Ist ja unglaublich, dass hier seit gestern nicht mehr gepostet wurde.
Nun sollen mal meine Bewertungen zu allen King Diamond - Alben folgen:
1986 - Fatal Portrait
Wenn man bedenkt, was Mercyful Fate in den 80ern abgeliefert hat, könnte man dieses erste King Diamond Solowerk Band als Rückschritt bezeichnen. Allerdings vergleichen wir diese Platte dann unter Anderem auch mit "Don't Break The Oath", einer der besten Platten, die jemals erschienen ist. Wenn man mal davon absieht, hat der König hier eine Spitzenscheibe abgeliefert. Ausfälle gibt es hier keine und vor allem die erste Hälfte der Platte und "Halloween" zeigen hier ganz klar, wo der Hammer hängt. Insgesamt ist die Musik eingängiger als bei Mercyful Fate und die Sangeskünste King Diamond beschränken sich hier (leider) fast nur auf seine hohe Stimmlage. Die cleanen, melodischen Vocals finden hier leider kaum noch Beachtung. Hier und da singt man immerhin etwas kratzig und fies, aber das bleibt auch eher die Ausnahme. Von "schwachem" Gesang kann man dennoch nicht sprechen, da der King das, was er hier tut, klasse macht. Insgesamt haben wir hier eine sehr gute Scheibe vorliegen, die nur leider ein wenig im Schatten von "Don't Break The Oath" steht.
Anspieltipps: The Jonah, The Portrait, Dressed In White, Halloween
Wertung: 9/10
1987 - Abigail
Mit diesem Album beginnen King Diamond ihren ganz eigenen Stil zu kreieren. Der King wird zum Geschichtenerzähler, indem er auf diesem Konzeptalbum eine Horror-Story präsentiert. Und das gelingt ihm auf ganzer Linie! Die Atmosphäre auf "Abigail" ist durch und durch düster und bösartig. Der fiese Gesang (sowohl im Falsett, als auch kratzig und etwas tiefer) und der mit viel Reverb ausgestattete Sound tragen sicher nicht wenig Verantwortung dafür. Auch musikalisch klingt weder das King Diamond Debut noch eine Mercyful Fate Platte der 80er so bösartig wie dieser Longplayer. Alleine die Gitarrenmelodien bei "Arrival", "A Mansion In Darkness" oder "Black Horsemen" oder auch die Riffs bei "The Family Ghost", "The 7th Day Of July 1777" oder "Omens" setzen die Horror - Atmosphäre perfekt um. Besonders hervorheben muss man auch die groovige, leicht progressiv angehauchte Arbeit von Überdrummer Mikkey Dee. Diese verleiht "Abigail" (und auch den beiden Scheiben danach) einen ganz speziellen Touch. Einen schwachen Song gibt es auf dieser Platte nicht, die Höchstpunktzahl allerdings auch noch nicht. Für meinen Geschmack hätte der King wenigstens an einigen Stellen noch seine melancholischen, cleanen Vocals (ich kenne keinen Sänger, der das auf die Art kann!) einbringen können. Deshalb gibt es einen halben Punkt abzug. Am Niveau von "Don't Break The Oath" ist man hier nur ganz, ganz knapp vorbeigerauscht.
Anspieltipps: Arrival, A Mansion In Darkness, Omens, Black Horsemen
Wertung: 9,5/10
1988 - "Them"
Auf "Them" wird das perfektioniert, was auf "Abigail" begonnen wurde. Der King erzählt wieder eine Horrorgeschichte, die diesmal aber noch differenzierter ausgearbeitet- und noch perfekter auf die Musik abgestimmt wurde. Musikalisch ist "Them" noch eine ganze Ecke detailverliebter und auch um einiges härter als sein Vorgänger. Die Betonung liegt hier zum großen Teil auf fetten Riffs, die es hier wirklich bei jedem Song zu hören gibt. Das Drumming von Mikkey Dee kommt durch diese leicht thrashig (!) angehauchten Riffs noch besser zur Geltung als auf "Abigail". Allerdings verbessert man sich hier nicht nur auf musikalischer Ebene, auch die Sangeskünste des Königs waren selten besser. Hier gibt es alles, was das Herz eines King Diamond Fans begehrt: Unglaubliche Höhen im Falsett, etwas tiefere, fiese und kratzige Vocals und auch (endlich wieder) melancholischen, cleanen Gesang (der Refrain von "The Invisible Guests" findet darin seinen Höhepunkt!). Insgesamt kann man hier für meinen Geschmack von einem perfekten Album sprechen, bei dem wirklich jeder Song bis aufs kleinste Detail perfekt ausgearbeitet ist und bei dem man bei aller Melancholie und Bösartigkeit bei jedem Song das Bedürfnis zum Headbangen hat (diese Riffs!). Hier gibt's ohne jeden Zweifel die Höchstpunktzahl!
