Eure Tops und Flops des Jahres 2014
Moderator: Chewie
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Eure Tops und Flops des Jahres 2014
Das Jahr neigt sich von wieder dem Ende zu und daher würde ich es interessant finden zu wissen, was eure Tops und Flops des Jahres 2014 gewesen sind. Was sind eure Lieblingsalben? Was sind eure Lieblingslieder? Welches Konzert oder Festival habt ihr besonders gemocht? Was waren in denselben Kategorien eure grössten Enttäuschungen? Und worauf freut ihr euch schon im Jahr 2015?
Meine Top Ten Alben bisher:
1. Xandria – Sacrificium
Dies ist ein abwechslungsreiches, energiegeladenes, episches und progressives Symphonic Metal Album, das ich so von der deutschen Band nie erwartet hätte, da sie in der Vergangenheit eher poppigere Musik mit klischeebeladenen Texten fabriziert hatten und erst in den letzten Jahren einen Stilwechsel vollzogen haben. Das ist mein Lieblingsalbum des Jahres bisher und gleichzeitig auch die grösste musikalische Überraschung des Jahres 2014.
2. Leviathan – Beholden To Nothing, Braver Since Then
Diese amerikanische Band kannte ich vorher gar nicht und habe durch Zufall eine Promo zugesendet bekommen, um eine Rezension zum Album zu verfassen. Selten habe ich ein Progressive Metal Album erlebt, dass sowohl einen konzeptuellen Faden hat, als auch in seinen Einzelteilen unglaublich zwingend und mitreissend ist. Keine einzige Sekunde des fast 77 Minuten langen Albums ist langweilig. Das ist sicherlich nicht nur das beste Progressive Rock Album des Jahres, sondern der letzten paar Jahre.
3. Cea Serin – The Vibrant Sound Of Bliss And Decay
Nur um Schamhaaresbreite dahinter folgt eine weitere amerikanische Progressive Metal Band, die ich vorher nicht kannte und mich auf Anhieb beeindruckt hat. Vielen Dank an Chewie, der mir den Tipp gegeben hat! Auch dieses Album ist emotional, energiegeladen, kreativ und liefert fünf abwechslungsreiche und in sich schlüssige Kracher, die schon beim ersten Mal begeistern und sich dann mehr und mehr entfalten.
4. Kypck - Имена на стене (Kursk - Names On The Wall)
Die finnische Band mit russischen Texten liefert ein intensives, melancholisches und psychedelisches Doom Metal Album ab, in das man unglaublich gut eintauchen kann. Neben der tollen Musik bilden das Artwork und besonders die Texte, die ganz schön an die Nieren gehen, ein gänsehauterregendes Gesamtkunstwerk.
5. 深山 - 忘忧湖 (Deep Mountains – Lake Of Solace)
Irgendwo zwischen besänftigendem und naturverbundenen Neofolk, depressivem Black Metal und verstörenden hörspielartigen Samples lädt diese relativ neue chinesische Band den Hörer auf eine spirituelle Achterbahnfahrt ein, die einen von Anfang bis Ende in den Bann zieht. Irgendwie kommen die besten Black Metal und Folk Metal Alben der letzten Jahre für mich allesamt aus China, die Szene hat, wie ich finde, ein riesiges Potenzial.
6. Unisonic – Light Of Dawn
Dieses deutsche Power Metal Album geht in eine ganz andere Ecke und strotzt nur so vor Kreativität, Optimismus und Spielfreude, die selbst die vielen Feinde des EPM positiv überraschen könnte. Bisher ist es klar das stärkste Album seines Genres in diesem Jahr.
7. Epica – The Quantum Enigma
Die Holländer haben hier ihr vielleicht bestes Album überhaupt abgeliefert (was meint Irenicus eigentlich dazu?), denn die Mischung aus brutalen Riffs, technisch geprägten Rhythmussektionen und kraftvollen Growls auf der einen Seite und betörenden symphonischen Passagen, spirituell geprägten Folkeinflüssen aus Fernost und dem engelsgleichen, aber niemals kitschigen Frauengesang klingt perfekt balanciert und von Anfang bis Ende wie aus einem Guss.
8. In Flames – Siren Charms
Ich gebe zu, dass das Album mit Metal wenig bis gar nichts mehr zu tun hat, da sich die Schweden konsequent weiter entwickelt haben. Allerdings klingen ihre Alternative Rock Lieder auf den Punkt gebracht wie nie und gehen direkt in Herz und Ohr. Vielseitigkeit wird gross geschrieben, denn mal erinnern ihre Stücke an Marilyn Manson, dann eher nach HIM, daraufhin nach Thirty Seconds to Mars und schlussendlich sogar nach Billy Talent, aber was oft vergessen wird, ist, dass alle Stücke hier unaufgesetzt nach In Flames anno 2014 klingen und eine Band repräsentieren, die einfach spielt, was ihr Spass macht und auf Erwartungen, Konventionen und Kritiken pfeifft, wie es heutzutage im Metalbereich nur noch ganz wenige tun.
9. Over Kill – White Devil Armory
Die amerikanische Thrash Metal Legende setzt ihre Reihe an herausragenden Alben der Neuzeit fort und liefert hier gar ein Album ab, dass für mich mindestens zu ihren fünft besten überhaupt zählt. Neben brutalem Thrash Metal werden auch etwas groovendere Stücke feil geboten, manchmal geht es in Richtung räudigen Punk, dann sogar mal Richtung Hard Rock und die Band überzeugt einfach in allen Nuancen.
10. Back To R’Lyeh – The Awakening / Last Fight Of The Primordial
Diese spanische Band kannte ich vorher auch nicht und sie bietet ziemlich abgedrehten Avantgarde Metal mit ganz vielen verschiedenen Einflüssen von Carlos Santana über die Red Hot Chili Peppers und System Of A Down bis hin zu Mastodon und Voivod. Das klingt zunächste inmal komisch, aber dieser Potpourri klingt überraschend schlüssig und mitreissend und neben vielen leichten Déjà-Vu-Erlebnissen, wird man auch immer wieder neu überrascht. Das Album wird auch nach etlichen Durchläufen nie langweilig und man entdeckt neue Dinge, die man bei den ersten Hörgängen vielleicht gar nicht so registriert hat. Die Scheibe ist ein absoluter Geheimtipp für Leute mit etwas abgedrehten Hörgewohnheiten.
Interessante Bands, die ich in diesem Jahr entdeckt habe:
Aeterna (progressiver Death Metal aus Island, der sowohl abwechslungsreich, atmosphärisch als auch brutal ist)
Alexy's Square (Hard Rock / Heavy Metal aus Russland mit tollen Melodien und Blaze Bayley als Gastsänger)
Babymetal (abgedrehte und unterhaltsame Mischung aus J-Pop, Death/Thrash Metal und diversen weiteren Einflüssen)
Eikþyrnir (progressiver Folk Metal mit viel Atmosphäre aus den USA)
Eintritt (polnischer Funeral Doom Metal mit deutschen Texten über die Seefahrt, atmosphärisch ohne Ende)
Exmortus (amerikanischer Death/Thrash Metal mit jeder Menge Energie, dürfte vielen hier eigentlich gefallen)
Hitten (solider Heavy Metal aus Spanien, der hier vielen gefallen dürfte)
Lord Symphony (indonesischer Power Metal vom Allerfeinsten für Fans von alten Helloween und Gamma Ray)
Mystica Girls (weibliche mexikanische Heavy Metal Band, die vielen hier gefallen könnte)
Orisonata (vielversprechendes Symphonic Metal Projekt aus den USA)
Servantes (energischer Heavy / Power Metal aus Russland)
Sparta (vergessene NWOBHM Band, die in diesem Jahr endlich ihr Debüt herausgebracht hat, dürfte dem Forum gefallen)
Thoughts Factory (exzellenter Progressive Metal aus dem deutschen Untergrund)
Vital Science (progressiver Power Metal aus Estland und Lettland, technisch anspruchsvoll und abwechslungsreich)
Flops des Jahres (Bottom 5):
1.) Exodus - Blood In, Blood Out (unglaublich eintöniger Thrash Metal mit schlimmen Gesang)
2.) Timo Tolkki's Avalon - Angels of the Apocalypse (ganz mies produziertes Album gehört und schwaches Songwriting)
3.) Within Temptation - Hydra (absolute Anbiederung an belanglose Popmusik ohne Wiedererkennungswert)
4.) Iced Earth - Plagues of Babylon (schwaches Songwriting von der Stange)
5.) DragonForce - Maximum Overload (der Titel beschreibt es ziemlich perfekt, kann man nicht am Stück ertragen)
Beste Konzerte und Festivals des Jahres:
1.) Black Sabbath, Reignwolf (Ottawa)*
2.) Blaze Bayley, Shock, Joe Thrasher & Rusted (Ottawa)
3.) Sonata Arctica, Delain & Xandria (Ottawa)
4.) Over Kill, Prong & A Darker Day (Ottawa)
5.) Dark Tranquillity, Omnium Gatherum, Exmortus & Sawed-Off Shogun (Ottawa)
6.) Dream Theater (Montreal)
7.) Yes (Ottawa)
8.) B.A.R.F., Insurrection, My Shadow & ...From the Deep (Gatineau)
9.) Death Angel, Tyr, & Signs Of Chaos (Ottawa)
10.) Ensiferum, Crematory, Delain, Lost Area, Sündenklang, Cain & Eisenherz (Mülheim an der Ruhr)
11.) Grim Skunk & Greta Knights (Gatineau)
12.) Eisbrecher, Apoptygma Berzerk, Corde Oblique, Persephone... (Köln)
* Das war vielleicht das beste Konzert, dem ich überhaupt jemals beigewohnt habe!
