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Quebec-weekend-warrior89
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#631

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

Dann gebe ich auch mal ein kurzes Update zu meinen ersten drei Konzerten des Jahres 2023 :D Hier folgt der dritte Teil 8-) Ja, ich habe mir eine längere Pause genommen :lol:

Harakiri for the Sky, Ghost Bath, Unreqvited und Poste @ The Brass Monkey, Ottawa

Wie lange hatte ich schon nicht mehr einem Konzert aus der Post-Black-Metal-Nische beigewohnt! Da wurde es endlich mal wieder Zeit und entsprechend habe ich mich auch richtig darauf gefreut!

Dieses Mal bin ich da mit einem guten Bekannten und Arbeitskollegen hingegangen. Der hatte das Konzert von Rhapsody of Fire in der Woche zuvor mit dem Hund seiner Ex-Freundin auf der Couch verschlafen. So eine Ausrede oder Entschuldigung können nur die wenigsten vorlegen. Erst einmal gab es im Metalpub im Stadtzentrum Poutine zu essen und Bier zu trinken, unter Anderem gab es da das originale Iron Maiden Trooper Ale! Zu Speis und Trank gab es interessante Diskussionen mit dem okkulten Besitzer und auch einige Musikvideos zu bestaunen, die den Nostalgikern hier Freudentränen in die Augen getrieben hätten. Danach ging es dann mit dem Auto etwa dreissig Minuten weiter in den Aussenbezirk zur Konzerthalle - na ja, eigentlich mehr eine Art geräumige Kneipe mit Billiardtischen in einem Keller. Die insgesamt komplizierte Verkehrslage wurde angenehm mit guter Musik überbrückt.

Als wir ankamen, fing gerade die erste Band Poste an. Das Timing war wirklich perfekt. Von der Band hatte ich noch nie etwas gehört. Mein Begleiter fand den Schlagzeuger schlecht. Ich fand die Jungs als Eröffnung aber ganz gut. Die Balance zwischen Atmosphäre und Dynamik stimmte für mich jedenfalls. Das Bier vor Ort war auch kühl und lecker und hob die Stimmung noch weiter an.

Unreqvited fand ich dann ziemlich gut. Die zocken folkloristisch angehauchten Black Metal mit melancholischen Melodien und leidenschaftlichem Geschrei. Man fühlte sich direkt in kalte, karge und isolierte Naturlandschaften versetzt. Perfekte Musik zu Winterspaziergängen in Nationalparks. Das wird in ein paar Monaten getestet werden. Die Gruppe werde ich mal auf dem Schirm behalten. Zu viele Bands, zu wenig Zeit, ihr kennt das ja.

Danach kamen dann Ghost Bath, die Band aus North Dakota, die mal von sich behauptet hatte aus Chongqing zu kommen. Entsprechend hat mein Bekannter sie vor dem Konzert auch direkt gefragt, ob sie die chinesische Band seien, was für einige Lacher gesorgt hat. In den Stil der Band musste ich erst ein paar Lieder lang hineinkommen, dann hat es aber mächtig geklickt. Dem Publikum hat es gefallen, es gab bald jede Menge Circle Pits. Die sympathische Dame direkt vor mir hat die wilden Leute immer wieder zurück in den Circle Pit befördert, sodass ich diesen Teil des Konzertes angenehm geniessen konnte. Dafür habe ich mich ausdrücklich bedankt. Mein Begleiter war inzwischen irgendwo anders hin getrieben worden. Bei der letzten Umbauphase hatte ich dann eine neue Gesprächspartnerin.

Zum Schluss kamen Harakiri for the Sky und haben ein richtiges Feuerwerk abgebrannt. Das Konzert war richtig emotional. Mit der sympathischen Dame wurde getanzt und sogar mein eher stoischer Bekannter hat irgendwann zu mir zurückgefunden und angefangen emotional mitzugehen. Dazu konnte man sich dann noch wunderbar heiser schreien. Das Konzert war richtig befreiend und ich kam aus dem Strahlen gar nicht mehr heraus. Eine Stunde Post-Black-Metal vom Headliner fühlte sich an wie drei Tage Kur.