Highlights: Welcome Home, The Invisible Guests, Mother's Getting Weaker, Twilight Symphony
Wertung: 10/10
1989 - Conspiracy
Auf diesem King Diamond Longplayer aus dem Jahr 1989 wird das Konzept vom göttlichen Vorwerk "Them" weitergeführt. Musikalisch gibt es hier allerdings nicht mehr ganz soviele Ähnlichkeiten zu diesem. King Diamond klingen Anno 1989 zwar immernoch sehr Rifforientiert, allerdings gibt es hier soviele Ohrwurm - Melodien wie bisher kaum und die Band klingt hier ungewohnt progressiv (!). Mit dem 9-Minüter "At The Graves" befindet sich hier der bis heute längste King Diamond Song überhaupt wieder, der auch zu den besten gehört, den dieser je geschrieben hat. Und trotz der Überlänge dieses Songs, hat kaum ein anderer Track im King Diamond Repertoire so ein Ohrwurm - Potential ("Spiriiiiiiiiiiits..."). Auch mit "Sleepless Nights" oder "A Visit From The Dead" stößt man auf Melodien, wie man sie vom King bisher nicht kannte. Gesanglich hat sich im Gegensazu zu "Them" nicht viel geändert, der König singt wunderbar abwechslungsreich (die Stimmung im Intro von "At The Graves" ist unglaublich!) und lässt keines seiner Talente zu kurz kommen. Alles in Allem toppt "Conspiracy" den Vorgänger "Them" nicht, erweist sich aber als würdiger Nachfolger. Man könnte es ungefähr auf einem Niveau mit "Abigail" sehen, vielleicht knapp dahinter, weil es durch 2 Zwischenspiele und 1 Instrumental auch nur 7 richtige Songs gibt, da hätte man ruhig noch einen mehr machen können (auch wenn die Songs länger sind als auf den Vorgängeralben).
Anspieltipps: At The Graves, Sleepless Nights, A Visit From The Dead
Wertung: 9,5/10
1990 - The Eye
Das erste Mal seit dem Debut, dass es sich bei einem King Diamond Album nicht um eine Horrorgeschichte dreht. "The Eye" ist zwar ein Konzeptalbum, allerdings geht es hier um Inquisition, Hexenverbrennung und Vergewaltung von Nonnen im Mittelalter. Das ganze beruht hier sogar auf wahren Geschehnissen. Die Verwendung von Orgeln (Symbol der Kirche) und Geigen (Symbol des Teufels) untermalen diese mittelalterliche Atmosphäre auf geniale Art und Weise. Musikalisch errinert "The Eye" wieder ein wenig mehr an Mercyful Fate (mag auch an der Thematik liegen), ist oft schneller als auf den Vorgängern und auch mit mehr Breaks ausgestattet. Wobei es hier neben aller Abwechslung auch (für King Diamnond eher untypische) leicht ins Ohr gehende-, sehr eingängige Songs gibt. "The Eye" ist nicht mehr ganz so stark wie seine drei Vorgänger (wie soll das denn auch möglich sein?), aber immernoch auf einem unglaublich hohen Niveau und um Welten besser, als das meiste, was die Metalwelt sonst so zu bieten hat. Mag vielleicht auch daran liegen, dass ich Mikkey Dee hier sehr stark vermisse.
