Was sollen denn die Fans machen? Und zu Routine nur soviel. 2007 hab ich Maiden innerhalb von nicht mal ganz 2 Wochen, 2 mal Live gesehen. Was mir aufgefallen ist, Bruce läuft bei den Songs immer den gleichen Weg und macht eigentlich bei den Songs immer dasselbe. Sei es , ob er sich setzt, ob er auf die Seitentraversen geht usw. Bei den Gitarristen ist das dasselbe, bei welchen Songs sie die Bühnenseite wechseln. Das ist Routine!Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben:Diese Liveversion ist einfach nur gepflegte Langeweile: das Bühnenbild ist langweilig, die Fans schüchtern, die Performance routiniert.
Hammerfall
Moderator: Chewie
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Re: Hammerfall
Re: Hammerfall
die musik ist auch sehr zdf-fernsehgarten kompatibel
Re: Hammerfall
tja kann sein. Mir gefällt´s.BUSHFIRE hat geschrieben:die musik ist auch sehr zdf-fernsehgarten kompatibel
Und zur Live-Show, habe Hammerfall live gesehen und mich haben sie überzeugt.
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Re: Hammerfall
Die neue DVD von HAMMERFALL ""Gates Of Dalhalla" ist in den deutschen DVD-Charts auf Platz 6 eingestiegen.
[BBvideo 560,340][/BBvideo]
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Re: Hammerfall
Ich habe die "Gates Of Dalhalla" in der DVD + 2 CDs Edition. Bin noch nicht dazu gekommen die DVD zu gucken. Die Doppel-CD gefällt mir aber, guter Live-Sound. Was stört sind natürlich die schwedischen Ansagen, aber was soll es, eine deutsche Band hätte in Deutschland auch das Publikum in der Muttersprache angesprochen.
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Re: Hammerfall
Ich hab mal Ausschnitte auf irgendeinem TV Sender gesehn. Irgendwie ein komische Location. Das Publikum ist mit einem Wassergraben von der Band getrennt, außerdem nur Sitzplätze und Stimmung wie auf einer Beerdigung. Ist das durchgängig so, die Stimmung?
Re: Hammerfall
Tss, die Threshold mag eine gute Scheibe sein, trotzdem sind imo nur Glory To The Brave und Legacy Of Kings richtig gut (was noch lange nicht heißt, dass es 10 Punkte Alben sind). Infected find ich auch ziemlich gut, weil da wieder mehr die Power von den ersten beiden Scheiben vertreten ist und weniger wohoho Gesänge und kitschige Melodien/Texte der Marke Blood Bound drauf sind. Danach würde Threshold bei mir kommen.Und das sage ich, obwohl "Threshold" für mich mit Abstand das beste HammerFall-Album ist (einfach weil alle anderen Alben nur guter Durchschnitt bis Müll sind).
War früher mal ziemlicher Hammerfall Fan und war auch von einer Liveshow zum 15. Bandjubiläum ziemlich angetan (wurden ja auch viele Songs der ersten beiden Alben gespielt). Die weiteren Hammerfall Shows, die ich gesehen habe, waren dann nicht mehr so überzeugend. EInmal waren Sabaton Vorband und haben Hammerfall voll gegen die Wand gespielt und einmal ne kurze Show bei Rock am Ring. Mitlerweile höre ich die Band eigentlich kaum noch, kann nicht mehr viel mit True Metal (bevor jemand jetzt ne Genregrundsatzdiskussion startet: ich meine nicht traditionellen Metal allgemein) anfangen. Wobei die ersten beiden Scheiben und auch Infected imo nicht soviel mit True Metal zu tun haben.
Bei den Hammerfall Alben sieht es bei mir ungefähr so aus:
1. Glory To The Brave (9/10)
-> Sehr starker, traditioneller Metal. Hammerfall hatten einen eigenen Klang. Schade, dass der Stil nicht beibehalten wurde.
2. Legacy Of Kings (8,5/10)
-> Die ganze True Metal Geschichte bahnt sich an. Trotzdem immernoch sehr gut.
3. Infected (8/10)
-> Zum ersten Mal seit den ersten beiden Platten kein Glory, Steel und Power im Überfluss. Geht ein bisschen mehr auf die Zwölf.
4. Threshold (7,5/10)
-> Einige starke Nummern, aber auch ein paar Totalabstürze.
