Deutsche Bands, die den Durchbruch nicht geschafft haben:
Moderator: Chewie
Deutsche Bands, die den Durchbruch nicht geschafft haben:
Inspiriert durch den Secrecy Thread: http://www.ironmaiden-deutschland.de/ba ... -t472.html hier einer Übersicht von deutschen Bands die es nicht mehr gibt, die aber dennoch Erfolg (Label, Tourneen) hatten aber nie den richtigen Durchbruch schafften. Also keine eigenen Bands oder lokalen Bands.
Es kann jeder mitmachen. Schön wären Links, Videos oder Bilder der Bands. Natürlich kann man hier auch zu den jeweiligen Bands diskutieren und ihnen damit ein kleines Revival in diesem Forum bescheren.
Ich fange einmal an mit der Neusser Band Noisehunter:
Kurzinfo:
Noisehunter sind eine deutsche Hard-Rock- bzw. Heavy-Metal-Band, die weltweit etwa eine halbe Million Tonträger verkauft hat.
Bandgeschichte:
Noisehunter wurden Ende der 1970er Jahre von Hanni Vasiliadis (v/g), Erwin Perle (g) und Ronny Lewandowski (dr) unter dem Namen Noise in Hackenbroich/Dormagen (Kreis Neuss) gegründet. Nach einigen rechtlichen Konflikten einigte man sich Mitte der 1980er Jahre auf den Bandnamen Noisehunter.
Kurz danach wurde die erste Demo in den Dierks Studios in Stommeln aufgenommen und die Band bekam einen Plattenvertrag bei dem Label GAMA-Records, bei dem das erste Album mit dem Namen Time to Fight erschien. Kurz danach ging es auf eine erfolgreiche Deutschland-Tournee. Der damalige Bassist Rainer Hormel verließ die Band und wurde durch Matthias Nicklas ersetzt. In diesem Line Up wurde die bisher erfolgreichste Noisehunter-Scheibe Spell of Noise eingespielt. Noisehunter spielten als erste deutsche Metalband 1989 in der DDR und tourten außerdem in Österreich, Frankreich, Holland, Belgien, der CSSR und Ungarn.
Kurze Zeit später kaufte das internationale Label ZYX Music die gesamten Rechte an der Band und man konnte den Breeze Musik Verlag (Scorpions/Accept) als Partner verpflichten. 1989 wurde für das neue Label das Album Too young to die eingespielt, das weniger Metal als die beiden Vorgänger bot und etwas kommerzieller klang. Das Album kam bei den vielen Metalfans nicht besonders gut an.
Anfang der 1990er Jahre verließen Erwin Perle und Matthias Nicklas die Band und man versuchte sich weiterzuentwickeln. Hanny Vasiliadis räumte seinen Gesangsposten und spielte nur noch Rhythmusgitarre und man verpflichtete einen talentierten Nachwuchssänger. Label und Vertrieb hatten aber kein Interesse mehr an einer weiteren Veröffentlichung, da man einen weiteren Flop befürchtete. Daher wurden einige Demos in Eigenregie aufgenommen aber erst Jahre später veröffentlicht. Nach einigen Jahren im Underground löste sich die Band 1997 auf und Bandgründer Hanni behielt als Hauptsongwriter die musikalischen Rechte.
Hanni Vasiliadis eröffnete in einem Neusser Vorort eine Rock- und Metalkneipe und machte nebenberuflich Schlagermusik in dem Duo Die Originalen. Auf der Bühne war er kaum mehr anzutreffen, Ausnahme bildeten hier einige Gastauftritte mit lokalen Heavy-Bands, wie z.B. den Blackmetallern von Wishing Nightfall oder Bloody Rain.
Im Jahr 2004 verkaufte Bandboss Hanni Vasiliadis die Rechte an das Label Karthago Records. Die drei alten Scheiben wurden remastered und mit Bonustracks versehen neu aufgelegt und es erschien ein neues Album mit dem Namen Rock Shower. Auf diesem Album befanden sich die Stücke, die in den 1990er Jahren mit dem damaligen neuen Sänger aufgenommen wurden.
Diskographie
1986 Time to Fight
1987 Spell of Noise
1989 Too young to die
2005 Rock Shower
Audio/Video
[BBvideo 560,340][/BBvideo]
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Quelle Wikipedia
Es kann jeder mitmachen. Schön wären Links, Videos oder Bilder der Bands. Natürlich kann man hier auch zu den jeweiligen Bands diskutieren und ihnen damit ein kleines Revival in diesem Forum bescheren.
Ich fange einmal an mit der Neusser Band Noisehunter:
Kurzinfo:
Noisehunter sind eine deutsche Hard-Rock- bzw. Heavy-Metal-Band, die weltweit etwa eine halbe Million Tonträger verkauft hat.