Ein Ausblick auf das Jahr 2015 folgt vielleicht zum Ende dieses Jahres.
Meine Top Ten Alben bisher:
1. Xandria – Sacrificium
Dies ist ein abwechslungsreiches, energiegeladenes, episches und progressives Symphonic Metal Album, das ich so von der deutschen Band nie erwartet hätte, da sie in der Vergangenheit eher poppigere Musik mit klischeebeladenen Texten fabriziert hatten und erst in den letzten Jahren einen Stilwechsel vollzogen haben. Das ist mein Lieblingsalbum des Jahres bisher und gleichzeitig auch die grösste musikalische Überraschung des Jahres 2014.
2. Leviathan – Beholden To Nothing, Braver Since Then
Diese amerikanische Band kannte ich vorher gar nicht und habe durch Zufall eine Promo zugesendet bekommen, um eine Rezension zum Album zu verfassen. Selten habe ich ein Progressive Metal Album erlebt, dass sowohl einen konzeptuellen Faden hat, als auch in seinen Einzelteilen unglaublich zwingend und mitreissend ist. Keine einzige Sekunde des fast 77 Minuten langen Albums ist langweilig. Das ist sicherlich nicht nur das beste Progressive Rock Album des Jahres, sondern der letzten paar Jahre.
3. Cea Serin – The Vibrant Sound Of Bliss And Decay
Nur um Schamhaaresbreite dahinter folgt eine weitere amerikanische Progressive Metal Band, die ich vorher nicht kannte und mich auf Anhieb beeindruckt hat. Vielen Dank an Chewie, der mir den Tipp gegeben hat! Auch dieses Album ist emotional, energiegeladen, kreativ und liefert fünf abwechslungsreiche und in sich schlüssige Kracher, die schon beim ersten Mal begeistern und sich dann mehr und mehr entfalten.
4. Kypck - Имена на стене (Kursk - Names On The Wall)
Die finnische Band mit russischen Texten liefert ein intensives, melancholisches und psychedelisches Doom Metal Album ab, in das man unglaublich gut eintauchen kann. Neben der tollen Musik bilden das Artwork und besonders die Texte, die ganz schön an die Nieren gehen, ein gänsehauterregendes Gesamtkunstwerk.
5. 深山 - 忘忧湖 (Deep Mountains – Lake Of Solace)
Irgendwo zwischen besänftigendem und naturverbundenen Neofolk, depressivem Black Metal und verstörenden hörspielartigen Samples lädt diese relativ neue chinesische Band den Hörer auf eine spirituelle Achterbahnfahrt ein, die einen von Anfang bis Ende in den Bann zieht. Irgendwie kommen die besten Black Metal und Folk Metal Alben der letzten Jahre für mich allesamt aus China, die Szene hat, wie ich finde, ein riesiges Potenzial.
6. Unisonic – Light Of Dawn
Dieses deutsche Power Metal Album geht in eine ganz andere Ecke und strotzt nur so vor Kreativität, Optimismus und Spielfreude, die selbst die vielen Feinde des EPM positiv überraschen könnte. Bisher ist es klar das stärkste Album seines Genres in diesem Jahr.
7. Epica – The Quantum Enigma
Die Holländer haben hier ihr vielleicht bestes Album überhaupt abgeliefert (was meint Irenicus eigentlich dazu?), denn die Mischung aus brutalen Riffs, technisch geprägten Rhythmussektionen und kraftvollen Growls auf der einen Seite und betörenden symphonischen Passagen, spirituell geprägten Folkeinflüssen aus Fernost und dem engelsgleichen, aber niemals kitschigen Frauengesang klingt perfekt balanciert und von Anfang bis Ende wie aus einem Guss.
8. In Flames – Siren Charms
Ich gebe zu, dass das Album mit Metal wenig bis gar nichts mehr zu tun hat, da sich die Schweden konsequent weiter entwickelt haben. Allerdings klingen ihre Alternative Rock Lieder auf den Punkt gebracht wie nie und gehen direkt in Herz und Ohr. Vielseitigkeit wird gross geschrieben, denn mal erinnern ihre Stücke an Marilyn Manson, dann eher nach HIM, daraufhin nach Thirty Seconds to Mars und schlussendlich sogar nach Billy Talent, aber was oft vergessen wird, ist, dass alle Stücke hier unaufgesetzt nach In Flames anno 2014 klingen und eine Band repräsentieren, die einfach spielt, was ihr Spass macht und auf Erwartungen, Konventionen und Kritiken pfeifft, wie es heutzutage im Metalbereich nur noch ganz wenige tun.
9. Over Kill – White Devil Armory
Die amerikanische Thrash Metal Legende setzt ihre Reihe an herausragenden Alben der Neuzeit fort und liefert hier gar ein Album ab, dass für mich mindestens zu ihren fünft besten überhaupt zählt. Neben brutalem Thrash Metal werden auch etwas groovendere Stücke feil geboten, manchmal geht es in Richtung räudigen Punk, dann sogar mal Richtung Hard Rock und die Band überzeugt einfach in allen Nuancen.
10. Back To R’Lyeh – The Awakening / Last Fight Of The Primordial
Diese spanische Band kannte ich vorher auch nicht und sie bietet ziemlich abgedrehten Avantgarde Metal mit ganz vielen verschiedenen Einflüssen von Carlos Santana über die Red Hot Chili Peppers und System Of A Down bis hin zu Mastodon und Voivod. Das klingt zunächste inmal komisch, aber dieser Potpourri klingt überraschend schlüssig und mitreissend und neben vielen leichten Déjà-Vu-Erlebnissen, wird man auch immer wieder neu überrascht. Das Album wird auch nach etlichen Durchläufen nie langweilig und man entdeckt neue Dinge, die man bei den ersten Hörgängen vielleicht gar nicht so registriert hat. Die Scheibe ist ein absoluter Geheimtipp für Leute mit etwas abgedrehten Hörgewohnheiten.
Interessante Bands, die ich in diesem Jahr entdeckt habe:
Aeterna (progressiver Death Metal aus Island, der sowohl abwechslungsreich, atmosphärisch als auch brutal ist)
Alexy's Square (Hard Rock / Heavy Metal aus Russland mit tollen Melodien und Blaze Bayley als Gastsänger)
Babymetal (abgedrehte und unterhaltsame Mischung aus J-Pop, Death/Thrash Metal und diversen weiteren Einflüssen)
Eikþyrnir (progressiver Folk Metal mit viel Atmosphäre aus den USA)
Eintritt (polnischer Funeral Doom Metal mit deutschen Texten über die Seefahrt, atmosphärisch ohne Ende)
Exmortus (amerikanischer Death/Thrash Metal mit jeder Menge Energie, dürfte vielen hier eigentlich gefallen)
Hitten (solider Heavy Metal aus Spanien, der hier vielen gefallen dürfte)
Lord Symphony (indonesischer Power Metal vom Allerfeinsten für Fans von alten Helloween und Gamma Ray)
Mystica Girls (weibliche mexikanische Heavy Metal Band, die vielen hier gefallen könnte)
Orisonata (vielversprechendes Symphonic Metal Projekt aus den USA)
Servantes (energischer Heavy / Power Metal aus Russland)
Sparta (vergessene NWOBHM Band, die in diesem Jahr endlich ihr Debüt herausgebracht hat, dürfte dem Forum gefallen)
Thoughts Factory (exzellenter Progressive Metal aus dem deutschen Untergrund)
Vital Science (progressiver Power Metal aus Estland und Lettland, technisch anspruchsvoll und abwechslungsreich)
Flops des Jahres (Bottom 5):
1.) Exodus - Blood In, Blood Out (unglaublich eintöniger Thrash Metal mit schlimmen Gesang)
2.) Timo Tolkki's Avalon - Angels of the Apocalypse (ganz mies produziertes Album gehört und schwaches Songwriting)
3.) Within Temptation - Hydra (absolute Anbiederung an belanglose Popmusik ohne Wiedererkennungswert)
4.) Iced Earth - Plagues of Babylon (schwaches Songwriting von der Stange)
5.) DragonForce - Maximum Overload (der Titel beschreibt es ziemlich perfekt, kann man nicht am Stück ertragen)
Beste Konzerte und Festivals des Jahres:
1.) Black Sabbath, Reignwolf (Ottawa)*
2.) Blaze Bayley, Shock, Joe Thrasher & Rusted (Ottawa)
3.) Sonata Arctica, Delain & Xandria (Ottawa)
4.) Over Kill, Prong & A Darker Day (Ottawa)
5.) Dark Tranquillity, Omnium Gatherum, Exmortus & Sawed-Off Shogun (Ottawa)
6.) Dream Theater (Montreal)
7.) Yes (Ottawa)
8.) B.A.R.F., Insurrection, My Shadow & ...From the Deep (Gatineau)
9.) Death Angel, Tyr, & Signs Of Chaos (Ottawa)
10.) Ensiferum, Crematory, Delain, Lost Area, Sündenklang, Cain & Eisenherz (Mülheim an der Ruhr)
11.) Grim Skunk & Greta Knights (Gatineau)
12.) Eisbrecher, Apoptygma Berzerk, Corde Oblique, Persephone... (Köln)
* Das war vielleicht das beste Konzert, dem ich überhaupt jemals beigewohnt habe!
