Bruce Dickinson
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Re: Bruce Dickinson
Ich habe über die Jahre festgestellt, dass die Journalisten immer weniger faktenorientiert und objektiv schreiben und wenigstens unterschwellig eine Meinung suggerieren wollen. Das war hier in deutschland in und vor den Siebzigern schon einmal so, dann ging es eine Zeit lang besser und spätestens seit 9/11 sind Medien wieder Propagandasprachrohre geworden. Oft werden Artikel dann auch mit ganz bewusst gewählten Bildern verstärkt. Das ist nicht nur bei Blick oder Bild so, sondern auch bei "seriösen Magazinen" wie Spiegel, Standard und so weiter.
Das sieht man jetzt auch im Wahlkampf. Kommt im Spiegel ein Artikel, der Steinbrück scheinbar neutral (was er natürlich nicht ist) als schwach darstellt, dann ist dabei ein Bild, wo das verschwitzte Dickerchen die Mundwinkel ganz tief herunterzieht und extrem unsympathisch aussieht. Ist es dann ein Bericht, wo er mal etwas Positives versucht, dann ist da plötzlich ein Bild von ihm als Strahlemann zu sehen, klar.
Auch beim Thema Nordkorea ist das extrem. Da werden Adjektive wie "grössenwahnsinnig" und "verrückt" ganz bewusst in den Artikel eingepflanzt und dazu irgendein Propagandabild genommen, wo der "Diktator" (der wird auch einfach so genannt, obwohl der Politiker auch einen offiziellen Rang hat, den man nennen sollte, wenn man neutral berichten will - seltsamerweise nennen die Medien das chinesische Staatsoberhaupt seit einiger Zeit aber beispielsweise plötzlich "Präsident", was auch nicht immer der Fall war und zeigt, dass man aktuelle Entwicklungen Chinas in Europa gutheisst und unterstützt und sie zumindest "unter gewissen Voraussetzung dem Westen würdig" einschätzt) besonders dick und dumm aussieht. Wenn der Artikel dann gegen Nordkorea schiesst (was immer der Fall ist), dann werden da meist "Quellen" von irgendwelchen Menschenrechtsorganisationen gewählt. Da die überhaupt keinen Zugang zu dem Land haben, sind ihre Ergebnisse nur Schätzungen und Vermutungen, die von den Medien aber als universelle Wahrheiten dargestellt werden.
Versteht mich nicht falsch, ich mag Steinbrück nicht und bin auch gegen die Diktatur Nordkoreas, aber uns werden hier vorgefertigte Meinungen serviert, damit bloss niemand mit Nordkorea sympathisiert oder etwa auf die Idee kommt Rot-Grün zu wählen.
Das ist auch von Kontinent zu Kontinent unterschiedlich. Das beste Beispiel: Gaddafi. Sein grünes Buch war mal der Trikotsponsor beim deutschen Eishockeyclub aus Iserlohn. Er wurde lange Zeit als Visionnär gesehen, der die gesamte Afrikanische Union wirtschaftlich nach vorne brachte und in Krisenländern ein ähnliches Modell wie die Europäische Union einführen wollte. Da haben die westlichen Medien applaudiert. Dann die Kehrtwende, aus den Fotos des bunt gekleideten Strahlemannes wurde der griesgrämig und herrisch dreinblickende Diktator, der ja angeblich schon immer ein ganz böser Kerl war. Nicht nur sein Sturz, sondern seine Ermordunng, also ein vorsätzlich krimineller Gewaltakt (!) wurden von den Medien abgefeiert. So schnell kann es gehen. Ich habe über das Thema übrigens mit vielen Afrikanern geredet: Algeriern, Marokkanern, Senegalesen, Burkinabé... und alle haben Gaddafi gelobt, weil es seinem Land wirtschaftlich gut ging und man nicht am Hungertuch nagte, weil dort Zucht und Ordnung herrschten und die verschieden Stämme sich nicht gegenseitig massakrierten und weil er eben auch versuchte seinen Nachbarländern mit der Afrikanischen Union Gutes zu tun und es denen seit diesen Massnahmen nachweislich besser ging. Das mag für viele verblendet klingen und ist sicher auch nicht neutral, aber es gibt eben immer zwei Seiten einer Medaille. Wer jetzt denkt, dass diese Leute auch Diktatoren wie Mugabe gutheissen, der täuscht sich, der wird zumeist verachtet, obwohl der Westen ihn gerne Mal mit gaddafi gleich stellt.