Bandgeschichte:
Noisehunter wurden Ende der 1970er Jahre von Hanni Vasiliadis (v/g), Erwin Perle (g) und Ronny Lewandowski (dr) unter dem Namen Noise in Hackenbroich/Dormagen (Kreis Neuss) gegründet. Nach einigen rechtlichen Konflikten einigte man sich Mitte der 1980er Jahre auf den Bandnamen Noisehunter.
Kurz danach wurde die erste Demo in den Dierks Studios in Stommeln aufgenommen und die Band bekam einen Plattenvertrag bei dem Label GAMA-Records, bei dem das erste Album mit dem Namen Time to Fight erschien. Kurz danach ging es auf eine erfolgreiche Deutschland-Tournee. Der damalige Bassist Rainer Hormel verließ die Band und wurde durch Matthias Nicklas ersetzt. In diesem Line Up wurde die bisher erfolgreichste Noisehunter-Scheibe Spell of Noise eingespielt. Noisehunter spielten als erste deutsche Metalband 1989 in der DDR und tourten außerdem in Österreich, Frankreich, Holland, Belgien, der CSSR und Ungarn.
Kurze Zeit später kaufte das internationale Label ZYX Music die gesamten Rechte an der Band und man konnte den Breeze Musik Verlag (Scorpions/Accept) als Partner verpflichten. 1989 wurde für das neue Label das Album Too young to die eingespielt, das weniger Metal als die beiden Vorgänger bot und etwas kommerzieller klang. Das Album kam bei den vielen Metalfans nicht besonders gut an.
Anfang der 1990er Jahre verließen Erwin Perle und Matthias Nicklas die Band und man versuchte sich weiterzuentwickeln. Hanny Vasiliadis räumte seinen Gesangsposten und spielte nur noch Rhythmusgitarre und man verpflichtete einen talentierten Nachwuchssänger. Label und Vertrieb hatten aber kein Interesse mehr an einer weiteren Veröffentlichung, da man einen weiteren Flop befürchtete. Daher wurden einige Demos in Eigenregie aufgenommen aber erst Jahre später veröffentlicht. Nach einigen Jahren im Underground löste sich die Band 1997 auf und Bandgründer Hanni behielt als Hauptsongwriter die musikalischen Rechte.
Hanni Vasiliadis eröffnete in einem Neusser Vorort eine Rock- und Metalkneipe und machte nebenberuflich Schlagermusik in dem Duo Die Originalen. Auf der Bühne war er kaum mehr anzutreffen, Ausnahme bildeten hier einige Gastauftritte mit lokalen Heavy-Bands, wie z.B. den Blackmetallern von Wishing Nightfall oder Bloody Rain.
Im Jahr 2004 verkaufte Bandboss Hanni Vasiliadis die Rechte an das Label Karthago Records. Die drei alten Scheiben wurden remastered und mit Bonustracks versehen neu aufgelegt und es erschien ein neues Album mit dem Namen Rock Shower. Auf diesem Album befanden sich die Stücke, die in den 1990er Jahren mit dem damaligen neuen Sänger aufgenommen wurden.
Diskographie
1986 Time to Fight
1987 Spell of Noise
1989 Too young to die
2005 Rock Shower
Audio/Video
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Quelle Wikipedia
Re: Deutsche Bands, die den Durchbruch nicht geschafft haben
sehr gute Thread Idee
mir fällt da spontan die Band Jesters March ein, die 1991 (Beyond) und 1992 (Acts) zwei Alben rausgegbracht hat.
Den Stil würde ich mal als eine Art progressiven Power Metal bezeichnen mit nem kleinen Hang Richtung Thrash Metal
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1993 löste man sich dann auf
mir fällt da spontan die Band Jesters March ein, die 1991 (Beyond) und 1992 (Acts) zwei Alben rausgegbracht hat.
Den Stil würde ich mal als eine Art progressiven Power Metal bezeichnen mit nem kleinen Hang Richtung Thrash Metal
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1993 löste man sich dann auf
Re: Deutsche Bands, die den Durchbruch nicht geschafft haben
eine weitere Band wären die deutschen Steeler aus Bochum in der Besetzung
Axel Rudi Pell Guitars
Peter Burtz Vocals
Thomas Eder Guitars
Volker Krawczak Bass
Jan Yildiral Drums
gestartet war man 1984 mit dem selbstbetitelten Debut

imo wies das Dingen richtig starke Songs auf
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und was zum schmusen, aber sehr gut gemacht
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1985 folgte dann der sehr gute Nachfolger Rulin The Earth

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und dem obligatorischen Schmusesong
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rückblickend kann man nur vermuten woran es lag. Imo trug das schwache Label Earthshaker Records auch sein Scherflein dazu bei.
