Ich hab festgestellt, dass ich hier noch gar nichts geposted habe
Armored Saint hab ich durch das Forum überhaupt erst kennengelernt (Vielen Dank noch an den Threadersteller maidenpriest) und die Band hat mich vom ersten Song an, den ich gehört habe, so richtig gepackt!
Zu den einzelnen Alben:
EP: Die Songs der EP kenn ich nur durch die Nod to the Old School Compilation und hab ich auch noch nicht so oft gehört. Klasse sind sie aber alle und ich würde bisher mal Lesson Well Learned hervorheben.
March of the Saint: Gleich die ersten drei Songs sind richtige Knaller (March of the Saint, Can U Deliver, Mad House), die restlichen Songs sind aber keinen Deut schlechter.
Delirious Nomad: Bestes Album! Hier ist jeder Song stark und es gibt keinen einzigen Ausfall. Mein Favorit ist momentan Aftermath.
Raising Fear: Find ich etwas schwächer als die beiden Alben davor. Der Titelsong, Chemical Euphoria und Book of Blood sind aber sehr stark. Die Coverversion Saturday Night Special kann mich nicht so überzeugen.
Symbol Of Salvation: Zweitbestes Album nach Delirious Nomad und vielleicht für Einsteiger am geeignetsten. Von Last Train Home und Hanging Judge hatte ich tagelang einen Ohrwurm. Für mich der einzige schwächere Song ist Tribal Dance (mit dem kann ich mich irgendwie nicht so richtig anfreunden)
Revelation: Wird oft übersehen, aber ich mag das Album. Klar reicht es nicht an die Vorgänger ran, aber mit The Pillar, After me the Flood und Den of Thieves hat es drei Stücke drauf, die ich super finde!
La Raza: Mit diesem Album tu ich mich etwas schwer. Eigentlich finde ich nur Left Hook from Right Field richtig gut. Der Rest bleibt nicht so richtig hängen.
Neben den Alben sollte man noch die Compilation Nod to the Old School erwähnen, die wie schon erwähnt, die EP enthält und eine ganze Reihe an Demos (besonders Medieval Nightmares gefällt mir hier). Die beiden neuen Songs sind ok, aber keine Knaller, ebenso die Coverversionen. Insgesamt aber auch ein Album, das Spaß macht.
Das Live-Album Saints Will Conquer leidet für mich vor allem daran, dass es viel zu kurz ist. An den Songs und ihrer Qualität gibt es aber nichts auszusetzen.