...und wenn Du die gefunden hast, sollten wir hier schleunigst zu machenDavux95 hat geschrieben:Tendiert gerade zum Fake, ich suche noch eine ueberzeugende Quelle.
Das laengste Maidenkonzert
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Re: Das laengste Maidenkonzert
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Re: Das laengste Maidenkonzert
Bruce hat einen sehr aufbrausenden Charakter und die Ozzfest-Aktion hat er nur durchgezogen wegen seines Dickschädels, weil er den Ozzbournes eine auswischen wollte, das geschah nicht unbedingt zum Wohl der Fans. Als Gegenbeispiel nenne ich das Konzert in Athen, bei dem irgendwelche Pyros gezündet wurden. Da reagiert Bruce Dickinson auch wie es ihm gefällt und verlässt bei "2 Minutes To Midnight" die Bühne. In beiden Fallen war das eine egoistische Entscheidung. Im ersten Fall musste Steve Harris am Ende die Wogen glätten und zwischen einer gehässigen Sharon Osbourne, einem kindischen Bruce Dickinson und den Medien vermitteln. Im zweiten Fall spielte die Band ganz allein weiter und machte es nicht wie Bruce Dickinson, indem sie einfach von der Bühne ging. Bei "The Trooper" wurden sowohl Blaze als auch Steve angegangen und beide haben trotz der schwierigen Situation weiter gemacht, was von unglaublich viel Professionalität zeugt. Solche Aktionen wie die von Bruce Dickinson kannst du dir im richtigen Leben gar nicht leisten! Stell dir vor, du bist Lehrer und deine Schüler fangen sich an zu zoffen oder einer von denen packt in der letzten Reihe sein Feuerzeug aus und zündelt am Pult herum, da gehst du auch nicht schmollend zur Tür und sagst, dass du erst wiederkommst, wenn alle wieder brav arbeiten. Du fliehst vor deiner Verantwortung und riskierst, dass die Situation eskaliert. Es gibt noch weitere Negativbeispiele für Bruce Dickinson, die man auch bei seinen Leistungen auf der A Real Live / Dead One nachhören kann. Wie er da teilweise "The Number Of the Beast" und Co. singt, das ist eine Heidenfrechheit und man bedenke, dass angeblich die besten Aufnahmen der ganzen Tour genommen wurden. Und diese Leistung lag nicht an Erschöpfung oder einem kleinen Schnupfem (bei "Death On The Road" war Bruce Dickinson erkältet und singt teilweise herausragend, sein Soloalbum "Tyranny Of Souls" sang er liegend und mit gebrochenen Rippen ein und es klingt top - wenn der Herr will, dann kann er nämlich auch!), sondern an seinem grossen Ego.
Und zu meiner Meinung stehe ich. Wenn du Fan einer Band bist, dann magst du die Band. Wenn du die Alben X-Factor und Virtual XI verachtest, obwohl ersteres ganz klare klassische Merkmale enthält und auch das zweite nah an den progressiveren Werken der Neuzeit dran ist (es ist ja nicht so, als hätte die Band entschieden plötzlich kanadischen Hard Bop oder niederländischen Pop zu spielen...), dann bist du nicht Fan von Iron Maiden, sondern von Bruce Dickinson. Du findest die Band klasse, so lange Bruce Dickinson dabei ist und sonst eben nicht so. Das ist ja auch in Ordnung. Die Quintessenz der Band sind aber der Sound deren Urmitglieder wie Harris und Murray (ich weiss, ganz am Anfang war der auch noch nicht dabei, aber er ist doch fast immer da gewesen) und darauf kommt es an. Genauso sind diejenigen, die von Helloween nur die ersten drei Platten mögen keine Fans von Helloween - sie sind Fans von Kai Hansen, vielleicht auch von Michael Kiske und das ist okay, aber eben nicht