Brave New World

Moderator: Phantom

Welcher ist der beste Song?

The Wicker Man
11
10%
Ghost of the Navigator
18
17%
Brave New World
19
17%
Blood Brothers
22
20%
The Mercenary
0
Keine Stimmen
Dream of Mirrors
9
8%
The Fallen Angel
1
1%
The Nomad
9
8%
Out of the Silent Planet
7
6%
The Thin Line Between Love & Hate
13
12%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 109
Moonchild
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Re: Brave New World

#166

Beitrag von Moonchild »

Grandios ist es für mich auch nicht. Sehr stark ist es auf jeden Fall, dennoch IMO das "schwächste" seit der Reunion. Die ersten 4 Songs sind absolut göttlich, aber danach kommt nix besonderes mehr:

The Mercenary : stinklangweiliger Rocker mit viel zu vielen Refrainwiederholungen

Dream Of Mirrors : guter Song, klasse Atmosphäre , aber ellenlang gezogen, zu viele Wiederholung

The Fallen Angel : recht guter Rocker, zu viele Wiederholungen

The Nomad: stark, super atmo, aber auch langezogen, zu viele Wiederholungen

Out Of The Silent Planet: gut, fehlt aber irgendwie der letzte kick, man wartet die ganze Zeit darauf, dass nochmal richtig was passiert, zu viele Wiederholungen

Sind alle keinesfalls schlecht, sogar sehr gut ,aber für Maiden doch etwas wenig.

The Thin Line find ich wieder echt super.
The twins they are exhausted, seven is this night
Gemini is rising as the red lips kiss to bite
Seven angels seven demons battle for his soul
When Gabriel lies sleeping, this child was born to die

http://www.musik-sammler.de/sammlung/moonchild
seventh

Re: Brave New World

#167

Beitrag von seventh »

Das ist für mich auch so ne Scheibe die ich mir regelmäßig ins Gehirn ballere. Eigenartig hier, dass mir die Songs Nomad und The Thin Line Between ......... am Anfang nicht so recht gefallen wollten. Mittlerweile meine Favoriten, wobei es für mich auch hier schwer ist. Hab mich aber für letzteren entschieden. Läuft eh im Dauerabo auf meinem iPod. Einfach göttlich Bild
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Surfer
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Re: Brave New World

#168

Beitrag von Surfer »

10 - perfekt/Meisterwerk
9 - genial
8 - klasse
7 - gut
6 - solide
5 - okay
4 - schwach
3 - dürftig
2 - schlecht
1 - miserabel
0 - Müll

The Wicker Man: 6,5/10
So, der Opener des am meisten erwarteteten Abums 2000 beginnt mit einem fetzigem, geilem Riff, das ziemlich stark ins ähnliche Hauptthema rübergeht. Bruce Gesangslinien und Strophen sind ganz gut, der Pre-Chorus entschädigt esd etwas, der Refrain ist schön eingängig, vielleicht etwas zu eingängig, denn nach einiger Zeit wird er doch nervig. Nach dem Wiederholen der Strophe + Refrain folgt ein toller Pre-Solo Teil der zu einem guten Solo rübergeht, das aber doch etwas neben den anderen abfällt. Es folgt der Refrain, der mehrmals wiederholt wird bevor es in einen "Woohooo"-Part mündet (das was von Heaven Can Wait hat) und das Lied schön entspannt ausklingen lässt. Auf "Rock In Rio" kommt das Anfangsriff so richtig geil rüber, das Publikum geht richtig schön ab.