Ein Ausblick auf das Jahr 2015 folgt vielleicht zum Ende dieses Jahres.
''Room 819'': http://kluseba.eklablog.com/room-819-a- ... a213183053 (September 2022)
Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2014
Meine Top 3:
1. Riot: Unleash the Fire - als das Album das erste Mal angekündigt wurde, wusste ich nicht, was ich davon halten soll, das Album ist aber wirklich der Hammer geworden.
2. Accept: Blind Rage - die vielen negativen Meinungen hier haben mich erst skeptisch gemacht, ich hab mir das Album aber dann doch geholt und mich hat es überzeugt! Auf jeden Fall besser als Stalingrad und für mich inzwischen sogar fast besser als Blood of the Nations.
3. Ambush: Firestorm - auf das Album bin ich erst durch das Forum hier aufmerksam geworden, hat sich aber definitiv gelohnt!
Mit etwas Abstand folgen:
4. Magnum: Escape from the Shadow Garden - ein insgesamt sehr gutes Album, aber der Vorgänger hat mich einfach noch mehr überzeugt
5. Grand Magus: Triumph and Power - auch hier bin ich erst durch das Forum aufmerksam geworden, super Album, reicht aber nicht für die Spitzenpositionen.
Gut, aber bei weitem nicht sehr gut:
Judas Priest: Redeemer of Souls - besser als erwartet, aber leider doch auch einiges Füllmaterial
Leider nur durchschnittlich
Gotthard: Bang - zwar einige gute Songs, aber auch viel Füllmaterial, der Vorgänger war besser
Rohrkrepierer des Jahres:
Iced Earth: Plagues of Babylon - das Album wurde mit jedem Hören langweiliger, inzwischen hör ich es gar nicht mehr
Konzerte hab ich nicht so viele besucht, da wäre mein Ranking dieses Jahr:
1. Pretty Maids (Riffelhof)
2. Tyketto/Pink Cream 69 (Riffelhof)
3. Royal Hunt (Riffelhof)
4. Gotthard (Ratiopharm Arena, Neu-Ulm)
Ein schlechtes Konzert war da nicht dabei, haben mir alle sehr gut gefallen.
FÜr das nächste Jahr hoffe ich, dass das angekündigte Album von Armored Saint wirklich erscheint und hoffentlich nicht wieder in die Richtung von La Raza geht.
1. Riot: Unleash the Fire - als das Album das erste Mal angekündigt wurde, wusste ich nicht, was ich davon halten soll, das Album ist aber wirklich der Hammer geworden.
2. Accept: Blind Rage - die vielen negativen Meinungen hier haben mich erst skeptisch gemacht, ich hab mir das Album aber dann doch geholt und mich hat es überzeugt! Auf jeden Fall besser als Stalingrad und für mich inzwischen sogar fast besser als Blood of the Nations.
3. Ambush: Firestorm - auf das Album bin ich erst durch das Forum hier aufmerksam geworden, hat sich aber definitiv gelohnt!
Mit etwas Abstand folgen:
4. Magnum: Escape from the Shadow Garden - ein insgesamt sehr gutes Album, aber der Vorgänger hat mich einfach noch mehr überzeugt
5. Grand Magus: Triumph and Power - auch hier bin ich erst durch das Forum aufmerksam geworden, super Album, reicht aber nicht für die Spitzenpositionen.
Gut, aber bei weitem nicht sehr gut:
Judas Priest: Redeemer of Souls - besser als erwartet, aber leider doch auch einiges Füllmaterial
Leider nur durchschnittlich
Gotthard: Bang - zwar einige gute Songs, aber auch viel Füllmaterial, der Vorgänger war besser
Rohrkrepierer des Jahres:
Iced Earth: Plagues of Babylon - das Album wurde mit jedem Hören langweiliger, inzwischen hör ich es gar nicht mehr
Konzerte hab ich nicht so viele besucht, da wäre mein Ranking dieses Jahr:
1. Pretty Maids (Riffelhof)
2. Tyketto/Pink Cream 69 (Riffelhof)
3. Royal Hunt (Riffelhof)
4. Gotthard (Ratiopharm Arena, Neu-Ulm)
Ein schlechtes Konzert war da nicht dabei, haben mir alle sehr gut gefallen.
FÜr das nächste Jahr hoffe ich, dass das angekündigte Album von Armored Saint wirklich erscheint und hoffentlich nicht wieder in die Richtung von La Raza geht.
- The Clairvoyant
- Alexander the Great

- Beiträge: 3680
- Registriert: 13. Sep 2011 15:33
- Wohnort: Somewhere in Saxony
Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2014
Für mich war es das bisher beste Jahr meines noch jungen Lebens, was die Musik angeht.
Tops:
Konzerte:
Die 2 Besten für mich Skull Fist und King Diamond.
Ebenfalls grandios: Kreator, Metallica, WASP, Enforcer, Stallion und natürlich Maiden
Sehr stark und gern wieder: Vanderbuyst, Overkill, Striker, The Australian Pink Floyd Show, Kissin' Dynamite
Alben:
Album des Jahres: Stallion - Rise And Ride (bestimmt knapp 200 Mal angehört, einfach jeder Song ein Kracher!)
Ebenfalls stark: Skull Fist - Chasing The Dream, Striker - City Of Gold, Steel Panther - All You Can Eat
Ein etwas "anderes" Highlight war die Konzert-Übertragung von Rock am Ring. War wohl der unterhaltsamste Fernseh-Abend des Jahres für mich.
Außerdem natürlich viele coole Leute von Enforcer, Skull Fist, Stallion und Striker getroffen und viele, viele Plektren gefangen (am meisten freue ich mich immer noch über das von Sami Yli-Sirniö von Kreator und Andy LaRoque von King Diamond)
Flops:
Fällt mir nur einer ein: Kissin' Dynamite - Megalomania. Von der Band hatte ich nach "Money, Sex and Power" und dem starken Auftritt bei Rock am Härtsfeldsee viel mehr erwartet als dieses glatt polierte Rock-Album...
Neuentdeckungen: Stallion, Striker, Vanderbuyst, Overkill, Kissin' Dynamite, mehr oder weniger nach vielen Jahren wieder die Onkelz
Worauf ich mich 2015 am meisten freue:
Neue Scheiben von Maiden, King Diamond, Enforcer Megadeth. Dazu Alpha Tiger, Stallion, Steel Panther und Overkill höchstwahrscheinlich live. Und natürlich die Böhsen Onkelz am Hockenheimring!
Tops:
Konzerte:
Die 2 Besten für mich Skull Fist und King Diamond.
Ebenfalls grandios: Kreator, Metallica, WASP, Enforcer, Stallion und natürlich Maiden
Sehr stark und gern wieder: Vanderbuyst, Overkill, Striker, The Australian Pink Floyd Show, Kissin' Dynamite
Alben:
Album des Jahres: Stallion - Rise And Ride (bestimmt knapp 200 Mal angehört, einfach jeder Song ein Kracher!)
Ebenfalls stark: Skull Fist - Chasing The Dream, Striker - City Of Gold, Steel Panther - All You Can Eat
Ein etwas "anderes" Highlight war die Konzert-Übertragung von Rock am Ring. War wohl der unterhaltsamste Fernseh-Abend des Jahres für mich.
Außerdem natürlich viele coole Leute von Enforcer, Skull Fist, Stallion und Striker getroffen und viele, viele Plektren gefangen (am meisten freue ich mich immer noch über das von Sami Yli-Sirniö von Kreator und Andy LaRoque von King Diamond)
Flops:
Fällt mir nur einer ein: Kissin' Dynamite - Megalomania. Von der Band hatte ich nach "Money, Sex and Power" und dem starken Auftritt bei Rock am Härtsfeldsee viel mehr erwartet als dieses glatt polierte Rock-Album...