mit dem nächsten Album wechselte man dann zum Independent Riesen SPV
mir ging die Scheibe Strike Back aber viel zu sehr in Richtung amerikanischen Mainstream Metal und man büsste zu viel der eigenen Identität ein
nach der Scheibe Undercover Animal, welche den eingeschlagenen Stil von Strike Back fortsetzte, war dann Schicht im Schacht. Axel Rudi Pell gürndete seine Solo band und Peter Burt wurde eine Zeit lang Chefredakteur beim Metal Hammer
Axel Rudi Pell Guitars
Peter Burtz Vocals
Thomas Eder Guitars
Volker Krawczak Bass
Jan Yildiral Drums
gestartet war man 1984 mit dem selbstbetitelten Debut

imo wies das Dingen richtig starke Songs auf
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und was zum schmusen, aber sehr gut gemacht
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1985 folgte dann der sehr gute Nachfolger Rulin The Earth

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und dem obligatorischen Schmusesong
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rückblickend kann man nur vermuten woran es lag. Imo trug das schwache Label Earthshaker Records auch sein Scherflein dazu bei.
mit dem nächsten Album wechselte man dann zum Independent Riesen SPV
mir ging die Scheibe Strike Back aber viel zu sehr in Richtung amerikanischen Mainstream Metal und man büsste zu viel der eigenen Identität ein
nach der Scheibe Undercover Animal, welche den eingeschlagenen Stil von Strike Back fortsetzte, war dann Schicht im Schacht. Axel Rudi Pell gürndete seine Solo band und Peter Burt wurde eine Zeit lang Chefredakteur beim Metal Hammer
Re: Deutsche Bands, die den Durchbruch nicht geschafft haben
Super Idee
Ich hab ja bereits einen Thread für Secrecy eröffnet.Ich hab auch noch 2 Links zugefügt damit ihr Euch Songs auf Youtube anhören könnt.
Re: Deutsche Bands, die den Durchbruch nicht geschafft haben
Eine Band die mir ironischerweise durch ein ehemaliges und exzentrisches Mitglied das alten Forums bekannt wurde. Wer erinnert sich nicht an den guten alten Rammstone, der bei Designer of Death Drummer war und in diesem Forum durch absolute Klopper bekannt wurde. Musikalisch hatten seine Mitstreiter und er es aber jedenfalls drauf.
Designer of Death (DoD) war eine süddeutsche Heavy-Metal-Band, die zwischen 1988 und 1996 vier Studio-Alben veröffentlichte.
Komplette Bandgeschichte:
1979–1985: Die Vorgeschichte
Wladimir Svotech (* 1963) gründete zusammen mit mehreren Mitschülern 1979 die Punk Band Evil Games, in der unter anderem sein Mitschüler Roland Perth (* 1962) für den Gesang zuständig war. 1982 verließen Drummer und Bassist die Schülerband und Falco Kerius (* 1963) und Dieter Kunst (* 1961) stiegen als deren Ersatz ein.
Nachdem alle Bandmitglieder inzwischen ihre Schulen im Jahr 1983 verlassen hatten, ruhte die Band bis ins Jahr 1985. In diesem Jahr kam man wieder zusammen, einigte sich aber auf den neuen Bandnamen 'Designer of Death', löste sich von den Punkwurzeln der Voläuferband und ging musikalisch in die Heavy-Metal-Richtung.
1985–1987: Underground
Nach zwei Jahren im Underground mit ungefähr 50 Konzerten in ganz Deutschland nahmen sie das nach der Band benannte Debütalbum 1987 in Eigenregie im Proberaum auf und erreichten im Underground gute Kritiken sowie einen großen Zuspruch in der immer größer werdenden badischen Metalszene. Ende 1987 wurde ein Vertragsangebot von MM-Music angenommen. Das Album aus 1987 wurde im Frühjahr 1988 unter professionellen Bedingungen neu aufgenommen und erschien dann im Oktober 1988 bei MM-Music. 1988/1989 erfolgte die erste große Tour im süddeutschen Raum und es wurden einige Konzerte auf Festivals in Frankreich, Belgien, Holland und in der Schweiz absolviert.
1988–1992: Die goldene Zeit
Ende 1988 kam Klaus Vogt während der laufenden Tour als zweiter Gitarrist in die Band und mit dieser Besetzung wurde nach der ersten Tour 1989 das zweite Album Visual aufgenommen, das im Februar 1990 erschien. Zu diesem Zeitpunkt lebten alle Musiker bereits von ihrer Musik und waren nicht mehr auf ihre reguläre Beschäftigung angewiesen.
1990 folgte dann die Visuals Tour, bei der unter anderem mit den bekannten Bands Gamma Ray und Axxis einige Konzerte in Süddeutschland gegeben wurden. Außerdem führte die Tour die Band das erste Mal in die ehemalige DDR und nach Italien.
Ende 1990 wurde der Plattenvertrag mit MM-Music auf drei weitere Alben verlängert und das Live-Album Designers of Live erschien, wobei dieses erstmals auch als CD erhältlich war. Außerdem wurden DOD 1990 im Metal Hammer von den Lesern zu einem der hoffnungsvollsten deutschen Metal-Newcomer gewählt und spielten im Sommer 1990 einen Auftritt auf dem damals bekannten Metal Hammer Festival in Rheinland Pfalz.
