren einen Stilwechsel vollzogen haben. Das ist mein Lieblingsalbum des Jahres bisher und gleichzeitig auch die grösste musikalische Überraschung des Jahres 2014.
2. Leviathan – Beholden To Nothing, Braver Since Then
Diese amerikanische Band kannte ich vorher gar nicht und habe durch Zufall eine Promo zugesendet bekommen, um eine Rezension zum Album zu verfassen. Selten habe ich ein Progressive Metal Album erlebt, dass sowohl einen konzeptuellen Faden hat, als auch in seinen Einzelteilen unglaublich zwingend und mitreissend ist. Keine einzige Sekunde des fast 77 Minuten langen Albums ist langweilig. Das ist sicherlich nicht nur das beste Progressive Rock Album des Jahres, sondern der letzten paar Jahre.
3. Cea Serin – The Vibrant Sound Of Bliss And Decay
Nur um Schamhaaresbreite dahinter folgt eine weitere amerikanische Progressive Metal Band, die ich vorher nicht kannte und mich auf Anhieb beeindruckt hat. Vielen Dank an Chewie, der mir den Tipp gegeben hat! Auch dieses Album ist emotional, energiegeladen, kreativ und liefert fünf abwechslungsreiche und in sich schlüssige Kracher, die schon beim ersten Mal begeistern und sich dann mehr und mehr entfalten.
4. Kypck - Имена на стене (Kursk - Names On The Wall)
Die finnische Band mit russischen Texten liefert ein intensives, melancholisches und psychedelisches Doom Metal Album ab, in das man unglaublich gut eintauchen kann. Neben der tollen Musik bilden das Artwork und besonders die Texte, die ganz schön an die Nieren gehen, ein gänsehauterregendes Gesamtkunstwerk.
5. 深山 - 忘忧湖 (Deep Mountains – Lake Of Solace)
Irgendwo zwischen besänftigendem und naturverbundenen Neofolk, depressivem Black Metal und verstörenden hörspielartigen Samples lädt diese relativ neue chinesische Band den Hörer auf eine spirituelle Achterbahnfahrt ein, die einen von Anfang bis Ende in den Bann zieht. Irgendwie kommen die besten Black Metal und Folk Metal Alben der letzten Jahre für mich allesamt aus China, die Szene hat, wie ich finde, ein riesiges Potenzial.
6. Unisonic – Light Of Dawn
Dieses deutsche Power Metal Album geht in eine ganz andere Ecke und strotzt nur so vor Kreativität, Optimismus und Spielfreude, die selbst die vielen Feinde des EPM positiv überraschen könnte. Bisher ist es klar das stärkste Album seines Genres in diesem Jahr.
7. Epica – The Quantum Enigma
Die Holländer haben hier ihr vielleicht bestes Album überhaupt abgeliefert (was meint Irenicus eigentlich dazu?), denn die Mischung aus brutalen Riffs, technisch geprägten Rhythmussektionen und kraftvollen Growls auf der einen Seite und betörenden symphonischen Passagen, spirituell geprägten Folkeinflüssen aus Fernost und dem engelsgleichen, aber niemals kitschigen Frauengesang klingt perfekt balanciert und von Anfang bis Ende wie aus einem Guss.
8. In Flames – Siren Charms
Ich gebe zu, dass das Album mit Metal wenig bis gar nichts mehr zu tun hat, da sich die Schweden konsequent weiter entwickelt haben. Allerdings klingen ihre Alternative Rock Lieder auf den Punkt gebracht wie nie und gehen direkt in Herz und Ohr. Vielseitigkeit wird gross geschrieben, denn mal erinnern ihre Stücke an Marilyn Manson, dann eher nach HIM, daraufhin nach Thirty Seconds to Mars und schlussendlich sogar nach Billy Talent, aber was oft vergessen wird, ist, dass alle Stücke hier unaufgesetzt nach In Flames anno 2014 klingen und eine Band repräsentieren, die einfach spielt, was ihr Spass macht und auf Erwartungen, Konventionen und Kritiken pfeifft, wie es heutzutage im Metalbereich nur noch ganz wenige tun.
9. Over Kill – White Devil Armory
Die amerikanische Thrash Metal Legende setzt ihre Reihe an herausragenden Alben der Neuzeit fort und liefert hier gar ein Album ab, dass für mich mindestens zu ihren fünft besten überhaupt zählt. Neben brutalem Thrash Metal werden auch etwas groovendere Stücke feil geboten, manchmal geht es in Richtung räudigen Punk, dann sogar mal Richtung Hard Rock und die Band überzeugt einfach in allen Nuancen.