5. Crimson Thunder (7/10)
-> Ähnlich wie bei Threshold, den halben Punkt weniger gibt's wegen dem Totalausfall Hearts On Fire.
6. Renegade (4/10)
-> Der Absturz nach den ersten Scheiben. Hammerfall werden zum Einheitsbrei aus Klischeehaften Texten und Zirkusmelodien.
7. Chapter V (3/10)
-> Bis auf Secrets und den Longtrack eigentlich nur Müll.
8. No Sacrifce, No Victory (1/10)
-> Dein einen Punkt gibt's für den Song Legions, der recht gut ist. Den Rest kann man komplett vergessen.
Re: Hammerfall
@Rea.... öhm Aranha
(oder sollte der neue Nick doch Piranha werden ....... )
sehe ich ähnlich
vor allem die ersten beiden Scheiben (auch wenn ich diese ewig nicht mehr gehört habe)
ich muss aber sagen, dass mich Hammerfall nach Legacy nie wieder auch nur ansatzweise überzeugen oder gar begeistern konnten.
die Renegade hab ich mir damals sofort geholt. Wie ich die zum ersten Mal gehört habe war ich ähnlich enttäuscht wie vom No Prayer VÖ
(oder sollte der neue Nick doch Piranha werden ....... )
sehe ich ähnlich
vor allem die ersten beiden Scheiben (auch wenn ich diese ewig nicht mehr gehört habe)
ich muss aber sagen, dass mich Hammerfall nach Legacy nie wieder auch nur ansatzweise überzeugen oder gar begeistern konnten.
die Renegade hab ich mir damals sofort geholt. Wie ich die zum ersten Mal gehört habe war ich ähnlich enttäuscht wie vom No Prayer VÖ
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Re: Hammerfall
Sehe ich auch so. Nur die No Sacrifice, No Victory würd ich weiter vorne einordnen. Glory to the Brave hab ich auch schon ewig nicht mehr gehört, aber totel Klasse. Vor allem wenn man bedenkt mit welchem Buget das ganze aufgenommen wurde.
Re: Hammerfall
Vielleicht wäre es besser, wenn Hammerfall später weiterhin nicht soviele Mittel zur Verfügung gehabt hätten...eddie666 hat geschrieben:Vor allem wenn man bedenkt mit welchem Buget das ganze aufgenommen wurde.
@Chewie: Gegen Renegade ist No Prayer aber noch recht gut. Wobei Crimson Thunder danach wieder etwas besser war, bis auf Hearts On Fire (
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Re: Hammerfall
Das sehe ich allerdings genauso!!!Aranha hat geschrieben:. Das Niveau des Debuts wurde imo nie wieder erreicht.


VOLKSPARKSTADION!!!!!
Re: Hammerfall
Bis auf No Sacrife, No Victory, gebe ich dir beii den obengenannten Alben Recht. No Sacrife hat bei mir eine 5/10.Aranha hat geschrieben:
Re: Hammerfall
Meine Bewertung der Alben:
01 Glory to the Brave: 9/10
--> Das Debüt ist objektiv betrachtet auf jeden Fall das kreativste, spannendste und - vom Songwriting her - auch das qualitativ hochwertigste Album, was die Schweden in ihrer Karriere veröffentlicht haben. Mag daran liegen, das damals noch viele andere Leute am Songwriting beteiligt waren (unter anderem Jesper Strömblad/ehemals In Flames) und man ja auch eine Menge Zeit hatte, die Songs zusammenzubasteln. Die 9 Tracks sind purer Heavy Metal, zum Teil auch mal ohne feste Strophe-Refrain-Schemata und mit einiges Highlights gespickt, wie bspw. "The Dragon Lies Bleeding", "Hammerfall", "Child of the Damned" (Coverversion), "Unchained" und natürlich dem Titeltrack!
02 Legacy of Kings: 8/10
--> Das Zweitwerk knüpft fast nahezu an das Debüt an, enthält aber schon deutlich eingängigere Lieder, die aber durchaus überzeugen können ("Heeding the Call", Titeltrack, "At the End of the Rainbow", "Dreamland"), manche wiederum sagen mir aber nicht besonders zu ("Let the Hammer Fall", "Stronger Than All").
Dennoch noch ein relativ starkes Album innerhalb des ja sehr limitierten Stils, den die Jungs spielen.