Anspieltipps: The Trial (Chambre Ardente), Burn, Into The Convent, The Curse
Wertung: 9/10
1995 - The Spider's Lullabye
Wo viele den Strich schon bei "The Eye" ziehen, ziehe ich diesen erst bei dieser Platte. "The Spider's Lullabye" ist das vorerst (!) letzte überdimensional gute Album von King Diamond. Anders als bei den Vorgänger Alben behandeln hier nur die letzten vier Songs ein Konzept, was dafür sorgt, dass zumindest die ersten 6 Songs ungewohnt eingängig- und refrainorientiert klingen. Allerdings ist das nichts negatives, da es dem King auch unglaublich gut steht. Dieses Album macht einfach Spaß und ist für mich noch in die Reihe der "Klassiker" einzuordnen. Die Gesangsmelodien sind so genial wie auf "Conspiracy" und musikalisch ist man hier zwar nicht mehr so anspruchsvoll wie auf den Alben davor, dafür aber sehr Songdienlich. Mit der Produktion und dem Drumming der drei großen alben "Abigail", "Them" und "Conspiracy" kann man erneut nicht mithalten, aber Mikkey Dee ist ja (leider) auch nicht mehr Bestandteil der Band King Diamond. Man darf aber dennoch nicht vergessen, in welchem derartigen Schatten jegliche Veröffentlichung der Marke King Diamond steht, da die Messlatte zu Beginn einfach so verdammt hoch angesetzt wurde. "The Spider's Lullabye" wäre bei den meisten Metal Bands wohl das beste Album, bei King Diamond allerdings "nur" ein weiterer Geniestreich.
Anspieltipps: From The Other Side, Moonlight, Eastmann's Cure, To The Morgue
Wertung: 9/10
1996 - The Graveyard
Konzeptalben, ja. Überlänge und Schnick Schnack, nein. Das ist eigentlich das Besondere an King Diamond. Trotz aller Kürze und wenigen Zwischenspielen hat man es immer geschafft, einen roten Faden auf den Alben zu kreieren und den Hörer in die Atmosphäre eintauchen zu lassen. Bei "The Graveyard" geht leider gerade diese Besonderheit verloren. Mit einer Spielzeit von über einer Stunde und neben dem Intro noch weiteren Zwischentracks ist dieses Album definitiv ein Album mit Überlänge und Schnick Schnack. Die Story ist klasse, keine Frage. Allerdings gerät bei aller Qualität des Konzepts die Musik zu sehr in den Hintergrund. Wenn man das Album nach 45 bis 50 Minuten beendet hätte und alle Songs auf dem Niveau der ersten fünf Songs gehalten hätte, wäre diese Platte definitiv fette 9 Punkte wert und würde gnadenlos an die 6 Vorgänger anknüpfen. Leider versinkt "The Graveyard" nach "Digging Graves" ein wenig im Einheitsbrei und spielt meiner Ansicht nach viel zu viel mit Füllern. Kein Song ist ab dieser Stelle wirklich herausragend. Während "Whispers" als Einspielung noch sehr atmosphärisch ist und perfekt in die erste Hälfte hineinpasst, sind die Füller "Daddy" und "Up From The Grave" stellenweise schon arg nervig und man kann den Namen "Lucy" auch irgendwann nicht mehr hören. Allerdings muss man bei aller Meckerei immernoch sagen, dass die erste Hälfte des Albums absolut spitze ist und der King den Wahnsinnigen in der Story wirklich ziemlich perfekt spielt. Man hätte hier zum Ende hin genau so songdienlich wie zu Beginn arbeiten sollen, dann wär dieser Longplayer absolut genial. Allerdings wurde diese Arbeit nicht getan, weshalb wir hier nur von einem guten Album sprechen können. Für King Diamond Verhältnisse schon eine leichte Enttäuschung.