Ghost Of The Navigator: 8,5/10
Es folgt ein sehr schönes, verträumtes Intro das einen so fesselt, dass man kaum das nächste Ding erwartet und schln schleciht sich langsam von hinten ein laute Gitarre heran bevor es zum treibendem Rythmus/Hauptthema rübergeht. Bruce kommt mit besserem Gesang und starken Gesangslinien angerauscht, das Zwischenspiel hat was von einem "verschimmendem" Drogentrip, aber es ist sehr geil; der Pre-Chorus lässt einen mitreißen und der Refrain ist die Spitze, denn der enthaltet schön emotionale Melodien im Hintergrund. Man kann eine Steigerung zum Vorgänger erkennen; alles wird nochmal wie es sich gehört wiederholt und es folgt Janicks abgefucktes geiles Solo, das ein klarer Gegensatz zu den Geschehnissen davor ist. Nach einem Break kommt es zu einem härterem Zwischenspiel, bei der man Maiden's super Maschinerie erkennt; man geht wider zum Pre-Chorus, aber der Übergang ist nicht so passend gesetzt, es wirkt eher wie ein Fremdkörper. Danach ist aber Schluss; live kommt das Stück auch besser rüber.

Brave New World: 9/10
Dieses Stück beginnt mit einem sehr schönem Intro, das mehrmals widerholt wird bevor Bruce anfängt singen, im Hintergrund hört man die Keyboards; so geht es weiter bevor man das Hi-Hat hört und es zur härteren Strophe übergeht, die Überleitung ist der vom Vorgänger fast geich. Die Strophe ansich ist sehr gut, aber der Refrain lässt einen so richtig aufhorchen, es ist so schön episch, hymnisch (und wurde in einem Megasong schonmal verwendet :grin: ), aber es wird etwas zu oft wiederholt. Das merkt man auch, es wirkt eher störend; das Hauptthema wird wiederholt und es folgt ein Solo von Janick das sehr gut ist, aber nichts besonders ist, Daves Solo ist dafür aber richtig stark, hart schnell, schön - typisch Davey eben. Es folgt ein schöner Dudelpart bevor man zum Refrain übergeht und das Stück mit dem Intro + Gesang einfach ausklingen lässt.

Blood Brothers: 9,5/10
Wow, das Stück beginnt mit einem wundervollem Bassintro von Steve + Orchester im Hintergrund, bevor die Gitarre übernimmt. Die Melodie ist herlich einfach und angenehm bevor zu den dramatischen Strophen rübergeht, die wirklich bemerkenswert schön sind. Der Refrain (der zu den besten auf dem Album gehört) lässt einen mitreißen und mitsingen (-kreischen, -growlen, -gröhlen,...). Das wunderhübsche Ding wird wiederholt beovr die Gitarrenmelodie wider kurzzeitig übernimmt und es folgt schon so etwas wie eine dritte Strophe, deren Führung aber etwas anders ist (die Gitarren spielen was ähnliches zu den Strophen) und es kommt nochmal zum klasse Refrain. Die Gitarrenmeoldie übernimmt nochmals bevor Daves tolles Solo kommt, das vielleicht vielleicht etwas (ganz klein wenig) unpassend ist, aber trotzdem noch einem zu gefallen mag. Es folgt eine andere schöne Gitarrenmelodie bevor man das Stück kurzzeitig ausklingen lässt und man nur noch das Schlagzeug + Orchester im Hintergrund hört und Bruce "seinen Senf" sehr stark dazugibt. Aber dann folgt der Megateil des STückes (der beste Moment auf dem Abum ): eine geile Gitarrenführung voller ausgezeichneten Melodien und Zwischenspielen und dann kommt das Übersolo, dass einfach über allem erhaben ist, sehr emotional, ausgezeichnet einfach, nach den Melodien folgend, passt es zu diesem Lied perfekt. Und nochmals folgt der mitreißende Refrain bevor man das Lied mit der klasse Anfangsmelodie beendet. Nur die Atmosphäre kommt auch Rock In Rio viel besser rüber, weshalb es hier keine 10 Punkte gibt.

