"Plays Metallica By Four Cellos" (1996): Das Metallica-Cover-Album: Nun, was soll man sagen, hier werden Metallica-Klassiker auf Cello nachgespielt. Was sich heute langweilig anhört, da immer mehr Bands Klassiker neu interpretieren, war damals noch eine Seltenheit und durchaus spannend. (6,5/10)

1. Enter Sandman 03:40
2. Master of Puppets 07:16
3. Harvester of Sorrow 06:14
4. The Unforgiven 05:21
5. Sad But True 04:48
6. Creeping Death 05:06
7. Wherever I May Roam 06:08
8. Welcome Home (Sanitarium) 05:50
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"Inquisition Symphony" (1998): Das Metal-Cover-Album: Neben Metallica werden hier auch Faith No More, Pantera und Sepultura gecovert, es gibt aber auch bereits drei eigene Stücke der Band auf dieser Scheibe, die sich hinter dem Rest durchaus nicht verstecken müssen. (7,5/10)

1. Harmageddon 04:56
2. From Out of Nowhere (Faith No More Cover) 03:11
3. For Whom The Bell Tolls (Metallica Cover) 03:11
4. Nothing Else Matters (Metallica Cover) 04:46
5. Refuse / Resist (Sepultura Cover) 03:13
6. M.B. 03:59
7. Inquisition Symphony (Sepultura Cover) 04:57
8. Fade To Black (Metallica Cover) 05:01
9. Domination (Pantera Cover) 03:31
10. Toreador 04:22
11. One (Metallica Cover) 05:45
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Cult (2000): Das düstere Album: Das Album ist sicherlich nicht ganz leicht verdaulich, aber wächst immer mehr und ist vermutlich mein Favorit neben dem selbstbetitelten Werk. Hier geht es viel um Emotionen und Epik, aber viele Stück sind durchaus auch sehr metallisch angehaucht. Auf der Bonusedition gibt es erst einmal Gastsänger zu hören: Sandra Nasic von den Guano Apes und Matthias Sayer von den Farmer Boys vertonen "Path" respektive "Hope" neu. Letztere Version schaffte es auf den Soundtrack zum französischen Film "Vidocq" (ganz nebenbei: wer den nicht kennt, sollte das aber schleunigst nachholen!). Der zaghafte Beginn des kommerziellen Erfolges von Apocalyptica. (9,5/10)

1. Path 03:08
2. Struggle 03:26
3. Romance 03:27
4. Pray! 04:22
5. In Memoriam 04:41
6. Hyperventilation 04:25
7. Beyond Time 03:57
8. Hope 03:25
9. Kaamos 04:41
10. Coma 06:46
11. Hall of the Mountain King (Classical Song by Edward Grieg) 03:27
12. Until it Sleeps (Metallica Cover) 03:14
13. Fight Fire With Fire (Metallica Cover) 03:25
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Reflections (2003): Das Reise-Album: Das Album ist wie eine Reise voller exotischer Klänge und weitaus ruhiger, harmonischer und romantischer als der rabenschwarze Vorgänger. Auf die Speical Edition schafften es dieses mal eine neue Version von "Faraway" mit Lambretta-Sängerin Linda Sundblad, sowie das Rammstein Cover "Seemann" mit der Stimme von Nina Hagen. Auf einigen Lieder des Albums trommelt (der Experte wird es schnell heraushören) übrigens Dave Lombardo (Slayer etc). (8,5/10)

1. Prologue (Apprehension) 03:09
2. No Education 03:20
3. Faraway 05:12
4. Somewhere Around Nothing 03:46
5. Drive 03:46
6. Cohkka 04:31
7. Conclusion 04:06
8. Resurrection 03:34
9. Heat 03:24
10. Cortége 04:27
11. Pandemonium 02:04
12. Toreador II 04:03
13. Epilogue (Relief) 03:30
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Apocalyptica (2005): Das finnische Album: Das Album passt perfekt zum Heimatland der Band: es ist träge, schleppend, melancholisch, leicht gothisch auch, aber immer mit einem Schuss Aurora Borealis am grauen Horizont. Erstmals wurden Gastsänger auf die reguläre Version eines Albums integriert. Selbst die Gastmusiker sind fast ausschliesslich Finnen. Das letzte Stück (Hidden Track "En Vie", "How Far" oder "Wie Weit": das Originalstück ist das akustische "Quutamo") gibt es je nach Version in deutscher, englischer oder französischer Sprache (mit Emmanuelle Monet von "Dolly" oder Marta Jandova von "Die Happy"). Der zukünftige reguläre Schlagzeuger Mikko Siren ist hier erstmals dabei. (9,5/10)

1. Life Burns! 03:06
2. Quutamo 03:28
3. Distraction 03:56
4. Bittersweet 04:26
5. Misconstruction 03:56
6. Fisheye 04:09
7. Farewell 05:33
8. Fatal Error 02:59
9. Betrayal / Forgiveness 05:13
10. Ruska 04:39
11. Deathzone (mit Hidden Track) 10:15
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Worlds Collide (2007): Das Abenteuer-Album: Auf dieser Scheibe tummeln sich neben durchaus vielseitigen Instrumentalstücken (vor allem auch die beiden Bonustracks der Special Edition) auch ein ganzer Haufen Gastmusiker aus verschiedensten Bereichen, die das Album sehr abwechslunsgreich machen, aber teils eben auch etwas zerpflückt und orientierungslos im stilistischen Dschungel. Beispielsweise hat man hier Gastmusiker aus Bands wie Lacuna Coil und Slipknot dabei. Auf der anderen Seite findet man aber auch nur Experten bekannte Gastmusiker wie Phil X oder Tomoyasu Hotei auf dem Album. Insgesamt dennoch ein recht kommerziell orientiertes Werk, das dennoch seinen Charme hat und einige starke Stücke beinhaltet. (8/10)

1. Worlds Collide 04:28
2. Grace 04:09
3. I'm Not Jesus 03:34
4. Ion 03:46
5. Helden (David Bowie Cover) 04:18
6. Stroke 04:32
7. Last Hope 04:47
8. I Don't Care 03:57
9. Burn 04:16
10. S.O.S.(Anything But Love) 04:19
11. Peace 05:49
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7th Symphony (2010): Das Radio-Rock-Album: Auf diesem Album verliert die Band leider immer weiter ihre Identität. Während die Instrumentalstücke durchaus noch in Ordnung gehen, sind die Gastmusiker dieses Mal sehr kommerziell und gerader auf den amerikanischen Markt ausgerichtet, was dem Ganzen irgendwie viel Charme nimmt. Dennoch ist das Album trotz schwacher Gesamtnote in der limitierten Version mit Bonus-Stücken gerade instrumental eine Anschaffung wert. (6/10)

1. At the Gates of Manala 07:04
2. End of Me 03:29
3. Not Strong Enough 03:36
4. 2010 04:32
5. Beautiful 02:19
6. Broken Pieces 03:55
7. On the Rooftop with Quasimodo 05:00
8. Bring Them to Light 04:42
9. Sacra 04:22
10. Rage of Poseidon 08:49
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