Anspieltipps: Black Hill Sanitarium, Waiting, Heads On The Wall, Digging Graves
Wertung: 8/10
1998 - Voodoo
Für "Voodoo" gilt gleiches wie schon für den Vorgänger "The Graveyard". Der King bringt ein Album mit durchaus starken Songs und einem guten Konzept raus, das aber zu sehr im Vordergrund steht. Wieder einmal gibt es zuviele Zwischentracks und leider lässt diese Platte auch nach den ersten Songs wieder ein wenig nach. Bis "A Secret" oder vielleicht noch "Salem" macht's richtig Spaß und es bleibt zunächst kein Ausfall festzustellen. Allerdings "versinkt" man danach wieder zu sehr im Konzept und arbeitet weniger Songdienlich. Trotz Allem sorgt auch hier wieder der starke Anfang und die insgesamt auch wirklich gut gemachte Geschichte dafür, dass wir es hier immernoch mit einem guten Album zu tun haben.
Anspieltipps: LOA House, Life After Death, Voodoo, A Secret
2000 - House Of God
Endlich! Endlich wieder ein Konzeptalbum, dass Kompakt ist und dass bei allem Anspruch immernoch auf die einzelnen Songs spezialisiert ist. Hier gibt's weniger Schnick Schnack und (zum Glück!) auch 10 Minuten weniger Spielzeit. Hört sich nicht nach viel an, macht aber einen großen Unterschied im Vergleich zu den beiden Alben davor. Hier funktioniert jeder einzelne Song auch unabhängig vom Konzept und trotzdem erzeugt man einen roten Faden, der sich zu keinem Zeitpunkt verliert. Nach dem bollernden Intro geht es direkt beim Opener "The Trees Have Eyes" mit fetten Riffs und geilen Gesangsmelodien weiter. Mit dem Titeltrack ist man auf musikalischer Ebene ungewohnt melodisch und bei zum Beispiel "Catacomb" klingt man nach unglaublich langer Zeit wieder mal ein wenig nach Mercyful Fate. Hier stimmt also wieder vieles: Abwechslung, geniale Melodien, fette Riffs und kein Schnick Schnack. Das Niveau der ersten 6 Alben wird hier zwar nicht erreicht, dennoch muss man hier von einer Steigerung und einem sehr guten Album sprechen.
Anspieltipps: The Trees Have Eyes, House Of God, The Pact, Catacomb
Wertung: 8,5/10
2002 - Abigail II: The Revenge
Wer hätte gedacht, dass eine King Diamond Platte jemals enttäuschen würde? Nun, diese tut es. Hier bleibt abgesehen vom Opener "The Storm" und vielleicht noch "Slippery Stairs" so gut wie gar nichts hängen. Musikalisch ist das sicherlich alles nicht schlecht, aber irgendwie auch nicht übermäßig gut und auch kaum zu vergleichen mit anderen King Diamond Werken. Ich glaube, dass man hier auf Teufel komm raus versucht, anders zu klingen als auf Teil 1. Klar, der King wollte sowieso keinen zweiten Teil machen, aber da schienen einige Fans wohl keine Ruhe zu geben. Der erste Teil brilliert hauptsächlich mit der musikalischen Ausrichtung, was hier absolut nicht der Fall ist. Die Idee der Geschichte von "Abigail II" mag gut sein, ist musikalisch aber ziemlich unpassend umgesetzt. Kaum ein King Diamond Album hat weniger Atmosphäre und klingt wirklich so wenig nach Horror. Man kann zwar nicht davon sprechen, dass Schande über den ersten Teil gebracht wird, aber für mich hätte man dieses Album besser nicht veröffentlichen sollen. Das Ganze geht komplett an mir vorbei wenn ich versuche, mich darauf zu konzentrieren. Da diese Platte bei anderen Bands vielleicht nicht so sehr enttäuscht hätte wie bei King Diamond und die Songs ja auch nicht unterirdisch sind, gebe ich mit 6 Punkten immernoch eine knapp über dem Durchschnitt stehende Bewertung ab. Wenn mich jemand fragt, wie ich das Album finde, würde ich wohl mit "ganz okay" antworten. Nichts, was irgendwie anregt es nochmal zu hören.