1991 verbrachte die Band komplett mit den Aufnahmen zu ihrem neuen Album, unterbrochen durch einige Auftritte auf Open Airs in ganz Deutschland und der Schweiz. Dort spielte die Band ohne Bassist Dieter Kunst, der um eine Auszeit gebeten hatte. Er wurde durch Michael Nickens vertreten.
1992 erschien dann das 1991 aufgenommene letzte Album mit Dieter Kunst an der Bass-Gitarre. Dieter Kunst hatte zwar schon nach der Visuals-Tour aus privaten Gründen die Gruppe verlassen, kam aber für die Aufnahmen zum neuen Album Music Circus nochmals zurück. Music Circus orientierte sich stark an der aktuellen Grunge-Welle, war aber nicht besonders erfolgreich und ein musikalischer Rückschritt. Es konnte keine Einigung über ein einheitliches Konzept erzielt werden und es gab erste Unruhe in der Band. Das Album wurde schließlich ein Flop, da man damit viele alte Metal-Fans vergraulte.
1993–1998: langsames Ende
1993 begleitete die Gruppe wieder Gamma Ray und Accept bei einigen Konzerten in Deutschland. Auf diesen Konzerten wurden jedoch keine Lieder der aktuellen CD Music Circus gespielt, obwohl die Tour nach dem aktuellen Album benannt worden war, und daher gab es einen Streit mit ihrem Label MM-Music, die der Band schlechte Promotion vorwarf. Die Unruhe innerhalb der Band wurde auch deshalb größer, weil kein Nachfolger für Dieter Kunst gefunden wurde und ein Teil der Tour ohne Bassist gespielt werden musste; erst am Ende der Tour nahm Udo Svents als Gastmusiker teil. Aus diesem Grund war diese Tour im Vorfeld auch stark verkürzt worden: Statt geplanter zweieinhalb Monate dauerte sie nur drei Wochen.
Nach dieser Tournee kam dann der Bassist Kevin Uhrman, der bis dahin bei Witchhunter mitgespielt hatte, als neues Mitglied zu DoD.
Während der Aufnahmen für das Album Origin, das wieder deutlich in die musikalische Richtung der ersten beiden Alben ging, mussten die Studioaufnahmen kurz vor dem Ende abgebrochen werden, da die Plattenfirma MM-Music 1995 Konkurs anmeldete. Origin wurde dennoch 1996 in Eigenregie fertiggestellt, verkaufte sich aber aufgrund fehlender Vertriebswege sehr schwach; es folgte nur noch eine kleine lokale Tour.
Der Entschluss, trotzdem die Arbeit fortzusetzen, erlitt allerdings einen weiteren Rückschlag, als Songwriter und Bandchef Wladimir Svotech die Band 1997 verließ, um in seiner Heimat Ukraine als Dozent an der Musikhochschule Kiew zu arbeiten. Auch beendete Bandmamanger Stefan Sirin seine Arbeit und so stand die Band ohne Label, Vertrieb und Management da. Dennoch wurde die Demo Rapture zwischen 1997 und 1998 in Eigenregie aufgenommen. Hierbei unterstützte Günther Kemler die Band als zweiter Gitarrist, verließ diese nach den Aufnahmen jedoch wieder.
Als die Demo-CD bei keiner Plattenfirma ein Interesse fand, wurde entschieden, die Band aufzulösen. Das Abschiedskonzert fand Silvester 1998 in Freiburg ohne Wladimir Svotech statt.
Im Rahmen eines Benefizkonzertes zugunsten einer musikalischen Stiftung gab es 2006 in Karlsruhe ein einmaliges Designer-of-Death-Konzert, allerdings wiederum ohne den mittlerweile in die Ukraine umgezogenen Gitarristen Wladimir Svotech.
http://de.wikipedia.org/wiki/Designer_of_Death
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Leider habe ich nicht mehr gefunden. Aber für die damalige Zeit wirklich gute Produktionen.
Designer of Death (DoD) war eine süddeutsche Heavy-Metal-Band, die zwischen 1988 und 1996 vier Studio-Alben veröffentlichte.
Komplette Bandgeschichte:
1979–1985: Die Vorgeschichte
Wladimir Svotech (* 1963) gründete zusammen mit mehreren Mitschülern 1979 die Punk Band Evil Games, in der unter anderem sein Mitschüler Roland Perth (* 1962) für den Gesang zuständig war. 1982 verließen Drummer und Bassist die Schülerband und Falco Kerius (* 1963) und Dieter Kunst (* 1961) stiegen als deren Ersatz ein.
Nachdem alle Bandmitglieder inzwischen ihre Schulen im Jahr 1983 verlassen hatten, ruhte die Band bis ins Jahr 1985. In diesem Jahr kam man wieder zusammen, einigte sich aber auf den neuen Bandnamen 'Designer of Death', löste sich von den Punkwurzeln der Voläuferband und ging musikalisch in die Heavy-Metal-Richtung.
