A Matter of Life and Death

Moderator: Phantom

Welcher ist der beste Song?

Different World
3
3%
These Colours Don't Run
7
7%
Brighter Than a Thousand Suns
18
17%
The Pilgrim
1
1%
The Longest Day
7
7%
Out of the Shadows
2
2%
The Reincarnation of Benjamin Breeg
16
15%
For the Greater Good of God
31
30%
Lord of Light
6
6%
The Legacy
14
13%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 105
Benutzeravatar
Abbath
Blood Brother
Blood Brother
Beiträge: 845
Registriert: 14. Aug 2011 18:20
Wohnort: Baden-Württemberg

Re: A Matter of Life and Death

#241

Beitrag von Abbath »

Für mich ist die Scheibe viel konsistenter als bspw. TFF, DoD oder auch BNW; in sich viel schlüssiger.

Weß noch genau, wie mich die Platte damals, als ich grade irgendwie ein unerklärliches Maiden-Tief hatte (generell eher ne Abneigung gegenüber klassischem Metal) so dermaßen gepackt und alles quasi wieder hervorgeholt hat.

War vom ersten bis zum letzten Song ein Genuss, heute muss man natürlich ein paar Abstriche machen, z.B. bei Out of the Shadows oder auch The Pilgrim, dennoch für mich die beste Maidenplatte seit 7th Son.

Und These Colours Don't Run schwaches Mittelmaß zu nennen, ist imo Blasphemie. :grin:
"There is a road, that I must travel. May it be paved or unseen..." (Disillusion - Back to Times of Splendor)

https://www.musik-sammler.de/sammlung/maidenhead/
Aranha
Seventh Son
Seventh Son
Beiträge: 2301
Registriert: 14. Aug 2011 23:11

Re: A Matter of Life and Death

#242

Beitrag von Aranha »

Ich sehe die Platte gar nicht als klassischen Metal an und finde The Pilgrim sogar mit am besten. :grin:

Ich weiß nicht, irgendwie fehlt mir auf den Reunion Platten etwas, das ist nicht mehr Maiden. TFF hat halt mehr in Richtung Old-School gehende und auch kürzere Songs, was ich viel besser finde.
Benutzeravatar
The Trooper
Ancient Mariner
Ancient Mariner
Beiträge: 4849
Registriert: 14. Aug 2011 17:30
Kontaktdaten:

Re: A Matter of Life and Death

#243

Beitrag von The Trooper »

Für mich ist AMOLAD neben Seventh Son immernoch die beste Maiden Scheibe. Sie ist von vorne bis hinten genial. Klar, 1-2 kleine Abstriche gibt es, aber ansonsten ist das eine konstant geniale Scheibe. Vor allem Songs wie 1000 Suns, Longest Day oder For the Greater Good of God sind absolut majestätisch.
Aranha
Seventh Son
Seventh Son
Beiträge: 2301
Registriert: 14. Aug 2011 23:11

Re: A Matter of Life and Death

#244

Beitrag von Aranha »

For The Greater Good Of God find ich doof und The Logest Day ist irgendwie auch The Longest Refrain. Richtig geil ist nur Brighter Than A 1000 Suns, The Pilgrim, Benajmin Breeg und Lord Of Light. Kein Reunion Album ist auch nur ansatzweise so genial wie die 80er Platten.
machine-man
Journeyman
Journeyman
Beiträge: 537
Registriert: 19. Aug 2011 17:11
Kontaktdaten:

Re: A Matter of Life and Death

#245

Beitrag von machine-man »

maiden haben sich halt weiterentwickelt. es ist ja auch diese tendenz zu den langen songs erkennbar, die spätestens mit amolad begonnen hat. ich stehe total auf die scheibe, weil einfach viele gute ideen darauf verarbeitet wurden. for the greater good of god finde ich auch langweilig. das ist aber der einzige song von der platte, der bei mir größere abstriche bekommt. ein echtes standart-harris-werk. the pilgrim kommt danach. den rest finde ich durchweg super. die progressivität, die mal echt interessanten harmonischen wendungen, sogar den sound finde ich gut.
klar, an seventh son kommt die scheibe nicht ran, aber sie folgt ihr dicht in meiner reihenfolge der maiden-alben.
Aranha
Seventh Son
Seventh Son
Beiträge: 2301
Registriert: 14. Aug 2011 23:11

Re: A Matter of Life and Death

#246

Beitrag von Aranha »

maiden haben sich halt weiterentwickelt.
Leider. Meiner Ansicht nach sollten sie lieber ihren Wurzeln treu bleiben (die ja durchaus bis 7th Son reichen). Ich finde auch, dass da viele gute Ideen sind, dennoch hätte man diese besser ausarbeiten können. Was viele von TFF behaupten, sehe ich bei AMOLAD nicht wirklich anders.
Chewie
Moderator
Moderator
Beiträge: 6263
Registriert: 11. Aug 2011 16:21

Re: A Matter of Life and Death

#247

Beitrag von Chewie »

28.08.2013, 16:05 » machine-man hat geschrieben:maiden haben sich halt weiterentwickelt.

