Fish - A Feast of Consequences
Moderator: Chewie
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Fish - A Feast of Consequences
Ich habe es noch nicht, aber zum Starten des Freds sind genug Informationen da.
Vorschau 1:
[BBvideo 640,360][/BBvideo]
Vorschau 2:
[BBvideo 640,360][/BBvideo]
Deluxe Edition:
http://shop.fishheadsclub.com/product/a ... e-edition/
Ich melde mich, sobald ich das Teil habe.
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Deluxe Edition:
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- Skullface
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Re: Fish - A feast of consequences
Will mir erstmal die Fish Alben bis zur "Field Of Crows" holen. "Vigil in A Wilderness Of Mirrors" fand ich klasse und die "Internal Exile" hat auch ein paar sehr starke Songs aber auch ein paar schwächere.
Ja gib mal Bescheid wie das Teil so ist.
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- chemicalwedding
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Re: Fish - A Feast of Consequences
Das Preview klingt vielversprechend. Sollte die Deluxe-Edition am 30.10 in Rubigen (CH) am Merchstand aufliegen werde ich zugreifen.
- John Wayne
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Re: Fish - A Feast of Consequences
Für die, die es von der Insel bestellen wollen, sei gesagt, dass die wartezeit von der Bestellung bis zur Lieferung 8 Tage betrug. Ich kann Euch aber noch keine Hörprobe kommentieren, weil ich mich am Tage vor der Lieferung auf einen Kurztrip begeben habe.
Bei meiner Rückkehr habe ich dann zwei Dinge, auf die ich mich intensivst freue. Dieses Album von Fish und der neue Asterix ...
Bei meiner Rückkehr habe ich dann zwei Dinge, auf die ich mich intensivst freue. Dieses Album von Fish und der neue Asterix ...
- John Wayne
- Clansman

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Re: Fish - A Feast of Consequences
Nachdem ich von meinem Kurztrip zurück bin, habe ich das Werk jetzt zweimal hören können.
Kurz gesagt, ich bin überwältigt. In der heutigen Zeit des schnellen Konsums ist sehr mutig, ein solch ambitioniertes Werk zu veröffentlichen. Fish hat uns hier ein hochkomplexes und vielschichtiges Stück Musik vorgesetzt. Ich bin bis jetzt noch gar nicht in der Lage, eine richtige Rezension zu schreiben, außer eben der Aussage, dass ich vollkommen begeistert bin.
A Feast of Consequences ist eine Scheibe, für die man sich Zeit nehmen muss, so viel steht für mich schon fest. Manche der Ideen kommen ziemlich sperrig daher, es findet ein nicht für möglich gehaltener Rückgriff auf die Elemente des Prog statt, ohne aber gestrig zu wirken bzw. schwülstige Klangteppiche zu weben. Instrumente bleiben sehr klar, Gitarren stehen im Vordergrund ohne zu dominant zu sein.
Und Fish singt wieder mehr. Ich habe gelesen, dass er sich einer Stimmbandoperation hat unterziehen müssen. Ich weiß nicht, wann das war, aber klanglich/gesanglich muss das nach dem letzten Album 13th star gewesen sein. Seine Stimme scheint irgendwie "recycled".
Das erste Erlebnis ist wirklich klasse und das habe ich in seiner Komplexität so seit Raingods with Zippos bei einem Fishalbum nicht mehr erlebt.
Neben einiger persönlicher Themen hat er wieder viel zu erzählen in seiner sprachlich gehobenen poetischen Weise. Zentrales Thema sind die menschlichen Verfehlungen sinnloser Kriege, Umweltzerstörungen und vieles mehr. Höhepunkt ist dann die High Wood Suite in der Mitte des Albums, welches textlich und musikalisch zusammenhängend in 5 Songs in einer Gesamtlänge von ca. 30 Minuten die gefallenen und vermissten Soldaten des 1. Weltkrieges zum Thema hat. Diese 5 Songs wühlten mich beim Hören sehr stark auf.