Nach dem Konzert wurden Nummern mit verschiedenen Leuten getauscht und der Merchandisestand unsicher gemacht. Mein Kollege hat einen Flachmann der letzten Band gekauft, ich das Boxset des neu aufgenommenen ersten Albums mit Schnapsglas von Harakiri for the Sky geholt, sowie das aktuelle Album von Ghost Bath eingetütet. Zudem durfte ich feststellen, dass die Kunst von John Everett Millais schöne Menschen noch schöner macht. Habe mich bestimmt noch eine halbe Stunde mit verschiedenen Musikern und Fans vor Ort unterhalten, sowohl auf Französisch wie auch auf Englisch. Inzwischen mag ich Englisch sogar lieber, aber das bleibt unter uns :lol:

Danach ging es mit dem Auto des Kollegen ab nach Hause, ging um die Uhrzeit kurz nach Mitternacht aber im Verlauf von etwa fünfundzwanzig Minuten richtig schnell. Die Distanzen sind in Kanada allerdings niemals zu unterschätzen. Daheim gab es dann wenig Schlaf. Die beiden neuen Alben wurden direkt aufs Handy gespielt und nach weniger als drei Stunden Erholung ging es dann per Taxi und Zug nach Toronto zu einem wochenendlichen Abenteuer mit Baseballspiel, Theaterstück, Kinobesuchen, Restaurantbesuchen, Kleinbrauereibesichtigungen und Spaziergängen epischer Dimension. Zudem hat sich auch herausgestellt, dass sich die beiden neu erworbenen Alben wunderbar zum Einschlafen im Zug eignen. Die wildfremden Passagiere, die meinem friedlichen Schnarchen lauschen durften, wissen dies nun übrigens auch. So habe ich der Gesellschaft doch glatt wieder etwas Gutes getan :D
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#632

Beitrag von Orkboss »

Gestern war ich mit einem Freund in Annaberg-Buchholz beim Northern Silence. Das war ein Festival, bei dem nur Bands auftraten, die beim Label "Northern Silence Productions" unter Vertrag sind oder waren. Für alle, die das Label nicht kennen: Northern Silence Productions sind ein Deutsches Indipendent-Label die sich auf Atmospheric Black Metal und ähnliche Genres spezialisieren.
Ursprünglich waren die sechs Bands Skratte, Belore, Ruadh, Cân Bardd, Los Males del Mundo und Saor angekündigt, Skratte mussten Ihren Auftritt allerdings kurzfristig absagen.

Zunäcsht standen mein Kumpel und ich vor der falschen Halle. Eine kurze Facebook Recherche fand heraus, dass scheinbar auch der Auftrittsort in eine etwas größere Halle verlegt wurde. Unerwartet, aber nichts was sich nicht durch eine kurze Autofahrt lösen ließe. Wir haben dann auch kurzerhand noch ein Mädel mitgenommen, die sich ein Hotel in der Nähe der ursprünglichen Lokation genommen hatte und ohne Auto da war. Mit der haben mein Kumpel und ich auch dann das Festaval zusammen verbracht, hatten wir noch jemand zum in den Pausen quatschen mehr (ein hoch auf zufällige Festivalbekanntschaften :) )
15:00 war Einlass, 16:00 waren wir da und an den Merchständen, Saor Pin und Shirt kaufen, 17:00 ging es mit der ersten Band los.

Den Auftakt machten Belore, eine Epic/Atmospheric Black Metal Band aus Frankreich. Ich kannte die Band davor nicht sonderlich gut, habe mir nur mal in Vorbereitung die beiden Alben angehört (habe ich für jede Band gemacht). Von daher wusste ich dass mir die Musik gefallen wird und genau das ist passiert, besonders die Songs vom 2. Album. Einzig der Live-Klang hätte besser sien können, war über den gesamten Abend gerne mal etwas zu Basslastig, was bei Musik die eh schon eine Klangwand aufbaut nicht sonderlich hilfreich ist. Auf der Bühne haben Belore allerdings eher einen statischen Eindruck gemacht. Ist bei der Musik nciht so wunderlich, mein Kumpel meinte aber das ihm das negativ aufgefallen ist.

EIne Umbaupause später waren Ruadh als 2. dran, eine, Überraschung, Atmospheric Folk/Black Metal Band aus Schottland. Die Band hat live auf der Bühne wesentlich mehr hergemacht, allerdings war der Bass hier selbst im Vergleich mit dem gesamten Abend teilweise extrem laut. Zusätzlich habe ich die Band im Vorfeld als eine Band von Saor Fans für Saor Fans wahrgenommen, nur dass sie die Klasse des Vorbilds nicht erreicht. Der Eindruck wurde bestätigt. Die letzten zwei Songs waren allerdigns ganz gut, da war auch der Bass nicht mehr so penetrant.