Ich bin gewiss nicht für Gaddafi, aber wie in Ländern mit Hunderten von verschiedenen Stämmen, Dutzenden verschiedener Sprachen und diverser radikaler Religionen eine Demokratie funktionnieren soll, ist nicht nur mir unklar. Eine geordnete Diktatur, wo sich nicht alle Parteien die Köpfe einschlagen und jahrelang ergebnislos debattieren, ist da realistisch gesehen effektiver, auch wenn man das im Westen nicht so laut sagen darf. Sorry, aber wer für ein Land mit 1,4 Milliarden Einwohnern Demokratie fordert und möchte, dass eine gnadenlos veramte Provinz voller buddhistischer Reisbauern unabhängig wird, der hat von Realpolitik auch null Ahnung.
Genau das tun die Medien aber hier, man versucht völlig weltfremd die Dinge, wie sie in Deutschland zu funktionnieren scheinen, auf andere Länder zu übertragen. Am besten sind alle demokratisch eingestellt, globalisiert und weltoffen, haben eine gemeinsame Armee und Währung und so weiter. Das klingt für mich nach Utopie und Gleichschaltung.
Ich wollte das nur einmal erwähnt haben. Bildet euch eure eigene Meinung und glaubt nicht alles, was in den Medien gesagt wird oder man euch in der Schule sagt. Das sage ich auch als Lehrer. Ich hatte teilweise Geschichtsbücher, die so viel grüne Propaganda machten und alles, was Staudammprojekte, Neoliberalismus, Erdölforderung und so weiter anging in ein ganz schlechtes Licht rückte, dass man da durchaus auch von einer bewussten Einflussnahme sprechen kann. In Québec ist das noch extremer. Ist die Separatistenpartei an der Macht, dann kommen neue Geschichtsbücher, wo man viel Wert auf die "Einzigartigkeit" der Provinz legt, Revolutionen der Frankophonen gegen die Anglophonen hervorhebt und darüber spricht, was die Kanadier alles für Verträge gebrochen oder hinter dem Rücken der Québécois manipuliert haben. Dann sind die Liberalen an der Macht und diese Themen verschwinden quasi wieder und man konzentriert sich lieber auf die glorreichen Leistungen der tapferen und gemeinsam starken Kanadier in den beiden Weltkriegen, die verschiedenen Verträge, die zur Konföderation führten und die Vorzüge des Multikulturalismus.
Sprich: Wir werden überall manipuliert. Was kann man dagegen tun? Viel herumreisen, viel mit Leuten von überall her reden und generell kritisch eingestellt sein.
Um beim Thema zu bleiben: Der Artikel über Dickinson ist eine verblendete Hasstirade, die sicherlich auf ein paar tatsächlich vorhandenen Elementen beruht, aber keinerlei solide Quellen nennt.
Das sieht man jetzt auch im Wahlkampf. Kommt im Spiegel ein Artikel, der Steinbrück scheinbar neutral (was er natürlich nicht ist) als schwach darstellt, dann ist dabei ein Bild, wo das verschwitzte Dickerchen die Mundwinkel ganz tief herunterzieht und extrem unsympathisch aussieht. Ist es dann ein Bericht, wo er mal etwas Positives versucht, dann ist da plötzlich ein Bild von ihm als Strahlemann zu sehen, klar.
