Black Sabbath

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Stonehenge
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Re: Black Sabbath

#181

Beitrag von Stonehenge »

07.03.2014, 22:34 » Iron Wolf hat geschrieben:Das Moskau Konzert muss ich mal suchen und anschauen, danke für den Tipp.

Cross Purposes Live klingt auch nicht schlecht, könnten allerdings tatsächlich ein paar Songs mehr aus der Martin Ära drauf sein.
Anno Mundi wurde übrigens nur im UK gespielt, im restlichen Europa stand stattdessen When Death Calls auf der Setliste und in den USA Immaculate Deception.

Im übrigen hier mal die Setliste vom Moskauer Konzert:

Intro (Ave Satani)
Headless Cross
Neon Knights
Children Of The Sea
Die Young
Apache
When Death Calls
War Pigs
Black Sabbath
Iron Man
Children Of The Grave
Heaven And Hell
Paranoid

Heaven And Hell und Paranoid von diesem Konzert wurden als B Seite für die "12" Feels Good To Me verwendet...ebenso für die TYR Picture Disc, die allerdings ziemlich rar ist!
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Iron Wolf
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Re: Black Sabbath

#182

Beitrag von Iron Wolf »

Was ist denn Apache für ein Song? :think:
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chemicalwedding
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Re: Black Sabbath

#183

Beitrag von chemicalwedding »

Ist offenbar eine Coverversion. Das Original ist von der Band "The Shadows". Erinnert mich irgendwie an die "Winnetou" Filme ;-)

[BBvideo 560,340][/BBvideo]
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Stonehenge
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Re: Black Sabbath

#184

Beitrag von Stonehenge »

08.03.2014, 08:45 » chemicalwedding hat geschrieben:Ist offenbar eine Coverversion. Das Original ist von der Band "The Shadows". Erinnert mich irgendwie an die "Winnetou" Filme ;-)
Jo, rischtisch....wurde aber soweit ich weiß nur bei den Russland Shows gespielt. Neben Smoke On The Water (Born Again Tour 1983/84) war das die einzigste Fremdkomposition, welche Sabbath je bei Live Konzerten dargebracht haben!
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Re: Black Sabbath

#185

Beitrag von Iron Wolf »

Irgendwoher kenn ich das Stück :think:
Aber vielleicht kommt es mir auch nur bekannt vor, weil es tatsächlich an Winnetou erinnert.

Die Aufnahme von Smoke on the Water ist auf der Bonus CD zur Deluxe Edition von Born Again mit drauf. Ist nicht schlecht, passt aber gar nicht zu Sabbath.
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Re: Black Sabbath

#186

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

The Shadows kenne ich schon ziemlich lange, die machen echt coole Instrumentalstucke:

[BBvideo 560,340][/BBvideo]

Apache war 1960 in sieben Landern auf Platz 1 der Charts!

[BBvideo 560,340][/BBvideo]
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Re: Black Sabbath

#187

Beitrag von Dr Loomis »

Ich hätte mal sehr gerne Neauflagen oder Deluxe-Editions der Alben "Headless Cross" und "Tyr". Die Alben sind irgendwie sehr schwer zu kriegen.
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Skullface
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Re: Black Sabbath

#188

Beitrag von Skullface »

08.03.2014, 11:38 » Dr Loomis hat geschrieben:Ich hätte mal sehr gerne Neauflagen oder Deluxe-Editions der Alben "Headless Cross" und "Tyr". Die Alben sind irgendwie sehr schwer zu kriegen.
Und sind auch die stärksten Tony Martin Alben, besonders "Headless Cross" :bang:
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Stonehenge
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Re: Black Sabbath

#189

Beitrag von Stonehenge »

08.03.2014, 11:38 » Dr Loomis hat geschrieben:Ich hätte mal sehr gerne Neauflagen oder Deluxe-Editions der Alben "Headless Cross" und "Tyr". Die Alben sind irgendwie sehr schwer zu kriegen.
Bei Amazon kriegt man die Dinger noch...zwar nicht ganz billig und es sind teilweise nicht die Originalausgaben, aber besser als gar nicht!
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Abbath
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Re: Black Sabbath