Nach Umbaupause 2 waren die Außenseiter des Abends dran, Los Males del Mundo aus Argentinien, welche ziemlich schnörkellosen Black Metal spielen. Fun Fact, der Sänger und Studio-Drummer der Band wird in Zukunft in Annaberg im Mailorder von Northern Silence Productions mitarbeiten und übernimmt jetzt schon die Funktion eines Community Managers. Die Band hat auf der Bühne mit am meisten machen können, auch weil es die einzige Band des Abends war, bei der der Sänger nicht noch Gitarre/Bass spielen musste. Ich finde sie haben Live einen guten Eindruck gemacht, allerdings ist die Musik nichts, was ich aktiv selbst höre. So auf dem Festival war es allerdings ok. Negativ aufgefallen ist hier auch das Puplikum, das teilweise nicht mal für das obligatorische Foto der band mit dem Publikum wartete sondern sofort nach dem letzten Ton in Scharen Richtung bar strömte.

Als 4. folgte der erste Höhepunkt des Abends, Cân Bardd (Epic/Atmospheric Folk/Black Metal aus der Schweiz). Besonders unsere Festivalbekanntschaft und ich haben die Band ziemlich gefeiert. Gespielt wurde eine Mischung aus allen drei Alben, mit einem Fokus auf dem aktuellen dritten. Positiv überrascht war ich davon dass Celestial Horizon live gespielte wure, da der Song eine sehr ungewöhnliche Mittelpassage aus A-capella Growl-Chanting (oder wie auch immer man es beschrieben soll) enthält. Auch das Publikum war hier entusiastisch wie nicht davor, auch wenn die Band auf der Bühne eher steif war, wenn man sie durch den ganzen Nebel und die Scheinwerfer im Rücken mal gesehen hat :lol:

Als letzte Band des Abends haben Saor gespielt, noch mehr Atmospheric Folk/Black Metal aus Schottland und die einzige Band, die nicht mehr bei Northern Silence Productions ist. Diese haben in Anerkennung ihrere Zeit bei Northern Silence eine Setlist aus Songs ihrere ersten 3 Alben gespielt, da diese 3 Alben auch bei Northern Silence erschienen sind. Interessanterweise hatte ich das Gefühl, dass sich zu dme Zeitpunkt das Publikum schon ein wenig gelichtet hatte, aber der Eindruck kann auch täuschen. Saor hatte auch als einzige Band tatsächlich eine Flöten/Uilleann Pipes Spielerin auf der Bühne und haben die Atmosphärischen Elemente nicht nur vom Band gespielt. Zum Auftritt gibt es sonst allerdings nichts besonderes zu sagen. Man hat gemerkt dass die Band im vergleich zum Rest routinierter ist, und auch wenn sie eine gute Schow mit klasse Songs gespielt hat war ich persönlich schon ein wenig K.O. vom Abend. Einzig als mein Lieblingssong "Tears of a Nation" gespielt wurde musste nochmal alles Raus. Als Zugabe gab es mit "Bròn" noch einen Song von Album 4.

Nachdem um 00:10 der letzte Ton verklungen war haben mein Kumpel und ich unsere neue Festivalbekanntschaft noch zum Hotel kutschiert und sind dann wieder die Stunde nach Hause Richtung Chemnitz gefahren.
Alles in allem ein Toller Abend, vor allem für 25€.


Was mir noch aufgefallen ist und was ich auch mit meinem Kumpel bequatscht habe war eine zumindest bemerkbare Präsenz einer, sagen wir mal "Schwarz-Weiß-Rot / Varg Vikernes" - Fraktion im Publikum. Das hat mir schon ein wenig sauer im Magen gelegen, auch wenn man Fairerweise damit hätte rechnen können. Oder wie mein Kumpel meinte: "Das ist das Erzgebirge, was hast du erwartet?" Vom Verhalten gab es allerdings im Publikum diesbezüglich keine Auffälligkeiten und ich habe auch nichts an Bemerkungen etc. gehört. Wenigstens etwas.
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Fayelander
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#633

Beitrag von Fayelander »