10. Back To R’Lyeh – The Awakening / Last Fight Of The Primordial
Diese spanische Band kannte ich vorher auch nicht und sie bietet ziemlich abgedrehten Avantgarde Metal mit ganz vielen verschiedenen Einflüssen von Carlos Santana über die Red Hot Chili Peppers und System Of A Down bis hin zu Mastodon und Voivod. Das klingt zunächste inmal komisch, aber dieser Potpourri klingt überraschend schlüssig und mitreissend und neben vielen leichten Déjà-Vu-Erlebnissen, wird man auch immer wieder neu überrascht. Das Album wird auch nach etlichen Durchläufen nie langweilig und man entdeckt neue Dinge, die man bei den ersten Hörgängen vielleicht gar nicht so registriert hat. Die Scheibe ist ein absoluter Geheimtipp für Leute mit etwas abgedrehten Hörgewohnheiten.
Interessante Bands, die ich in diesem Jahr entdeckt habe:
Aeterna (progressiver Death Metal aus Island, der sowohl abwechslungsreich, atmosphärisch als auch brutal ist)
Alexy's Square (Hard Rock / Heavy Metal aus Russland mit tollen Melodien und Blaze Bayley als Gastsänger)
Babymetal (abgedrehte und unterhaltsame Mischung aus J-Pop, Death/Thrash Metal und diversen weiteren Einflüssen)
Eikþyrnir (progressiver Folk Metal mit viel Atmosphäre aus den USA)
Eintritt (polnischer Funeral Doom Metal mit deutschen Texten über die Seefahrt, atmosphärisch ohne Ende)
Exmortus (amerikanischer Death/Thrash Metal mit jeder Menge Energie, dürfte vielen hier eigentlich gefallen)
Hitten (solider Heavy Metal aus Spanien, der hier vielen gefallen dürfte)
Lord Symphony (indonesischer Power Metal vom Allerfeinsten für Fans von alten Helloween und Gamma Ray)
Mystica Girls (weibliche mexikanische Heavy Metal Band, die vielen hier gefallen könnte)
Orisonata (vielversprechendes Symphonic Metal Projekt aus den USA)
Servantes (energischer Heavy / Power Metal aus Russland)
Sparta (vergessene NWOBHM Band, die in diesem Jahr endlich ihr Debüt herausgebracht hat, dürfte dem Forum gefallen)
Thoughts Factory (exzellenter Progressive Metal aus dem deutschen Untergrund)
Vital Science (progressiver Power Metal aus Estland und Lettland, technisch anspruchsvoll und abwechslungsreich)
Flops des Jahres (Bottom 5):
1.) Exodus - Blood In, Blood Out (unglaublich eintöniger Thrash Metal mit schlimmen Gesang)
2.) Timo Tolkki's Avalon - Angels of the Apocalypse (ganz mies produziertes Album gehört und schwaches Songwriting)
3.) Within Temptation - Hydra (absolute Anbiederung an belanglose Popmusik ohne Wiedererkennungswert)
4.) Iced Earth - Plagues of Babylon (schwaches Songwriting von der Stange)
5.) DragonForce - Maximum Overload (der Titel beschreibt es ziemlich perfekt, kann man nicht am Stück ertragen)
Beste Konzerte und Festivals des Jahres:
1.) Black Sabbath, Reignwolf (Ottawa)*
2.) Blaze Bayley, Shock, Joe Thrasher & Rusted (Ottawa)
3.) Sonata Arctica, Delain & Xandria (Ottawa)
4.) Over Kill, Prong & A Darker Day (Ottawa)
5.) Dark Tranquillity, Omnium Gatherum, Exmortus & Sawed-Off Shogun (Ottawa)
6.) Dream Theater (Montreal)
7.) Yes (Ottawa)
8.) B.A.R.F., Insurrection, My Shadow & ...From the Deep (Gatineau)
9.) Death Angel, Tyr, & Signs Of Chaos (Ottawa)
10.) Ensiferum, Crematory, Delain, Lost Area, Sündenklang, Cain & Eisenherz (Mülheim an der Ruhr)
11.) Grim Skunk & Greta Knights (Gatineau)
12.) Eisbrecher, Apoptygma Berzerk, Corde Oblique, Persephone... (Köln)
* Das war vielleicht das beste Konzert, dem ich überhaupt jemals beigewohnt habe!
Ein Ausblick auf das Jahr 2015 folgt vielleicht zum Ende dieses Jahres.