Da ich mir die Deluxe-Edition habe schicken lassen, weiß ich aus der Einleitung in dem großartig aufgemachten Buch, dass die Großväter von Derek William Dick ebensolche Soldaten 14-18 waren.
Die Deluxe-Edition ist auf 5000 Exemplare limitiert. Ob sie im Rahmen der Konzerte verkauft wird, würde ich gefühlsmäßig bezweifeln. Von mir bereits jetzt eine uneingeschränkte Empfehlung ...
Kurz gesagt, ich bin überwältigt. In der heutigen Zeit des schnellen Konsums ist sehr mutig, ein solch ambitioniertes Werk zu veröffentlichen. Fish hat uns hier ein hochkomplexes und vielschichtiges Stück Musik vorgesetzt. Ich bin bis jetzt noch gar nicht in der Lage, eine richtige Rezension zu schreiben, außer eben der Aussage, dass ich vollkommen begeistert bin.
A Feast of Consequences ist eine Scheibe, für die man sich Zeit nehmen muss, so viel steht für mich schon fest. Manche der Ideen kommen ziemlich sperrig daher, es findet ein nicht für möglich gehaltener Rückgriff auf die Elemente des Prog statt, ohne aber gestrig zu wirken bzw. schwülstige Klangteppiche zu weben. Instrumente bleiben sehr klar, Gitarren stehen im Vordergrund ohne zu dominant zu sein.
Und Fish singt wieder mehr. Ich habe gelesen, dass er sich einer Stimmbandoperation hat unterziehen müssen. Ich weiß nicht, wann das war, aber klanglich/gesanglich muss das nach dem letzten Album 13th star gewesen sein. Seine Stimme scheint irgendwie "recycled".
Das erste Erlebnis ist wirklich klasse und das habe ich in seiner Komplexität so seit Raingods with Zippos bei einem Fishalbum nicht mehr erlebt.
Neben einiger persönlicher Themen hat er wieder viel zu erzählen in seiner sprachlich gehobenen poetischen Weise. Zentrales Thema sind die menschlichen Verfehlungen sinnloser Kriege, Umweltzerstörungen und vieles mehr. Höhepunkt ist dann die High Wood Suite in der Mitte des Albums, welches textlich und musikalisch zusammenhängend in 5 Songs in einer Gesamtlänge von ca. 30 Minuten die gefallenen und vermissten Soldaten des 1. Weltkrieges zum Thema hat. Diese 5 Songs wühlten mich beim Hören sehr stark auf.
Da ich mir die Deluxe-Edition habe schicken lassen, weiß ich aus der Einleitung in dem großartig aufgemachten Buch, dass die Großväter von Derek William Dick ebensolche Soldaten 14-18 waren.
Die Deluxe-Edition ist auf 5000 Exemplare limitiert. Ob sie im Rahmen der Konzerte verkauft wird, würde ich gefühlsmäßig bezweifeln. Von mir bereits jetzt eine uneingeschränkte Empfehlung ...
- Skullface
- Alexander the Great

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Re: Fish - A Feast of Consequences
Ich ärgere mich das ich mir das Teil nicht noch am Ende des Konzerts letzten Dienstag geholt habe. Die Songs von dem Album welche Fish live dargeboten hatten, klangen alle trotz ihrer Komplexität sehr gut nach dem ersten hören. Und anscheinend muss das Album insgesamt sehr gut ankommen, was man so liest.
- Skullface
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Re: Fish - A Feast of Consequences
Ja ich hoff das ich am Sonntag mal dazu kom, zum Saga Konzert wollte ich auch noch was schreiben. In letzter Zeit kommt man einfach zu nix :rolleyes:
- chemicalwedding
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Re: Fish - A Feast of Consequences
War letzten Mittwoch in der Mühle Hunziken in Rubigen, einem kleinen Schweizer Kaff beim Fishkonzert. War gut, aber seine Stimme hat doch schon merklich nachgelassen. Fish war aber bester Laune, hat viel gequatscht und stand schlussendlich knapp 2 1/2 Stunden auf der Bühne. Einzig ein wenig störend war, dass Fish zwischen den ersten Songs dauern hinter die Bühne rannte um das Zwischenresultat zwischen Hibernian Edinburgh (Fish's Team) und Heart of Midlothian (Foss Pattersons Team) zu erfahren. Hibernian verloren 0:1 worauf der Keyboarder Patterson einige Kommentare von Fish über sich ergehen lassen musste (it's a Long way back to Scotland on foot).
