Metal/Rock-Bücher
Moderator: Chewie
Re: Metal/Rock-Bücher
Vielleicht hole ich mir die Tony Iommi-Biografie.
Es gibt auch noch (Weiß aber nicht wie das Buch ist.):
"Rainbow - Zwischen Genie und Wahnsinn" (von Martin Popoff).
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"Rainbow - Zwischen Genie und Wahnsinn" (von Martin Popoff).
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Re: Metal/Rock-Bücher
Noch einige Maiden Bücher, die es aber nicht mehr geben dürfte

Beides in Englisch...das linke ist von 1998 (348 Seiten), das rechte von 1993 und mit 140 Seiten weniger umfangreich

Enthält die Texte sowie Noten zu den ersten vier Maiden Alben plus den Non-LP Tracks Sanctuary und Twilight Zone. Ebenso ein kurzes Interview mit Steve Harris und einige eher seltene Farb-/Schwarz-Weiß Fotos. Erschienen ca. 1987, DIN A 4 Format.
Ich habe es mir eigentlich nur wegen den Texten zu den Di'anno Songs gekauft, weil diese den ersten beiden Maiden LP's gar nicht beilagen. Heute im Internetzeitalter würde man sowas wahrscheinlich gar nicht mehr herausbringen, aber damals war man auf solche Bücher angewiesen.

Beides in Englisch...das linke ist von 1998 (348 Seiten), das rechte von 1993 und mit 140 Seiten weniger umfangreich

Enthält die Texte sowie Noten zu den ersten vier Maiden Alben plus den Non-LP Tracks Sanctuary und Twilight Zone. Ebenso ein kurzes Interview mit Steve Harris und einige eher seltene Farb-/Schwarz-Weiß Fotos. Erschienen ca. 1987, DIN A 4 Format.
Ich habe es mir eigentlich nur wegen den Texten zu den Di'anno Songs gekauft, weil diese den ersten beiden Maiden LP's gar nicht beilagen. Heute im Internetzeitalter würde man sowas wahrscheinlich gar nicht mehr herausbringen, aber damals war man auf solche Bücher angewiesen.
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Re: Metal/Rock-Bücher
Das linke gibt es immer noch, in einer erweiterten Fassung, wo auch die späteren Jahre behandelt werden.17.08.2014, 11:04 » Stonehenge hat geschrieben:Noch einige Maiden Bücher, die es aber nicht mehr geben dürfte
Beides in Englisch...das linke ist von 1998 (348 Seiten), das rechte von 1993 und mit 140 Seiten weniger umfangreich
http://www.amazon.de/Run-The-Hills-offi ... biographie
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Re: Metal/Rock-Bücher
Die Bio "Infinite Dreams" ist wirklich empfehlenswert. Selbst Steve hat diese Bio in einem Interview mal positiv erwähnt.
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Re: Metal/Rock-Bücher
Run to the Hills ist ein offizielles Buch. Das ist die richtige Biografie. Da gibt es nichts dran auszusetzen.
Infinite Dreams sollte ich mir mal holen. Scheint ja ganz interessant zu sein.
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Re: Metal/Rock-Bücher
Mal geguckt - Infinite Dreams gibt es auch noch
http://www.amazon.de/Iron-Maiden-Infini ... ite+dreams
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Re: Metal/Rock-Bücher
Wobei die inofizielle Biografie 1.000.000x besser ist al die offizielle.

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Re: Metal/Rock-Bücher
Dies scheint die neuste inoffizielle Maiden-Bio zu sein:
http://www.martinpopoff.com/html/2minutes.html
Martin Popoff hat ja auch das starke Derek Riggs Buch "Run for Cover" gemacht und hat noch einige andere Metal-Bücher geschrieben.
http://www.martinpopoff.com/html/welcome.html
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Martin Popoff hat ja auch das starke Derek Riggs Buch "Run for Cover" gemacht und hat noch einige andere Metal-Bücher geschrieben.
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Re: Metal/Rock-Bücher