03 Renegade: 3,5/10
--> Sry, aber das Album ist mir persönlich viel zu glattpoliert und kitschig. Wenn man sich die Livescheibe mal anhört, merkt man dann aber doch, wie viel Potenzial in so manchem Song steckt ("Templars of Steel", "The Way of the Warrior", "A Legend Reborn"). Mit dem Rest kann ich nix anfangen... besonders die etwas flotteren Songs triefen nahezu über vor zuckersüßen Refrains... Ne danke...
04 Crimson Thunder: 10/10
--> Habs schon oft erwähnt: Dieses Album wird für mich immer einen besonderen Stellenwert inne haben, da es meine erste Metalscheibe war damals (2003). Daher ist es subjektiv auch meine Lieblingsscheibe von Hammerfall. Dennoch kann man auch bei etwas mehr Abstand bzgl. der Bewertung doch schon feststellen, dass die Scheibe einen hohen Qualitätsstandard bietet und die Band des Weiteren extrem abwechslungsreich agiert. Neben den typischen Singlehits ("Riders of the Storm", "Hearts on Fire", "The Unforgiving Blade"), den epischen Stampfern (Titeltrack - was n Refrain!), einer gelungenen Ballade ("Dreams Come True") und den Uptempotracks ("On the Edge of Honour", "Trailblazers", "Hero's Return") wird auch erneut eine sehr starke Coverversion ("Angel of Mercy") dargeboten! Einzig die beiden Instrumentals hätten nicht sein müssen. Dennoch für mich ein besonderes Album - daher auch die Höchstnote. (Zumindest ein 10er Album im Vergleich zur restlichen Diskographie)
05 Chapter V: Unbent, Unbowed, Unbroken: 5,5/10
--> Das Album ist jahrelang etwas untergegangen, da ich damals schon kein Hammerfall mehr gehört hatte - wie fast alles traditionelle irgendwie. Hab mir das erst vor einigen Jahren zugelegt. Neben dem etwas peinlichen Titel hat die Platte leider das Problem, fast ausschließlich aus Midtemposongs zu bestehen, welche alle ein doch sehr limitiertes Gitarrenspiel aufweisen (was ja anscheinend damit zu tun hatte, dass der Dronjak wegen seinem Motorradunfall nicht gescheit spielen konnte...). Dennoch bietet die Platte bei etwas genaueren Hinhören auch einige Highlights, wie den Opener "Secrets" (geiles Intro!!), der ersten Single "Blood Bound" (ja... buhuuu, mir gefällts) sowie dem stampfenden "The Templar Flame". Der Rest ist Standard-Hammerfall-Kost mMn, der Longtrack erscheint mir etwas überambitioniert. Außerdem enthält er den für mich doch sehr lästigen klischeehaften böööösen Sprecher (Cronos), was mir den Song doch schon etwas kaputt macht (ich verweise bei diesem Kritikpunkt nochmal auf den Manowar-Thread). Insgesamt also eine eher zwiespätlige Angelegenheit.
06 Threshold: 7/10
--> Bei der Platte herrschten damals ganz gegenteilige Vorzeichen, als beim Vorgänger. Mit "Threshold" kam ich quasi zurück zu Hammerfall, was vor allem auch daran lag, dass die Jungs mal wieder Wert auf etwas mehr Abwechslung in ihren Songs gelegt haben. Die Platte besitzt eine etwas düstere Ausrichtung und auch wieder n bisschen mehr Pfeffer hinterm Griffbrett. Highlights sind vor allem die Single "Natural High", die geniale Halbballade "Dark Wings, Dark Words", das speedige "Shadow Empire" sowie das verspielte "Genocide". Der Rest ist nicht schlecht, aber eben auch nicht herausragend. Auf jeden Fall eine Steigerung.
07 No Sacrifice, No Victory: 3/10
--> Neben Renegade der zweite große Flop der Schweden. Das liegt vor allem daran, dass die Jungs wohl mit ihren neuen Bandmitgliedern versuchen wollten, an alte Glory to the Brave-Zeiten anzuknüpfen, was mal ziemlich krass in die Hose ging. Die wenigen Highlights sind - Aranha hat es schon angedeutet - "Legion" und für mich noch "One of a Kind", was aber auch eher der Tatsache zu schulden ist, dass es sich mal wieder seit langer Zeit um zwei deutlich schnellere Tracks handelte. Der Opener "Any Means Necessary" ist zwar für Hammerfall-Verhältnisse etwas unkonventionell, aber als Opener irgendwie extrem fehlplatziert. Ganz bitter wirds bei Songs, wie "Life is Now", "Between Two Worlds" und dem Titeltrack... Das war n Schuss in den Ofen...