Die Setlist bestand zu einem grossen Teil aus Songs von A Feast of Consequences. Daher war die Show doch eher ruhig. Als Highlight würde ich die drei Songs aus der Highwood Suite bezeichnen. Ich hätte bevorzugt wenn er gleich die ganze Suite gespielt hätte. Ist auch auf dem Album der absolute Höhepunkt. Es wurden auch einige Marillionsongs gespielt, teils in einem Medley. Irgendwie war ich aber von den Arrangements enttäuscht. Seltsamerweise konnte der Keyboarder Foss Patterson (ist ja schon ewig in der Fish Band) und der Gitarrist Robin Boult (war früher auch schon öfters mal in der Fish Band) die Marillion-Magie in keiner Art und Weise reproduzieren. Oft erkannte ich die Songs erst eindeutig als Fish anfing zu singen. Ja und da Fish bei den höheren Töne öfters Mühe bekundete half dem Ganzen natürlich auch nicht gerade wirklich.
Fazit: Fish wie immer sympathisch und fanfreundliche, aber musikalisch mit einem ein wenig schalen Nachgeschmack. Habe Fish schon deutlich besser live erleben dürfen. Hoffentlich hat er beim nächsten Mal ein wenig eine pfefferige Setlist mit weniger Balladen und eine besser eingespielte Band am Start. Vielleicht habe ich auch einfach zu viel erwartet. Kann den Fish und seine Herren trotzdem weiter empfehlen
Und fast habe ich das Merch-Fräulein vergessen, ist schwarzhaarige Dame ist niemand geringeres als die Tochter von Fish. Die Preise für Shirts und CDs empfand ich als sehr human.
Die Setlist bestand zu einem grossen Teil aus Songs von A Feast of Consequences. Daher war die Show doch eher ruhig. Als Highlight würde ich die drei Songs aus der Highwood Suite bezeichnen. Ich hätte bevorzugt wenn er gleich die ganze Suite gespielt hätte. Ist auch auf dem Album der absolute Höhepunkt. Es wurden auch einige Marillionsongs gespielt, teils in einem Medley. Irgendwie war ich aber von den Arrangements enttäuscht. Seltsamerweise konnte der Keyboarder Foss Patterson (ist ja schon ewig in der Fish Band) und der Gitarrist Robin Boult (war früher auch schon öfters mal in der Fish Band) die Marillion-Magie in keiner Art und Weise reproduzieren. Oft erkannte ich die Songs erst eindeutig als Fish anfing zu singen. Ja und da Fish bei den höheren Töne öfters Mühe bekundete half dem Ganzen natürlich auch nicht gerade wirklich.
Fazit: Fish wie immer sympathisch und fanfreundliche, aber musikalisch mit einem ein wenig schalen Nachgeschmack. Habe Fish schon deutlich besser live erleben dürfen. Hoffentlich hat er beim nächsten Mal ein wenig eine pfefferige Setlist mit weniger Balladen und eine besser eingespielte Band am Start. Vielleicht habe ich auch einfach zu viel erwartet. Kann den Fish und seine Herren trotzdem weiter empfehlen
Und fast habe ich das Merch-Fräulein vergessen, ist schwarzhaarige Dame ist niemand geringeres als die Tochter von Fish. Die Preise für Shirts und CDs empfand ich als sehr human.
Re: Fish - A Feast of Consequences
05.11.2013, 21:35 » Skullface hat geschrieben:, zum Saga Konzert wollte ich auch noch was schreiben. :
Oh oh...