#190

Beitrag von Abbath »

Puh, bei einer so umfassenden Diskographie erscheint eine Liste extrem schwer, dennoch probiere ich es mal:

01 Sabotage
02 Paranoid
03 Heaven and Hell
04 Master of Reality
05 The Headless Cross
06 Vol 4
07 Black Sabbath
08 13
09 Tyr
10 The Devil You Know (für mich n Sabbath Album)
11 Dehumanizer
12 Sabbath Bloddy Sabbath
13 Technical Ecstasy
14 Born Again
15 Mob Rules
16 The Eternal Idol
17 Seventh Star
18 Cross Purposes
19 Never Say Die!
20 Forbidden
"There is a road, that I must travel. May it be paved or unseen..." (Disillusion - Back to Times of Splendor)

https://www.musik-sammler.de/sammlung/maidenhead/
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Stonehenge
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Re: Black Sabbath

#191

Beitrag von Stonehenge »

Hier mal einige Sammlerstücke aus der Tony Martin Ära

Bild
Headless Cross LP als Picture Disc…enthält mit Cloak and Dagger noch einen Bonustrack

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Fast ebenso rar wie Headless Cross ist auch die Picture von TYR…enthält zwei Live Tracks als Bonus (Heaven And Hell und Paranoid), welche während der 1989er Tour in Moskau aufgenommen wurden

Bild
Cross Purposes als LP…das letzte Album, welches noch als Vinyl zu haben war


Bild
Devil And Daughter Promo Box…
Bild
…enthielt u. a. eine Grußkarte von Iommi, Powell und Martin sowie zwei Postkarten. Die Promosingle (Vinyl) ist nur auf einer Seite bespielbar


Bild
Cross Purposes Live Box Set bestehend aus dem VHS Tape und der Live CD…1995 erschienen


Bild
Die 1995er Forbidden als Japan Import enthielt mit Loser Gets It All noch einen Bonus Track


Bild
Die Demo Tapes der Forbidden…leider ohne Keyboards und ohne Gesang
Die Songs sind etwas rauer und haben teilweise noch andere Arbeitstitel. Get A Grip hieß ursprünglich Black Ice, Loser Gets It All > Song In B, Sick And Tired > Blues und Rusty Angel > Rusty Angel Can’t Fly.
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Re: Black Sabbath

#192

Beitrag von chemicalwedding »

Schöne Sachen :clap:

Die TYR Picture Disc hatte ich damals mal in den Händen, war mir mit meinem damaligen Budget aber leider zu teuer.
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Phantom
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Re: Black Sabbath

#193

Beitrag von Phantom »

05.04.2014, 21:17 » Stonehenge hat geschrieben: Headless Cross LP als Picture Disc…enthält mit Cloak and Dagger noch einen Bonustrack
Haben will!!! :drool:
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Re: Black Sabbath

#194

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

Nach dem überragenden Konzert der Band in Ottawa habe ich mich mal durch die Diskografie gehört... allerdings erst einaml nur durch das Material mit Ozzy. Ich finde sowieso, dass das Material mit Dio viel zu viel Aufmerksamkeit bekommt. Jedes Album mit Dio hat hier einen eigenen Thread und wird abgefeiert, von den Alben mit Ozzy wurde halt nur über "13" gesprochen, weil es gerade zufällig aktuell war. Dio gewinnt gefühlt jede Woche ein neues Ranking, das ihn zum besten Sänger unter Gottes Sonne deklariert und ständig erscheinen Tributsongs, Coversongs oder ganze Coveralben oder es werden irgendwelche uralte Konzerte neu aufgelegt. Das geht mir total auf die Nerven, Dio wird besser gemacht als er war und gleichzeitig wird ein fast religiöser Kult um ihn gebildet. Für mich stehen die Alben mit Ozzy Osbourne wie nichts Anderes für Black Sabbath. Ozzy Osbourne mag gesanglich limitierter sein, hat aber eine einzigartige Stimme, die wie keine andere klingt, ist sehr variabel, sehr emotional und auch vom Typ her eine ganz einzigartige Persönlichkeit. So sympathisch wie er beim Konzert herüberkam, ist quasi noch nie ein (bekannterer) Musiker herübergekommen und ich habe etliche Konzerte gesehen.