von dem Gefüge der Band um Weikath, Grosskopf etc. die eben genauso dazu hören. Egal ob du seit fünfundzwanzig Jahren jeden Tag drei Mal die Walls Of Jericho hörst und Gamma Ray total knorke findest - du bist trotzdem kein Helloween-Fan nur wegen des einen Albums, dass du so verehrst. So einfach und ganz mathematisch ist das. Die Band ist die Summe ihrer Komponenten. Wenn du eine Komponente austauschst und magst das Ganze nicht mehr, dann fokussierst du dich zu sehr auf diesen einen Teil. So ein bischen wie das Kind, das den Kuchen eigentlich nur wegen der Kirsche oben drauf mag. Das hat auch nichts mit "Fanboy" sein zu tun. Wenn du sagts, dass du die "Piece Of Mind" deutlich lieber magst als die "Somewhere In Time", obwohl das Ganze in derselben Besetzung eingespielt wurde und begründest es damit, dass der Sound halt sehr unterschiedlich ist, dann ist das eine ehrliche Fanmeinung. Wenn du sagst, du magst die "The Number Of The Beast" gerne und "The X Factor" gar nicht und erklärst, das läge nur an dem Sänger, dann ist das keine Maiden-Fanmeinung, sondern eine Dickinson-Fanmeinung. Ich mag beispielsweise auch die "Iron Maiden" und die "Virtual XI" weniger und feier die nicht ab, das liegt aber nicht am Sänger, sondern ich begründe das mit dem zu simplen Songwriting, bei dem ständig derselbe Text wiederholt wird und den teils laschen Gitarrenriffs und dem schwachen Sound. Das ist die Begründung eines Fans der gesamten Band. Dazu muss ich nicht fünfzig sein und verstehen, wann wer und wie zu Iron Maiden gekommen ist. Ich bin 2005 zur Band gekommen, bin aber kein Verehrer von AMOLAD oder TFF. Meine erste Scheibe war FOTD und ich verbinde schöne Erinnerungen mit ihr, als ich die damals das erste Mal in einem Bus bei Venedig gehört habe. Trotzdem gibt es viel bessere Scheiben der Band.
In seiner Subjektivität muss man versuchen objektiv zu bleiben. Das ist immer schwer, weil manche Leute viel zu emotional diskutieren. Solche Fehler mache ich auch, gar keine Frage. Aber sie werden immer seltener (ich habe meine Fehler erkannt und an ihnen gearbeitet, so weit es geht), was andere Leute, die das weniger können, natürlich ungerne zugeben. Das hat auch nichts damit zu tun mit "wie es in Deutschland ist". Das ist überall so. Die Menschen sind sich teilweise sehr ähnlich. Erschreckend ähnlich! Schade finde ich das. Ich bin immer auf der Suche nach etwas Neuem und Exotischem und irgendwann merkt man, dass man viel mehr über Kanada weiss, als die Kanadier selbst oder dass man viel chinesischer ist, als die Chinesen, denen man so über den Weg läuft und die sehr assimiliert wirken. Vielleicht lasse ich mich auch nur schwer kategorisieren. Ich bin oft im Ausland unterwegs und Leute bemerken natürlich meinen Akzent, wenn ich Englisch, Französisch etc. spreche und versuchen zu erraten woher ich komme. Nie, und wirklich nie, ist es mir in den letzten Jahren passiert, dass jemand direkt auf Deutschland gekommen wäre. Man denkt, ich sei Franzose, Belgier, Engländer, Kanadier, Amerikaner, ja manche denken sogar, ich sei ein Indianer oder vielleicht ein Russe. Dabei habe ich gar kein Problem damit Deutscher zu sein, ich habe diesem Land sehr viel zu verdanken, bin immer gerne dort und sehe in wie vielen Bereichen unser Land vorbildlich ist und sich andere Länder mal eine Scheibe abschneiden könnten. Aber das nur mal so als kleiner Exkurs und damit zurück zum Thema.
