Virgin Steele

Allgemeines über Metal- & Rockbands, Solokünstler und andere Projekte

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Abbath
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Virgin Steele

#1

Beitrag von Abbath »

Ich hatte vor einigen Wochen ja bereits mal angekündigt, einen Thread über die amerikanischen True Metaller VIRGIN STEELE zu eröffnen. Auch wenn es heutzutage nur noch eine Art Soloprojekt von Bandchef David DeFeis ist und dieser gesanglich wie auch kompositorisch merklich abgebaut hat, sind speziell die Alben vor 2010 meiner Meinung nach größtenteils klasse bis überaus genial. Man bekommt hier höchst abwechslungsreichen Metal, der speziell in früherer Zeit einfach nur straight nach vorne geht, hierbei aber stets diese bandtypische Epik beinhaltet, die einfach nur packend ist. Dazu hatte DeFeis schon immer ein gutes Gespür für packende Refrains und Gesangslinien. Manche Alben sind eher progressiv angehaucht, manch andere dagegen fast schon thrashig. Zudem gibt es eigentlich zu jeder Platte ein ambitioniertes Textkonzept. :list:

Die Band hat es jedenfalls geschafft, in kürzester Zeit zu einer meiner Favoriten zu werden, auch wenn ich noch nicht alle Platten besitze. Über die vorhandenen werde ich aber erst mal ein Worte verlieren und freue mich auf weitere Diskussionen und Anregungen.

Noble Savage (1985)
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Das Album ist noch deutlich straighter und am 80er Heavy Metal orientiert, birgt mit dem Titeltrack sowie "The Angel Of Light" aber schon zwei epische Knaller mit längerer Spielzeit, die schon aufzeigen, wozu die Band dann später tendiert. Der Rest ist schnörkelloser Metal, den man sich immer wieder mal anhören kann. Ich präferiere jedoch eher die späteren Scheiben.

Age Of Consent (1988)
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Enorme Steigerung imo! Allein schon der Opener "The Burning Of Rome (Cry For Pompeii)" knallt ohne Ende und hat richtig geniale Riffs und Leads zu bieten. Aber auch der Rest zeigt sich deutlich epischer, melodiebewusster und durchdachter, als noch auf dem Vorgänger. Mit "Perfect Mansions (Mountains Of The Sun)" gibt es die erste von nachfolgend zahlreichen Power Balladen der Band - pure Epik!! Muss man gehört haben. Auch ansonsten ist das Album extrem abwechslungsreich udn zählt für mich zu den stärksten Genre-Veröffentlichungen dieser Dekade.

The Marriage Of Heaven And Hell, Part I + II (1994/95)
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Dieser Doppeschlag läutet die imo beste Phase von VIRGIN STEELE ein. Beide Platten sind wiederum eine enorme Steigerung der musikalischen Komplexität bzw. Raffinesse und klingen streckenweise eher nach altem Progressive, denn nach epischen True Metal. Speziell der erste Teil hat bei mir lange gebraucht, bis er vollends gezündet hat. Mit "I Will Come For You" enthält er einen der größten Hits der Band, obwohl dieser auf hitverdächte Refrains und Strukturen verzichtet. Der Rest pendelt dann zwischen straighten und verspielten Tracks hin und her, das Keyboard ist hierbei jedoch stets allgegenwärtig. Part II gefällt mir persönlich besser als der erste. Hier gibt es teilweise verschachtelte Epics ("Prometheus The Fallen One", "Emalaith"), aber auch harte Metal-Songs ("A Symphony Of Steele" - erinnert mich ziemlich stark an Manowars "Wheels Of Fire") sowie kultige Hits ("Unholy Water", "Victory Is Mine").

Invictus (1998)
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Der Meilenstein von VIRGIN STEELE. Auf diesem Album stimmt einfach alles: Es hat den mit Abstand besten Sound, ist gleichzeitig mit das härteste der Band (streckenweise gar thrashig) und enthält imo auch die besten Songs, die den Begriff True Metal einfach perfekt zementieren. Es gibt eigentlich nur Hits zu bestaunen. Angefangen beim Titeltrack, "Mind, Body, Spirit" (das Ende ist so erhaben!!), dem flotten "Through Blood And Fire", dem epischen "Defiance" (WAS für ein Refrain), dem Arschtreter "Dust From The Burning" oder dem Closer "Veni, Vidi, Vici", einem der schönsten Epic-Metal-Songs, die ich je hören durfte. Das Album ist durch und durch perfekt!