Auch sehr lesenswert ist diese Biografie von Grave Digger, überwiegend erzählt von Chris Boltendahl. Erschienen 2002, beim Hannibal Verlag. Es gab auch eine DeLuxe Edition, die auf 1000 Exemplare begrenzt war und ein Zertifikat mit Unterschrift von Chris sowie eine CD mit 8 Demo Songs aus den frühen 80ern (u. a. Witch Hunter, Heavy Metal Breakdown, Yesterday u. a.) enthielt.
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Re: Metal/Rock-Bücher
Kenn nur das Hörbuch davon. Nicht schlecht aber irgendwie hab ich da etwas mehr erwartet.18.08.2014, 10:56 » Stonehenge hat geschrieben:
Auch sehr lesenswert ist diese Biografie von Grave Digger, überwiegend erzählt von Chris Boltendahl. Erschienen 2002, beim Hannibal Verlag. Es gab auch eine DeLuxe Edition, die auf 1000 Exemplare begrenzt war und ein Zertifikat mit Unterschrift von Chris sowie eine CD mit 8 Demo Songs aus den frühen 80ern (u. a. Witch Hunter, Heavy Metal Breakdown, Yesterday u. a.) enthielt.
Re: Metal/Rock-Bücher
Das Buch finde ich noch sehr gut.

(Quelle: amazon.de)