Auch beim Thema Nordkorea ist das extrem. Da werden Adjektive wie "grössenwahnsinnig" und "verrückt" ganz bewusst in den Artikel eingepflanzt und dazu irgendein Propagandabild genommen, wo der "Diktator" (der wird auch einfach so genannt, obwohl der Politiker auch einen offiziellen Rang hat, den man nennen sollte, wenn man neutral berichten will - seltsamerweise nennen die Medien das chinesische Staatsoberhaupt seit einiger Zeit aber beispielsweise plötzlich "Präsident", was auch nicht immer der Fall war und zeigt, dass man aktuelle Entwicklungen Chinas in Europa gutheisst und unterstützt und sie zumindest "unter gewissen Voraussetzung dem Westen würdig" einschätzt) besonders dick und dumm aussieht. Wenn der Artikel dann gegen Nordkorea schiesst (was immer der Fall ist), dann werden da meist "Quellen" von irgendwelchen Menschenrechtsorganisationen gewählt. Da die überhaupt keinen Zugang zu dem Land haben, sind ihre Ergebnisse nur Schätzungen und Vermutungen, die von den Medien aber als universelle Wahrheiten dargestellt werden.
Versteht mich nicht falsch, ich mag Steinbrück nicht und bin auch gegen die Diktatur Nordkoreas, aber uns werden hier vorgefertigte Meinungen serviert, damit bloss niemand mit Nordkorea sympathisiert oder etwa auf die Idee kommt Rot-Grün zu wählen.
Das ist auch von Kontinent zu Kontinent unterschiedlich. Das beste Beispiel: Gaddafi. Sein grünes Buch war mal der Trikotsponsor beim deutschen Eishockeyclub aus Iserlohn. Er wurde lange Zeit als Visionnär gesehen, der die gesamte Afrikanische Union wirtschaftlich nach vorne brachte und in Krisenländern ein ähnliches Modell wie die Europäische Union einführen wollte. Da haben die westlichen Medien applaudiert. Dann die Kehrtwende, aus den Fotos des bunt gekleideten Strahlemannes wurde der griesgrämig und herrisch dreinblickende Diktator, der ja angeblich schon immer ein ganz böser Kerl war. Nicht nur sein Sturz, sondern seine Ermordunng, also ein vorsätzlich krimineller Gewaltakt (!) wurden von den Medien abgefeiert. So schnell kann es gehen. Ich habe über das Thema übrigens mit vielen Afrikanern geredet: Algeriern, Marokkanern, Senegalesen, Burkinabé... und alle haben Gaddafi gelobt, weil es seinem Land wirtschaftlich gut ging und man nicht am Hungertuch nagte, weil dort Zucht und Ordnung herrschten und die verschieden Stämme sich nicht gegenseitig massakrierten und weil er eben auch versuchte seinen Nachbarländern mit der Afrikanischen Union Gutes zu tun und es denen seit diesen Massnahmen nachweislich besser ging. Das mag für viele verblendet klingen und ist sicher auch nicht neutral, aber es gibt eben immer zwei Seiten einer Medaille. Wer jetzt denkt, dass diese Leute auch Diktatoren wie Mugabe gutheissen, der täuscht sich, der wird zumeist verachtet, obwohl der Westen ihn gerne Mal mit gaddafi gleich stellt.
Ich bin gewiss nicht für Gaddafi, aber wie in Ländern mit Hunderten von verschiedenen Stämmen, Dutzenden verschiedener Sprachen und diverser radikaler Religionen eine Demokratie funktionnieren soll, ist nicht nur mir unklar. Eine geordnete Diktatur, wo sich nicht alle Parteien die Köpfe einschlagen und jahrelang ergebnislos debattieren, ist da realistisch gesehen effektiver, auch wenn man das im Westen nicht so laut sagen darf. Sorry, aber wer für ein Land mit 1,4 Milliarden Einwohnern Demokratie fordert und möchte, dass eine gnadenlos veramte Provinz voller buddhistischer Reisbauern unabhängig wird, der hat von Realpolitik auch null Ahnung.
Genau das tun die Medien aber hier, man versucht völlig weltfremd die Dinge, wie sie in Deutschland zu funktionnieren scheinen, auf andere Länder zu übertragen. Am besten sind alle demokratisch eingestellt, globalisiert und weltoffen, haben eine gemeinsame Armee und Währung und so weiter. Das klingt für mich nach Utopie und Gleichschaltung.