Neuentdeckungen: Stallion, Striker, Vanderbuyst, Overkill, Kissin' Dynamite, mehr oder weniger nach vielen Jahren wieder die Onkelz
Worauf ich mich 2015 am meisten freue:
Neue Scheiben von Maiden, King Diamond, Enforcer Megadeth. Dazu Alpha Tiger, Stallion, Steel Panther und Overkill höchstwahrscheinlich live. Und natürlich die Böhsen Onkelz am Hockenheimring!


Don't waste your time
searching for those
wasted years.
http://www.musik-sammler.de/sammlung/irondeth97
- Skullface
- Alexander the Great

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- Registriert: 14. Aug 2011 17:39
- Wohnort: Never, Neverland
Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2014
Meine Tops:
1. Accept - Blind Rage
Auch wenn hier auch einigen kenn die meine Meinung nicht teilen können, für mich bisher das Album mit Mark.
Meine Highlights: (eigentlich alles aber besonders:) Stampede,Dark Side Of My Heart & 200 Years
2. Overkill - White Devil Armory
Auch hier wieder bin ich der Meinung das dies das aktuelle beste Album der Jungs seit der "Ironbound" Phase. Auch hier macht es die gute Mischung, während mir der Vorgänger doch etwas zu eintönig daher kommt, gibts hier wieder für jeden was. Und endlich mal eine Band bei denen die Bonustracks nicht nur irgendwelchen langweiligen "übrig-gebliebenen Songs" sind, sondern sogar zu den Highlights gehören.Würde im Moment sogar auf meine Top 3 der Overkill Alben kommen.
Meine Highlights: Armorist, Bitter Pill, Where There Is Smoke..., Down To The Bone, The Fight Song
3. Epica - The Quantum Enigma
Natürlich schaffen es für mich auch Epica wieder ein spitzen Album abzuliefern. Obwohl ich aber im Gegensatz zu den meisten anderen muss ich aber sagen gefällt mir der Vorgänger "Requiem For The Indifferent" immer noch am meisten. Aber "Quantum Enigma" teilt sich für bei mir mit "Consign To Oblivion" den 2. Platz. Auch wenn ich sagen muss das hier wieder durch die Bank weg spitzen Songs sind, bin ich doch der Meinung das man mit diesem Werk das Maximum an Orchester und Co. draufgepackt hat. Ich hoffe für das nächste Album wird wieder etwas "abgespeckt".
Meine Highlights: The Essence Of Silence, Unchain Utopia & Sense Without Sanity (der Mittelteil so ab 4:25 Min hat für mich den besten Epica Moment überhaupt)
4. Grave Digger - Return Of The Reaper
Auch hier weiß ich das nicht jeder meiner Meinung sein wird aber ich liebe dieses Album. Endlich hat man den ganze Ballast den die Band seit der "Rheingold" mit rumschleppt über den Haufen geworfen und im wieder normale Songs im Vollgastempo gemacht. Die Band klingt imo so frisch wie schon lange nicht mehr und das Album ist zwar kurzweilig macht aber unheimlich Spass. Bitte weiter so :dearmod:
Meine Highlights: Hell Funeral, Tattotted Rider (Turbo Lover Part II
), Road Rage Killer, Death Smiles At All Of Us
5. Magnum - Escape From The Shadow Garden
Schon die dritte Band hier in meine Top Five die das 3. Hammer Album im Folge abliefert. So ein richtig schlechtes Album haben Magnum zwar nie veröffentlicht aber seit der "Visitation" hat die Band imo sowas ein Hoch zu "Storytellers/Vigilante/Wings Of Heaven" Zeiten. Mal wieder mit einem Hammer Coverartwork von Rodney Matthews ausgestattet und mit teils etwas "härteren" Songs (für Magnum Verhältnisse) will es die Band tatsächlich nochmal wissen.
Meine Highlights: Unwritten Sacrifice, Falling From The Big Plan, Burning River
6. Metal Inquisitor - Ultima Ratio Regis
Auch der vierte Streich meiner Lieblings "New Retro Wave Of British Heavy Metal" Jungs überzeugt wieder vollkommen. Zwar könnte man sagen das die beiden Vorgänger insgesamt ein Stück besser waren aber das liegt auch nur daran das die Messlatte so hoch hing.
Meine Highlights: Confession Saves Blood & Call The Banners
Mittelmäßige Scheiben:
Judas Priest - Redeemer Of Souls
Nicht schlecht, nein das Album ist sogar durch die Bank weg gut aber irgendwie hab ich da doch etwas mehr erwartet. Es klingt irgendwie etwas zu sehr auf Nummer sicher und mir fehlt da etwas der Biss der Band zumal sie sich mit den letzten Alben auch nicht wirklich bemerkbar gemacht haben. Und trotzdem lieber ein gutes, wenn auch auf Nummer sicher Album, als ein Reinfall.
Meine Highlights: Halls Of Valhalla, March Of The Damned, Down In Flames
Edguy - Space Police (Defenders Of The Crown)
Wurde zwar als großes "Back To The Roots" Album angekündigt aber auf sowas kann man sich ja heute sowieso nicht mehr verlassen. Zwar ist das Album insgesamt wirklich besser als die beiden Vorgänger aber an Alben wie "Theater", Vain Glory Opera" oder "Hellfire Club" meilenweit entfernt. Dabei muss ich sagen ist die erste Hälfte des Albums sogar richtig gelungen umso mehr enttäuscht dann leider der Rest.
Meine Highlights: Space Police, Defenders Of The Crown, Love Tyger
Gamma Ray - Empire Of The Undead
Ähnlich wie Edguy: Zwar besser als der Vorgänger aber immer noch zu wenig für eine Band wie Gamma Ray. Wenn man mal wie "Land Of The Free Part II" Album absieht, war das letzte wirklich durchweg überzeugende Album der Band für mich, die "Powerplant".
Meine Highlights: Avalon, Empire Of The Undead
Axxis - Kingdom Of The Night II (Black Edition)
Während man auf den letzten 4 Alben noch die Euro Power Metal Schiene fuhr (die Band imo sehr gut stand), heißt nun auf einmal zurück zum Sound der ersten 3 Alben. Eigentlich keine schlechte Idee, jedoch schafft man es imo leider nur auf "Back To The Kingdom" Niveau. Will heißen gute Songs aber der richtige Knaller bleibt aus. Dabei ist das Album gar nicht so schlecht kommt aber zur keiner Zeit an die ersten 3 Alben ran. Vielleicht ist die "White Edition" ja besser.
Meine Highlights: Kingdom Of The Night II, Venom, Lass Dich Gehn
Axel Rudi Pell - Into The Storm
Normal ist eins bei ARP immer sicher: Du bekommst was du erwartest. Und natürlich ist das auch hier wieder der Fall aber trotzdem hab ich besonders bei dem Album (ähnlich wie bei "Shadow Zone") das irgendwie das gewisse Etwas fehlt. Ich hätte erst gedacht das die Alben nach "The Masquerade Ball" nicht mehr so toll wären, aber "Kings and Queens" ist z.B. wieder besser als "Shadow Zone". Vielleicht einfach nur ein Durchhänger oder mir persönlich gefällt das Album nicht so
Meine Highlights: Tower Of Lies, Long Way To Go, Touching Heaven
Unisonic - Light Of Dawn
Ist wirklich gar nicht schlecht aber trotzdem so der richtige Knaller ist es leider auch nicht.
Meine Highlights: Exceptional, Night Of The Long Knives
Noch nicht gehörte/gekaufte Alben des Jahres:
Riot - Unleash The Fire (wird mit Sicherheit auch auf meine Toplist kommen. Wird dieses Jahr bestimmt noch gekauft)
Exodus - Blood In, Blood Out (Zetro ist zurück und ich bin gespannt. Die 2 vorabbekannten Songs gefallen schon mal)
Saga - Sagacity (Auch wenn die allgemeinen Kritiken zu dem Album nicht so berauschend sein sollen, wird das Album trotzdem nochal gekauft)
AC/DC - Rock Or Bust (Wird mit Sicherheit auch wieder schnell hinterhergeschmissen und dann wird auch zugegriffen)
Sanctuary - The Year The Sun Died (bin hier noch unsicher, obwohl "Arise & Purify" find ich klasse. Mal sehen, erstmal "Refuge Denied holen)
Weitere gekaufte Highlights:
Axxis - The Big Thrill, Time Machine, Utopia
Cage - Science Of Annihilation
Death - Scream Bloody Gore, Leprosy, Symbolic
Def Leppard - High N Dry, Pyromania
Fish - Sunsets On Empire
Forbidden - Omega Wave
Sammy Hagar - Best Of
Kiss - Creatures Of The Night
Kreator - Endorama
Gary Moore - Best Of
Omen - Escape To Nowhere
Ozzy Osbourne - Bark At The Moon
Overkill - From The Underground And Below, Taking Over(!!!!)