Meine Top Ten Alben bisher:
1. Xandria – Sacrificium
Dies ist ein abwechslungsreiches, energiegeladenes, episches und progressives Symphonic Metal Album, das ich so von der deutschen Band nie erwartet hätte, da sie in der Vergangenheit eher poppigere Musik mit klischeebeladenen Texten fabriziert hatten und erst in den letzten Jahren einen Stilwechsel vollzogen haben. Das ist mein Lieblingsalbum des Jahres bisher und gleichzeitig auch die grösste musikalische Überraschung des Jahres 2014.
2. Leviathan – Beholden To Nothing, Braver Since Then
Diese amerikanische Band kannte ich vorher gar nicht und habe durch Zufall eine Promo zugesendet bekommen, um eine Rezension zum Album zu verfassen. Selten habe ich ein Progressive Metal Album erlebt, dass sowohl einen konzeptuellen Faden hat, als auch in seinen Einzelteilen unglaublich zwingend und mitreissend ist. Keine einzige Sekunde des fast 77 Minuten langen Albums ist langweilig. Das ist sicherlich nicht nur das beste Progressive Rock Album des Jahres, sondern der letzten paar Jahre.
3. Cea Serin – The Vibrant Sound Of Bliss And Decay
Nur um Schamhaaresbreite dahinter folgt eine weitere amerikanische Progressive Metal Band, die ich vorher nicht kannte und mich auf Anhieb beeindruckt hat. Vielen Dank an Chewie, der mir den Tipp gegeben hat! Auch dieses Album ist emotional, energiegeladen, kreativ und liefert fünf abwechslungsreiche und in sich schlüssige Kracher, die schon beim ersten Mal begeistern und sich dann mehr und mehr entfalten.
4. Kypck - Имена на стене (Kursk - Names On The Wall)
Die finnische Band mit russischen Texten liefert ein intensives, melancholisches und psychedelisches Doom Metal Album ab, in das man unglaublich gut eintauchen kann. Neben der tollen Musik bilden das Artwork und besonders die Texte, die ganz schön an die Nieren gehen, ein gänsehauterregendes Gesamtkunstwerk.
5. 深山 - 忘忧湖 (Deep Mountains – Lake Of Solace)
Irgendwo zwischen besänftigendem und naturverbundenen Neofolk, depressivem Black Metal und verstörenden hörspielartigen Samples lädt diese relativ neue chinesische Band den Hörer auf eine spirituelle Achterbahnfahrt ein, die einen von Anfang bis Ende in den Bann zieht. Irgendwie kommen die besten Black Metal und Folk Metal Alben der letzten Jahre für mich allesamt aus China, die Szene hat, wie ich finde, ein riesiges Potenzial.
6. Unisonic – Light Of Dawn
Dieses deutsche Power Metal Album geht in eine ganz andere Ecke und strotzt nur so vor Kreativität, Optimismus und Spielfreude, die selbst die vielen Feinde des EPM positiv überraschen könnte. Bisher ist es klar das stärkste Album seines Genres in diesem Jahr.
7. Epica – The Quantum Enigma
Die Holländer haben hier ihr vielleicht bestes Album überhaupt abgeliefert (was meint Irenicus eigentlich dazu?), denn die Mischung aus brutalen Riffs, technisch geprägten Rhythmussektionen und kraftvollen Growls auf der einen Seite und betörenden symphonischen Passagen, spirituell geprägten Folkeinflüssen aus Fernost und dem engelsgleichen, aber niemals kitschigen Frauengesang klingt perfekt balanciert und von Anfang bis Ende wie aus einem Guss.
8. In Flames – Siren Charms
Ich gebe zu, dass das Album mit Metal wenig bis gar nichts mehr zu tun hat, da sich die Schweden konsequent weiter entwickelt haben. Allerdings klingen ihre Alternative Rock Lieder auf den Punkt gebracht wie nie und gehen direkt in Herz und Ohr. Vielseitigkeit wird gross geschrieben, denn mal erinnern ihre Stücke an Marilyn Manson, dann eher nach HIM, daraufhin nach Thirty Seconds to Mars und schlussendlich sogar nach Billy Talent, aber was oft vergessen wird, ist, dass alle Stücke hier unaufgesetzt nach In Flames anno 2014 klingen und eine Band repräsentieren, die einfach spielt, was ihr Spass macht und auf Erwartungen, Konventionen und Kritiken pfeifft, wie es heutzutage im Metalbereich nur noch ganz wenige tun.
9. Over Kill – White Devil Armory
Die amerikanische Thrash Metal Legende setzt ihre Reihe an herausragenden Alben der Neuzeit fort und liefert hier gar ein Album ab, dass für mich mindestens zu ihren fünft besten überhaupt zählt. Neben brutalem Thrash Metal werden auch etwas groovendere Stücke feil geboten, manchmal geht es in Richtung räudigen Punk, dann sogar mal Richtung Hard Rock und die Band überzeugt einfach in allen Nuancen.