Und zu meiner Meinung stehe ich. Wenn du Fan einer Band bist, dann magst du die Band. Wenn du die Alben X-Factor und Virtual XI verachtest, obwohl ersteres ganz klare klassische Merkmale enthält und auch das zweite nah an den progressiveren Werken der Neuzeit dran ist (es ist ja nicht so, als hätte die Band entschieden plötzlich kanadischen Hard Bop oder niederländischen Pop zu spielen...), dann bist du nicht Fan von Iron Maiden, sondern von Bruce Dickinson. Du findest die Band klasse, so lange Bruce Dickinson dabei ist und sonst eben nicht so. Das ist ja auch in Ordnung. Die Quintessenz der Band sind aber der Sound deren Urmitglieder wie Harris und Murray (ich weiss, ganz am Anfang war der auch noch nicht dabei, aber er ist doch fast immer da gewesen) und darauf kommt es an. Genauso sind diejenigen, die von Helloween nur die ersten drei Platten mögen keine Fans von Helloween - sie sind Fans von Kai Hansen, vielleicht auch von Michael Kiske und das ist okay, aber eben nicht von dem Gefüge der Band um Weikath, Grosskopf etc. die eben genauso dazu hören. Egal ob du seit fünfundzwanzig Jahren jeden Tag drei Mal die Walls Of Jericho hörst und Gamma Ray total knorke findest - du bist trotzdem kein Helloween-Fan nur wegen des einen Albums, dass du so verehrst. So einfach und ganz mathematisch ist das. Die Band ist die Summe ihrer Komponenten. Wenn du eine Komponente austauschst und magst das Ganze nicht mehr, dann fokussierst du dich zu sehr auf diesen einen Teil. So ein bischen wie das Kind, das den Kuchen eigentlich nur wegen der Kirsche oben drauf mag. Das hat auch nichts mit "Fanboy" sein zu tun. Wenn du sagts, dass du die "Piece Of Mind" deutlich lieber magst als die "Somewhere In Time", obwohl das Ganze in derselben Besetzung eingespielt wurde und begründest es damit, dass der Sound halt sehr unterschiedlich ist, dann ist das eine ehrliche Fanmeinung. Wenn du sagst, du magst die "The Number Of The Beast" gerne und "The X Factor" gar nicht und erklärst, das läge nur an dem Sänger, dann ist das keine Maiden-Fanmeinung, sondern eine Dickinson-Fanmeinung. Ich mag beispielsweise auch die "Iron Maiden" und die "Virtual XI" weniger und feier die nicht ab, das liegt aber nicht am Sänger, sondern ich begründe das mit dem zu simplen Songwriting, bei dem ständig derselbe Text wiederholt wird und den teils laschen Gitarrenriffs und dem schwachen Sound. Das ist die Begründung eines Fans der gesamten Band. Dazu muss ich nicht fünfzig sein und verstehen, wann wer und wie zu Iron Maiden gekommen ist. Ich bin 2005 zur Band gekommen, bin aber kein Verehrer von AMOLAD oder TFF. Meine erste Scheibe war FOTD und ich verbinde schöne Erinnerungen mit ihr, als ich die damals das erste Mal in einem Bus bei Venedig gehört habe. Trotzdem gibt es viel bessere Scheiben der Band.
In seiner Subjektivität muss man versuchen objektiv zu bleiben. Das ist immer schwer, weil manche Leute viel zu emotional diskutieren. Solche Fehler mache ich auch, gar keine Frage. Aber sie werden immer seltener (ich habe meine Fehler erkannt und an ihnen gearbeitet, so weit es geht), was andere Leute, die das weniger können, natürlich ungerne zugeben. Das hat auch nichts damit zu tun mit "wie es in Deutschland ist". Das ist überall so. Die Menschen sind sich teilweise sehr ähnlich. Erschreckend ähnlich! Schade finde ich das. Ich bin immer auf der Suche nach etwas Neuem und Exotischem und irgendwann merkt man, dass man viel mehr über Kanada weiss, als die Kanadier selbst oder dass man viel chinesischer ist, als die Chinesen, denen man so über den Weg läuft und die sehr assimiliert wirken. Vielleicht lasse ich mich auch nur schwer kategorisieren. Ich bin oft im Ausland unterwegs und Leute bemerken natürlich meinen Akzent, wenn ich Englisch, Französisch etc. spreche und versuchen zu erraten woher ich komme. Nie, und wirklich nie, ist es mir in den letzten Jahren passiert, dass jemand direkt auf Deutschland gekommen wäre. Man denkt, ich sei Franzose, Belgier, Engländer, Kanadier, Amerikaner, ja manche denken sogar, ich sei ein Indianer oder vielleicht ein Russe. Dabei habe ich gar kein Problem damit Deutscher zu sein, ich habe diesem Land sehr viel zu verdanken, bin immer gerne dort und sehe in wie vielen Bereichen unser Land vorbildlich ist und sich andere Länder mal eine Scheibe abschneiden könnten. Aber das nur mal so als kleiner Exkurs und damit zurück zum Thema.