Ich wollte das nur einmal erwähnt haben. Bildet euch eure eigene Meinung und glaubt nicht alles, was in den Medien gesagt wird oder man euch in der Schule sagt. Das sage ich auch als Lehrer. Ich hatte teilweise Geschichtsbücher, die so viel grüne Propaganda machten und alles, was Staudammprojekte, Neoliberalismus, Erdölforderung und so weiter anging in ein ganz schlechtes Licht rückte, dass man da durchaus auch von einer bewussten Einflussnahme sprechen kann. In Québec ist das noch extremer. Ist die Separatistenpartei an der Macht, dann kommen neue Geschichtsbücher, wo man viel Wert auf die "Einzigartigkeit" der Provinz legt, Revolutionen der Frankophonen gegen die Anglophonen hervorhebt und darüber spricht, was die Kanadier alles für Verträge gebrochen oder hinter dem Rücken der Québécois manipuliert haben. Dann sind die Liberalen an der Macht und diese Themen verschwinden quasi wieder und man konzentriert sich lieber auf die glorreichen Leistungen der tapferen und gemeinsam starken Kanadier in den beiden Weltkriegen, die verschiedenen Verträge, die zur Konföderation führten und die Vorzüge des Multikulturalismus.
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''Room 819'': http://kluseba.eklablog.com/room-819-a- ... a213183053 (September 2022)
Re: Bruce Dickinson
OT: Sollte es der SPD zu denken geben, dass man sich von ihrem Kanzlerkandidaten nun scheinbar schon in einem Atemzug mit dem Nordkoreanischen Diktator distanzieren muss?23.08.2013, 03:42 » Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben: Versteht mich nicht falsch, ich mag Steinbrück nicht und bin auch gegen die Diktatur Nordkoreas, aber uns werden hier vorgefertigte Meinungen serviert, damit bloss niemand mit Nordkorea sympathisiert oder etwa auf die Idee kommt Rot-Grün zu wählen.
Im Ernst: Also ich hab gestern noch kurz gegoogelt - recherche kann man das also nicht nennen. Und, wie einigen bereits bekannt sein dürfte, ist Bruce in einem neuen Unternehmen, das sich u.a. um die Instandhaltung von Flugzeugen kümmert, involviert. Inwieweit das mit dem US-Drohnendeal nun zutrifft, weiß ich nicht. Total abwegig find' ich es nicht. Bruce ist ein Fan von Militärflugzeugen (wollte doch nach eigenen Angaben einst mal Pilot bei der Royal Air Force werden?) und zudem käme ein solcher Auftrag einem neu gegründeten Unternehmen sicherlich gelegen - da rücken die ethischen Aspekte dann schnell mal in den Hintergrund. Aber wiegesagt, konkrete (seriöse) Hinweise bezüglich dieses Drohnendeals hab' ich nicht gefunden. Insofern kann man sich mit einer etwaigen Verurteilung auch noch zurückhalten.
http://www.bbc.co.uk/news/business-22937832
http://www.dailymail.co.uk/news/article ... Wales.html
P.S. Neoliberalismus ist tatsächlich schlecht. Außer man ist Investmentbanker, dann mag man das ganz knorke finden.
Re: Bruce Dickinson
Es geht wohl auch um die Herstellung der "lighter than air drones" und um das Bilden einer "flight training company". Ich denke aber nicht, dass er in den Deal verwickelt ist. Da wird um zuviele Ecken gedacht. Der Job bei Maiden lastet ihn nunmal nicht komplett aus, von daher hat er auch noch andere Jobs, was ja an und für sich nichts Falsches ist. Er lebt einfach sein Interesse aus und fördert dessen Zukunft.Und, wie einigen bereits bekannt sein dürfte, ist Bruce in einem neuen Unternehmen, das sich u.a. um die Instandhaltung von Flugzeugen kümmert, involviert.
Guckst du hier:
http://www.ifsworld.com/en/news/events/ ... ence-2012/
Re: Bruce Dickinson
Sehr interessant ist auch der auf die Musikindustrie bezogene Teil!