Axel Rudi Pell - Kings And Queens
Psychotic Waltz - Alles!!!!
Stratovarius - Dreamspace, Fourth Dimension, Visions
Styx - Pieces Of Eight, Theater Paradise
Van Halen - 5150, Balance, F.U.C.K.(!!!!)
Virgin Steele - Invictus, The Marriage Of Heaven & Hell (Part I & II) (!!!!)
1. Accept - Blind Rage
Auch wenn hier auch einigen kenn die meine Meinung nicht teilen können, für mich bisher das Album mit Mark.
Meine Highlights: (eigentlich alles aber besonders:) Stampede,Dark Side Of My Heart & 200 Years
2. Overkill - White Devil Armory
Auch hier wieder bin ich der Meinung das dies das aktuelle beste Album der Jungs seit der "Ironbound" Phase. Auch hier macht es die gute Mischung, während mir der Vorgänger doch etwas zu eintönig daher kommt, gibts hier wieder für jeden was. Und endlich mal eine Band bei denen die Bonustracks nicht nur irgendwelchen langweiligen "übrig-gebliebenen Songs" sind, sondern sogar zu den Highlights gehören.Würde im Moment sogar auf meine Top 3 der Overkill Alben kommen.
Meine Highlights: Armorist, Bitter Pill, Where There Is Smoke..., Down To The Bone, The Fight Song
3. Epica - The Quantum Enigma
Natürlich schaffen es für mich auch Epica wieder ein spitzen Album abzuliefern. Obwohl ich aber im Gegensatz zu den meisten anderen muss ich aber sagen gefällt mir der Vorgänger "Requiem For The Indifferent" immer noch am meisten. Aber "Quantum Enigma" teilt sich für bei mir mit "Consign To Oblivion" den 2. Platz. Auch wenn ich sagen muss das hier wieder durch die Bank weg spitzen Songs sind, bin ich doch der Meinung das man mit diesem Werk das Maximum an Orchester und Co. draufgepackt hat. Ich hoffe für das nächste Album wird wieder etwas "abgespeckt".
Meine Highlights: The Essence Of Silence, Unchain Utopia & Sense Without Sanity (der Mittelteil so ab 4:25 Min hat für mich den besten Epica Moment überhaupt)
4. Grave Digger - Return Of The Reaper
Auch hier weiß ich das nicht jeder meiner Meinung sein wird aber ich liebe dieses Album. Endlich hat man den ganze Ballast den die Band seit der "Rheingold" mit rumschleppt über den Haufen geworfen und im wieder normale Songs im Vollgastempo gemacht. Die Band klingt imo so frisch wie schon lange nicht mehr und das Album ist zwar kurzweilig macht aber unheimlich Spass. Bitte weiter so :dearmod:
Meine Highlights: Hell Funeral, Tattotted Rider (Turbo Lover Part II
5. Magnum - Escape From The Shadow Garden
Schon die dritte Band hier in meine Top Five die das 3. Hammer Album im Folge abliefert. So ein richtig schlechtes Album haben Magnum zwar nie veröffentlicht aber seit der "Visitation" hat die Band imo sowas ein Hoch zu "Storytellers/Vigilante/Wings Of Heaven" Zeiten. Mal wieder mit einem Hammer Coverartwork von Rodney Matthews ausgestattet und mit teils etwas "härteren" Songs (für Magnum Verhältnisse) will es die Band tatsächlich nochmal wissen.
Meine Highlights: Unwritten Sacrifice, Falling From The Big Plan, Burning River
6. Metal Inquisitor - Ultima Ratio Regis
Auch der vierte Streich meiner Lieblings "New Retro Wave Of British Heavy Metal" Jungs überzeugt wieder vollkommen. Zwar könnte man sagen das die beiden Vorgänger insgesamt ein Stück besser waren aber das liegt auch nur daran das die Messlatte so hoch hing.
Meine Highlights: Confession Saves Blood & Call The Banners
Mittelmäßige Scheiben:
Judas Priest - Redeemer Of Souls
Nicht schlecht, nein das Album ist sogar durch die Bank weg gut aber irgendwie hab ich da doch etwas mehr erwartet. Es klingt irgendwie etwas zu sehr auf Nummer sicher und mir fehlt da etwas der Biss der Band zumal sie sich mit den letzten Alben auch nicht wirklich bemerkbar gemacht haben. Und trotzdem lieber ein gutes, wenn auch auf Nummer sicher Album, als ein Reinfall.
Meine Highlights: Halls Of Valhalla, March Of The Damned, Down In Flames
Edguy - Space Police (Defenders Of The Crown)
Wurde zwar als großes "Back To The Roots" Album angekündigt aber auf sowas kann man sich ja heute sowieso nicht mehr verlassen. Zwar ist das Album insgesamt wirklich besser als die beiden Vorgänger aber an Alben wie "Theater", Vain Glory Opera" oder "Hellfire Club" meilenweit entfernt. Dabei muss ich sagen ist die erste Hälfte des Albums sogar richtig gelungen umso mehr enttäuscht dann leider der Rest.
Meine Highlights: Space Police, Defenders Of The Crown, Love Tyger
Gamma Ray - Empire Of The Undead
Ähnlich wie Edguy: Zwar besser als der Vorgänger aber immer noch zu wenig für eine Band wie Gamma Ray. Wenn man mal wie "Land Of The Free Part II" Album absieht, war das letzte wirklich durchweg überzeugende Album der Band für mich, die "Powerplant".
Meine Highlights: Avalon, Empire Of The Undead
Axxis - Kingdom Of The Night II (Black Edition)
Während man auf den letzten 4 Alben noch die Euro Power Metal Schiene fuhr (die Band imo sehr gut stand), heißt nun auf einmal zurück zum Sound der ersten 3 Alben. Eigentlich keine schlechte Idee, jedoch schafft man es imo leider nur auf "Back To The Kingdom" Niveau. Will heißen gute Songs aber der richtige Knaller bleibt aus. Dabei ist das Album gar nicht so schlecht kommt aber zur keiner Zeit an die ersten 3 Alben ran. Vielleicht ist die "White Edition" ja besser.
Meine Highlights: Kingdom Of The Night II, Venom, Lass Dich Gehn
Axel Rudi Pell - Into The Storm
Normal ist eins bei ARP immer sicher: Du bekommst was du erwartest. Und natürlich ist das auch hier wieder der Fall aber trotzdem hab ich besonders bei dem Album (ähnlich wie bei "Shadow Zone") das irgendwie das gewisse Etwas fehlt. Ich hätte erst gedacht das die Alben nach "The Masquerade Ball" nicht mehr so toll wären, aber "Kings and Queens" ist z.B. wieder besser als "Shadow Zone". Vielleicht einfach nur ein Durchhänger oder mir persönlich gefällt das Album nicht so
Meine Highlights: Tower Of Lies, Long Way To Go, Touching Heaven
Unisonic - Light Of Dawn
Ist wirklich gar nicht schlecht aber trotzdem so der richtige Knaller ist es leider auch nicht.
Meine Highlights: Exceptional, Night Of The Long Knives
Noch nicht gehörte/gekaufte Alben des Jahres:
Riot - Unleash The Fire (wird mit Sicherheit auch auf meine Toplist kommen. Wird dieses Jahr bestimmt noch gekauft)
Exodus - Blood In, Blood Out (Zetro ist zurück und ich bin gespannt. Die 2 vorabbekannten Songs gefallen schon mal)
Saga - Sagacity (Auch wenn die allgemeinen Kritiken zu dem Album nicht so berauschend sein sollen, wird das Album trotzdem nochal gekauft)
AC/DC - Rock Or Bust (Wird mit Sicherheit auch wieder schnell hinterhergeschmissen und dann wird auch zugegriffen)
Sanctuary - The Year The Sun Died (bin hier noch unsicher, obwohl "Arise & Purify" find ich klasse. Mal sehen, erstmal "Refuge Denied holen)
Weitere gekaufte Highlights:
Axxis - The Big Thrill, Time Machine, Utopia
Cage - Science Of Annihilation
Death - Scream Bloody Gore, Leprosy, Symbolic
Def Leppard - High N Dry, Pyromania
Fish - Sunsets On Empire
Forbidden - Omega Wave
Sammy Hagar - Best Of
Kiss - Creatures Of The Night
Kreator - Endorama
Gary Moore - Best Of
Omen - Escape To Nowhere
Ozzy Osbourne - Bark At The Moon
Overkill - From The Underground And Below, Taking Over(!!!!)
Axel Rudi Pell - Kings And Queens
Psychotic Waltz - Alles!!!!
Stratovarius - Dreamspace, Fourth Dimension, Visions
Styx - Pieces Of Eight, Theater Paradise
Van Halen - 5150, Balance, F.U.C.K.(!!!!)