Am Samstag war ich wieder mal in Lindau im Club Vaudeville.
Hauptband war Infected Rain.
Was für ein geiler Abend. Der Club war gut besucht und die Stimmung war genial. Vorband waren einmal Norrowon. Die haben waren nicht schlecht aber auch nicht wirklich gut.
Danach kamen Silenzer. Die haben dann die Stimmung deutlich angehoben. Ist wohl eine Österreichische Band. Die haben richtig Spaß gemacht.
Danach rockten Infected Rain die Bühne!
Im Normalfall versuche ich mich aus irgendwelchen Pits und geschubse rauszuhalten und konzentriere mich lieber auf die Musik. Doch am Samstag war die Stimmung so geil und eigentlich war der ganze Club ein Pit, habe ich mich auch mitreißen lassen. Ich dachte echt die brechen mir die Knochen! :lol:
Köpfe gegen Köpfe gestoßen, glaub einen Ellbogen habe ich in den Nacken bekommen,…! Einmal hat es mich komplett umgehauen und ich lag am Boden! Schön das man ja direkt wieder aufgestellt wird! :excited:
Dann gab es noch ein kleines Problem mit einem Gast. Habe nicht genau mitbekommen was los war. Ich sah dann nur noch ein paar Securitys, im Gerangel auf dem Boden liegen. Pfefferspray kam wohl auch noch zum Einsatz.
Dieses geschubse und heftige getanze ist ja schon ganz witzig aber gefühlt sinkt dadurch schon die Toleranzgrenze von dem ein oder anderem.
Alles in allem ein geiler Abend!
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#634

Beitrag von Topspin »

In Hamburg war am Freitag im Kronensaal Tankard zu Gast. Man beachte, dass das Konzert ein Nachholtermin war. Ursprünglich sollte es im Mai 21 stattfinden.

Der Kronensaal ist ja größer als das Bambi Galore nebenan, war aber nicht übermäßig gefüllt. Einlass war um 18.30 Uhr. Nach 2 Vorbands, Empiresfall und Rezet, die ganz bodenständig Trash gespielt haben, stand Gerre samt Mannen gegen 22.00 Uhr auf der Bühne. Stimmung war prächtig und es bildete sich auch der ein oder andere Pit. Nach Aussage von Gerre wurde das Konzert aufgezeichnet. Sound hätte etwas besser sein können. Aber alles on allem ein (feucht)fröhlicher Trash Abend mit einer sehr gut aufgelegten Band. Mit 2 Plektren und einer Setlist im Gepäck ging es dann gegen 23.30 Uhr in Richtung Merchstand. Buffo hatte selbigen aber trotz des Ansturms sehr gut im Griff. Freue mich schon, wenn Tankard im Dezember wieder nach Hamburg kommen. Diesmal als Vorband von Holy Moses.
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Quebec-weekend-warrior89
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#635

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

Es gab in letzter Zeit viele Konzerte, Festivals, Musicals und Opern denen ich freudig beigewohnt habe. Hier mal ein kurzer Schnelldurchlauf.

Castle Rock Festival, Mülheim an der Ruhr, 30.06.23 & 01.07.23 - Das ist ein tolles Gothic-Festival, dem ich mit meinem Vater seit vielen Jahren immer mal wieder beiwohne. Man trifft immer sehr nette Leute, dieses Mal beispielsweise die Schwester eines richtig guten Freundes samt Anhang. Die Umgebung mit verschiedenen Parks ist auch vom Feinsten. Musikalisch gab es viel auf die Ohren, von energischem Folk Rock von Storm Seeker, über eine mitreissende Mischung aus Heavy Metal und Power Metal von Warkings, Neue Deutsche Härte der alten Schule von Megaherz, melodischem Gothic Metal von Voodoma bis hin zu Gothic Rock vom Headliner The 69 Eyes. Immer wieder gerne!

Pripjat, Harlott und Fabulous Disaster, MTC, Köln, 07.07.23 - Gemeinsam mit einer guten Freundin bin ich erstmals in diesen Klub gegangen. Habe vor Ort auch noch eine weitere sehr nette Dame kennen gelernt. Das Thrash Metal Konzert war gut, am besten waren die Australier von Harlott, die eine besonders dynamische Variante vom Allerfeinsten gezockt haben und die ich vorher noch gar nicht gekannt hatte. Danach gab es einen Umtrunk im Red Rum mit Fans und Musikern. Es ist sehr spät geworden, hat sich aber absolut gelohnt.

Moulin Rouge, Musical Dome Köln, 13.07.23 - Musicals wohne ich immer wieder sehr gerne bei. Die Aufbauten waren fantastisch, die schauspielerischen Leistungen waren grandios und der Gesang ebenfalls im Schnitt als sehr gut einzustufen. Die Geschichte an und für sich ist zwar vorhersehbar, ist aber sehr unterhaltsam vorgetragen. Ambiente, Sound und Stimmung waren sehr schön. Das nehme ich immer wieder gerne mit.

