"Aetas Cineris" von der deutschen Black Metal Band Agrpynie (wobei die Eingrenzung der Musik nicht wirklich gerecht wird).
Die Band existiert seit dem ersten Split der vllt. etwas bekannteren Nocte Obducta und ging aus der Initiative des Sängers Thorsten (der Unhold) hervor.
Die Jungs haben sich wie gesagt dem Black Metal verschrieben, spielen diesen jedoch in einer sehr epischen, melancholischen und schwermütigen Variante, versehen mit sehr philosophischen deutschsprachigen Texten.
Schon der Vorgänger aus dem Jahre 2009 (16[485]) war mein absolutes Jahreshighlight und ist neben der 2004er Scheibe von Disillusion imo die beste Scheibe seit 2000.
Die neue Platte knüpft nahtlos an dieses Meisterwerk an, erscheint jedoch noch etwas ausladender, epischer und noch einen Tacken melancholischer. Hört einfach mal rein, sofern es euch interessiert.
Hier die Tracklist:
Trümmer/ Aetas Cineris
Dezember
Zurück
Kosmos (Alpha)
Gnosis
Erwachen
Sinnflut
Asche
Cover:

Und ein paar Hörbeispiele:
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Würde mich über Diskussionen und Meinungen freuen!