Re: Bruce Dickinson
Läßt Bruce sich eigentlich wieder die Haare lang wachsen? Auf den neusten USA Bilder sind seine Haare noch länger als schon bei der Europa-Tour. Wäre eine coole Aktion, wobei ich das nicht ganz glaube nachdem er ja mehrmals gesagt hat, Männer im Alter sollten keine langen Haare haben.


- Quebec-weekend-warrior89
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Re: Bruce Dickinson
Das kommt immer drauf an. Bei manchen älteren Herren sehen die langen Haare noch richtig gut aus. Bei anderen kann ich mir kurze Haare gar nicht vorstellen, die wurden scheinbar schon mit langen Haaren geboren. Und bei einigen ist es in der Tat gruselig. Allerdings sieht Bruce für sein Alter wie ich finde noch richtig frisch aus und ihm würden lange Haare auch stehen. Sein Kommentar ist aber etwas unklug, wenn man bedenkt, dass bei Iron Maiden alle ausser ihm längere Haare haben^^
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Re: Bruce Dickinson
Während der AMOLAD Tour waren sie ja auch mal wieder so lang, ich glaub kaum dass er sich wieder ne Matte wachsen lässt 
The twins they are exhausted, seven is this night
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When Gabriel lies sleeping, this child was born to die
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Re: Bruce Dickinson
Ich finde Bruce kann die Haare so lassen wie sie jetzt sind ^^ Steht ihm eigentlich recht gut... UNd bloß keine Mütze wie auf der TFF Tour, auch wenn das manchmal echt cool aussah 
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Re: Bruce Dickinson
Nein, es sieht und sah beschissen aus; bitte NIE WIEDER diesen albernen Stoffsack!!!09.09.2013, 13:38 » The Trooper hat geschrieben:Ich finde Bruce kann die Haare so lassen wie sie jetzt sind ^^ Steht ihm eigentlich recht gut... UNd bloß keine Mütze wie auf der TFF Tour, auch wenn das manchmal echt cool aussah


VOLKSPARKSTADION!!!!!
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Re: Bruce Dickinson
Stimmt mit den Mützen hat er's irgendwie. Bei SBIT hatte er ja auch eine getragen.
Dafür hat er jetzt die Fliegermütz bei Aces High.
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Re: Bruce Dickinson
Ich fand die Mützen geil.^^
Mir gefallen seine Haare eigentlich immer, in Prag sahen sie von der länge her echt cool.
Dennoch sind seine Haare eher nicht der Grund, warum ich zu Maiden gehe.
Mir gefallen seine Haare eigentlich immer, in Prag sahen sie von der länge her echt cool.
Dennoch sind seine Haare eher nicht der Grund, warum ich zu Maiden gehe.


Don't waste your time
searching for those
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Re: Bruce Dickinson
da hast du wohl wahr ^^ Die Musik ist das, weswegen ich da bin. Und die Band als ganzes.09.09.2013, 14:39 » The Clairvoyant hat geschrieben:
Dennoch sind seine Haare eher nicht der Grund, warum ich zu Maiden gehe.
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Re: Bruce Dickinson
Ich denk, die Sache mit der Mütze war auch ein Marketing Gag. Möcht nicht wissen, wieviel sie davon verkauft haben.09.09.2013, 13:38 » The Trooper hat geschrieben:Ich finde Bruce kann die Haare so lassen wie sie jetzt sind ^^ Steht ihm eigentlich recht gut... UNd bloß keine Mütze wie auf der TFF Tour, auch wenn das manchmal echt cool aussah
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Re: Bruce Dickinson
Hat immerhin hier in Dtl. 25 €uronen gekostet... Ziemlich happig. Für meine Maiden Beanie, ähnliches Design, habe ich "nur" 15 € bezahlt...
Re: Bruce Dickinson
Ich fand' die Mütze auch cool! Aber 'ne Matte wäre echt mal was. Ich weiß allerdings nicht wie das mit dem Fliegen ist, als Pilot darf er defintiv keine langen Haare haben.