10. Back To R’Lyeh – The Awakening / Last Fight Of The Primordial
Diese spanische Band kannte ich vorher auch nicht und sie bietet ziemlich abgedrehten Avantgarde Metal mit ganz vielen verschiedenen Einflüssen von Carlos Santana über die Red Hot Chili Peppers und System Of A Down bis hin zu Mastodon und Voivod. Das klingt zunächste inmal komisch, aber dieser Potpourri klingt überraschend schlüssig und mitreissend und neben vielen leichten Déjà-Vu-Erlebnissen, wird man auch immer wieder neu überrascht. Das Album wird auch nach etlichen Durchläufen nie langweilig und man entdeckt neue Dinge, die man bei den ersten Hörgängen vielleicht gar nicht so registriert hat. Die Scheibe ist ein absoluter Geheimtipp für Leute mit etwas abgedrehten Hörgewohnheiten.
Interessante Bands, die ich in diesem Jahr entdeckt habe:
Aeterna (progressiver Death Metal aus Island, der sowohl abwechslungsreich, atmosphärisch als auch brutal ist)
Alexy's Square (Hard Rock / Heavy Metal aus Russland mit tollen Melodien und Blaze Bayley als Gastsänger)
Babymetal (abgedrehte und unterhaltsame Mischung aus J-Pop, Death/Thrash Metal und diversen weiteren Einflüssen)
Eikþyrnir (progressiver Folk Metal mit viel Atmosphäre aus den USA)
Eintritt (polnischer Funeral Doom Metal mit deutschen Texten über die Seefahrt, atmosphärisch ohne Ende)
Exmortus (amerikanischer Death/Thrash Metal mit jeder Menge Energie, dürfte vielen hier eigentlich gefallen)
Hitten (solider Heavy Metal aus Spanien, der hier vielen gefallen dürfte)
Lord Symphony (indonesischer Power Metal vom Allerfeinsten für Fans von alten Helloween und Gamma Ray)
Mystica Girls (weibliche mexikanische Heavy Metal Band, die vielen hier gefallen könnte)
Orisonata (vielversprechendes Symphonic Metal Projekt aus den USA)
Servantes (energischer Heavy / Power Metal aus Russland)
Sparta (vergessene NWOBHM Band, die in diesem Jahr endlich ihr Debüt herausgebracht hat, dürfte dem Forum gefallen)
Thoughts Factory (exzellenter Progressive Metal aus dem deutschen Untergrund)
Vital Science (progressiver Power Metal aus Estland und Lettland, technisch anspruchsvoll und abwechslungsreich)
Flops des Jahres (Bottom 5):
1.) Exodus - Blood In, Blood Out (unglaublich eintöniger Thrash Metal mit schlimmen Gesang)
2.) Timo Tolkki's Avalon - Angels of the Apocalypse (ganz mies produziertes Album gehört und schwaches Songwriting)
3.) Within Temptation - Hydra (absolute Anbiederung an belanglose Popmusik ohne Wiedererkennungswert)
4.) Iced Earth - Plagues of Babylon (schwaches Songwriting von der Stange)
5.) DragonForce - Maximum Overload (der Titel beschreibt es ziemlich perfekt, kann man nicht am Stück ertragen)
Beste Konzerte und Festivals des Jahres:
1.) Black Sabbath, Reignwolf (Ottawa)*
2.) Blaze Bayley, Shock, Joe Thrasher & Rusted (Ottawa)
3.) Sonata Arctica, Delain & Xandria (Ottawa)
4.) Over Kill, Prong & A Darker Day (Ottawa)
5.) Dark Tranquillity, Omnium Gatherum, Exmortus & Sawed-Off Shogun (Ottawa)
6.) Dream Theater (Montreal)
7.) Yes (Ottawa)
8.) B.A.R.F., Insurrection, My Shadow & ...From the Deep (Gatineau)
9.) Death Angel, Tyr, & Signs Of Chaos (Ottawa)
10.) Ensiferum, Crematory, Delain, Lost Area, Sündenklang, Cain & Eisenherz (Mülheim an der Ruhr)
11.) Grim Skunk & Greta Knights (Gatineau)
12.) Eisbrecher, Apoptygma Berzerk, Corde Oblique, Persephone... (Köln)
* Das war vielleicht das beste Konzert, dem ich überhaupt jemals beigewohnt habe!
Ein Ausblick auf das Jahr 2015 folgt vielleicht zum Ende dieses Jahres.