Eure Tops und Flops des Jahres 2013
Verfasst: 18. Nov 2013 00:11
Das Jahr neigt sich langsam wieder dem Ende zu und es ist Zeit einen Blick auf die Tops und Flops zu werfen: Veröffentlichungen, Lieder, Festivals, Konzerte und mehr!
Meine Top-Alben bisher:
Das Toptrio ist mir grossem Abstand vorne:
1. Amorphis – Circle
Wahnsinn, dieses Album ist unglaublich intensiv und vielseitig und die Band geht sogar im extremen Bereich neue Wege (erstmals gibt es heir Black Metal Einflüsse und auch Death Growls werden wieder verstärkt eingesetzt). Mit "Hopeless Days" beinhaltet das Album für mich sogar eines der besten Lieder, das je geschrieben wurde.
2. Orphaned Land – All Is One
Während Amorphis an Härte zugelegt haben, sind bei Orphaned Land die Death Metal Einflüsse der Anfangszeit geradezu gänzlich verschwunden. Das macht aber nichts, denn die Melodien sind magischer denn je, die Songstrukturen gleichzeitig verspielt und einprägsam und die tiefgründigen Texte suche ohnehin ihresgleichen. Auch hier ist mit dem Lied "All Is One" eines der besten Lieder überhaupt auf dem Album.
3. Stratovarius – Nemesis
Stratovarius klingen wieder etwas zielstrebiger und knackiger und liefern ihr bestes Album seit "Dreamspace" ab. Neben einem höheren Härtegrad klingen die Kompositionen abwechslungsreich, gehen aber geradezu allesamt direkt ins Ohr. Es ist ein echtes Wohlfühlalbum, das mich immer wieder fröhlich mitgehen und alles Andere um mich herum vergessen lässt, wenn ich es höre. Als Highlight würde ich "Unbreakable" nennen.
Danach folgen:
4. Atrocity – Okkult (Atrocities klar bestes Album, ein abwechslungsreiches Extrem-Metal-Feuerwerk)
5. Voivod – Target Earth (Voivods stärkstes Album seit Phobos, das alle Stärken bündelt)
6. Tyr - Valkyrja (Viking Metal voller grossartiger Hymnen und mit viel Biss - das zweitbeste Album der Band)
7. Dagoba – Post Mortem Nihil Est (Das beste Album der Groove / Industrial / Melodic Death Metaller aus Frankreich)
8. Activator – Defender Of Life (Endlich mal wieder eine sinnvolle "Metal-Oper" mit tollen Gästen aus Russland)
9. Callejon – Man spricht deutsch (So macht Metalcore richtig Spass)
10. Ai Weiwei – The Divine Comedy (Abgedreht, originell und intellektuell sehr anregend - ein Geheimtipp)
11. Ivory Twilight – Seven (Toller Symphonic Power Metal aus Bulgarien)
12. Turisas – Turisas2013 (Das mit Abstand abgedrehteste Album der Band; ist leider ziemlich untergegangen)
13. In Extremo – Kunstraub (Wieder ein starkes Album der Band mit vielen Krachern)
14. Saltatio Mortis – Das schwarze Einmaleins (Ihr zweitbestes Album und auf Augenhöhe mit In Extremo)
15. Tang Dynasty - Thorn (Sehr gewöhnungsbedürftig und radikal, aber gerade deshalb faszinierend)
16. Black Sabbath – 13 (Ein starkes Comeback; hat mit "God Is Dead?" und "Loner" zwei Lieder für die Ewigkeit)
17. Anvil – Hope In Hell (Starkes und unterbewertetes Album der kanadischen Legende)
18. Edge Of Attack – Edge Of Attack (Frauenpower, die Spass macht und vor Energie strotzt)
19. Caladan Brood – Echoes Of Battle (Atmosphärisch und episch)
20. Helloween – Straight Out Of Hell (Nichts tiefsinniges, aber es macht jede Menge Spass)
Weitere ganz gute Alben:
21. Avantasia – The Mystery Of Time
22. Timo Tolkki’s Avalon – The Land Of New Hope
23. Heino – Mit freundlichen Grüssen
24. Anarchadia – Let Us All Unite
25. Stahlmann - Adamant
26. Away - Cities
27. Chthonic – Bu-Tik
28. Ghost B.C. – Infestissumam
29. Nerve - Fracture
30. The Vision Bleak – Witching Hour
31. Alma Eterna – Siempre Libres
32. Black Panther – Who We Are
33. Acao Libertaria – Cavalo de Troia
34. Coppelius – Extrablatt
35. Some Of The Few – Some Of The Few
36. Children Of Bodom – Halo Of Blood
37. TrollWar - Earthdawn Groves
38. The Walking Dead Orchestra - Architects Of Destruction
t.b.c.
