Leider besitze ich selber nicht alle Alben, aber durch Freunde kenne ich zumindest alle Alben. Ich beschränk mich jetzt mal auf die regulären Studioalben:

Pretty Maids (1983):
Das Debut ist nicht schlecht, kann aber nicht mit den nachfolgenden Scheiben mithalten. Highlight für mich ist Children of Tomorrow.

Red Hot and Heavy (1984):
Mit dem Nachfolger zusammen für mich das Beste, was die Maids veröffentlicht haben! Hier passt einfach alles. Anspieltipps: die Klassikern Back to back, der Titelsong (der Live aber fast besser rüberkommt), Cold Killer, Queen of Dreams, … ach einfach alles!
Die Thin Lizzy Coverversion Little Darling gefällt mir persönlich übrigens sogar besser als das Original!

Futureworld (1987):
Hier gilt das Gleiche wie für den Vorgänger: Hier passt alles! Der Titelsong zählt für mich auch zu den besten Pretty Maids Songs überhaupt! Anspieltipps: alles!

Jump the Gun (1990):
Einen Tick schwächer als die Vorgänger, aber trotzdem noch ein starkes Album. Anspieltipps: Savage Heart (grandiose Ballade!), Lethal Heroes, Partners in Crime, Dream On.

Sin Decade (1992):
Das Album besitz ich selber nicht und hab ich auch ewig nicht mehr gehört. Hat mir damals aber insgesamt nicht so gut gefallen. Trotzdem sind mit dem Titelsong und dem Klassiker Please Don’t Leave Me, der auf keinem Konzert fehlen darf, zwei absolute Klassiker und Topsongs vertreten.

Scream (1995):
Auch hier gilt: hab ich selber nicht und hab ich ewig nicht gehört. Fand ich damals aber besser als den Vorgänger. Mit Songs wie Scream, No Messiah, dem Hit Walk Away sind auch tolle Songs vertreten. Dafür konnten mich Songs wie This Love und Anytime, anywhere nie wirklich begeistern.

Spooked (1997):
Nach Red Hot and Heavy und Futureworld für mich das beste Album der Pretty Maids! Hier passt eigentlich auch wieder alles. Anspieltipps: alles, vor allem Die with your dreams!
Die Kiss-Coverversion Hard Luck Woman übertrifft in meinen Ohren auch das Original bei weitem!

Anything worth doing is worth overdoing (1999):
Solides Album, das ich aber auch ewig nicht gehört habe und auch nicht selber besitze. Songs wie Destination Paradise und Snakes in Eden sind aber nicht von schlechten Eltern.

Carpe Diem (2000):
Das Album hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Highlight sind das geniale Tortured Spirits, der Titelsong, Violent Tribe und die Balladen Wouldn’t miss you und Clay!

Planet Panic (2002):
Insgesamt eher schwächeres Album. Hab ich aber auch ewig nicht gehört. Eigentlich sind mir nur die Balladen Natural High und Enter Forevermore noch in Erinnerung – und die unsägliche Coverversion von One Way to Rock.

Wake up to the Real World (2006):
Auch ein eher durchwachsenes Album. Highlights sind der Titelsong und Why die for a lie. Der Rest rauscht ein wenig an einem vorbei. Die Coverversion von Perfect Strangers, die oft kritisiert wird, find ich persönlich jetzt nicht so schlecht, wie sie oft gemacht wird, aber im Vergleich zu anderen Coverversionen, die die Pretty Maids schon abgeliefert haben, fällt sie schon ein wenig ab.

Pandemonium (2010):
Nach den letzten beiden eher schwächeren Alben wieder ein Top-Album, das in meinem Ranking direkt nach Spooked kommen würde! Anpspieltipps: der Titelsong, I.N.V.U., Little Drops of Heaven, Cielo Drive und mein Favorit von dem Album: It comes at night!