Carmina Burana, Kölner Philharmonie, 20.07.23 - Vorgetragen von einem spanischen Ensemble gab es tollen Gesang, unterhaltsames Schauspiel und mitreissende Akrobatik zu bestaunen. Mit neunzig Minuten hatte die Vorstellung genau die richtige Länge, allerdings waren die Ticketpreise meiner Meinung nach etwas überhöht.

Turqoise & Hauptsachedurch, Bauwagenplatz Wem gehört die Welt? Köln, 21.07.23 - Ich war schon ewig nicht mehr auf einem Punk-Konzert gewesen, da wurde es einmal wieder Zeit. Ich war dort mit einer Bekannten, die ich seit acht Jahren nicht mehr gesehen hatte und habe dann auch noch zwei gute Bekannte vor Ort getroffen. Zu viert haben wir dann gute Getränke konsumiert, gekickert und eben jenem Konzert beigewohnt. Die Lokalmatadorse Hauptsachedurch spielten recht simplen und melodischen Punk mit politischen Texten, Turquoise kommen hingegen aus Frankreich und haben eine raue, kompromisslose und brutale Herangehensweise vorgestellt, die mir noch besser gefallen hat. Anschliessend konnte ich mit den Musikern noch auf Französisch quatschen und habe mit meinen beiden Freunden jeweils noch ein T-Shirt und zwei Buttons für jeweils unschlagbare zehn Euro geholt. Jetzt haben wir einen coolen Partnerstyle für zukünftige Konzertabende :lol:

In Extremo, The O'Reillys and the Paddyhats, Rauhbein, Burg Satzvey, 29.07.23 - Ich war schon seit sechzehn Jahren nicht mehr auf Burg Satzvey gewesen, da wurde es endlich mal wieder Zeit, denn dieser Ort ist wirklich wunderschön. Es gab viele Essens-, Getränke- und Merchandisestände, die etwas für jeden Geschmack anboten. Rauhbein zum Auftakt haben schönen Folk Rock mit Energie und Herz gezockt. The O'Reillys and the Paddyhats haben hingegen völlig austauschbaren und stinklangweiligen Irish Rock gespielt, mit dem man in jedem Irish Pub bis zur Ohnmacht zugedudelt wird. In Extremo haben richtig gut abgeliefert und insgesamt dreiundzwanzig Lieder gespielt, inklusive ihrer brandneuen Single. Für mich ist diese Gruppe nach wie vor die beste deutsche Band.

Eine Fortsetzung meiner Konzertberichte aus Kanada wird dann vielleicht später folgen :D
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#636

Beitrag von Orkboss »

Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben:
18. Sep 2023 19:53
Rauhbein zum Auftakt haben schönen Folk Rock mit Energie und Herz gezockt.
Ich war am Samstag auf dem Klaffenbach Open Air (Wasserschloss Klaffenbach) und da war Rauhbein der Opner. Kann deine Meinung aber absolut nicht nachvollziehen, für mich war das austauschbar mit Klischeetexten. Ein Freund von mir feiert die Band auch, aber der mag auch Powerwolf und Sabaton :saint: :D

Auch ja, sonst waren noch Harpyie, Tanzwut und Feuerschwanz am Start. Tanzwut und Feuerschwanz haben auch erwartungsgemäß am meisten Spaß gemacht, wobei die beiden mit denen ich da war Tanzwut hingegen uninteressant fanden :ka:
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#637

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

Ich war am Samstag auf dem Klaffenbach Open Air (Wasserschloss Klaffenbach) und da war Rauhbein der Opner. Kann deine Meinung aber absolut nicht nachvollziehen, für mich war das austauschbar mit Klischeetexten. Ein Freund von mir feiert die Band auch, aber der mag auch Powerwolf und Sabaton :saint: :D
Ich kannte die Band vorher gar nicht und habe mir danach auch mal das aktuelle Studioalbum angehört, was ich auch zumindest sehr gut finde. Vielleicht wirkte die Band auch noch stärker im Kontrast zu den absolut grauenhaften The O'Reillys and the Paddyhats :D

Dann möchte ich auch noch kurz etwas zu den letzten kanadischen Konzerten schreiben 8-)