Anspieltipps: The Storm, Slippery Stairs
Wertung: 6/10
2003 - The Puppet Master
Oha! Hier wird aber so einiges wieder gut gemacht. Schon beim Intro "Midnight" (bestes King Diamond Intro überhaupt) sind alle Schwächen vom Vorgänger vergessen. Mit dem eröffnenden Titeltrack und "Magic" fallen dann alle Schranken und man merkt, dass man es mit einem der besten Platten überhaupt zu tun hat. Bis auf "Blood To Walk" (der sich im Konzept aber immernoch gut macht) bleibt dieses Niveau erhalten und somit stelle ich fest, dass King Diamond hier die beste Platte seit "Them" abgeliefert hat. Mit der Abwechslung stimmt es hier auch: Es gibt fette Riff-Kracher ("The Ritual", "Darkness", "Christmas"), wunderbar melancholisch angehauchte Songs ("Magic", "Blue Eyes", "So Sad") und auch unglaublich düstere Songs, als wäre alles Gute auf der Welt verloren ("Emerencia", "No More Me"). Die Story hier ist für meinen Geschmack übrigens die beste, die sich der König jemals ausgedacht hat (es geht um ein Puppentheater, bei dem die Puppen aus toten Körpern gemacht werden). Was bleibt also noch zu sagen? Diese Platte ist (mindestens!) genau so wichtig wie jegliche Klassiker von King Diamond und spielt in der muskalischen Champions League! Einen Pluspunkt auch noch für die perfekt eingebrachten weiblichen Vocals!
Anspieltipps: Magic, Blue Eyes, The Ritual, Living Dead
Wertung: 10/10
2007 - Give Me Your Soul... Please
Nicht mehr ganz der "Puppet Master", aber was heißt das schon. Man kann ja nicht, auch wenn man King Diamond heißt, gleich mit jedem Album 10 Punkte angeln. Ein geniales Album ist "Give Me Your Soul... Please" auf alle Fälle. Zur Abwechslung sind hier ganze fünf (!) Songs mit überdurchschnittlichem Tempo (und thrashigem Riffing) drauf, was dem Ganzen aber sehr gut steht. Das Ganze geht unglaublich gut nach vorne los und man hat wirklich von Anfang bis Ende Spaß. Auch der weibliche Gesang bringt sich hier wieder perfekt ein und verleiht dem Ganzen eine ganz spezielle Note. Kurz und knapp: Abwechslung zwischen den Songs, kein großes Drumherum und alles voll auf die Zwölf! Ein unglaublich starkes Album!
Anspieltipps: Never Ending Hill, Mirror Mirror, Give Me Your Soul, The Floating Head
Wertung: 9/10
______________________________________________________________________________________
Insgesamt sieht die Liste der King Diamond Alben bei mir also folgendermaßen aus:
1. "Them" (10/10)
2. The Puppet Master (10/10)
3. Abigail (9,5/10)
4. Conspiracy (9,5/10)
5. The Eye (9/10)
6. The Spider's Lullabye (9/10)
7. Fatal Portrait (9/10)
8. Give Me Your Soul... Please (9/10)
9. House Of God (8,5/10)
10. The Graveyard (8/10)
11. Voodoo (8/10)
12. Abigail II: The Revenge (6/10)
Insgesamt lässt sich feststellen, dass acht (!) Platten mindestens 9 Punkte wert sind. Unglaublich, wieviele Alben hier wirklich zum Pflichtprogramm gehören. Hoffen wir mal, dass die nächsten drei Longplayer (KD hat ja einen neuen Vertrag mit Metal Blade) an das Niveau der letzten beiden anknüpfen, dann könnte man nämlich von einem zweiten Frühling nach den ersten 6 Platten sprechen, wobei King Diamond ja nie richtig tief abgerutscht ist.
Hier mal meine (momentane) Top 15 der King Diamond Songs:
1. The Invisible Guests
2. Magic
3. At The Graves
4. Welcome Home
5. The Ritual
6. Omens
7. A Visit From The Dead
8. Arrival
9. The Trial (Chambre Ardente)
10. From The Other Side
11. The Jonah
12. Give Me Your Soul
13. Twilight Symhony
14. Sleepless Nights
15. Into The Convent
Mein Lieblingscover ist übrigens auch das meiner Lieblingsscheibe "Them".