So, jetzt aber mal zu den Alben selbst:

Black Sabbath (1970) - Allein das eröffnende Titellied rechtfertigt den Legendenstatus. Auch nach über vier Dekaden Metalgeschichte gibt es kaum ein Lied, was düsterer, unheimlicher und verzweifelter klingt als dieses und das ganz ohne Soundeffekte und Brutalität. "Black Sabbath" hat mehr Horroramosphäre als manche Diskografien von so einigen Black Metal Bands. Schon bei diesem Lied merkt man, dass man ein revolutionäres Album vorliegen hat. Wo wir gerade bei Atmosphäre sind: Das Albumcover ist einfach perfekt. Und das meien ich auch so. Besser hätte es nicht sein können. Noch einen Tick genialer finde ich "N.I.B.", wenn auch aus einem ganz anderen Grund. Das Lied geht einfach direkt ins Blut und ist extrem eingängig. Ich kann einfach nicht still sitzen, wenn ich das Lied höre und muss ständig mitnicken und mitsingen. Der Text ist klasse, das Bassspiel herausragend, die Riffs extrem eingängig und der Gesang passt perfekt, das kriegt niemand besser hin als Ozzy. Auch der Rest des Albums ist stark, allerdings stört es etwas, dass die Lieder auf der amerikanischen Version (die ich besitze) streckenweise aneinandergereiht wurden und so astronomische Längen von über zehn Minuten bekommen. Auch zwei Coversongs bei so wenigen Liedern müssen nicht unbedingt sein. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

Highlight: Das mitreissende Rhythmus- und Riffmonster "Bassically / N.I.B."

Paranoid (1970) - Auf diesem Album gibt es irgendwie keine Ausfälle, sondern nur sehr gute bis grossartige Lieder. Obwohl es total schleppend und dystopisch klingt, sind die Riffs von "Iron Man" und der Gesang von "War Pigs" für die Ewigkeit. Eigentlich dürften solche langen und vertrackten Stücke überhaupt nicht populär sein, aber sie sind es und sie sind absolut einzigartig. Allerdings finde ich "War Pigs" als Opener ziemlich sperrig, das Lied hätte besser an anderer Stelle gestanden. Noch ein Wort zum Titeltrack: Viele finden es einfallslos, weil es ja auch unumstritten des bekannteste Lied der Band ist. Das finde ich aber gar nicht. So ein eingängiges Riff, so einen entrückten Gesang und so viel Einprägsamkeit und das obwohl es nicht einmal einen Refrain gibt in keine drei Minuten zu packen, das kriegen nur ganz grosse Songwriter hin.

Highlight: Das zentnerschwere und dystopische "Iron Man"

Master Of Reality (1971) - Hupps, was ist denn da passiert? Irgendwie erschliesst sich mir das Album nicht? Hitdichte, Originalität und Songwriting sind eine ganze Klasse schlechter als auf den beiden Vorgängern. Das einzige Lied, das mir auf Anhieb durch und durch gefällt ist "After Forever". Die zwei Instrumentalstücke sind Füllmaterial, die längeren Lieder haben so einige Längen oder abtörnende Passagen. Jedes Mal, wenn ich das Album anspiele und das nervige Husten am Anfang von "Sweet Leaf" höre, habe ich direkt Lust ein anderes Album der Band aufzulegen.