Enttäuschungen des Jahres (in alphabetischer Reihenfolge):
1.) A Hero For The World – A Hero For The World (Langweiliger Power Metal ohne Biss)
2.) Ayreon – The Theory Of Everything (Erschliesst sich mir bislang leider noch gar nicht)
3.) Avenged Sevenfold – Hail To The King (Schlecht abgekupfert)
4.) Carcass – Surgical Steel (Viel Lärm um nichts - gähn)
5.) Dream Theater – Dream Theater (Null Progressivität bei der Progressive Metal Vorzeigeband)
6.) Noein – Infection – Erasure - Replacement (Davon bekomme ich Kopfschmerzen)
7.) Queensrÿche – Frequency Unknown (Schwach zusammengeschustert und viele Köche verderben den Brei)
8.) Queensrÿche – Queensrÿche (Altbacken, extrem kurz und ohne Highlights)
9.) Running Wild – Resilient (Grösstenteils völlig austauschbar)
10.) Tierra Santa – Mi Nombre Sera Leyenda (Nochmal langweiliger Power Metal ohne Biss)
Ausser Konkurrenz:
Sabazius – The Descent Of Man (Mit der grösste Mist, der je aufgenommen wurde)
Beste Konzerte bisher:
1. Heaven's Cry / Seven Kingdoms / Your Last Wish / Transcend / The Wild Hunt in Montreal
2. Striker / Dancing Dead in Chicoutimi
3. Blaze Bayley / Some Of The Few in Montreal
4. Absu / Erimha / Sig: Ar: Tyr / ...From The Deep / Damnus in Ottawa
5. Bodh'aktan in Chicoutimi
6. Les Cowboys Fringants in Chicoutimi
7. Einherjer / Panzerfaust / Triskèle in Jonquière
Meine Top-Alben bisher:
Das Toptrio ist mir grossem Abstand vorne:
1. Amorphis – Circle
Wahnsinn, dieses Album ist unglaublich intensiv und vielseitig und die Band geht sogar im extremen Bereich neue Wege (erstmals gibt es heir Black Metal Einflüsse und auch Death Growls werden wieder verstärkt eingesetzt). Mit "Hopeless Days" beinhaltet das Album für mich sogar eines der besten Lieder, das je geschrieben wurde.
2. Orphaned Land – All Is One
Während Amorphis an Härte zugelegt haben, sind bei Orphaned Land die Death Metal Einflüsse der Anfangszeit geradezu gänzlich verschwunden. Das macht aber nichts, denn die Melodien sind magischer denn je, die Songstrukturen gleichzeitig verspielt und einprägsam und die tiefgründigen Texte suche ohnehin ihresgleichen. Auch hier ist mit dem Lied "All Is One" eines der besten Lieder überhaupt auf dem Album.
3. Stratovarius – Nemesis
Stratovarius klingen wieder etwas zielstrebiger und knackiger und liefern ihr bestes Album seit "Dreamspace" ab. Neben einem höheren Härtegrad klingen die Kompositionen abwechslungsreich, gehen aber geradezu allesamt direkt ins Ohr. Es ist ein echtes Wohlfühlalbum, das mich immer wieder fröhlich mitgehen und alles Andere um mich herum vergessen lässt, wenn ich es höre. Als Highlight würde ich "Unbreakable" nennen.