The Mercenary: 7/10
Ein sehr direktes Stück, ohne irgendein besonderes Intro, einfach "haudrauf"-mäßig. Die Strophen bzw. das Hauptthema sind genuaso aggressiv und einfach, aber der Pre-Chorus ist dafür so richtig mördermäßig geil, emotional (der Text ist einfach super), der Refrain ist wohl der beste auf dem Album, auf Rock In Rio kommt er so richtig dramatisch rüber, da bekommt er die volle Geltung. Störend ist nur das mehrmalige wiederholen das einem wirklich auf den Sack geht. Das Solo dafür danach ist schnell, gut, nix besonderes; das zweite Solo ist etwas besser. Das Zwischenspiel ist nicht von schlechten Eltern, aber dann kommt mein Lieblingsteil vom Lied: Für kurze Zeit hört man nur das Schlagzeug und den Gesang von Bruce, dieser Teil hat was besonderes. Danach wird der Rferain widerholt und das Lied endet abrupt.

Dream Of Mirrors: 9/10
Ein ganz anderer Einstieg als sonst, die Gitarren sind laut, Bruce schreit/singt dazu und es folgt ein orientalischer und aukustischer Teil der einfach zum Verlieben wunderhübsch ist und dann singt noch Bruce passend emotional dazu, hach. Der "The dream is true.." Part ist eine tolle Weiterführung bevor das Hauptthema wiederholt wird. Dann kommt es zu einem unerwartetem Break, die Gitarren sind laut, Bruce wird rauher, der nächste Übergang ist einfach geil und es folgt nochmals das Hauptthema + "the dream is true", diesmal aber noch mit einer Snare unterlegt. Es folgt der gleiche Break, das zweite Thema hat es einfach in sich und es stört überhaupt nicht, dass es wiederholt wird. Es kommt zu einem schrulligem Zwischenspiel und dann singt Bruce nochmals, die Gitarren darunter sind eine präzise Maschinerie und schon wider hören wir "I only dream..." nur noch schneller und etwas flotter. Das nächste Zwischenspiel ist etwas besser als das vorherige, aber genauso schrullig wie das vorherige; und es folgt Janicks tolles Solo, das mal schrubbt, mal nicht und das Zwischenspiel wiederholt, das zweite Thema ebenso und ein "The dream is true.." lässt das Stück noch fast enden, bevor die Gitarren alles begraben

The Fallen Angel: 5,5/10
Dieses Lied beginnt etwas ungewöhnlich mit einem verkopftem Rythmus inklusive allen Intrumenten, der Übergang und das kurze Zwischenspiel hat was von Chains Of Misery, die Strophen sind ganz okay, kommen aber einem bekannt vor, der Pre-Chrous genauso, der Refrain its leider etwas "übersteuert", er hat gute Ansätze, versucht mitreißend wie der Opener oder Bood Brother zu sein, aber es klappt nicht. Es folgt in solides Solo, das zweite ist besser, gut, auch nix besonderes, aber der Teil danach mit der antwortenden Gitarre hat schon was. Der Refrain wird wiederholt und aus is'.

The Nomad: 9/10
Das Lied beginnt genuaso verkopft, aber es lässt einen aufhorchen und mitreißen, einfach stürmisch. Die Zwischenspiele sind wirklich stark, die Gitarre im Hintergrund soliert schön, Bruce Gesangsinien sind gut, fallen gegen die anderen etwas ab, die Gitarren darunter sind dafür aber ein Brett. Der Übergang zum nächsten Thema und Thema selbst sind sehr gelungen, hymnisch. De Melodien und die sehr orientalisch angehauchten Soli sind wirklich genial, mal was anderes, wirklich abwechslungsreiches. Bruce singt nochmals bevor es nach einem Break ruhiger wird und man nur den Bass + ein paar Gitarreneinwürfen und ein Orchester hört und schon wird es etwas lauter, ein geradliniges tolles Riff lässt trotz seiner Leichtigkeit einen aufhorchen. Dave wirft kleine wundervolle Soli rein und das Orchester, dessen Teil es locker mit dem aus Blood Brothers aufnehmen kann, aus hört man wieder, es entsteht sozusagen eine kleine Endlosschleife. Bruce hymnsiche Gesangspassagen wird wiederholt bevor man zum stürmischem Anfangsintro + Einwurfsoli mündet und das Stück schön ausklingen lässt. Diese Nummer hätte man live spielen müssen.