Gojira, Mastodon & Lorna Shore, Place Bell, Laval, 18.08.23 - Unverhofft kommt oft! Eine Bekannte von mir hat mich kurzfristig zum Konzert eingeladen, inklusive Ticket, jeweils zweistündiger Hin- und Rückfahrt und Hotelübernachtung. Ich wollte selbstverständlich und gerne dafür zahlen, aber das wurde rigoros abgelehnt. Dafür werde ich mich selbstverständlich revanchieren. Dieses unerwartete Ereignis wurde zu einem meiner schönsten Konzerterlebnisse überhaupt. Lorna Shore haben wir grösstenteils verpasst, da ich uns Bier spendiert habe. Mastodon fand ich wirklich eingängig, hypnotisch und visuell überzeugend, aber meiner Begleitung hat es gar nicht gefallen. Bei Gojira sind dann alle Dämme gebrochen, wir waren eine Stunde lang im Circle Pit unterwegs. Das war eine intensive und wunderschöne Erfahrung.

Born of Osiris, Upon A Burning Body, Traitors, Salem Trials & Hyena, The Brass Monkey, Ottawa, 25.08.23 - Dies war mein erstes Deathcore-Konzert. Auch hier war ich mit meiner guten Bekannten. Die Bands haben ein richtiges Feuerwerk abgebrannt. Am besten gefallen haben mir Upon a Burning Body, die haben jede Menge positive Energie ausgestrahlt. Das Publikum hat die Decke zum Tropfen gemacht, die Bandmitglieder waren alle sehr sympathisch und das Bier vor Ort war sehr lecker. Danach brauchten wir erst einmal eine zwanzigminütige Auszeit auf einer Wiese, um die rasenden Herzen hinunterzufahren.

E-Force, Infrared & Warsenal, The Brass Monkey, Ottawa, 26.08.23 - Dies war wieder ein Solo Adventure - und was für eins! Es waren vielleicht etwa zwanzig Gäste vor Ort. Die erste Band hat erst mit über zwei Stunden Verspätung angefangen. Da hatte ich Zeit die Kellnerin, die Merchandisedame und die Securitydame persönlich kennenzulernen. Warsenal haben richtig guten Thrash Metal gezockt und mir das letzte Lied gewidmet. Infrared ist eher Thrash Metal der alten Schule und war bis auf das letzte Stück nicht sonderlich spannend. E-Force fand ich klasse, die Gitarristen sind auch von der Bühne gekommen und haben ihre Soli direkt vor mir gezockt. Voivods vergessene Klassiker wie ''Nanoman'' und ''Forlorn'' mal live zu hören war absolut grossartig. Der Weg nach Hause war episch, inklusive Securityeinsatz im Nachtbus, zehneinhalb Kilometer Laufweg und Ankunft zu Hause um halb vier Uhr morgens.

Angelmaker, Vulvodynia, Falsifier, Carcosa & A Wake In Providence, The Brass Monkey, Ottawa, 30.08.23 - Auf einem reinrassigen Death-Metal-Konzert war ich bisher auch noch nie gewesen. Dieses Mal war ich mit einem Arbeitskollegen und seinem Bekannten unterwegs. Zum Start gab es leckeres Essen und grossartiges Bier im Stadtzentrum. Es wurden mir auch allerlei kuriose Geschichten erzählt, die ich am liebsten gar nicht gehört hätte :lol: Von den Bands waren Vulvodynia und Carcosa am besten. Meine beiden jüngeren Begleiter mussten am Ende des Konzerts auf Stühlen Platz nehmen, ich bin hingegen bis vorne an die Bühne gegangen und habe die Atmosphäre rund um den gigantischen Moshpit sehr genossen.

Uada, Ghost Bath, Cloak & Unreqvited, The Brass Monkey, Ottawa, 14.09.23 - Bei diesem schwarzmetallischen Abend waren sowohl meine gute Bekannte, als auch mein Arbeitskollege dabei. Letzterer hat seinen Geburtstag gefeiert und selbstverständlich Bier spendiert bekommen. Vor Ort trafen wir noch einen aufdringlichen Typen, den wir zum Glück abschütteln konnten, mussten die Annäherungsversuche eines Bandmitglieds gegenüber meiner Bekannten abwehren und hatten ein schönes Gespräch mit einer zum Anlass passend geschminkten Dame. Die Bands waren sehr gut, bei Uada war ich ganz vorne dabei und wie in Trance. Meine Begleiter waren irgendwie nicht ganz so leidenschaftlich bei der Sache. Das hat meiner herausragenden Stimmung aber keinen Abbruch getan. Meine Stimme war am Ende des Abends angenehm zerstört. Habe danach noch zwei T-Shirts und eine CD gekauft und bestimmt zwanzig Minuten entspannt gelegen auf einer Bank mit meiner Bekannten verweilt. Danach gab es dann auf einen längeren Road Trip, der alle Leute sicher nach Hause zurück gebracht hat.
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#638