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Re: Das laengste Maidenkonzert
10000% Sign!!!
Ich mag auch nur die ersten drei Alben von Helloween, und she mih nicht als Helloween Fan, mit dem Rest kann ich nicht anfangen was acuch am Kurswechsel nach Hansens Ausstieg lag. Also bin ich Hansen-Fan. Und so kann ich das unterschreiben.
Ich mag auch nur die ersten drei Alben von Helloween, und she mih nicht als Helloween Fan, mit dem Rest kann ich nicht anfangen was acuch am Kurswechsel nach Hansens Ausstieg lag. Also bin ich Hansen-Fan. Und so kann ich das unterschreiben.
"Aber ich glaube wir schweben gerade in "Davuxsche Off Topic Dimensionen" davon
" - Chewie
Re: Das laengste Maidenkonzert
Beweis? Das ist laut Sharon geschehen und der kann man wohl kaum Glauben schenken. Die wollte sich nur ins bessere Licht rücken. Außerdem hat Bruce bzw. Maiden keine Aktion durchgezogen, die Aktion kam alleine von Sharon. Bruce hat nur professionell drauf reagiert und einfach weitergemacht.Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben:Im ersten Fall musste Steve Harris am Ende die Wogen glätten und zwischen einer gehässigen Sharon Osbourne, einem kindischen Bruce Dickinson und den Medien vermitteln.
Wenn man sie lediglich wegen Blaze nicht mag, dann kann ich so halbwegs zustimmen, aber wie Bushfire schon sagte, Gesang ist auch ein wichtiges Element der Musik und für manche muss eben alles stimmen, nicht nur das instrumentale bzw. für manche ist auch Gesang vielleicht noch wichtiger.Wenn du die Alben X-Factor und Virtual XI verachtest, obwohl ersteres ganz klare klassische Merkmale enthält und auch das zweite nah an den progressiveren Werken der Neuzeit dran ist (es ist ja nicht so, als hätte die Band entschieden plötzlich kanadischen Hard Bop oder niederländischen Pop zu spielen...), dann bist du nicht Fan von Iron Maiden, sondern von Bruce Dickinson.
Aber viele, die diese Alben schlecht finden, tun das eben nicht nur wegen dem Gesang, sondern wegen der Musik insgesamt und da kannst du mit diesem Argument nicht kommen und alle über einen Kamm scheren. Ich finde X Factor klasse, aber ich kann es auch nachvollziehen, wenn man beide Alben nicht mag, denn auch wenn man Maiden's Stil klar heraushört, ist das Songwriting doch deutlich anders als auf den 80er Alben oder auch den ersten 2 90er Scheiben. Es fehlt einfach größtenteils das direkte, rockige, eingängige und einige Songs sind einfach in die Länge gezogen und haben nicht die Abwechslung wie ein Rime of the Ancient Mariner.
"Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich."
Johannes 14:6
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Re: Das laengste Maidenkonzert
muss eigentlich immer alles zu, weiß ich nicht wieviel Prozent, unterschrieben werden ???10000% Sign!!!
manche verdienen sich ja schon fast ne Rang durch "Sign"
lesen sich eigentlich alle die Beiträge mehrfach durch die sie so tausendprozentig Unterschreiben??
alles kann ich nicht unterschreiben aber so manches
für mich gibts superklasse Alben der Band mit Dickinson und DiAnno
nen gutes mit Blaze aber auch nen ziemlich besch---eidenes mit ihm (wo ist das porgressiv?? dann waren auch Trio in den 80ern progressiv)
es gibt aber auch nen Dickinson Album das ich ziemlich AA finde
ansonsten ist ein Teill des Posting ein Loblied auf den Verfasser des Postings selbst
und dazu gibts in Deutschland nen schönen Spruch den jeder kennt
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Re: Das laengste Maidenkonzert
Tja ic finde "The X Factor" extraklasse und "Virtua XI" besser als das Reunionalbum.
