A Matter of Life and Death

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Welcher ist der beste Song?

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These Colours Don't Run
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Brighter Than a Thousand Suns
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The Pilgrim
1
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The Longest Day
7
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Out of the Shadows
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2%
The Reincarnation of Benjamin Breeg
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The Legacy
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The_Talisman
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Re: A Matter of Life and Death

#256

Beitrag von The_Talisman »

28.08.2013, 19:08 » Irenicus hat geschrieben: Also das ist nun wirklich Quatsch... zu behaupten es wäre ne andere Musikrichtung. :shame:

Der Stil von Maiden ist immer noch der selbe mit den unverkennbar typischen Riffs, Melodien, Gesang etc. Nur das Songwriting hat sich etwas verändert, wurde halt sperriger, mehr hin zu längeren, teils ruhigeren "epischen" Songs.

Und wie Bushfire schon sagte, in den 80ern haben sie sich auch schon deutlich verändert. Vergleiche doch mal Killers mit Seventh Son z.B.
:up: :up: :up:

Kann ich nur so unterschreiben! Maiden sind nie auf einer Stelle stehen geblieben, dennoch hört man den typischen Maiden Stil immer raus. Gleich von einer neuen Musikrichtung zu sprechen ist übertrieben.
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Re: A Matter of Life and Death

#257

Beitrag von Drifter »

Bin auch der Meinung das man Maiden gut in Phasen einteilen kann. Nun soll ja wieder eine Phase mit kürzen Songs auf uns zu kommen. Das zieht sich ja meist mindestens immer zwei Alben.
Doch egal welche Phase, Maiden hatten immer ihre Trademarks die man nach nur wenigen Sekunden gleich identifizieren konnte.
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Re: A Matter of Life and Death

#258

Beitrag von Moonchild »

28.08.2013, 19:43 » Drifter hat geschrieben: Nun soll ja wieder eine Phase mit kürzen Songs auf uns zu kommen. Das zieht sich ja meist mindestens immer zwei Alben.
Aber ob jetzt noch mehr als ein Album kommt :think: Vielleicht wenn die Pause zwischen den Alben nicht mehr so riesig lang ist.
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Re: A Matter of Life and Death

#259

Beitrag von Drifter »

Ich verstehe nie warum viele Maiden unbedingt in Rente schicken wollen. Die dauernden Fragen der Journalisten zu dem Thema an die Band finde ich nervig. Das sind Profimusiker, solange sie ihre Instrumente spielen können und noch besser dazu noch gut komponieren, wieso sollten sie in den Ruhestand.
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Re: A Matter of Life and Death

#260

Beitrag von Moonchild »

Stimmt schon. Aber ich mein Steve hätte schon 2008 gesagt dass wohl nicht mehr so viel kommt und dass alles immer anstrengender wird. Und in 4 Jahren (solange brauchen sie mindestens für 2 Alben) sind alle schon 60 und Nicko sogar 65 oder 66. Wenns ihnen dann noch Spaß macht, sie vor allem noch fit sind und sie weitermachen wär das echt genial, aber das ist nunmal das Alter wo viele Bands aufhören.
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John Wayne
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Re: A Matter of Life and Death

#261

Beitrag von John Wayne »

28.08.2013, 20:24 » Moonchild hat geschrieben:Stimmt schon. Aber ich mein Steve hätte schon 2008 gesagt dass wohl nicht mehr so viel kommt und dass alles immer anstrengender wird. Und in 4 Jahren (solange brauchen sie mindestens für 2 Alben) sind alle schon 60 und Nicko sogar 65 oder 66. Wenns ihnen dann noch Spaß macht, sie vor allem noch fit sind und sie weitermachen wär das echt genial, aber das ist nunmal das Alter wo viele Bands aufhören.
Musikjunkies können nicht aufhören, das ist für mich schon so etwas wie eine Tatsache!

Mick Jagger ist 70 und hört nicht auf.

Keith Richards, Ian Anderson, Ian Gillan.

Dio war 67 als er starb und hatte immer noch Pläne.

John Lee Hoooker war weit jenseits der 80 und saß noch immer auf der Bühne.
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Re: A Matter of Life and Death

#262

Beitrag von MaidenMetallian »

29.08.2013, 10:03 » John Wayne hat geschrieben:
Musikjunkies können nicht aufhören, das ist für mich schon so etwas wie eine Tatsache!

Mick Jagger ist 70 und hört nicht auf.

Keith Richards, Ian Anderson, Ian Gillan.

Dio war 67 als er starb und hatte immer noch Pläne.

John Lee Hoooker war weit jenseits der 80 und saß noch immer auf der Bühne.
......das heisst ja nicht, dass sich Dickinson und Konsorten auch noch mit 70 zum Deppen machen müssen.
Lieber mit Würde und Anstand abtreten, bevor es nur noch peinlich wird, wie bei einigen anderen "Kollegen"
Bild BildBild
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Re: A Matter of Life and Death

#263

Beitrag von Drifter »

Was hat das nun mit Würde zu tun, sind ja keine Sportler die es dann nicht mehr mit der Konkurrenz aufnehmen können. Siehe Deep Purple, haben ein gutes Alben gemacht und das hat auch noch #1 in den Alben-Charts erreicht. Ich fand ihren Wacken-Auftritt auch sehr geil. Die haben ihr Ding durchgezogen, keine Best Of show absolviert.
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John Wayne
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Re: A Matter of Life and Death

#264

Beitrag von John Wayne »