Beitrag von chemicalwedding »

tolle Berichte
du gehst ganz schön oft an Konzert!

und dazu oft mit deiner sehr guten Bekannte, vielleicht schon bald mehr als eine Bekannte? ;)
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#639

Beitrag von Quebec-weekend-warrior89 »

Vielen Dank für die freundlichen Worte :flowers: Ich geniesse meine Konzerte und Festivals nach der Pandemie noch mehr als zuvor und bin immer gerne unterwegs :yahoo:
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Topspin
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#640

Beitrag von Topspin »

Am Samstag ging es nach einen HSV Sieg im Anschluß in Richtung Kulturpalast. Diesmal traten dort im Rahmen der "Nordic Power Metal Tour 2023" Stratovarius und Sonata Arctica als Doubleheadliner im sehr gut gefüllten Kronensaal auf.

Als Supportact startete Induction. An der Gitarre sind der Sohn von Kai Hansen, Tim Kanoa Hansen und Marcos Rodriguez, der mal für Rage aktiv war zu hören. Solider Power Metal mit sinphonic Einschlag. Man merkt halt die typischen Hansen Einflüsse. Gefiel mir sehr gut.

Sonata Arctica, tja Sonata Arctica. Ich glaube, ich werde mit dieser Band mit wirklich warm. Handwerklich können sie ja etwas und haben sicherlich auch ihre Songs, sind mir aber deutlich zu seicht. Hatten den deutlich höheren Damenanteil an Besuchern auf ihrer Seite. Allerdings auch einige Probleme mit der Technik an diesem Abend.

Stratovarius im Anschluss geht natürlich immer. Ich hatte sie das letzte Mal vor einigen Jahren gesehen und dann etwas aus dem Blickfeld verloren. Die bekannten Stratovarius Nummern wechselten sich mit neuem Material ab und das Publikum war sehr textsicher. Geschmäcker sind ja verschieden, mich hat es überzeugt.
Am Merchstand gab es ausser den üblichen CD's und Tourhirts diesmal von Stratovarius gespielte und signierte Drumfelle und Sticks zu günstigen Preisen.
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#641

Beitrag von Orkboss »

Ich möchte mal einen Bericht von meinem letzten Konzert vom 09.11. nachreichen.
Da war ich im Hellraiser in Leipzig zur "I am on Tour" von PAIN (+Ensiferum, Eleine, Ryujin).
Ich war bisher noch nie im Hellraiser, fand den Klub/die Halle aber ganz angenehm. Negativ aufgefallen ist mir allerdings, das den gesamten Abend etwas basslastiger abgemischt war als es mir lieb gewesen wäre. Hat beim normalen Hören nicht sonderlich gestört, mit Alpine-Ohrenschutz, der ja Obertöne stärker herausfiltert als Bass, war die Musik allerdigns für mich nicht mehr genießbar. Hatte die dementsprechend auch nur bei 2 von 4 Bands drinnen.

Aber nun zur Musik:

Als erstes haben Ryujin gespielt. Als Opener haben sie einen sehr guten Job gemacht und auch einige Leute die die Band vorher nicht kannten mitreißen können. Ich selbst habe die Band auch erst 1-2 Monate vor dem Konzert entdeckt und habe dem Auftritt entgegengefiebert. Die Setlist war mit nur 5 Songs allerdings relativ kurz, wobei über 10 Minuten auf eine extra lange Version ihres neuen Songs Raijin & Fujin fielen. Ich kann die Ban auf jeden Fall weiter empfehlen.

Danach waren Eleine an der Reihe. Die Band aus Schweden spielen klassischen Symphonic Metal der mich sofort an den typischen Klang von Female-Fronted Bands (z. B. Sirenia) zwischen den Jahren 2000-2010 erinnert hat(Gothic-Einfluss). Ich kannte die Band davor nicht und die hatten scheinbar auch ein paar kommunikationsprobleme, da das Publikum bei Mitmach-passagen nciht dann eingesetzt hat, wann sie wollten :lol:
Musikalisch uterhaltsam, aber mMn nichts außergewöhnliches.