Meiner Meinung nach ist das kein Weitereinwicklung sondern eine Veränderung des Stils

wenn der Stil progressiv sein soll, was ich nicht so empfinde, dann ist eine Scheibe wie Powerslave auch irgendwie progessiv

ich sehe es zwar nicht so krass wie Aranha aber doch ähnlich

mit BNW ZB hab ich über ein Jahr gebraucht um mit der Scheibe warm zu werden (der Bootleg zu Rock in Rio hat da geholfen)

So total begeistern kann mich eigetlich kein Studioalbum seit 1990
machine-man
Journeyman
Journeyman
Beiträge: 537
Registriert: 19. Aug 2011 17:11
Kontaktdaten:

Re: A Matter of Life and Death

#248

Beitrag von machine-man »

28.08.2013, 16:34 » Chewie hat geschrieben:

Meiner Meinung nach ist das kein Weitereinwicklung sondern eine Veränderung des Stils
genau das ist TFF: eine "weitereinwicklung"!
Chewie
Moderator
Moderator
Beiträge: 6263
Registriert: 11. Aug 2011 16:21

Re: A Matter of Life and Death

#249

Beitrag von Chewie »

28.08.2013, 16:41 » machine-man hat geschrieben: genau das ist TFF: eine "weitereinwicklung"!
:grin: :grin: :super: :super: :super:

:lmao: :lmao: :lmao: :lmao:

man sollte nicht gleichzeitig auf mehereren Plattformen schreiben
Aranha
Seventh Son
Seventh Son
Beiträge: 2301
Registriert: 14. Aug 2011 23:11

Re: A Matter of Life and Death

#250

Beitrag von Aranha »

28.08.2013, 16:34 » Chewie hat geschrieben:
ich sehe es zwar nicht so krass wie Aranha aber doch ähnlich
So krass sehe ich es doch gar nicht. Ich finde BNW und TFF ja "gut", aber das ist für Maiden einfach enttäuschend. AMOLAD finde ich ganz nett und DOD schon eher schwach.
ego
Ehren-Admin
Ehren-Admin
Beiträge: 186
Registriert: 7. Aug 2011 17:07

Re: A Matter of Life and Death

#251

Beitrag von ego »

So total begeistern kann mich eigetlich kein Studioalbum seit 1990
Ich finde BNW und besonders AMOLAD stehen den Alben aus den 80ern in nichts nach. Gefallen mir eigentlich sogar noch besser ;)
Aranha
Seventh Son
Seventh Son
Beiträge: 2301
Registriert: 14. Aug 2011 23:11

Re: A Matter of Life and Death

#252

Beitrag von Aranha »

28.08.2013, 17:49 » ego hat geschrieben:
Ich finde BNW und besonders AMOLAD stehen den Alben aus den 80ern in nichts nach. Gefallen mir eigentlich sogar noch besser ;)
Wenn auf diese Musikrichtung steht, ok. Ist imo nämlich eine andere als in den 80ern. Für mich ist das einfach nicht Maiden.
Benutzeravatar
BUSHFIRE
Trooper
Trooper
Beiträge: 1377
Registriert: 16. Aug 2011 15:43

Re: A Matter of Life and Death

#253

Beitrag von BUSHFIRE »

28.08.2013, 17:54 » Aranha hat geschrieben:
Wenn auf diese Musikrichtung steht, ok. Ist imo nämlich eine andere als in den 80ern. Für mich ist das einfach nicht Maiden.
naja, die 80er waren auch nicht stilistisch gleich

iron maiden, killers // NOTB, Piece of Mind, Powerslave // SIT, SSOASS

allein da gab es 3 versch. stile, also sind maiden immer maiden geblieben
Benutzeravatar
The Trooper
Ancient Mariner
Ancient Mariner
Beiträge: 4849
Registriert: 14. Aug 2011 17:30
Kontaktdaten:

Re: A Matter of Life and Death

#254

Beitrag von The Trooper »

Für mich ist das alles Maiden. ein Grundstil bleibt immer vorhanden. auch auf den Blaze Scheiben. Nur weil da nicht Bruce singt heißt es denn ja nicht mehr Iron Maiden ;) Ich mag zwar Blaze nicht, ist aber letztlich so.

ego's Meinung kann ich mich im Punkte der AMOLAD komplett anschließen. Ich bin jetzt nicht so der riesen BNW Fan. Also ich finde die Scheibe geil, aber habe mehr Spaß bei der DoD oder der TFF.
Irenicus
Phantom of the Opera
Phantom of the Opera
Beiträge: 5322
Registriert: 1. Aug 2011 19:21

Re: A Matter of Life and Death

#255

Beitrag von Irenicus »

28.08.2013, 17:54 » Aranha hat geschrieben:Wenn auf diese Musikrichtung steht, ok. Ist imo nämlich eine andere als in den 80ern. Für mich ist das einfach nicht Maiden.
Also das ist nun wirklich Quatsch... zu behaupten es wäre ne andere Musikrichtung. :shame:

Der Stil von Maiden ist immer noch der selbe mit den unverkennbar typischen Riffs, Melodien, Gesang etc. Nur das Songwriting hat sich etwas verändert, wurde halt sperriger, mehr hin zu längeren, teils ruhigeren "epischen" Songs.

Und wie Bushfire schon sagte, in den 80ern haben sie sich auch schon deutlich verändert. Vergleiche doch mal Killers mit Seventh Son z.B.
"Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich."
Johannes 14:6
Antworten