Out The Silent Planet: 8,5/10
Und schon wieder gibt es ein unerwartetes andere Intro, die Gitarre kreischt leise und soliert bevort es zum ruhigen Anfangsthema rübergeht, das sehr schön gelungen ist, eine ruhige Gitarre kommt dazu und ein unerwartetes Break bringt uns zum harten, rythmischem Haupthema. Die Gesangspassagen sind wirklich toll, aggressiv und gleichzeitig schön, aber der Refrain hat es wirklich in sich, hymnisch und mitreißend, gehört auch zu den besten, der Übergang zum Refrain ist auch sehr gut. Die Gitarre spielt die Gesangsmelodie nach, Bruce singt eben richtig passend dazu un ein unerwartetes Break führt uns zu einem schönem Rythmus in den Janick noch richtig keil reinsoliert und die Gitarre kreischen lässt. Das Zwischenspiel ist ruhiger, gut und dann folgt der geile Refrain, die Melodie wird nochmals von der Gitarre wiederholt, es werden noch ein paar andere Gitarreneinwürfe reingeworfen und das Lied endet fast genauso wie es begonnen hat.

The Thin Line Between Love & Hate: 5,5/10
Ein eher verhaltenes Intro lässt das Stück beginnen (und lässt einen nachdenklich machen) und schon folgt die ganz gute, durchschnittliche Gesangspassage, der Pre-Chorus (oder was das auch sein mag) ist etwas besser und es folgt nochmal der Refrain, aber der Teil danach lässt einen aufhorchen, wobei er auch etwas zum Rest des Albums abfällt. Dafür ist das kurze Solo danach wieder sehr gut und der gleich durchschnittliche Teil wird wiederholt. Es flogt das zweite Solo, das besser als das sogar besser als das vorherige, die Gesangspassage danach besser, als die vorherige und es folgt ein anderer, ganz guter Rythmus und eine solierende Gitarre schleicht sich von hinten heran und es folgt das beste Solo im Stück, es wirkt wie eine Kombination der ersten beiden. Es folgt ein ruhiger Mittelteil, der was ziemlich auffallend von Remember Tomorrow hat, eine Gitarre soliert dazu und Bruce singt kurz dazu, bevor es wider etwas härter wird, eine Gitarre kreischt und soliert und schon kommt die nächste Melodie und die kreischende Gitarre kehrt wieder zurück, beovr es wieder ruhiger wird und man wieder eine Gitarre schön solieren hört. Bruce singt noch dazu und das Stück wird langsam beendet. Manchmal werde ich auch an UFO erinnert.

Insgesamt: 78% /100%

Ja, ein ganz gutes Maidenalbum, das nicht an die Vorgänger rankommt. The Wicker Man halte ich als überbewertet, er kann es eifach nicht gegen die Meisterwerke davor (Aces Hight, CSIT, Moonchild, Prowler, Where Eagles Drae, Futureal,..) aufnehmen. Ansonsten gibt es gute und starke Lieder, aber irgendwie fehlt mir da was, das mich ergeift wie die 80-er und zum Teil die 90-er, es gibt einfach keinen Moment, eine Melodieführung, ein Break, irgendetwas, das mir Gänsehaut verursacht, keine Ahnung, wieso, da fehlt einfach was.
"Aber ich glaube wir schweben gerade in "Davuxsche Off Topic Dimensionen" davon :grin: :grin: ;-) ;-) " - Chewie
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Re: Brave New World

#169

Beitrag von MaidenMetallian »

Davux95 hat geschrieben:
Ja, ein ganz gutes Maidenalbum, das nicht an die Vorgänger rankommt. The Wicker Man halte ich als überbewertet, er kann es eifach nicht gegen die Meisterwerke davor (Aces Hight, CSIT, Moonchild, Prowler, Where Eagles Drae, Futureal,..) aufnehmen. Ansonsten gibt es gute und starke Lieder, aber irgendwie fehlt mir da was, das mich ergeift wie die 80-er und zum Teil die 90-er, es gibt einfach keinen Moment, eine Melodieführung, ein Break, irgendetwas, das mir Gänsehaut verursacht, keine Ahnung, wieso, da fehlt einfach was.
....also die "Bayley-Werke" plus "No Prayer..." übertrifft es um WELTEN, was auch keine große Kunst ist!!!!
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Re: Brave New World