Highlight: Das textlich anregende und musikalisch koherente "After Forever"

Black Sabbath Vol. 4 (1972) - Das Album ist besser als der Vorgänger, aber nicht so gut wie die ersten beiden Alben. Besonders der starke Mittelteil rettet das Album, insbesondere "Supernaut" und das starke Albumhighlight "Snowblind". Die Instrumentalstücke sind leider wieder Füllmaterial, der Opener ist viel zu lang und sperrig und auch gegen Ende wird es etwas redundant.

Highlight: Das dynamische und einprägsame "Snowblind"

Sabbath Bloody Sabbath (1973) - Black Sabbath sind zurück in Bestform! Der eröffnende Titeltrack ist eine Mischung aus eingängigem Riffmonster und Kifferhymne. "A National Acrobat" ist ebenfalls klasse, ein absoluter Geheimtipp der gesamten Black Sabbath Diskografie. Auch der Rest des Albums variiert ausgewogen zwischen härteren Riffs und verträumten, psychedelischen Momenten. Mir gefällt die Mischung sehr gut.

Highlight: Der abwechslungsreiche und doch eingängige Titeltrack "Sabbath Bloody Sabbath"

Sabotage (1975) - Dies ist vielleicht das härteste Black Sabbath Album mit Ozzy Osbourne. "Hole In The Sky" ist schon ein sehr knackiger Opener, der schön auf den Punkt kommt. Absolutes Highlight ist aber "Symptom Of The Universe". Die Riffs gehen dermassen ins Gesicht, Ozzy singt so schön wütend und auch der Bass knurrt böse und das Schlagzeug zieht in den richtigen Momenten die Zügel an, sodass man fast an eine Art Thrash-Metal-Proto-Song denkt. Interessanterweise passt sogar der zweite Teil des Stückes irgendwie, der nach einer simplen, aber effizienten Transition ein paar Gänge zurückschaltet und wieder nach akustischer Kifferhymne klingt. Auch der Rest des Albums ist spitze. Das extrem lange "Megalomania" ist sehr anspruchsvoll und braucht viele Durchgänge, aber es wächst und wächst. Mit "Supertzar" ist auch endlich mal wieder ein spannendes Instrumentalstück an Bord. Klasse gemacht!

Highlight: Das bärenstarke und deftige "Symptom Of The Universe"

Technical Ecstasy (1976) - Was ist denn hier los? Das ist mit Sicherheit das experimentierfreudigste Album der Band und hat mit Doom / Hevay Metal wenig bis gar nichts zu tun. Stattdessen bekommt man eine Mischung aus Gute-Laune-Radio-Rock, Liedern mit dominanten Streichinstrumenten und Keyboardpassagen und Schmuseballädchen (und mit Ballade meine ich Ballade und nicht etwa Metalballade oder Rockballade) geboten. Manche der Ideen sind aufregend und streckenweise ihrer Zeit weit voraus, manchmal aber auch schon etwas verspätet dran. So klingt auch as Lied mit Bill Ward am Mikrofon namens "It's Alright" weiss mir zu gefallen. So verwirrend klingt dann auch das Album. Man hat hier auf einer Scheibe mehr Ideen als andere Bands sonst in ihrer ganzen Karriere, aber es fehlt ein roter Faden. So ist das Album arg gewöhnungsbedürftig. Dennoch ist die Scheibe extrem unterbewertet.

Highlight: Das elegische und klassisch angehauchte "She's Gone"

Never Say Die! (1978) - Das Album klingt wieder ockiger und mehr aus einem Guss wie der Vorgänger. Die beiden ersten Lieder "Never Say Die" und "Johnny Blade" (mit coolen Keyboarfeffekten und einem Sound irgendwo zwischen Kraftwerk und T.Rex) sowie auch "A Hard Road" gehen direkt in Ohr und Blut und haben Hitpotenzial. Sogar das von Bill Ward gesungene "Swinging The Chain" gefällt mir gut. Absolut herausragend ist aber "Junior's Eyes", eine psychedelisches Lied mit dramatischem Text und bäremstarken Gesang, das genau im richtigen Moment zum Refrain die Zügel anzieht und einem kaum mehr aus dem Kopf geht. Warum das Album immer als negativ bezeichnet wird, ist mir ein Rätsel, vielleicht ist es den Leuten nicht düster genug.