"Aber ich glaube wir schweben gerade in "Davuxsche Off Topic Dimensionen" davon
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Re: Das laengste Maidenkonzert
verachten?ich kann die verstehn...blaze hört sich an als würde er ständig schief singen, und die posen sind auch leicht lächerlich...er hat einfach nicht wirklich ins bild gepast;);););)Davux95 hat geschrieben:
Die Frage ist fuer mich, was fuer "Maidenfans" das waren, die Blaze ausgbuht haben. Das kann ich nicht verstehen. Und diese Menschen verachte ich, sie sind fuer mich keine Maidenfans.
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Re: Das laengste Maidenkonzert
Das finde ich nicht lustig...
"Aber ich glaube wir schweben gerade in "Davuxsche Off Topic Dimensionen" davon
" - Chewie
Re: Das laengste Maidenkonzert
Das ist ein Paradoxon und schlicht nicht möglich. Objektivität setzt Werturteilsfreiheit voraus, was Subjektivität wiederum ausschließt - gerade was Bewertungen von Musik oder persönlichen Geschmack betrifft, kann es keine Objektivität geben.Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben:In seiner Subjektivität muss man versuchen objektiv zu bleiben.
Dann bin ich wohl kein Maidenfan, mochte zwar die Alben mit Paul, nicht jedoch die Alben mit Blaze. Also stimme ich deiner Ansicht auch nicht zu. Man kann mMn. durchaus Fan einer Band sein, ohne jede Phase ihres Schaffens, jedes ihrer Alben klasse zu finden. Ob der ursächliche Faktor für das Nicht-Mögen bestimmter Alben einer Band nun ein neuer Sänger, eine plötzliche Stilwende, lahmes Songwriting oder whatever ist...Quebec-weekend-warrior89 hat geschrieben:Und zu meiner Meinung stehe ich. Wenn du Fan einer Band bist, dann magst du die Band. Wenn du die Alben X-Factor und Virtual XI verachtest, obwohl ersteres ganz klare klassische Merkmale enthält und auch das zweite nah an den progressiveren Werken der Neuzeit dran ist (es ist ja nicht so, als hätte die Band entschieden plötzlich kanadischen Hard Bop oder niederländischen Pop zu spielen...), dann bist du nicht Fan von Iron Maiden, sondern von Bruce Dickinson. Du findest die Band klasse, so lange Bruce Dickinson dabei ist und sonst eben nicht so.
Ganz nebenbei spielen einzige Musiker natürlich eine große Rolle. Je nach subjektivem Geschmack empfindet man manche Bandmitglieder eben als austauschbarer als andere. Was sind z.B. Queen ohne Freddie Mercury? Ist man kein Queen Fan mehr, wenn man Queen nur mit Freddie mag?
Die einzelnen Teile einer Bands bilden mMn. letztlich das Gesamtkunstwerk (das sagst du ja selbst, Quebec) - und da müssen für mich als Fan eben die Puzzleteile alle zu 100% stimmen d.h. sowohl Musik als auch Vocals. Ausnahmesänger sind halt schlecht zu ersetzen. Oder könnte sich hier jemand Maiden mit den vocals von Justin Bieber vorstellen? Tolle Musik kann durch tolle vocals veredelt aber auch verschandelt werden - ob einem die vocals eines Sängers nun zusagen oder nicht, ist wieder ne subjektive Sache.
Aber ich würde mal behaupten, dass jemand der mit Bruce' vocals nichts anfangen kann, es schwer haben wird, sich für Maiden (zumindest die Bruce Alben betreffend) zu begeistern. Und gleiches gilt eben für Leute, denen Blaze' vocals nicht zusagen (auf die Blaze-Alben bezogen). Die Feststellung, man sei dann allenfalls Fan eines bestimmten Sängers halte ich für einen Fehlschluss. Es müssen halt Musik+vocals passen. Mir gefallen z.B. längst nicht alle Solowerke von Sängern, deren vocals ich grundsätzlich mag.
Re: Das laengste Maidenkonzert
Zu dem ganzen Thema fällt mir nur ein. Wer alle drei Sänger mag, hat mehr Spaß mit Maiden.