Danach folgen:
4. Atrocity – Okkult (Atrocities klar bestes Album, ein abwechslungsreiches Extrem-Metal-Feuerwerk)
5. Voivod – Target Earth (Voivods stärkstes Album seit Phobos, das alle Stärken bündelt)
6. Tyr - Valkyrja (Viking Metal voller grossartiger Hymnen und mit viel Biss - das zweitbeste Album der Band)
7. Dagoba – Post Mortem Nihil Est (Das beste Album der Groove / Industrial / Melodic Death Metaller aus Frankreich)
8. Activator – Defender Of Life (Endlich mal wieder eine sinnvolle "Metal-Oper" mit tollen Gästen aus Russland)
9. Callejon – Man spricht deutsch (So macht Metalcore richtig Spass)
10. Ai Weiwei – The Divine Comedy (Abgedreht, originell und intellektuell sehr anregend - ein Geheimtipp)
11. Ivory Twilight – Seven (Toller Symphonic Power Metal aus Bulgarien)
12. Turisas – Turisas2013 (Das mit Abstand abgedrehteste Album der Band; ist leider ziemlich untergegangen)
13. In Extremo – Kunstraub (Wieder ein starkes Album der Band mit vielen Krachern)
14. Saltatio Mortis – Das schwarze Einmaleins (Ihr zweitbestes Album und auf Augenhöhe mit In Extremo)
15. Tang Dynasty - Thorn (Sehr gewöhnungsbedürftig und radikal, aber gerade deshalb faszinierend)
16. Black Sabbath – 13 (Ein starkes Comeback; hat mit "God Is Dead?" und "Loner" zwei Lieder für die Ewigkeit)
17. Anvil – Hope In Hell (Starkes und unterbewertetes Album der kanadischen Legende)
18. Edge Of Attack – Edge Of Attack (Frauenpower, die Spass macht und vor Energie strotzt)
19. Caladan Brood – Echoes Of Battle (Atmosphärisch und episch)
20. Helloween – Straight Out Of Hell (Nichts tiefsinniges, aber es macht jede Menge Spass)
Weitere ganz gute Alben:
21. Avantasia – The Mystery Of Time
22. Timo Tolkki’s Avalon – The Land Of New Hope
23. Heino – Mit freundlichen Grüssen
24. Anarchadia – Let Us All Unite
25. Stahlmann - Adamant
26. Away - Cities
27. Chthonic – Bu-Tik
28. Ghost B.C. – Infestissumam
29. Nerve - Fracture
30. The Vision Bleak – Witching Hour
31. Alma Eterna – Siempre Libres
32. Black Panther – Who We Are
33. Acao Libertaria – Cavalo de Troia
34. Coppelius – Extrablatt
35. Some Of The Few – Some Of The Few
36. Children Of Bodom – Halo Of Blood
37. TrollWar - Earthdawn Groves
38. The Walking Dead Orchestra - Architects Of Destruction
t.b.c.
Enttäuschungen des Jahres (in alphabetischer Reihenfolge):
1.) A Hero For The World – A Hero For The World (Langweiliger Power Metal ohne Biss)
2.) Ayreon – The Theory Of Everything (Erschliesst sich mir bislang leider noch gar nicht)
3.) Avenged Sevenfold – Hail To The King (Schlecht abgekupfert)
4.) Carcass – Surgical Steel (Viel Lärm um nichts - gähn)
5.) Dream Theater – Dream Theater (Null Progressivität bei der Progressive Metal Vorzeigeband)
6.) Noein – Infection – Erasure - Replacement (Davon bekomme ich Kopfschmerzen)
7.) Queensrÿche – Frequency Unknown (Schwach zusammengeschustert und viele Köche verderben den Brei)
8.) Queensrÿche – Queensrÿche (Altbacken, extrem kurz und ohne Highlights)
9.) Running Wild – Resilient (Grösstenteils völlig austauschbar)
10.) Tierra Santa – Mi Nombre Sera Leyenda (Nochmal langweiliger Power Metal ohne Biss)
Ausser Konkurrenz:
Sabazius – The Descent Of Man (Mit der grösste Mist, der je aufgenommen wurde)
Beste Konzerte bisher:
1. Heaven's Cry / Seven Kingdoms / Your Last Wish / Transcend / The Wild Hunt in Montreal
2. Striker / Dancing Dead in Chicoutimi
3. Blaze Bayley / Some Of The Few in Montreal
4. Absu / Erimha / Sig: Ar: Tyr / ...From The Deep / Damnus in Ottawa
5. Bodh'aktan in Chicoutimi
6. Les Cowboys Fringants in Chicoutimi
7. Einherjer / Panzerfaust / Triskèle in Jonquière