The House Of Atreus, Act I + II (1999/2000)
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Direkt ein Jahr später beginnen VIRGIN STEELE den Auftakt ihrer "The House Of Atreus"-Metal-Oper, die sich thematisch tiefgehend mit der griechischen Mythologie beschäftigt und meines Wissens auch live in einer theatralischeren Form umgesetzt wurde.(?) Beide Tilel enthalten neben typischen VS-Songs auch zahlreiche Interludes und Zwischenspiele, die aber die Geschichte passend unterfüttern und imo auch den Fluss der Alben nicht stören. Musikalisch erreichen VIRGIN STEELE mit beiden Alben ihren Zenit. Man bekommt eigentlich alles, wofür diese Band steht: Aggressive Metal-Songs mit epischen Refrains, tollen Leads und Soli sowie die bärenstarke Gesangsleistung von David DeFeis. So gesehen sind beide Platten fast schon eine Art Best Of des eigenen Schaffens, wiederholen sich jedoch Gott sei Dank nicht. Insgesamt gefällt mir der zweite Teil besser. Dieser fährt solche Kracher auf wie "Wings Of Vengeance", "The Wine Of Violence", den mMn besten VS-Track "A Token Of My Hatred" sowie die Gänsehaut-Ballade "When The Legends Die". Aber auch der erste Akt birgt einige Spitzensongs! "Kingdom Of The Fearless (The Destruction Of Troy)", "The Fire God", "Agony And Shame", "Gate Of Kings", um nur mal ein paar zu nennen.

Visions Of Eden (2006)
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Mit diesem Album beginnt für viele der Untergang der Band. DeFeis startet mitunter seinen egozentrischen Alleingang, zeichnet selbst für die Produktion verantworltich (die wirklich nicht gut klingt) und setzt zudem auf einen Drum-Computer, welcher den klinischen Touch der Scheibe nur verstärkt. Jedoch, und da stehe ich vielleicht alleine da, die Songs finde ich saustark. VS klingen hier deutlich keyboard-orientierter, bombastischer und zudem vertrackter. Mit knapp 80 Minuten wird die gesamte Spielzeit der CD ausgereizt (was bei VS eigentlich eh immer der Fall ist) und man braucht sehr lange, bis die Songs zünden. Ich habe jedenfalls mittlerweile großen Spaß an der Scheibe, höre sie sehr gerne und würde sie auch weit oben im Ranking der Alben einordnen.

The Black Light Bacchanalia (2010)
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Bei dem Album fällt die Sachlage schon weit anders aus. Zwar klingt der Sound etwas besser (aber immer noch sehr dürftig, speziell das "Schlagzeug"), aber dafür merkt man hier zum ersten Mal stimmliche Probleme bei DeFeis, der die meisten Songs eher mit Flüstern/Hauchen, als mit ausdrucksstarkem Gesang unterlegt. Stichwort Songs: VS bleiben bei dem eher progressiven Stil, verzetteln sich auf diesem Album aber imo darin. Den meisten Songs fehlt es an Spannungsmomenten und echten Hooks, die hängen bleiben. Einzig der Opener sowie das starke "Necropolis (He Answers Them With Death)" können mich überzeugen, der Rest hingegen steht sich eher selbst im Weg.

Nocturnes Of Hellfire & Damnation (2015)
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Dass es noch schlechter geht, beweist das neue Album... Hier stimmt plötzlich gar nichts mehr. Die Songs sind allesamt lahm, lahm und nochmals lahm und driften alle in die Belanglosigkeit ab. Einzig "Lucifer's Hammer" zeigt ein bisschen Drive und prescht ganz gut nach vorne. Der Rest birgt hin und wieder einige gute Melodien und Refrains, im Endeffekt ist dies aber höchst schnarchige Musik, die sich zudem auch zieht - warum man hier alle Songs auf 5-8 Minuten ausdehen muss, erschließt sich mir nicht. Zudem kommt die mit Abstand schlechteste Geangsleistung von DeFeis dazu, der statt zu hauchen nun in ohrenbetäubender Lautstärke heult und wimmert. Keine Ahnung, was er sich dabei gedacht hat...