29.08.2013, 14:27 » MaidenMetallian hat geschrieben:
......das heisst ja nicht, dass sich Dickinson und Konsorten auch noch mit 70 zum Deppen machen müssen.
Lieber mit Würde und Anstand abtreten, bevor es nur noch peinlich wird, wie bei einigen anderen "Kollegen"
Musik ist für mich keine Frage des Alters. Das war es nie. Es muss nur glaubwürdig sein und da sind Deep Purple das beste Beispiel. Keine Schreierei mehr, sondern ehrliche, aber coole Musik. Von mir aus können sie das so lange machen bis sie von der Bühne fallen ... ;-)
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Re: A Matter of Life and Death

#265

Beitrag von ego »

Ich denke die Diskussion kommt etwas vom Thema ab, kann aber gerne in anderen Threads weiter diskutiert werden ;)
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Re: A Matter of Life and Death

#266

Beitrag von Irenicus »

Ja, passt besser hier rein: Diskussion um zukünftige Alben
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Re: A Matter of Life and Death

#267

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

Die Tendenz zu längeren Stücken hat schon immer zu Iron Maiden gehört, die einzigen Ausnahmen sind "Iron Maiden" und "Killers" und dann noch mal "No Prayer For The Dying" und mit Abstrichen "Fear Of The Dark" und bei den letzteren beiden hat man ganz bewusst etwas Neues probiert, da die längeren, konzeptartigen Lieder spätestens mit "Seventh Son Of A Seventh Son" ihren Höhepunkt erreicht hatten.

Was hier über zurück zu den Wurzeln geredet wird, ist auch grober Unfug. Die Band hat auf ihren ersten sieben Alben eigentlich ständig anders geklungen. Spiele jemandem, der die Band nicht kennt mal "Killers" und dann "Seventh Son Of A Seventh Son" vor und der wird sie für zwei verschiedene Gruppen halten. Damals waren einige Fans von der progressiveren, synthielastigen Ausrichtung von "Somewhere In Time" und "Seventh Son Of A Seventh Son" ja auch gar nicht so begeistert. Die Wurzeln der Bands wären also eher kürzere, härtere, durchaus auch vom Punk beeinflusste Stücke mit ein paar progressiveren Balladen im Schlepptau wie auf den ersten beiden Alben. Zu diesen Wurzeln will ich nicht zurück und es würde auch heute sehr altbacken klingen.

"A Matter Of Life And Death" finde ich subjektiv gesehen ziemlich gut, allerdings klingt das Album absolut wie ein Versuch eine "The X-Factor" mit Bruce Dickinson aufzunehmen. Die Länge der Lieder, die düstere Stimmung des Albums, der Aufbau der kürzeren Stücke, ja sogar die Texte sind sehr ähnlich. Wirklich originell ist das dann nicht, zumal ich die "The X-Factor" überzeugender finde.

Ich muss aber auch sagen, dass die Reunionsalben durchaus einen gemeinsamen roten Faden haben und im Gegensatz zu den früheren Alben auch absolut nach derselben Band klingen. Somit wären die Essenz oder die Wurzeln der Band heute das, was sie zwischen 1999 bis heute gemacht haben. Man könnte auch sagen, dass sie ihren ureigenen Stil gefunden haben. Das kann allerdings manchmal eben auch etwas unoriginell klingen, da es kaum mehr grosse Neuerungen oder Überraschungen gibt im Gegensatz zu früher. Deswegen finde ich die älteren Alben unter dem Strich auch besser, da die Band sich und ihr Gerne damals mit Liedern wie "Phantom Of The Opera", "Run To The Hills", Rime Of The Ancient Mariner", "Somewhere In Time" oder "Infinite Dreams" innoviert hat.
Aranha
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Re: A Matter of Life and Death

#268

Beitrag von Aranha »

Dann ist "zurück zu den Wurzeln" vielleicht der falsche Ausdruch, dennoch haben sich Maiden nach der Reunion imo viel stärker verändert als innerhalb der 80er-Jahre. Klar klingen die Gitarrenmelodien und der oft immernoch galoppierende Bass noch nach der Grundausrichtung der Band, dennoch haben sich die Arrengements und eben auch der Gesang teilweise zum Negativen verändert. Die langen Songs gab es früher auch, klar. Trotzdem waren es verhältnismäßig weniger. Es gab für gewöhnlich einen Song mit Überlänge und dann noch 1 oder 2 Tracks mit mehr als 6 Minuten Spielzeit. Das war es dann aber auch. Und ich hoffe dass ein kommendes Album mit kürzeren Songs in die Tat umgesetzt wird.
Dr Loomis
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Re: A Matter of Life and Death

#269

Beitrag von Dr Loomis »

Mit "A Matter of Life and Death" ist es bei mir komisch, Ich finde viele der Song's da eigentlich gut, habe aber auch immer mal wieder Zeiten da tue ich mich schwer das Album zu hören. :ka:
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Quebec-weekend-warrior89
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Re: A Matter of Life and Death

#270

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

Also, ich finde nicht, dass die neuen Alben gross unterschiedlich klingen. Isle Of Avalon oder Starblind konnten auch auf der Brave New World stehen. Stunde Dance Of Death auf der Brave New World, fiele es auch nicht auf. Paschendale und Brighter Than A Thousand Suns konnte man problemlos vertauschen, ebenso wie Out Of The Shadows und Coming Home. Die Band hat sich da eben nur in Nuancen verandert.

Bei den fruheren Alben geht das nicht. The Loneliness Of The Long Distance Runner wurde niemals auf The Number Of The Beast passen. The Prophecy ware auf der Piece Of Mind undenkbar. Rime Of The Ancient Mariner ware auf der Killers ein absoluter Fremdkorper. Charlotte The Harlot wurde gar nicht auf die Powerslave passen und so weiter.
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