Das selbstbetitelte Debut zeigt schon die richtige Richtung klassicher Metal trifft Thrash mit leichtem progressiv Touch (würde ich mal sagen). klasse Songs drauf wie dem Titelsong (find ich extrem stark), Written on the Walls, Colours, Curse the Sky oder When the Nigt falls, bloß die beiden Instrumentalssongs nerven ein bisschen und durch das automatische weiterskippe bekommt das Album ein kurze Laufzeit.
Danach folgt für mich eines der besten IE Alben "Night of the Stormrider": Besserere Sänger, bessere Texte, besseres Riffing. Das ganze Album find genial aber trotzdem sticht für mich der Titeltrack heraus.
Und dann kam das nächste Album "Burnt Offerings". Und wie es bei IE so der Rhytmus war, neues Album=neuer Sänger. Bloß hatte damals wohl niemand gedacht das Matt Barlow für lange Zeit Stammsänger bleiben wird zwar ist ein verdammt guter Sänger aber das war sein Vorgänger schließlich auch. Das ist selbst find ich insgesamt einen Tick besser als das ohnehin schon genial "Night of the Stormrider" Album. Es ist um einiges düstere als der Vorgänger (manche sagen auch es hat eine depressive Wirkung) und die Songs sind progressiver und meiner Meinung nach ist es auch einen kleinen Deut härter. Ich muss gestehn ich halte lange meine Probleme mit dem Album aber ich musste es irgendwie immer auflegen. Außerdem find ich es schade das heut kaum noch Songs von diesem Meisterwerk gespielt werden: Schon Opener "Burnt Offerings" gehört für mich zu den besten IE Tracks, "Last December" ist wohl das eingänigste Lied der Scheibe und wird sogar manchmal noch live gespielt, "Diary" ist schön hart genauso wie "Brainwashed" aber über dem ganzen thront der 16Min "Dantes Inferno"
Der Nachfolger "Dark Saga" ist komischerweise viel eingängiger und plötzlich sind IE auch bekannter. Zwar hat das Album immer noch eine düstere Atmosphäre jedoch ist die nicht so dicht wie bei "Burnt Offernings". Insgesamt muss ich sagen mag ich das Album ein bisschen weniger als die Vorgänger aber trotzdem ist es noch sehr gut.
Das gleiche gilt irgendwie auch für "Something Wicked this Way comes": Ein sehr gutes Album aber irgendwie fehlt mir da was aber trotzdem höre ich es immer noch gern.
"Horror Show" geht dagegen für mich wieder in eine bessere Richtung (trotzdem sorgt das Album häufig für geteilte Meinung); Der Opener "Wolf" wäre eine idealle Single gewesen, "Damien" besticht die eine geniale düstere Atmosphäre und sehr gute platzierten Chöre während "Jack" sehr schön in die Richtung der ersten Sachen geht. Danach folgt 08/15 IE Kost und wieder mit "Dracula" folgt wieder ein Hammer. Der Song beginnt schön balladsk (hier bringt Barlow für mich seine beste gasangliche Leistung) aber natürlich täuscht das (der Song war für mich der erste IE Song und hat einen besonderen Stellenwert). Und als Abschluß das geile aber auch sehr ungewöhnliche "Phantom Opera Ghost" in dem Barlow ein Duett mit einer Sängerin (kenn die Frau nicht macht aber ihre Sache hervorragend) singt. Außerdem ist dies das letzte Album mit Barlow (wenn auch nur für kurze Zeit)
"The Gloriuos Burden" habe ich leider noch nicht und kann daher nix dazu sagen.
"Framing Armageddon" hat zwar ein paar sehr gute Songs wie "Something Wicked, Part I", "A Charge to keep", "Ten Thousand Strong", "The Clouding" oder dem Titeltrack aber durch diese ganzen Songschnipsel zwischendrin zieht sich das Album unnötig in die Länge. Ein weitere Kritikpunkt ist nicht Tim Owens sondern Jon Schaffer: Seine Riffs klingen inzwischen so 08/15 seine einprägsame und genialen Riffs aus früheren Tage sind kompkett weg.
Der Nachfolger kenn ich auch nicht deswegen -.
Ich hof nur das IE es doch wieder schaffen ein sehr gutes Album (jetzt mit neuem Sänger) raus zu hauen.