1985–1987: Underground
Nach zwei Jahren im Underground mit ungefähr 50 Konzerten in ganz Deutschland nahmen sie das nach der Band benannte Debütalbum 1987 in Eigenregie im Proberaum auf und erreichten im Underground gute Kritiken sowie einen großen Zuspruch in der immer größer werdenden badischen Metalszene. Ende 1987 wurde ein Vertragsangebot von MM-Music angenommen. Das Album aus 1987 wurde im Frühjahr 1988 unter professionellen Bedingungen neu aufgenommen und erschien dann im Oktober 1988 bei MM-Music. 1988/1989 erfolgte die erste große Tour im süddeutschen Raum und es wurden einige Konzerte auf Festivals in Frankreich, Belgien, Holland und in der Schweiz absolviert.
1988–1992: Die goldene Zeit
Ende 1988 kam Klaus Vogt während der laufenden Tour als zweiter Gitarrist in die Band und mit dieser Besetzung wurde nach der ersten Tour 1989 das zweite Album Visual aufgenommen, das im Februar 1990 erschien. Zu diesem Zeitpunkt lebten alle Musiker bereits von ihrer Musik und waren nicht mehr auf ihre reguläre Beschäftigung angewiesen.
1990 folgte dann die Visuals Tour, bei der unter anderem mit den bekannten Bands Gamma Ray und Axxis einige Konzerte in Süddeutschland gegeben wurden. Außerdem führte die Tour die Band das erste Mal in die ehemalige DDR und nach Italien.
Ende 1990 wurde der Plattenvertrag mit MM-Music auf drei weitere Alben verlängert und das Live-Album Designers of Live erschien, wobei dieses erstmals auch als CD erhältlich war. Außerdem wurden DOD 1990 im Metal Hammer von den Lesern zu einem der hoffnungsvollsten deutschen Metal-Newcomer gewählt und spielten im Sommer 1990 einen Auftritt auf dem damals bekannten Metal Hammer Festival in Rheinland Pfalz.
1991 verbrachte die Band komplett mit den Aufnahmen zu ihrem neuen Album, unterbrochen durch einige Auftritte auf Open Airs in ganz Deutschland und der Schweiz. Dort spielte die Band ohne Bassist Dieter Kunst, der um eine Auszeit gebeten hatte. Er wurde durch Michael Nickens vertreten.
1992 erschien dann das 1991 aufgenommene letzte Album mit Dieter Kunst an der Bass-Gitarre. Dieter Kunst hatte zwar schon nach der Visuals-Tour aus privaten Gründen die Gruppe verlassen, kam aber für die Aufnahmen zum neuen Album Music Circus nochmals zurück. Music Circus orientierte sich stark an der aktuellen Grunge-Welle, war aber nicht besonders erfolgreich und ein musikalischer Rückschritt. Es konnte keine Einigung über ein einheitliches Konzept erzielt werden und es gab erste Unruhe in der Band. Das Album wurde schließlich ein Flop, da man damit viele alte Metal-Fans vergraulte.
1993–1998: langsames Ende
1993 begleitete die Gruppe wieder Gamma Ray und Accept bei einigen Konzerten in Deutschland. Auf diesen Konzerten wurden jedoch keine Lieder der aktuellen CD Music Circus gespielt, obwohl die Tour nach dem aktuellen Album benannt worden war, und daher gab es einen Streit mit ihrem Label MM-Music, die der Band schlechte Promotion vorwarf. Die Unruhe innerhalb der Band wurde auch deshalb größer, weil kein Nachfolger für Dieter Kunst gefunden wurde und ein Teil der Tour ohne Bassist gespielt werden musste; erst am Ende der Tour nahm Udo Svents als Gastmusiker teil. Aus diesem Grund war diese Tour im Vorfeld auch stark verkürzt worden: Statt geplanter zweieinhalb Monate dauerte sie nur drei Wochen.
Nach dieser Tournee kam dann der Bassist Kevin Uhrman, der bis dahin bei Witchhunter mitgespielt hatte, als neues Mitglied zu DoD.
Während der Aufnahmen für das Album Origin, das wieder deutlich in die musikalische Richtung der ersten beiden Alben ging, mussten die Studioaufnahmen kurz vor dem Ende abgebrochen werden, da die Plattenfirma MM-Music 1995 Konkurs anmeldete. Origin wurde dennoch 1996 in Eigenregie fertiggestellt, verkaufte sich aber aufgrund fehlender Vertriebswege sehr schwach; es folgte nur noch eine kleine lokale Tour.
Der Entschluss, trotzdem die Arbeit fortzusetzen, erlitt allerdings einen weiteren Rückschlag, als Songwriter und Bandchef Wladimir Svotech die Band 1997 verließ, um in seiner Heimat Ukraine als Dozent an der Musikhochschule Kiew zu arbeiten. Auch beendete Bandmamanger Stefan Sirin seine Arbeit und so stand die Band ohne Label, Vertrieb und Management da. Dennoch wurde die Demo Rapture zwischen 1997 und 1998 in Eigenregie aufgenommen. Hierbei unterstützte Günther Kemler die Band als zweiter Gitarrist, verließ diese nach den Aufnahmen jedoch wieder.