Virgin Steele - Invictus, The Marriage Of Heaven & Hell (Part I & II) (!!!!)
Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2014
02.12.2014, 13:44 » Skullface hat geschrieben: Forbidden - Omega Wave
kennst Du schon das Debut und Twisted into Form???
dagegen kann die Scheuibe echt einpacken (auch wenn sie eigentlich ganz gut ist)
Findest Du die beiden Marriage Scheiben besser als Invictus??02.12.2014, 13:44 » Skullface hat geschrieben:
Virgin Steele - Invictus, The Marriage Of Heaven & Hell (Part I & II) (!!!!)
Für mich ist Invictus DIE Virgin Steele Scheibe, sogar noch vor Noble Savage
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Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2014
Das Forbidden Debut wird auf jeden Fall noch nachgeholt. Und die "Twisted Into Form" find ich bis auf "Step By Step" nicht schlecht aber irgendwie hab ich zu der auch noch nicht so richtig reingefunden. Da ging die "Omega Wave" deutlich besser rein. Wird vielleicht noch.
Und ja die beiden "Marriage" Alben find ich in der Tat ein bisschen besser als die "Invictus" Scheibe. Mir nervt dort etwas der Sound der permanent auf hart getrimmt ist. Die Songs sind aber klasse, besonders "Veni, Vidi, Vici" (
). Das sind die beiden "Marriage" Scheibe doch etwas abwechslungsreicher, find ich. Aber bei den alten Virgin Steele Alben ist die Qualität auch so hoch, das dies meckern auf hohem Niveau bedeutet.
Und ja die beiden "Marriage" Alben find ich in der Tat ein bisschen besser als die "Invictus" Scheibe. Mir nervt dort etwas der Sound der permanent auf hart getrimmt ist. Die Songs sind aber klasse, besonders "Veni, Vidi, Vici" (
Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2014
fpr ich haben sich VS von der ersten Marriage Scheibe über die zweite Scheibe so gesteigert, dass Invictus ein Meisterwerk geworden ist.
Ich weis aber auch nicht wie der Sound auf den Remaster CDs ist, ich hab das Original und da war der Sound ein bischen "dünn"
Ich weis aber auch nicht wie der Sound auf den Remaster CDs ist, ich hab das Original und da war der Sound ein bischen "dünn"
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Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2014
Aber "Age Of Consent" & "Noble Savage" waren doch auch schon starke Alben. Übrigens find ich Part I ein bisschen besser als Part II 
Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2014
Ich habe dieses Jahr gar nicht so viele Highlights
Stallion -Rise and Ride:
So viel kann ich hier gar nicht sagen, cooler 80er-mäßiger Metal. Starke Riff's.
Mag das ganze Album. Werde die Band im Auge behalten.
Accept - Blind Rage:
Bleibe dabei, ich finde " Blind Rage" sehr gut. Mag Tarck's wie z.B. "From The Ashes We Rise",
"200 Years" , Trail Of Tears", Final Journey" oder "Dying Breed". Auch Mark Tornillo macht seine Sache gut. Zwar kommt es an "Blood of the Nations" nicht ran, aber mir gefällts.
Overkill - White Devil Armory :
Bin noch nicht so der Overkill-Kenner und auch hier kann ich nicht allzuviel sagen, aber Armorist", "Pig", "Where There's Smoke", "Another Day To Die", "Freedom Rings" oder auch "The Fight Song" sind riff-mäßig stark und gehen gut ab. Finde das Album genauso gut wie "The Electric Age".
Bullet - Storm of Blades:
Wieder ein sehr gutes Album von Bullet. Mag Song's wie "Hawk Eyes",
"Hammer Down", "Run With The Hunted" " It's On" "This One's For You" oder " "Storm Of Blades". Auch hier drückt die Band ordentlich auf's Gas.
Skull Fist - Chasing The Dream:
Auch hier wieder ein starkes Album der Band. Skull Fist rocken wieder ordentlich. You're Gonna Pay", "Don't Stop The Fight", "Chasing The Dream", "Bad For Good", "Hour To Live", "Shred's Not Dead" oder "Call Of The Wild" u.s.w.
Nur auch hier, an "Head of the Pack" kommt es für mich nicht ganz ran.
Und noch was zu AC/DC's "Rock Or Bust":
Das Album ist noch zu frisch. Aber Song's wie Baptism By Fire",
"Rock the Blues Away", "Sweet Candy",
Play Ball"oder "Emission Control" mag ich. Auch Brian ist gut bei Stimme. Und Stevie Young macht seinen Part ordentlich. (Auch, ich weiß nicht wie es sagen soll, Malcolm fehlt mir.)
Und: Finde das Album ist zu kurz.
Flops:
Iced Earth- Plagues of Babylon:
Eigentlich ist das Album nicht wirklich schlecht, aber irgendwie packt es mich nicht so.
Hatte mehr erwartet. Hab's gar nicht so oft gehört. "Dystopia" mag ich lieber.
Edguy-Space Police-Defenders of the Crown:
Ein paar Song's sind ok, aber ich finde da ist viel Mittelmaß drauf. Da höre ich z.B. "Hellfire Club", "Mandrake" oder "The Savage Poetry" lieber.
Auf Konzerten war ich dieses Jahr nicht.
Stallion -Rise and Ride:
So viel kann ich hier gar nicht sagen, cooler 80er-mäßiger Metal. Starke Riff's.
Accept - Blind Rage:
Bleibe dabei, ich finde " Blind Rage" sehr gut. Mag Tarck's wie z.B. "From The Ashes We Rise",
Overkill - White Devil Armory :
Bin noch nicht so der Overkill-Kenner und auch hier kann ich nicht allzuviel sagen, aber Armorist", "Pig", "Where There's Smoke", "Another Day To Die", "Freedom Rings" oder auch "The Fight Song" sind riff-mäßig stark und gehen gut ab. Finde das Album genauso gut wie "The Electric Age".
Bullet - Storm of Blades:
Wieder ein sehr gutes Album von Bullet. Mag Song's wie "Hawk Eyes",
Skull Fist - Chasing The Dream:
Auch hier wieder ein starkes Album der Band. Skull Fist rocken wieder ordentlich. You're Gonna Pay", "Don't Stop The Fight", "Chasing The Dream", "Bad For Good", "Hour To Live", "Shred's Not Dead" oder "Call Of The Wild" u.s.w.
Und noch was zu AC/DC's "Rock Or Bust":
Das Album ist noch zu frisch. Aber Song's wie Baptism By Fire",
Und: Finde das Album ist zu kurz.
Flops:
Iced Earth- Plagues of Babylon:
Eigentlich ist das Album nicht wirklich schlecht, aber irgendwie packt es mich nicht so.
Edguy-Space Police-Defenders of the Crown:
Ein paar Song's sind ok, aber ich finde da ist viel Mittelmaß drauf. Da höre ich z.B. "Hellfire Club", "Mandrake" oder "The Savage Poetry" lieber.
Auf Konzerten war ich dieses Jahr nicht.
Zuletzt geändert von Dr Loomis am 2. Dez 2014 17:51, insgesamt 3-mal geändert.
Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2014
Ich wusste doch, dass ich ein Album dieses Jahr vergessen habe:
Sanctuary: The year the sun died - Ist für mich leider auch nur guter Durchschnitt, würde ich in meinem Ranking oben zwischen Judas Priest und Gotthard reinpacken.
Die Scheibe ist zwar ordentlich, aber ich hab viel mehr erwartet. Mit Frozen ist für mich aber ein echtes Highlight drauf vertreten.
Sanctuary: The year the sun died - Ist für mich leider auch nur guter Durchschnitt, würde ich in meinem Ranking oben zwischen Judas Priest und Gotthard reinpacken.
Die Scheibe ist zwar ordentlich, aber ich hab viel mehr erwartet. Mit Frozen ist für mich aber ein echtes Highlight drauf vertreten.
Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2014
wobei Age of Consent im Original ne zwiespältige Sache ist02.12.2014, 16:21 » Skullface hat geschrieben:Aber "Age Of Consent" & "Noble Savage" waren doch auch schon starke Alben. Übrigens find ich Part I ein bisschen besser als Part II
Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2014
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Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2014
Wieso? Wegen des anderen Covers (welches ich wirklich mies find) oder der anderen Tracklist?02.12.2014, 17:46 » Chewie hat geschrieben:
wobei Age of Consent im Original ne zwiespältige Sache ist
Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2014
Seite 1 startet stark und lässt dann stark nach, fast hätte ich die Scheibe nicht umgedreht02.12.2014, 19:17 » Skullface hat geschrieben:
Wieso? Wegen des anderen Covers (welches ich wirklich mies find) oder der anderen Tracklist?
das Cover finde ich gar nicht so mies
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Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2014
Zunächst muss ich erst einmal sagen, was 2014 für ein großartiges Jahr hinsichtlich neuer Veröffentlichungen im Metal-Bereich war. So viele großartige Releases gab es seit 2010 nicht mehr. Insgesamt gibt es gleich vier (!) Alben, die meiner Ansicht nach die Höchstpunktzahl verdient haben.