So gesehen zeigt die Formkurve der "Band" gegenwärtig stark nach unten. Ich glaube zwar nicht, dass da noch was Großes kommt (was sehr schade wäre), aber die Hoffnung stirbt ja zuletzt.

So, was meint ihr zu VIRGIN STEELE? Bin auf Reaktionen und Meinungen gespannt!
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maidenpriest
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Re: Virgin Steele

#2

Beitrag von maidenpriest »

:clap:
Die beiden Marriage-Alben sind wirklich große Klasse :up:
Chewie
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Re: Virgin Steele

#3

Beitrag von Chewie »

für mich ist Invictus das Virgin Steele Album schlechthin und eine der allerbesten Metal Scheiben die je erschienen ist

danach kommt bei mir Noble Savage.

bei Age of Consent muss man unterscheiden

in der Original Fassung von 1988 finde ich die Scheibe schon schwächer als Noble Savage

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Side A
1. On the Wings of the Night
2. Seventeen
3. Tragedy
4. Stay on Top
5. Chains of Fire
Side B
6. The Burning of Rome (Cry for Pompeii)
7. Let It Roar
8. Lion in Winter
9. Cry Forever
10. We Are Eternal
der Rerelease von 1997 wurde dagegen ganz schön aufgewertet

mit den beiden House of Atreus Werken bin ich nie richtig warm geworden
die sind imo viel zu lange geraten, obwohl da auch unwahrscheinlich geile Songs bei sind.

Die Scheiben The Book of Burning und Hymns to Victory sollte man als Fan auch haben.

Das zweite Album wegen der Songs The Redeemer und Guardians of the Flame (noch mit Jake Starr an der Gitarre) auch


und Virgin Steele in die True Metal Ecke zu stellen ist imo schon fast eine Beleidgung
Irenicus
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Re: Virgin Steele

#4

Beitrag von Irenicus »

24.09.2015, 16:31 » Chewie hat geschrieben:und Virgin Steele in die True Metal Ecke zu stellen ist imo schon fast eine Beleidgung
Das ist sowieso kein richtiges Genre. Dann schon eher Epic Metal, wobei man das musikalisch auch schlecht definieren kann. Aber schon eher als True Metal, das bezieht sich ja nur auf das Image der Band oder Lyrics. Alberne, nichtssagende Bezeichnung.

Ich hatte von der Band irgendwann mal die "Marriage" Scheiben probiert, aber die hatten damals nicht gezündet. Vielleicht versuch ich's nochmal mit nem anderen Album.
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Abbath
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Re: Virgin Steele

#5

Beitrag von Abbath »

24.09.2015, 17:03 » Irenicus hat geschrieben: Das ist sowieso kein richtiges Genre. Dann schon eher Epic Metal, wobei man das musikalisch auch schlecht definieren kann. Aber schon eher als True Metal, das bezieht sich ja nur auf das Image der Band oder Lyrics. Alberne, nichtssagende Bezeichnung.
:rolleyes: :rolleyes:

Meinetwegen... ist mir eigentlich ziemlich wurscht, wie man die Musik letztendlich bezeichnet. Was sie insgesamt auszeichnet, habe ich ja weitestgehend beschrieben und darauf kommt es dann auch am Ende an. :up:

@Chewie: Der Unterschied bei der "Age Of Consent" war mir bewusst. Da hat man schon echt ne Menge hochkarätiges Material mit dazugepackt. Generell finde ich die Re-Releases aller Scheiben ziemlich gut gemacht. Man bekommt da echt massig Bonusmaterial, welches größtenteils genial bis überdurchschnittlich gut ist.
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Skullface
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Re: Virgin Steele

#6

Beitrag von Skullface »

Super Band :up:

Die "Age Of Consent" (kenn auch nur die Re-Release Version) und die "Marriage (Part I)" zählen zu meinen Lieblingen.

Aber auch die "Noble Savage", "Marriage (Part II)" oder "Invictus" sind spitze. Und deswegen ist es schon etwas traurig wenn man diese Scheiben kennt und dann an die aktuellen Scheiben der Band denkt. Gut die "Black Light Bacchanalia" war noch einigermaßen akzeptabel, hatte aber riesen Mängel bei Produktion und Gesang vom Herr DeFeis.