Als die Demo-CD bei keiner Plattenfirma ein Interesse fand, wurde entschieden, die Band aufzulösen. Das Abschiedskonzert fand Silvester 1998 in Freiburg ohne Wladimir Svotech statt.
Im Rahmen eines Benefizkonzertes zugunsten einer musikalischen Stiftung gab es 2006 in Karlsruhe ein einmaliges Designer-of-Death-Konzert, allerdings wiederum ohne den mittlerweile in die Ukraine umgezogenen Gitarristen Wladimir Svotech.
http://de.wikipedia.org/wiki/Designer_of_Death
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Leider habe ich nicht mehr gefunden. Aber für die damalige Zeit wirklich gute Produktionen.
-
Captain Flint
- Duellist

- Beiträge: 258
- Registriert: 15. Aug 2011 10:15
Re: Deutsche Bands, die den Durchbruch nicht geschafft haben
"VETO"


Steckbrief:
- Band:
HARRY L. - VOCALS, KEYBOARDS
ROGER BREDEL - GUITARS
KLAUS SCHIELE - GUITARS
PETER SCHLATTNER - BASS
PETER GARATTONI - DRUMS
- 1983: von den beiden Gitarristen Roger Bredel und Klaus Schiele gegründet
- 1986: das Album "Veto" erscheint
- 1988: das Album "Carthago" erscheint
Beispiele:
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Steckbrief:
- Band:
HARRY L. - VOCALS, KEYBOARDS
ROGER BREDEL - GUITARS
KLAUS SCHIELE - GUITARS
PETER SCHLATTNER - BASS
PETER GARATTONI - DRUMS
- 1983: von den beiden Gitarristen Roger Bredel und Klaus Schiele gegründet
- 1986: das Album "Veto" erscheint
- 1988: das Album "Carthago" erscheint
Beispiele:
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Re: Deutsche Bands, die den Durchbruch nicht geschafft haben
Stormwitch
Band:
Andy Aldrian Vocals
Lee Tarot Guitars
Steve Merchant Guitars
Ronny Pearson Bass
Pete Lancer Drums
@Pseudonyme
Discografie:
Walpurgis Night 1984
Tales of Terror 1985
Stronger than Heaven 1986
The Beauty and the Beast 1987
Eye of the Storm 1989
War of the Wizards 1992
Shogun 1994
Dance with the Witches 2002
Witchcraft 2004
1984 starteten Stormwitch mit den Debut Walpurgisnight. Man spielt puren Heavy Metal.
[BBvideo 560,340][/BBvideo][BBvideo 560,340][/BBvideo]
und hatte imo schon eine schöne eigene Note
mit dem Nachfolgealbum Tales of Terror setzte man dies fort und verfeinerte die Songs
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auch der Sound der Scheibe war besser als der beim Debut
mit der nächsten Scheibe Stronger than Heaven änderte man sein Image in Richtung Fantasy, Mittelalter und Piratenthemen.
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das neue Konzept wurde auch auf der Bühne umgesetzt. Man trug barocke Kostüme und bezeichnet sich als "The Masters Of Black Romantic "
Danach erschien die nächste Scheibe "The Beauty and the Beast"
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danach folgten die Scheiben "Eye of the Storm" und "Shogun" weöche abert bi ht mehr an der Erfolg von "Beauty and the Beast" anknüpfen konnte. Gleichzeitig brach die Band immer mehr auseinander.
2002 kam es zu einer Reunion. Imo hatte das aber auch eine Menge damit zu tun das Hammerfall den Song Ravenlord coverten. Es gab dann noch zwei weitere Scheiben (Dance With The Witches und Witchcraft) welche ich aber nicht kenne
Übrigens sind Stormwitch genauso wie Veto und Noisehunter eine Gamma Band. Ob da eine Zusammenhang besteht??
Wer macht jetzt Gravestone??
Band:
Andy Aldrian Vocals
Lee Tarot Guitars
Steve Merchant Guitars
Ronny Pearson Bass
Pete Lancer Drums
Discografie:
Walpurgis Night 1984
Tales of Terror 1985
Stronger than Heaven 1986
The Beauty and the Beast 1987
Eye of the Storm 1989
War of the Wizards 1992
Shogun 1994
Dance with the Witches 2002
Witchcraft 2004
1984 starteten Stormwitch mit den Debut Walpurgisnight. Man spielt puren Heavy Metal.
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und hatte imo schon eine schöne eigene Note
mit dem Nachfolgealbum Tales of Terror setzte man dies fort und verfeinerte die Songs
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auch der Sound der Scheibe war besser als der beim Debut
mit der nächsten Scheibe Stronger than Heaven änderte man sein Image in Richtung Fantasy, Mittelalter und Piratenthemen.