Tops:
1. Machine Head - Bloodstone & Diamonds
Machine Head gehen auf Bloodstone & Diamonds so detailverliebt und facettenreich wie noch nie zu Werke und übertreffen sogar ihr Meisterwerk The Blackening. Außerdem ist die perfekte Verbindung von Aggression und Trauer ein unglaublicher Faktor, der die Musik dieser Band so Einzigartig macht. Genau das kommt auf dieser Platte besser denn je zum Vorschein. Da ich dieses Jahr durch eine schwierige Zeit musste, war diese Platte eine unglaubliche Hilfe für mich persönlich.
Anspieltipps: Now We Die, Night of Long Knives, In Comes the Flood, Game Over
Wertung: 10/10
2. Primordial - Where Greater Men Have Fallen
Das Album ist zwar noch nicht lange draußen, zog mich aber direkt in seinen Bann. Ich kannte Primordial vorher noch nicht und habe mit dieser Platte den direkten Zugang gefunden. Die Mischung aus keltischem Folk-, Doom- und Black Metal sorgt für eine unglaubliche Atmosphäre, die den Hörer in ganz andere Welten abtauchen lässt. Einfach nur großartig und auch nur ganz knapp hinter Machine Head.
Anspieltipps: Where Greater Men Have Fallen, Babel's Tower, The Alchemist's Head
Wertung: 10/10
3. Opeth - Pale Communion
Nach dem sehr schwer zugänglichen Heritage und unverständlichen Ankündigungen von Mikael Akerfeldt konnte man nicht genau wissen, was man von dem neuen Opeth-Album zu erwarten hatte. Das Ergebnis ist umso erfreulicher. Zwar kehrt die Band nicht zu ihren Death Metal-Wurzeln zurück, liefert aber auch kein zweites Heritage ab. Die Scheibe bietet erstklassigen Progressive Rock ohne musikalische Grenzen. Auch hier wird Atmosphäre groß geschrieben.
Anspieltipps: Eternal Rains Will Come, Moon Above Sun Below, River
Wertung: 10/10
4. Killer Be Killed - Killer Be Killed
Als Fan von Soulfly und Mastodon hat mich natürlich interessiert, was eine Kombination aus Mitgliedern dieser und anderer Bands zu bieten hat. Die Musik von Killer Be Killed lässt sich weitestgehend als eine Mischung aus Hardcore, Thrash- und Groove Metal beschreiben. Dass die einzelnen Musiker sich hier auf verschiedene Art und Weise beeinflusst haben, kommt der Musik in diesem Fall zu Gute. Trotz vieler Parts und Taktwechsel ist alles sehr songdienlich gehalten. Endlich mal eine großartige Supergroup!
Anspieltipps: Wings of Feather And Wax, Face Down, Curb Crusher, Dust Into Darkness
Wertung: 10/10
5. Mastodon - Once More 'Round the Run
Das neue Mastodon Album setzt den auf dem Vorgänger The Hunter eingeschlagenen Stil fort. Die Songs sind weiterhin eingängiger als auf den ersten vier Alben und die Refrains von Ohrwurm-Melodien geprägt. Die Grundelemente des Sludge sind allerdings nach wie vor vertreten. Insgesamt sind die Songs trotz der Eingängigkeit wieder etwas detailverliebter als auf dem Vorgänger. Unfassbar, dass Mastodon die Qualität auch auf ihrem sechsten Album unglaublich hoch halten.
Anspieltipps: High Road, Once More 'Round the Sun, Asleep in the Deep, Aunt Lisa
Wertung: 9,5/10
6. Unisonic - Light of Dawn
Nach dem belanglosen Debüt habe ich nicht viel von der neuen Unisonic erwartet. Umso schöner, wenn man sich in diesem Punkt irrt. Die Band präsentiert sich auf Light of Dawn mit einer unfassbar positiven Energie. Auch wenn nicht alle Songs Meisterwerke sind, macht die Platte dennoch von vorne bis hinten Spaß und übertrifft alles, was Helloween seit Ende der 90er veröffentlicht haben.
Anspieltipps: Your Time Has Come, For The Kingdom, Night of the Long Knives, Find Shelter
Wertung: 9/10
7. Exodus - Blood In Blood Out
Die Rückkehr von Steve "Zetro" Souza hat Exodus sichtlich gut getan: Endlich geht es wieder kompromisslos auf die Zwölf und man verliert sich nicht in überlangen Songs mit sich ständig wiederholenden Riffs, wie es auf den letzten Platten leider der Fall war. Blood In Blood Out ist das beste Exodus Album seit Tempo of the Damned, wenn nicht sogar seit Fabulous Disaster.
Anspieltipps: Blood In Blood Out, Colleteral Damage, Body Harvest
Wertung: 9/10
8. Triptykon - Melana Chasmata
Aufgrund des grandiosen Debüts waren meine Erwartungen sehr hoch, konnten aber nicht gänzlich erfüllt werden. Melana Chasmata ist ein sehr gutes Album, keine Frage. Aber von Triptykon habe ich wieder die Intensität des ersten Albums erwartet. Während Eparistera Daimones noch mehr aus dem Bauch heraus kam, wirkt dieses Album etwas konstruierter, was der ganzen Sache ein wenig die Atmosphäre stielt. Trotzdem ist das immernoch jammern auf hohem Niveau.
Anspieltipps: Tree of Suffocating Souls, Breathing, In the Sleep of Death
Wertung: 8,5/10
9. Overkill - White Devil Armory
Viel gibt's hier nicht zu beschreiben. Die aktuelle Overkill setzt den Stil der letzten beiden Platten fort, kann das Niveau allerdings nicht ganz halten, da es hier doch den ein oder anderen Füller gibt. Trotzdem immernoch eine super Thrash Platte.
Anspieltipps: Armorist, Bitter Pill, Freedom Rings
Wertung: 8/10
10. Sanctuary - The Year the Sun Died
Neben einigen großartigen Songs gibt es auch auf der neuen Sanctuary leider einige Füller. Die Platte ist wesentlich besser als die letzte Nevermore und glänzt auch mit einigen absoluten Großtaten, ist aber im Eneffekt doch "nur" gut. Sehr positiv zu vermerken ist die wieder häufiger von Warrel Dane verwendeten hohen Screams.
Anspieltipps: Arise and Purify, Exitium (Anthem of the Living), Frozen
Wertung: 8/10
11. Linkin Park - The Hunting Party
Das neue Linkin Park Album hat mich sehr überrascht, da die Band so hart wie noch nie zuvor an die Sache herangeht. Die Songs sind teilweise sogar von Thrash Metal und Hardcore beeinflusst, was in Verbindung mit dem typischen Nu Metal Stil von Linkin Park ein interessantes Produkt hervorbringt.
Anspieltipps: Keys to the Kingdom, All For Nothing, Guilty All the Same, Rebellion
Wertung: 8/10
Weitere:
12. Hammerfall - (r)Evolution
Wie schon immer seit Anfang der 2000er, schaffen es Hammerfall einfach nicht, über solide Veröffentlichungen hinaus zu kommen. Die Platte hat ihre Momente, ist aber leider nicht mehr das, was die Band auf den ersten beiden Alben mal war.
Anspieltipps: Hector's Hymn, We Won't Back Down, Tainted Metal
Wertung: 7/10
13. Sabaton - Heroes
Eine Beschreibung erübrigt sich, da hier dasselbe gilt wie für Hammerfall.
Anspieltipps: Night Witches, Resist And Bite
Wertung: 6,5/10
Flops:
14. Judas Priest - Redeemer of Souls (5/10)
Das Album weist einige gute Riffs und Melodien auf, wird aber von der amateurhaften Produktion und der schwachen Gesangsleistung von Rob Halford unglaublich in den Keller gezogen. Mit dieser Veröffentlichung hat sich die Band keinen Gefallen mehr getan.
Wertung: 4/10
15. Cavalera Conspiracy - Pandemonium
Nach einem klasse Debüt und einem schon etwas abgestumpften Zweitwerk, haben Cavalera Conspiracy auf Pandemonium überhaupt keinen Sinn mehr für Dynamik oder Tempowechsel. Das Gaspedal wird durchgehend getreten und Max growlt fast die gesamte Spielzeit über. So gibt es hier weder Abwechslung, noch den für Max charakteristischen Gesang.
Wertung: 4/10
16. Grave Digger - Return of the Reaper
Ich frage mich, wann Grave Digger endlich aufhören, zu ihren musikalischen Wurzeln zurückzugehen. Für meinen Geschmack war The Reaper die einzige Platte ohne Konzept und Epik, die bei Grave Digger überzeugen konnte. Dieses Album ist absolut einfallsloser 08/15-Metal, bei welchem das immer grottiger werdende Englisch Chris Bolthendahls auch noch einen Minuspunkt draufsetzt.