Ich nehme jeden der drei Sänger so wie er ist. Mich kann auch keine Horrorstory über Paul von einem DiAnno Konzert abhalten. Und schon gar kein alter Maiden mit Blaze Video, von einem Blaze Konzert. Ich weiß wie stark er singen kann und mit wie viel Herzblut er seinen Job macht.
Ich nehme jeden der drei Sänger so wie er ist. Mich kann auch keine Horrorstory über Paul von einem DiAnno Konzert abhalten. Und schon gar kein alter Maiden mit Blaze Video, von einem Blaze Konzert. Ich weiß wie stark er singen kann und mit wie viel Herzblut er seinen Job macht.
Re: Das laengste Maidenkonzert
Hier kann man glaub ich schließen da es nicht mehr um das Konzert selbst geht. Außerdem halte ich das Ganze für Fake. Ist ja nicht mal eine Quellenangabe mit dabei.Davux95 hat geschrieben:Das längste Konzert, das Iron Maiden jemals gespielt haben, fand am 22. April 1998 im Oval Rockhouse in Norwich statt. Es war ein Secret-Gig in Vorbereitung auf die Virtual XI Tour. Iron Maiden traten unter dem Namen "The Angel and The Gamblers" auf.
Hier die Setlist des Konzertes:
01. Futureal
02. The Angel And The Gambler
03. Lightning Strikes Twice
04. Man On The Edge
05. Heaven Can Wait
06. Fortunes Of War
07. The Clansman
08. When Two Worlds Collide
09. 2 Minutes To Midnight
10. The Educated Fool
11. Don't Look To The Eyes Of A Stranger
12. Hallowed Be Thy Name
13. Afraid To Shoot Strangers
14. The Evil That Men Do
15. The Clairvoyant
16. Fear Of The Dark
17. Iron Maiden
============================
18. The Number Of The Beast
19. The Trooper
20. Sanctuary
=============================
21. Lord Of The Flies
22. Blood On The World's Hands
23. The Aftermath
24. Sign Of The Cross
25. Murders In The Rue Morgue
26. Wrathchild
Die Setlist ist ein richtiger Traum.![]()
Aber wenn es hier schon um das längste Maidenkonzert ever gehen soll, welches war es denn?
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Re: Das laengste Maidenkonzert
Ich denke diese Setlist war bis heute die längste. Wurde einige Male auf dem ersten Teil der Europa Tour 98 gespielt, z.B. Milano, triest, Böblingen, Hannover,….
Futureal
The Angle and the Gambler
Lightning strikes Twice
Man on the Edge
Heaven can Wait
The Clansman
When two Worlds collide
Lord of the Flies
2 Minutes to Midnight
The Educated Fool
Sign of the Cross
Hallowed be thy Name
Afraid to Shoot Strangers
The Evil That Men do
The Clairvoyant
Fear of the Dark
Iron Maiden
-------------------------
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The Trooper
Sanctuary
Futureal
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Lightning strikes Twice
Man on the Edge
Heaven can Wait
The Clansman
When two Worlds collide
Lord of the Flies
2 Minutes to Midnight
The Educated Fool
Sign of the Cross
Hallowed be thy Name
Afraid to Shoot Strangers
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Re: Das laengste Maidenkonzert
...sehe ich genausoBUSHFIRE hat geschrieben:
verachten?ich kann die verstehn...blaze hört sich an als würde er ständig schief singen, und die posen sind auch leicht lächerlich...er hat einfach nicht wirklich ins bild gepast;);););)


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Re: Das laengste Maidenkonzert
http://www.metalsetlists.com/showthread.php?t=13694
Ist jemand Fanclub Mitglied, der nachschauen kann?
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Re: Das laengste Maidenkonzert
Ne, hat er auch nicht. Bei Maiden erwarte ich einen Sänger der das Publikum richtig mitreißt, alle animiert und durch seine Stimme überzeugt.
nicht einer der wie ein Baumstumpf da steht und ein paar schiefe Töne vor sich her grunzt
außerdem brauch ich bei einem Maiden Konzert ein: "SCREAM FOR ME...!"
nicht einer der wie ein Baumstumpf da steht und ein paar schiefe Töne vor sich her grunzt
außerdem brauch ich bei einem Maiden Konzert ein: "SCREAM FOR ME...!"