Hoffe auch das die beiden "House Of Atreus" Teile neu wieder veröffentlicht werden. Die beiden ersten Alben wird es wahrscheinlich nicht nochmal in einer Neuauflage geben oder?
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Re: Virgin Steele

#7

Beitrag von Chewie »

24.09.2015, 17:37 » Skullface hat geschrieben:Die beiden ersten Alben wird es wahrscheinlich nicht nochmal in einer Neuauflage geben oder?
ich hab den Rerelease von 2002 (von Guardians of the Flame hab ich auch das Original Vinyl von 1983)

sind die so schwer zu bekommen ??
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Skullface
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Re: Virgin Steele

#8

Beitrag von Skullface »

24.09.2015, 18:38 » Chewie hat geschrieben:
ich hab den Rerelease von 2002 (von Guardians of the Flame hab ich auch das Original Vinyl von 1983)

sind die so schwer zu bekommen ??
Es geht so.

Gehen halt irgendwie immer komplett unter in der Discographie, was mich immer schon gewundert hat.

Bin auch am überlegen mir die "Life Among The Ruins" zu holen. Weiß die soll etwas "softer" sein aber z.B. "Love Is Pain" gefällt mir davon sehr :up:
Chewie
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Re: Virgin Steele

#9

Beitrag von Chewie »

Virgin Steele hatten ja auch auf den ersten Alben immer eher einfache rockige Songs.
Im Prinzip ist das eine ganze Scheibe in dem Stil, halt nur mit den unverkennbaren Vocals von David
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Re: Virgin Steele

#10

Beitrag von Abbath »

Die muss ich mir auch mal demnächst zulegen! :teach:
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Re: Virgin Steele

#11

Beitrag von Abbath »

Hier wirds teilweise knifflig:

01 Invictus
02 The House Of Atreus: Act II
03 The Marriage Of Heaven And Hell, Pt. II
04 Age Of Consent (die neue Version)
05 The Marriage Of Heaven And Hell, Pt. I
06 Visions Of Eden
07 The House Of Atreus: Act I
08 Noble Savage
09 The Black Light Bacchanalia
10 Life Among The Ruins
12 Guardians Of The Flame
12 Virgin Steele I
13 Nocturnes Of Hellfire & Damnation
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Re: Virgin Steele

#12

Beitrag von Chewie »

01.08.2016, 17:04 » Abbath hat geschrieben:Hier wirds teilweise knifflig:



ganz klar Invictus

die House of Atreus Teile habe ich seit VÖ aber ich hab es nie geschafft die komplett durchzuhören

da sind echt geile Sachen drauf aber die Scheibe sind viiiiiiel zu lang
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Re: Virgin Steele

#13

Beitrag von Abbath »

Invictus ist auch klar meine Nummer 1 - dahinter wirds aber wie gesagt schwierig. :think:

Mich hat es bspw. extrem überrascht, wie oft ich die "Black Light..." in letzter Zeit gehört und wie "hoch" ich die nun platziert habe.

Das mit der Länge bei den Atreus-Scheiben kann ich nachvollziehen, dennoch als Gesamtwerke bockstark und nicht so n übertriebener Firlefanz wie auf manch anderen Konzeptscheiben in der jüngeren Vergangenheit...
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Re: Virgin Steele

#14

Beitrag von Skullface »

1. Age Of Consent
2. The Marriage Of Heaven & Hell (Part I)
3. The Marriage Of Heaven & Hell (Part II)
4. Invictus
5. Noble Savage
6. The Black Light Bacchanalia (wäre mit passendem Sound und ordentlichem Gesang, nicht so scheiße wie sie nun mal so ist ;-) )

"Life Among The Ruins" & die "Atreus" Scheiben stehen auch noch auf meiner Liste und eventuell noch die ersten beiden Alben, falls ich die irgendwo mal billig seh. Der Rest interessiert mich jetzt nicht so brennend.
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Re: Virgin Steele

#15

Beitrag von Abbath »

Seit einiger Zeit gibt es die beiden Atreus-Scheiben im Rahmen der Rerelease-Welle bei VS in einem gemeinsamen Pack zu kaufen (plus Single). Nur so als Tipp. ;-)

Die Alben lohnen sich imo. Alleine der zweite Akt enthält so viele geniale Songs ("A Token Of My Hatred"!!!! :pray: :pray: :pray: )
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