Highlight: Die unterbewertete psychedelische Hymne "Junior's Eyes".

13 (2013) - Auf diesem Album wird viel aus der Vergangenheit abgekupfert, aber streckenweise sind trotzdem einige Kracher drauf. Gerade die kürzeren Stücke gehen ins Blut und machen viel Spass wie "Loner", "Naiveté in Black" und "Methademic". Mein Lieblingslied ist aber der zentnerschwere und verzweifelte Epik-Ohrwurm "God Is Dead?".

Highlight: Der düstere Ohrwurm "God Is Dead?", der über neun Minuten spannend und stets nachvollziehbar bleibt.

Ranking der Alben (die Alben, die gleich veiel Punkte haben, könnten auch die Plätze tauschen - ich bin nach aktuellen Eindrücken gegangen):

1. Sabotage (9,5/10)
2. Sabbath Bloody Sabbath (9,5/10)
3. Paranoid (9,5/10)
4. Black Sabbath (9/10)
5. Never Say Die! (8,5/10)
6. 13 (8/10)
7. Technical Ecstasy (7/10)
8. Black Sabbath Volume 4 (6,5/10)
9. Master Of Reality (5,5/10)

Aktuelle Top 10 Lieder:

1. Symptom Of The Universe
2. Sabbath Bloody Sabbath
3. Bassically / N.I.B.
4. Junior's Eyes
5. God Is Dead?
6. Paranoid
7. Black Sabbath
8. Iron Man
9. Loner
10. Snowblind
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Re: Black Sabbath

#195

Beitrag von Irenicus »

Ich stimme dir ja zu, dass Dio zu viel Aufmerksam bekommt und die Alben mit ihm überbewertet werden (auch wenn ich ihn dennoch für den besseren Sänger halte), aber wie du Master of Reality und Volume 4 so unterbewerten kannst, ist mir unverständlich :timeout: für mich gehören die beiden Alben zusammen mit Sabotage in die Top3 von Sabbath. Master of Reality ist ein perfektes Album voller Kracher und hat mit Into the Void einen der besten Sabbath Songs mit einem der wohl härtesten und besten Riffs der Metalgeschichte. Children of the Grave ist auch ein Klassiker mit einem zeitlosen Riff. Solitude war für mich immer ihre beste Ballade. Die Scheibe steht den Vorgängern in nichts nach, eher im Gegenteil finde ich die Riffs auf MOR (und auch Volume 4) ausgereifter und packender. Volume 4 hat zwar mit FX und Changes zwei Ausfälle, aber dafür sonst nur Riffgranaten plus eine schöne Ballade. Wie man das geniale Wheels of Confusion (vor allem der "The Straightener" Teil ist so erhaben :pray: ) als zu sperrig bezeichnen kann, aber dann mit Megalomania keine Probleme hat, versteh ich auch nicht recht. :scratch: Und nicht zu vergessen Under the Sun, das schwere Riff zerstört alles und dann das melodische Ende :pray: Supernaut hat auch eins der besten Riffs ever, kein Wunder dass es Frank Zappa's Lieblingssong war :up:

Mein Ranking der Ozzy-Studioalben:

1. Sabotage
2. Master of Reality
3. Volume 4
4. Sabbath Bloody Sabbath
5. Paranoid
6. Black Sabbath
7. Never Say Die!
8. Technical Ecstasy
9. 13

Die ersten 6 Alben sind aber alle genial, da tut sich eigentlich nicht viel...
Zuletzt geändert von Irenicus am 22. Apr 2014 13:03, insgesamt 1-mal geändert.
"Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich."
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