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das neue Konzept wurde auch auf der Bühne umgesetzt. Man trug barocke Kostüme und bezeichnet sich als "The Masters Of Black Romantic "
Danach erschien die nächste Scheibe "The Beauty and the Beast"
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danach folgten die Scheiben "Eye of the Storm" und "Shogun" weöche abert bi ht mehr an der Erfolg von "Beauty and the Beast" anknüpfen konnte. Gleichzeitig brach die Band immer mehr auseinander.
2002 kam es zu einer Reunion. Imo hatte das aber auch eine Menge damit zu tun das Hammerfall den Song Ravenlord coverten. Es gab dann noch zwei weitere Scheiben (Dance With The Witches und Witchcraft) welche ich aber nicht kenne
Übrigens sind Stormwitch genauso wie Veto und Noisehunter eine Gamma Band. Ob da eine Zusammenhang besteht??
Wer macht jetzt Gravestone??
Re: Deutsche Bands, die den Durchbruch nicht geschafft haben
Den Stormwitch Beitrag wollte ich Heute auch noch posten
Hast du aber gut gemacht Chewie
.
Stimmt wirklich alle Gamma Bands. Aber ob das viel bedeutet? Zumindestens Noisehunter hatten ja mit dem Breeze-Verlag damals die selben Möglichkeiten wie teilweise Accept oder sogar die Scorpions. Die 3 Bands gaben sich ja bei Dieter Dierks in Stommeln die Klinke in die Hand.
Designer of Death scheiterten ja dadurch, dass sie auf den aktuellen Musikzug aufspringen wollten und mit Grunge dann fast ihre gesamten Fans verloren. Noisehunter wurde mit der Too Young to die auch kommerzieller, aber sicherlich nicht alternativ. Schade das die Band danach auch zusammenbrach, denn auch hier war viel Talent vorhanden.
Stimmt wirklich alle Gamma Bands. Aber ob das viel bedeutet? Zumindestens Noisehunter hatten ja mit dem Breeze-Verlag damals die selben Möglichkeiten wie teilweise Accept oder sogar die Scorpions. Die 3 Bands gaben sich ja bei Dieter Dierks in Stommeln die Klinke in die Hand.
Designer of Death scheiterten ja dadurch, dass sie auf den aktuellen Musikzug aufspringen wollten und mit Grunge dann fast ihre gesamten Fans verloren. Noisehunter wurde mit der Too Young to die auch kommerzieller, aber sicherlich nicht alternativ. Schade das die Band danach auch zusammenbrach, denn auch hier war viel Talent vorhanden.
Re: Deutsche Bands, die den Durchbruch nicht geschafft haben
@Rock`n Rolf
kannst meinen Beitrag ruhig ergänzen.
Ich kenne Stormwitch nur richtig bis zur Beauty and the Beast.
Am besten fand ich Tales of Terror
2004 / 2005 gabs von den ersten Alben schöne Rerelease. Die hab ich mir natürlich sofort gesichert
kannst meinen Beitrag ruhig ergänzen.
Ich kenne Stormwitch nur richtig bis zur Beauty and the Beast.
Am besten fand ich Tales of Terror
2004 / 2005 gabs von den ersten Alben schöne Rerelease. Die hab ich mir natürlich sofort gesichert
- MaidenMetallian
- Ancient Mariner

- Beiträge: 4658
- Registriert: 14. Aug 2011 17:45
- Wohnort: nord/westlich von Hamburg
Re: Deutsche Bands, die den Durchbruch nicht geschafft haben
Die "Dance with the Witches" ist allerdings ein kompletter Griff ins Klo!!
Die alten Teile dagegen sind doch absolute PFLICHT!!!
Die alten Teile dagegen sind doch absolute PFLICHT!!!


VOLKSPARKSTADION!!!!!
Re: Deutsche Bands, die den Durchbruch nicht geschafft haben
Sinner könnte man hier auch nennen
ich habe die Band 1984 mit ihrem dritten Album Danger Zone kennengelernt

diese Album hat mir sehr gut gefallen. Sinner boten hier recht einfachen Metal mit einem leichten Hardrocktouch, halt im Gegensatz zur damaligen Entwicklung. Dafür aber mit einer sehr eigenen Note.