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Re: Metal/Rock-Bücher
Habe mich durch ein weiteres "Maiden"-Buch gearbeitet:
Iron Maiden ‚80 – ‚81
http://www.amazon.de/Iron-Maiden-80-Gre ... aiden+greg
Das Buch ist auf der einen Seite interessant, auf der anderen Seite auch nicht unbedingt Pflichtlektüre.
Der Autor Greg Prato führte Interviews mit ehemaligen Mitglieder (leider nur mit den üblichen Verdächtigen Paul und Dennis), direkt in Maiden involvierten Leuten (z.B der Produzent Wil Malone), Mitgliedern aus anderen gleichzeitig in UK aktiven Bands wie Praying Mantis, Raven, Tygers of Pan Tang und Musiker, die vor ihrer eigenen Karriere vorerst nur „Fans“ waren (z.B. Scott Ian, Charlie Benante). Eine weitere Kategorie sind Musiker, die Maiden eigentlich erst später als 81 kennen gelernt haben. Was diese im Buch zu suchen haben kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Aber vielleicht will der Autor mit Leuten wie Mike Portnoy ein wenig mehr Aufmerksamkeit für das Buch erhaschen.
Das Buch ist nicht in der üblichen "flüssigen" Textform geschrieben, sondern ist eher eine Auflistung der Antworten der Befragten in einer Art Protokollform. Der Autor stellten allen Befragten die gleichen Fragen und er bündelte dann die Antworten Themenbezogen zusammen, z.B. NWOBHM, die Anfänge, das Debüt, Killers, Maiden Japan, Clive, Paul, ....
Da nur wenige Leute aus der Band selber oder dem direkten Umfeld befragt wurden, ist der Informationsgehalt für Maiden-Freaks nicht sehr hoch. Einzig die Aussagen von Will Malone (Produzent von "Iron Maiden"), Martin Levan (Toningenieur bei "Iron Maiden") und Tony Platt (Produzent von "Women in Uniform") sind so ziemlich neu für mich.
Von Paul oder Dennis kommen eigentlich keine neuen Informationen, ausser die gleichen die sie schon in der offiziellen Bio oder irgend welchen inoffiziellen DVD-Bios mehrere Male zum Besten geben. Fast schon ein wenig nervend finde ich die Aussagen von Dennis, dass er eigentlich bei Maiden die Harmoniegitarren eingeführt habe (was ich bezweifle, da Maiden schon vorher mehrheitlich mit zwei Gitarristen gearbeitet hat!).
Für mich sehr interessant ist das Bild, welches Fans wie Scott Ian, Charlie Benante oder Jeff Waters mit ihren Aussagen formen, wie 80 – 81 die Metalszene war und wie Maiden dort eingeschlagen hat.
Auch interessant sind einige Maiden-Anekdoten von Robb Weir (Tygers of Ban Tang) oder Kim McAuliff (Girlschool). Ein wenig störend finde ich die zwischen den Zeilen oft schon fast eifersüchtige Nörgelei von John Gallagher (Raven) und Lips (Anvil). Irgendwie scheint es die beiden schon ein ziemlich zu wurmen, dass der Erfolg bei ihren eigenen Bands im Gegensatz zu Maiden quasi ausgeblieben ist.
Weiter hat es ein paar wenige, dafür eher seltene Fotos drin.
Fazit:
Kurzweilig zu lesen, eher wenig neue Informationen zu Maiden. Da hätte man mehr draus machen können. Schade, dass der Autor niemand aus der aktiven Besetzung interviewen konnte. Steve, Dave oder Adrian hätten da sicher ein paar interessante Antworten zu den Fragen geben können. Wer ausnahmslos Informationen direkt über Maiden erwartet wird mit diesem Buch enttäuscht sein. Wenn man sich allenfalls auch ein Bild über die damalige Metal-Szene (in England und USA/Canada) machen will, kann aber durchaus Spass an diesem Buch haben.
Iron Maiden ‚80 – ‚81
http://www.amazon.de/Iron-Maiden-80-Gre ... aiden+greg
Das Buch ist auf der einen Seite interessant, auf der anderen Seite auch nicht unbedingt Pflichtlektüre.
Der Autor Greg Prato führte Interviews mit ehemaligen Mitglieder (leider nur mit den üblichen Verdächtigen Paul und Dennis), direkt in Maiden involvierten Leuten (z.B der Produzent Wil Malone), Mitgliedern aus anderen gleichzeitig in UK aktiven Bands wie Praying Mantis, Raven, Tygers of Pan Tang und Musiker, die vor ihrer eigenen Karriere vorerst nur „Fans“ waren (z.B. Scott Ian, Charlie Benante). Eine weitere Kategorie sind Musiker, die Maiden eigentlich erst später als 81 kennen gelernt haben. Was diese im Buch zu suchen haben kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Aber vielleicht will der Autor mit Leuten wie Mike Portnoy ein wenig mehr Aufmerksamkeit für das Buch erhaschen.
Das Buch ist nicht in der üblichen "flüssigen" Textform geschrieben, sondern ist eher eine Auflistung der Antworten der Befragten in einer Art Protokollform. Der Autor stellten allen Befragten die gleichen Fragen und er bündelte dann die Antworten Themenbezogen zusammen, z.B. NWOBHM, die Anfänge, das Debüt, Killers, Maiden Japan, Clive, Paul, ....
Da nur wenige Leute aus der Band selber oder dem direkten Umfeld befragt wurden, ist der Informationsgehalt für Maiden-Freaks nicht sehr hoch. Einzig die Aussagen von Will Malone (Produzent von "Iron Maiden"), Martin Levan (Toningenieur bei "Iron Maiden") und Tony Platt (Produzent von "Women in Uniform") sind so ziemlich neu für mich.
Von Paul oder Dennis kommen eigentlich keine neuen Informationen, ausser die gleichen die sie schon in der offiziellen Bio oder irgend welchen inoffiziellen DVD-Bios mehrere Male zum Besten geben. Fast schon ein wenig nervend finde ich die Aussagen von Dennis, dass er eigentlich bei Maiden die Harmoniegitarren eingeführt habe (was ich bezweifle, da Maiden schon vorher mehrheitlich mit zwei Gitarristen gearbeitet hat!).
Für mich sehr interessant ist das Bild, welches Fans wie Scott Ian, Charlie Benante oder Jeff Waters mit ihren Aussagen formen, wie 80 – 81 die Metalszene war und wie Maiden dort eingeschlagen hat.
Auch interessant sind einige Maiden-Anekdoten von Robb Weir (Tygers of Ban Tang) oder Kim McAuliff (Girlschool). Ein wenig störend finde ich die zwischen den Zeilen oft schon fast eifersüchtige Nörgelei von John Gallagher (Raven) und Lips (Anvil). Irgendwie scheint es die beiden schon ein ziemlich zu wurmen, dass der Erfolg bei ihren eigenen Bands im Gegensatz zu Maiden quasi ausgeblieben ist.
Weiter hat es ein paar wenige, dafür eher seltene Fotos drin.
Fazit:
Kurzweilig zu lesen, eher wenig neue Informationen zu Maiden. Da hätte man mehr draus machen können. Schade, dass der Autor niemand aus der aktiven Besetzung interviewen konnte. Steve, Dave oder Adrian hätten da sicher ein paar interessante Antworten zu den Fragen geben können. Wer ausnahmslos Informationen direkt über Maiden erwartet wird mit diesem Buch enttäuscht sein. Wenn man sich allenfalls auch ein Bild über die damalige Metal-Szene (in England und USA/Canada) machen will, kann aber durchaus Spass an diesem Buch haben.