#170

Beitrag von Surfer »

Vielleicht dien Anfang der 90-er, aber die Bayley Alben höre ich viel lieber.
"Aber ich glaube wir schweben gerade in "Davuxsche Off Topic Dimensionen" davon :grin: :grin: ;-) ;-) " - Chewie
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Re: Brave New World

#171

Beitrag von MaidenMetallian »

Davux95 hat geschrieben:Vielleicht dien Anfang der 90-er, aber die Bayley Alben höre ich viel lieber.
...ich bekomme da mittlerweile immer das Schaudern
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Re: Brave New World

#172

Beitrag von The Clairvoyant »

Und zumindest VXI ist doch wirklich die größte Unverschämtheit, die Maiden je gebracht haben. :shame:
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Re: Brave New World

#173

Beitrag von Surfer »

Nö, eher Brave New World, denn nach einer Reunion erwartet man einen richtigen Kracher und dieses Album ist keines. Wie gesagt, es gib ein pasr sehr starke Lieder, aber auch schwächere, die eher unnötig sind.
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Re: Brave New World

#174

Beitrag von eddie666 »

The Clairvoyant hat geschrieben:Und zumindest VXI ist doch wirklich die größte Unverschämtheit, die Maiden je gebracht haben. :shame:
Ist aber mit `The Clansman` einer der besten Maiden Songs drauf! :teach:
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Re: Brave New World

#175

Beitrag von Skullface »

The Clairvoyant hat geschrieben:Und zumindest VXI ist doch wirklich die größte Unverschämtheit, die Maiden je gebracht haben. :shame:
Nein das war und ist für mich immer noch "No Prayer". Virtual XI hat wenigstens "Clansman", "Futureal" & für mich noch "Educated FOol" und der Rest kann man hin und wieder auch hören, was ich immer noch nicht von "No Prayer" behaupten kann.
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Re: Brave New World

#176

Beitrag von MaidenMetallian »

Davux95 hat geschrieben:Nö, eher Brave New World, denn nach einer Reunion erwartet man einen richtigen Kracher und dieses Album ist keines. Wie gesagt, es gib ein pasr sehr starke Lieder, aber auch schwächere, die eher unnötig sind.
....und den haben sie mit "Brave...." sehr wohl abgeliefert!!!!
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Re: Brave New World

#177

Beitrag von eddie666 »

MaidenMetallian hat geschrieben:
....und den haben sie mit "Brave...." sehr wohl abgeliefert!!!!

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ZoSo_Capricorn
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Re: Brave New World

#178

Beitrag von ZoSo_Capricorn »

Jetzt mal ohne irgendwelche Zahlen als Bewertung zu nennen, sind alle Songs auf dem Album gut. Manche etwas besser, manche etwas schlechter. Aber einen Rohrkrepierer gibt es m.E. nicht.
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MaidenMetallian
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Re: Brave New World

#179

Beitrag von MaidenMetallian »

ZoSo_Capricorn hat geschrieben:Jetzt mal ohne irgendwelche Zahlen als Bewertung zu nennen, sind alle Songs auf dem Album gut. Manche etwas besser, manche etwas schlechter. Aber einen Rohrkrepierer gibt es m.E. nicht.
...so sieht es aus!!!
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Re: Brave New World

#180

Beitrag von The Trooper »

MaidenMetallian hat geschrieben:...ich bekomme da mittlerweile immer das Schaudern
ich auch....

und zu BNW: Ist ein klasse Album, und übertriff die Maiden 90er Phase, und hat alles, was ein wahrers Maiden Meisteralbum brauch ^^ Es hat sowohl gute, als auch etwas schwächere Momente. Für mich fällt nur the Mercenary ab, der rest ist mMn Spitze...
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