08 Infected: 8,5/10
--> WOW! Nach dem Flop von Vorgänger krempeln Hammerfall sich mal eben komplett selbst um und erfinden sich quasi neu. Kein Hector mehr auf dem Cover, kein allzu peinliches True-Gehabe mehr in den Texten und auch in der Musik (keine OhOh Chöre). Stattdessen ziehen die Jungs den Härtegrad extrem an, singen nun über Zombies und gestalten ihre Songs endlich mal wieder etwas unvorhersehbarer. Mit dem Album bin ich immer noch extrem zufrieden, habe aber angesichts der aktuellen Meldungen bzgl. des Nachfolgers so meine Befürchtungen, dass dieser Standard gehalten werden kann... Highlights des Albums sind die erste Single "One More Time", das absolut geniale "Dia De Los Muertos" (einer der besten Hammerfallsongs überhaupt!), der Stampfer "I Refuse" sowie "The Outlaw".
01 Glory to the Brave: 9/10
--> Das Debüt ist objektiv betrachtet auf jeden Fall das kreativste, spannendste und - vom Songwriting her - auch das qualitativ hochwertigste Album, was die Schweden in ihrer Karriere veröffentlicht haben. Mag daran liegen, das damals noch viele andere Leute am Songwriting beteiligt waren (unter anderem Jesper Strömblad/ehemals In Flames) und man ja auch eine Menge Zeit hatte, die Songs zusammenzubasteln. Die 9 Tracks sind purer Heavy Metal, zum Teil auch mal ohne feste Strophe-Refrain-Schemata und mit einiges Highlights gespickt, wie bspw. "The Dragon Lies Bleeding", "Hammerfall", "Child of the Damned" (Coverversion), "Unchained" und natürlich dem Titeltrack!
02 Legacy of Kings: 8/10
--> Das Zweitwerk knüpft fast nahezu an das Debüt an, enthält aber schon deutlich eingängigere Lieder, die aber durchaus überzeugen können ("Heeding the Call", Titeltrack, "At the End of the Rainbow", "Dreamland"), manche wiederum sagen mir aber nicht besonders zu ("Let the Hammer Fall", "Stronger Than All").
Dennoch noch ein relativ starkes Album innerhalb des ja sehr limitierten Stils, den die Jungs spielen.
03 Renegade: 3,5/10
--> Sry, aber das Album ist mir persönlich viel zu glattpoliert und kitschig. Wenn man sich die Livescheibe mal anhört, merkt man dann aber doch, wie viel Potenzial in so manchem Song steckt ("Templars of Steel", "The Way of the Warrior", "A Legend Reborn"). Mit dem Rest kann ich nix anfangen... besonders die etwas flotteren Songs triefen nahezu über vor zuckersüßen Refrains... Ne danke...
04 Crimson Thunder: 10/10
--> Habs schon oft erwähnt: Dieses Album wird für mich immer einen besonderen Stellenwert inne haben, da es meine erste Metalscheibe war damals (2003). Daher ist es subjektiv auch meine Lieblingsscheibe von Hammerfall. Dennoch kann man auch bei etwas mehr Abstand bzgl. der Bewertung doch schon feststellen, dass die Scheibe einen hohen Qualitätsstandard bietet und die Band des Weiteren extrem abwechslungsreich agiert. Neben den typischen Singlehits ("Riders of the Storm", "Hearts on Fire", "The Unforgiving Blade"), den epischen Stampfern (Titeltrack - was n Refrain!), einer gelungenen Ballade ("Dreams Come True") und den Uptempotracks ("On the Edge of Honour", "Trailblazers", "Hero's Return") wird auch erneut eine sehr starke Coverversion ("Angel of Mercy") dargeboten! Einzig die beiden Instrumentals hätten nicht sein müssen. Dennoch für mich ein besonderes Album - daher auch die Höchstnote. (Zumindest ein 10er Album im Vergleich zur restlichen Diskographie)
05 Chapter V: Unbent, Unbowed, Unbroken: 5,5/10
--> Das Album ist jahrelang etwas untergegangen, da ich damals schon kein Hammerfall mehr gehört hatte - wie fast alles traditionelle irgendwie. Hab mir das erst vor einigen Jahren zugelegt. Neben dem etwas peinlichen Titel hat die Platte leider das Problem, fast ausschließlich aus Midtemposongs zu bestehen, welche alle ein doch sehr limitiertes Gitarrenspiel aufweisen (was ja anscheinend damit zu tun hatte, dass der Dronjak wegen seinem Motorradunfall nicht gescheit spielen konnte...). Dennoch bietet die Platte bei etwas genaueren Hinhören auch einige Highlights, wie den Opener "Secrets" (geiles Intro!!), der ersten Single "Blood Bound" (ja... buhuuu, mir gefällts) sowie dem stampfenden "The Templar Flame". Der Rest ist Standard-Hammerfall-Kost mMn, der Longtrack erscheint mir etwas überambitioniert. Außerdem enthält er den für mich doch sehr lästigen klischeehaften böööösen Sprecher (Cronos), was mir den Song doch schon etwas kaputt macht (ich verweise bei diesem Kritikpunkt nochmal auf den Manowar-Thread). Insgesamt also eine eher zwiespätlige Angelegenheit.