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ein Jahr später erschien dann mein Lieblings Sinner Album Touch of Sin

imo bietet das Album 10 Klasse Hard & Heavy Songs. Verstärkt hat man sich an der Gitarre mit Hermann Frank
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man hatte auch einen "Schmuser" im Gepäck
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1986 erschien dann das nächste Album Comin out Fighting. Und man konnte feststellen, dass der Sound ganz schön glatt gebügelt worden war
zu hören hier
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hinzu kam noch ein Bily Idol Cover (Rebel Yell)
ne, das war nicht mehr so mein Ding und ich verlor das Interesse an Sinner. Die Konkurenz schlief ja auch nicht und brachte wesentlich bessere Alben heraus
Sinner gingen aber nicht unter und veröffentlichten Album um Album. Ende der 90er wurde man dann wieder härter. War aber auch nix mehr für mich, da ich da die Autentizität vermisst habe. Sinner klingen für mich halt anders. Mat Sinner gründete dann ja bekanntermaßen Primal Fear und macht jetzt einen auf Power Metaller.
ich habe die Band 1984 mit ihrem dritten Album Danger Zone kennengelernt

diese Album hat mir sehr gut gefallen. Sinner boten hier recht einfachen Metal mit einem leichten Hardrocktouch, halt im Gegensatz zur damaligen Entwicklung. Dafür aber mit einer sehr eigenen Note.
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ein Jahr später erschien dann mein Lieblings Sinner Album Touch of Sin

imo bietet das Album 10 Klasse Hard & Heavy Songs. Verstärkt hat man sich an der Gitarre mit Hermann Frank
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man hatte auch einen "Schmuser" im Gepäck
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1986 erschien dann das nächste Album Comin out Fighting. Und man konnte feststellen, dass der Sound ganz schön glatt gebügelt worden war
zu hören hier
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hinzu kam noch ein Bily Idol Cover (Rebel Yell)
ne, das war nicht mehr so mein Ding und ich verlor das Interesse an Sinner. Die Konkurenz schlief ja auch nicht und brachte wesentlich bessere Alben heraus
Sinner gingen aber nicht unter und veröffentlichten Album um Album. Ende der 90er wurde man dann wieder härter. War aber auch nix mehr für mich, da ich da die Autentizität vermisst habe. Sinner klingen für mich halt anders. Mat Sinner gründete dann ja bekanntermaßen Primal Fear und macht jetzt einen auf Power Metaller.
Re: Deutsche Bands, die den Durchbruch nicht geschafft haben
Sinner sind immer noch aktiv. Habe vor ein paar Monaten noch mit Matt ein Bierchen im Rock Temple geschlürft. Matt ist ja einer der hat viel am Start, Primal Fear wäre da zu nennen.
Vielleicht ist wegen dieser Vielseitigkeit von Matt halt so etwas wie Sinner nie bis zum Ende voll durchgezogen worden.
Vielleicht ist wegen dieser Vielseitigkeit von Matt halt so etwas wie Sinner nie bis zum Ende voll durchgezogen worden.
Zuletzt geändert von Drifter am 3. Feb 2012 16:22, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Deutsche Bands, die den Durchbruch nicht geschafft haben
weiß ich doch, steht ja auch im letzten Absatz
Re: Deutsche Bands, die den Durchbruch nicht geschafft haben
Aus Hannover kommen nicht nur die Scorpions sondern auch die Band Victory, die Mitte der 80er einige Erfolge hatten und direkt durch die Scorpions profitierten, das Schenker ihnen direkt ein gutes Management zu schusterte.
Gleich mit dem Debutalum sorgte man mit diesem Cover für viel Empörung und damit auch für viel Publicity:

Hier ein paar Songs vom Nachfolgeralbum:
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Vor allem in den USA und Kanada war man erfolgreich, erreichte dort sogar einge Platzierungen in den Top 50.
Dennoch hörte die Band, mittlerweile auch durch Hermann Frank verstärkt, 1994 auf.
2003 vereinigte sich die Band wieder und nahm noch 3 Alben auf. Wegen fehlendem Erfolges löste sich die Band aber 2009 auf, Hermann Frank ist seitdem u.A. wieder bei Accept. 2011 erschien noch einmal das letzte Album Don't Talk Science, das schon einige Jahre auf Halde war und nicht veröffentlicht wurde, weil kein Label gefunden wurde.
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Gleich mit dem Debutalum sorgte man mit diesem Cover für viel Empörung und damit auch für viel Publicity:

Hier ein paar Songs vom Nachfolgeralbum:
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Vor allem in den USA und Kanada war man erfolgreich, erreichte dort sogar einge Platzierungen in den Top 50.
Dennoch hörte die Band, mittlerweile auch durch Hermann Frank verstärkt, 1994 auf.
2003 vereinigte sich die Band wieder und nahm noch 3 Alben auf. Wegen fehlendem Erfolges löste sich die Band aber 2009 auf, Hermann Frank ist seitdem u.A. wieder bei Accept. 2011 erschien noch einmal das letzte Album Don't Talk Science, das schon einige Jahre auf Halde war und nicht veröffentlicht wurde, weil kein Label gefunden wurde.
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Re: Deutsche Bands, die den Durchbruch nicht geschafft haben
@Rock´n Rolf
wo wir gerade bei Hermann Frank waren
war eigentlich auf dem Backcover des Debuts die entgegengesetzte Perspektive abgebildet??
wo wir gerade bei Hermann Frank waren
war eigentlich auf dem Backcover des Debuts die entgegengesetzte Perspektive abgebildet??