Als drittes haben Ensiferum gespielt. Da ich die Band sowieso für Durchschnittsware halte habe ich die Gelegenheit genutzt und die erste Hälfte des Auftritts auf einem Stul an der Br zugebracht um miene Füße ein wenig zu schonen. Zusätzlich hat die Band am meisten unter dem Sound gelitten, da viele der typischen Folk-Elemente selbst ohne Ohrenschutz fast untergegangen sind (habe die mal zwischenzeitlich raus genommen um das zu prüfen ;) ). Der Auftritt wirkte im Vergleich zu den beiden ersten Bands auf mich auch stark routiniert, der einzige der wirklich sichtlich Spaß verbreitet hat war der Bassist. Dem restlichen Konzertpublikum hat es aber scheinbar gut gefallen, wenn man die Anzahl der Moshpits als Indikator nimmt :lol:

Dann kam das Highlight des Abends: PAIN
Hier mal zur Übersicht die Setlist:
Let Me Out
End of the Line
Nailed to the Ground
The Great Pretender
Call Me (feat. Joakim from Sabaton on video)
Revolution
Zombie Slam
Suicide Machine
Monkey Business
Coming Home
Have a Drink on Me
Same Old Song
It's Only Them
Bye/Die
Gimme Shelter (The Rolling Stones cover)

Zugabe:
Party in My Head
On and On
I'm Going In
Shut Your Mouth

PAIN hat von Anfang an ein Vollgas gegeben und eine extrem gute Songauswahl gehabt. Zusätzlich waren die Songs in Blocks unterteilt und nach jeweils 3-4 Songs kam ein kleiner animierter Videoeinspieler mit den beiden Bandmaskottchen die zum nächsten Song übergeletet haben (bspl. vor "Call me" oder vor "Party in My Head"). Ich habe gar nicht gemerkt wie schnell die Zeit verging, war zu sehr mit Headbangen beschäftigt. :bang:
Was soll man noch mehr sagen, Peter Tägtgren (Kopf der Band, Gitarre+Gesang) weiß wie er Publikum begeistert und ein klasse Konzert abliefert. Der Sound war auch, erwartungsgemäß, von allen 4 Bands am besten. Erwähnenswert ist vieleicht noch, dass sein Sohn Sebastian Tägtgren mittlerweile am Schlagzeug sitzt :) Meine persönlichen Highlights waren "Coming Home", "Bye/Die" und der Klassiker "Shut Your Mouth".
Alles in allem war der Auftritt einfach schön. :love:
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Euer letztes Konzert

#642

Beitrag von Fayelander »

Am Dienstag war ich wieder mal bei uns im Club. Gespielt haben Danko Jones!
Das war ein mega Abend. Danko, ein super sympathischer Typ. Er lief gemütlich vor Konzert Beginn durch den Club und hat sich um seine Fans gekümmert. Autogramme, Fotos,….! War echt klasse. Der Club war mit ca. 600 Besuchern ausverkauft. Die Stimmung war super. In der Mitte hat sich ein großer Pit gebildet in dem es aber gesittet zur Sache ging!
Am Dienstag Abend so ein „fettes“ Konzert ist echt hart. Der nächste Tag bei der Arbeit war mies! Aber es hat sich definitiv gelohnt!
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#643

Beitrag von Orkboss »

Fayelander hat geschrieben:
16. Nov 2022 09:26
Gestern war ich wieder auf einem Konzert!
Es spielte, als One Man Show, Tommy Emmanuel!
Er zählt als einer der besten Gitarristen der Welt!
Unglaublich was der Typ mit 67 Jahren drauf hat!
Vom Musikstil geht es in Richtung Country-, Folk- und Blues bis hin zu Jazz.
Er hat zum Teil auch während dem Gitarrenspiel seine Gitarre als Perkussionsinstrument genutzt. Wirklich vom allerfeinsten!

Falls er mal in eurer Nähe spielt, es lohnt sich wirklich!
Auch wenn es NOCH nicht mein Letztes Konzert ist, aber:
Tommy Emmanuel ist im Herbst wieder in Deutschland. Ich habe gerade mein Ticket für Leipzig gekauft, sind auch schon fast keine mehr da :D
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#644

Beitrag von Fayelander »

Orkboss hat geschrieben:
5. Feb 2024 23:49
Auch wenn es NOCH nicht mein Letztes Konzert ist, aber:
Tommy Emmanuel ist im Herbst wieder in Deutschland. Ich habe gerade mein Ticket für Leipzig gekauft, sind auch schon fast keine mehr da :D
Danke für den Tipp. Muss ich mal schauen ob er wieder bei uns in der Nähe spielt. Ist schon eine klasse Show!
Er ist auch total sympathisch!
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