Wertung: 3/10
Tops:
1. Machine Head - Bloodstone & Diamonds
Machine Head gehen auf Bloodstone & Diamonds so detailverliebt und facettenreich wie noch nie zu Werke und übertreffen sogar ihr Meisterwerk The Blackening. Außerdem ist die perfekte Verbindung von Aggression und Trauer ein unglaublicher Faktor, der die Musik dieser Band so Einzigartig macht. Genau das kommt auf dieser Platte besser denn je zum Vorschein. Da ich dieses Jahr durch eine schwierige Zeit musste, war diese Platte eine unglaubliche Hilfe für mich persönlich.
Anspieltipps: Now We Die, Night of Long Knives, In Comes the Flood, Game Over
Wertung: 10/10
2. Primordial - Where Greater Men Have Fallen
Das Album ist zwar noch nicht lange draußen, zog mich aber direkt in seinen Bann. Ich kannte Primordial vorher noch nicht und habe mit dieser Platte den direkten Zugang gefunden. Die Mischung aus keltischem Folk-, Doom- und Black Metal sorgt für eine unglaubliche Atmosphäre, die den Hörer in ganz andere Welten abtauchen lässt. Einfach nur großartig und auch nur ganz knapp hinter Machine Head.
Anspieltipps: Where Greater Men Have Fallen, Babel's Tower, The Alchemist's Head
Wertung: 10/10
3. Opeth - Pale Communion
Nach dem sehr schwer zugänglichen Heritage und unverständlichen Ankündigungen von Mikael Akerfeldt konnte man nicht genau wissen, was man von dem neuen Opeth-Album zu erwarten hatte. Das Ergebnis ist umso erfreulicher. Zwar kehrt die Band nicht zu ihren Death Metal-Wurzeln zurück, liefert aber auch kein zweites Heritage ab. Die Scheibe bietet erstklassigen Progressive Rock ohne musikalische Grenzen. Auch hier wird Atmosphäre groß geschrieben.
Anspieltipps: Eternal Rains Will Come, Moon Above Sun Below, River
Wertung: 10/10
4. Killer Be Killed - Killer Be Killed
Als Fan von Soulfly und Mastodon hat mich natürlich interessiert, was eine Kombination aus Mitgliedern dieser und anderer Bands zu bieten hat. Die Musik von Killer Be Killed lässt sich weitestgehend als eine Mischung aus Hardcore, Thrash- und Groove Metal beschreiben. Dass die einzelnen Musiker sich hier auf verschiedene Art und Weise beeinflusst haben, kommt der Musik in diesem Fall zu Gute. Trotz vieler Parts und Taktwechsel ist alles sehr songdienlich gehalten. Endlich mal eine großartige Supergroup!
Anspieltipps: Wings of Feather And Wax, Face Down, Curb Crusher, Dust Into Darkness
Wertung: 10/10
5. Mastodon - Once More 'Round the Run
Das neue Mastodon Album setzt den auf dem Vorgänger The Hunter eingeschlagenen Stil fort. Die Songs sind weiterhin eingängiger als auf den ersten vier Alben und die Refrains von Ohrwurm-Melodien geprägt. Die Grundelemente des Sludge sind allerdings nach wie vor vertreten. Insgesamt sind die Songs trotz der Eingängigkeit wieder etwas detailverliebter als auf dem Vorgänger. Unfassbar, dass Mastodon die Qualität auch auf ihrem sechsten Album unglaublich hoch halten.
Anspieltipps: High Road, Once More 'Round the Sun, Asleep in the Deep, Aunt Lisa
Wertung: 9,5/10
6. Unisonic - Light of Dawn
Nach dem belanglosen Debüt habe ich nicht viel von der neuen Unisonic erwartet. Umso schöner, wenn man sich in diesem Punkt irrt. Die Band präsentiert sich auf Light of Dawn mit einer unfassbar positiven Energie. Auch wenn nicht alle Songs Meisterwerke sind, macht die Platte dennoch von vorne bis hinten Spaß und übertrifft alles, was Helloween seit Ende der 90er veröffentlicht haben.
Anspieltipps: Your Time Has Come, For The Kingdom, Night of the Long Knives, Find Shelter
Wertung: 9/10
7. Exodus - Blood In Blood Out
Die Rückkehr von Steve "Zetro" Souza hat Exodus sichtlich gut getan: Endlich geht es wieder kompromisslos auf die Zwölf und man verliert sich nicht in überlangen Songs mit sich ständig wiederholenden Riffs, wie es auf den letzten Platten leider der Fall war. Blood In Blood Out ist das beste Exodus Album seit Tempo of the Damned, wenn nicht sogar seit Fabulous Disaster.
Anspieltipps: Blood In Blood Out, Colleteral Damage, Body Harvest
Wertung: 9/10
8. Triptykon - Melana Chasmata
Aufgrund des grandiosen Debüts waren meine Erwartungen sehr hoch, konnten aber nicht gänzlich erfüllt werden. Melana Chasmata ist ein sehr gutes Album, keine Frage. Aber von Triptykon habe ich wieder die Intensität des ersten Albums erwartet. Während Eparistera Daimones noch mehr aus dem Bauch heraus kam, wirkt dieses Album etwas konstruierter, was der ganzen Sache ein wenig die Atmosphäre stielt. Trotzdem ist das immernoch jammern auf hohem Niveau.
Anspieltipps: Tree of Suffocating Souls, Breathing, In the Sleep of Death
Wertung: 8,5/10
9. Overkill - White Devil Armory
Viel gibt's hier nicht zu beschreiben. Die aktuelle Overkill setzt den Stil der letzten beiden Platten fort, kann das Niveau allerdings nicht ganz halten, da es hier doch den ein oder anderen Füller gibt. Trotzdem immernoch eine super Thrash Platte.
Anspieltipps: Armorist, Bitter Pill, Freedom Rings
Wertung: 8/10
10. Sanctuary - The Year the Sun Died
Neben einigen großartigen Songs gibt es auch auf der neuen Sanctuary leider einige Füller. Die Platte ist wesentlich besser als die letzte Nevermore und glänzt auch mit einigen absoluten Großtaten, ist aber im Eneffekt doch "nur" gut. Sehr positiv zu vermerken ist die wieder häufiger von Warrel Dane verwendeten hohen Screams.
Anspieltipps: Arise and Purify, Exitium (Anthem of the Living), Frozen
Wertung: 8/10
11. Linkin Park - The Hunting Party
Das neue Linkin Park Album hat mich sehr überrascht, da die Band so hart wie noch nie zuvor an die Sache herangeht. Die Songs sind teilweise sogar von Thrash Metal und Hardcore beeinflusst, was in Verbindung mit dem typischen Nu Metal Stil von Linkin Park ein interessantes Produkt hervorbringt.
Anspieltipps: Keys to the Kingdom, All For Nothing, Guilty All the Same, Rebellion
Wertung: 8/10
Weitere:
12. Hammerfall - (r)Evolution
Wie schon immer seit Anfang der 2000er, schaffen es Hammerfall einfach nicht, über solide Veröffentlichungen hinaus zu kommen. Die Platte hat ihre Momente, ist aber leider nicht mehr das, was die Band auf den ersten beiden Alben mal war.
Anspieltipps: Hector's Hymn, We Won't Back Down, Tainted Metal
Wertung: 7/10
13. Sabaton - Heroes
Eine Beschreibung erübrigt sich, da hier dasselbe gilt wie für Hammerfall.
Anspieltipps: Night Witches, Resist And Bite
Wertung: 6,5/10
Flops:
14. Judas Priest - Redeemer of Souls (5/10)
Das Album weist einige gute Riffs und Melodien auf, wird aber von der amateurhaften Produktion und der schwachen Gesangsleistung von Rob Halford unglaublich in den Keller gezogen. Mit dieser Veröffentlichung hat sich die Band keinen Gefallen mehr getan.
Wertung: 4/10
15. Cavalera Conspiracy - Pandemonium
Nach einem klasse Debüt und einem schon etwas abgestumpften Zweitwerk, haben Cavalera Conspiracy auf Pandemonium überhaupt keinen Sinn mehr für Dynamik oder Tempowechsel. Das Gaspedal wird durchgehend getreten und Max growlt fast die gesamte Spielzeit über. So gibt es hier weder Abwechslung, noch den für Max charakteristischen Gesang.
Wertung: 4/10
16. Grave Digger - Return of the Reaper
Ich frage mich, wann Grave Digger endlich aufhören, zu ihren musikalischen Wurzeln zurückzugehen. Für meinen Geschmack war The Reaper die einzige Platte ohne Konzept und Epik, die bei Grave Digger überzeugen konnte. Dieses Album ist absolut einfallsloser 08/15-Metal, bei welchem das immer grottiger werdende Englisch Chris Bolthendahls auch noch einen Minuspunkt draufsetzt.
Wertung: 3/10