06 Threshold: 7/10
--> Bei der Platte herrschten damals ganz gegenteilige Vorzeichen, als beim Vorgänger. Mit "Threshold" kam ich quasi zurück zu Hammerfall, was vor allem auch daran lag, dass die Jungs mal wieder Wert auf etwas mehr Abwechslung in ihren Songs gelegt haben. Die Platte besitzt eine etwas düstere Ausrichtung und auch wieder n bisschen mehr Pfeffer hinterm Griffbrett. Highlights sind vor allem die Single "Natural High", die geniale Halbballade "Dark Wings, Dark Words", das speedige "Shadow Empire" sowie das verspielte "Genocide". Der Rest ist nicht schlecht, aber eben auch nicht herausragend. Auf jeden Fall eine Steigerung.
07 No Sacrifice, No Victory: 3/10
--> Neben Renegade der zweite große Flop der Schweden. Das liegt vor allem daran, dass die Jungs wohl mit ihren neuen Bandmitgliedern versuchen wollten, an alte Glory to the Brave-Zeiten anzuknüpfen, was mal ziemlich krass in die Hose ging. Die wenigen Highlights sind - Aranha hat es schon angedeutet - "Legion" und für mich noch "One of a Kind", was aber auch eher der Tatsache zu schulden ist, dass es sich mal wieder seit langer Zeit um zwei deutlich schnellere Tracks handelte. Der Opener "Any Means Necessary" ist zwar für Hammerfall-Verhältnisse etwas unkonventionell, aber als Opener irgendwie extrem fehlplatziert. Ganz bitter wirds bei Songs, wie "Life is Now", "Between Two Worlds" und dem Titeltrack... Das war n Schuss in den Ofen...
08 Infected: 8,5/10
--> WOW! Nach dem Flop von Vorgänger krempeln Hammerfall sich mal eben komplett selbst um und erfinden sich quasi neu. Kein Hector mehr auf dem Cover, kein allzu peinliches True-Gehabe mehr in den Texten und auch in der Musik (keine OhOh Chöre). Stattdessen ziehen die Jungs den Härtegrad extrem an, singen nun über Zombies und gestalten ihre Songs endlich mal wieder etwas unvorhersehbarer. Mit dem Album bin ich immer noch extrem zufrieden, habe aber angesichts der aktuellen Meldungen bzgl. des Nachfolgers so meine Befürchtungen, dass dieser Standard gehalten werden kann... Highlights des Albums sind die erste Single "One More Time", das absolut geniale "Dia De Los Muertos" (einer der besten Hammerfallsongs überhaupt!), der Stampfer "I Refuse" sowie "The Outlaw".
"There is a road, that I must travel. May it be paved or unseen..." (Disillusion - Back to Times of Splendor)
https://www.musik-sammler.de/sammlung/maidenhead/
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Re: Hammerfall
Nicht zu vergessen, die richtig schöne Ballade Send me a Sign.Abbath hat geschrieben:. Highlights des Albums sind die erste Single "One More Time", das absolut geniale "Dia De Los Muertos" (einer der besten Hammerfallsongs überhaupt!), der Stampfer "I Refuse" sowie "The Outlaw".
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Re: Hammerfall
Das Original finde ich viel besser! Kennt ihr das überhaupt?
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http://www.metal-archives.com/bands/Pokolg%C3%A9p/1190
http://www.metal-archives.com/albums/Po ... 5%91t/5308
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