Dream Child - Until Death Do We Meet Again (2018)

Alben, Songs und Veröffentlichungen anderer Metal- & Rockbands

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Dream Child - Until Death Do We Meet Again (2018)

Beitrag #1 von Dr Loomis » Mo 20. Aug 2018, 16:53

Track's:
1. Under The Wire
2. You Can't Take Me Down
3. Game Of Shadows
4. It Is What It Is
5. Playin' With Fire
6. Light Of The Dark
7. Midnight Song
8. Until Death Do We Meet Again
9. Washed Upon The Shore
10. In A World So Cold
11. Weird World
12. One Step Beyond The Grave

Bild

14.09.2018

Craig Goldy
Simon Wright
Diego Valdez
Rudy Sarzo
Wayne Findlay

Mhm vielleicht ist das was: Ex-Dio Gitarrist Craig Goldy hat ne Band/ein Projekt namens Dream Child gegründet. Man will Rock/Hardrock Richtung Dio, Rainbow u. Deep Purple machen. Mit dabei ist u.a. auch noch Drummer Simon Wright, war ja u.a. auch mal bei Dio u. auch bei AC/DC. Es heißt der Sänger den sie gefunden haben, Diego Valdez, soll Dio stimmlich recht nah kommen.

Hier:
https://www.youtube.com/watch?v=lzRoWBtFT7I

https://www.youtube.com/watch?v=NYQEoqzwY70

Muß sagen das klingt wirklich nicht schlecht. (Auch wenn Ronnie James Dio narürlich einzigartig war. :bang: ) Mal sehen ob ich mir das hole.
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Re: Dream Child - Until Death Do We Meet Again (2018)

Beitrag #2 von chemicalwedding » Mo 20. Aug 2018, 21:51

Danke für den Tipp :super:

Mir gefallen die beiden Songs sehr gut. Cooler Stil, starker Sänger und tolle Gitarrenarbeit. Bin sehr auf das Album gespannt.
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Re: Dream Child - Until Death Do We Meet Again (2018)

Beitrag #3 von John Wayne » Di 21. Aug 2018, 14:30

Ich bin mir nicht gar so sehr sicher, ob ich da zugreife. Der Sänger bemüht sich zu deutlich, wie Dio zu klingen, auch wenn er es verdammt gut macht. Das betrifft nicht nur die Klangfarbe, sondern auch Stil und Phrasierung. Trotzdem gefallen mir die Songs, keine Frage. Letztlich ist das bis auf Scott Warren DIO, die sich da gefunden haben. Vielleicht will man irgendwo da anknüpfen, wo man damals gezwungen war, aufzuhören. Und man muss der raffgierigen Witwe dafür nichts zahlen. Aus dieser Sicht müsste ich es vielleicht doch unterstützen, denn es ist auf alle Fälle sehr viel besser, als Hologramme singen zu lassen.
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Re: Dream Child - Until Death Do We Meet Again (2018)

Beitrag #4 von Chewie » Di 21. Aug 2018, 17:57

für mich besteht Dio lediglich aus Ronnie (ist ja klar, RiP), Vinnie Appice, Vivian Campbell und Jimmy Bain (RiP) (und mit Abstrichen Claude Schnell)

das ist die Besetzung in der die klassischen Alben herauskamen.

Mit dem Einstieg von Craig Goldy war das schon für mich nix dolles mehr. Sein Spiel hat die Band imo irgendwie entschleunigt. Da fehlte für mich die Spielfreude, die die ersten drei Alben ausmacht. Da konnte Ronnie noch so gut singen.
Und genau so klingt dann auch Dream Child. Da fehlt irgendwie der Pfeffer. Gut gemacht keine Frage aber irgendwie auch ziemlich öde.

Wenn ich eine Band mit einem Dio - Ähnlichen Sänger hören möchte dann greif ich zu den Astral Doors Alben
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Re: Dream Child - Until Death Do We Meet Again (2018)

Beitrag #5 von chemicalwedding » Di 21. Aug 2018, 22:11

Ich bin leider erst mit Dream Evil so richtig auf Dio aufmerksam geworden und der Stil von Craig Goldy hat mir damals gut gefallen. Magica gefällt mir auch sehr gut. Vielleicht deshalb ich gefallen mir die beiden Songs von Dream Child eben auch sehr gut. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie das ganze Album klingen wird.
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Re: Dream Child - Until Death Do We Meet Again (2018)

Beitrag #6 von John Wayne » Do 23. Aug 2018, 12:26

Chewie hat geschrieben:für mich besteht Dio lediglich aus Ronnie (ist ja klar, RiP), Vinnie Appice, Vivian Campbell und Jimmy Bain (RiP) (und mit Abstrichen Claude Schnell)

das ist die Besetzung in der die klassischen Alben herauskamen.

Mit dem Einstieg von Craig Goldy war das schon für mich nix dolles mehr. Sein Spiel hat die Band imo irgendwie entschleunigt. Da fehlte für mich die Spielfreude, die die ersten drei Alben ausmacht. Da konnte Ronnie noch so gut singen.
Und genau so klingt dann auch Dream Child. Da fehlt irgendwie der Pfeffer. Gut gemacht keine Frage aber irgendwie auch ziemlich öde.

Wenn ich eine Band mit einem Dio - Ähnlichen Sänger hören möchte dann greif ich zu den Astral Doors Alben


Für mich persönlich ist das auch so. In der Rückschau gefällt mir Dream Evil heute besser als seinerzeit bei der Veröffentlichung. Dio hatte nach Viv Campbell keinen besonders virtuosen Gitarristen mehr. Da war ein 17jähriges Talent dabei, ich glaube TraciG und noch Doug Aldrich. In den 90ern fand ich es schrecklich, als es ultrahart versucht wurde. Möglicherweise gefällt daher einigen Magica besonders gut, weil die Härte so reduziert wurde. Craig ist halt ein solider, aber recht langweiliger Musiker an seinem Instrument.
Die drei genannten sind DIO, weil sie zum Schluss die Band gebildet haben und auch das leidige Hologrammding gemacht haben.
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Re: Dream Child - Until Death Do We Meet Again (2018)

Beitrag #7 von Dr Loomis » Fr 24. Aug 2018, 10:31

Chewie hat geschrieben:für mich besteht Dio lediglich aus Ronnie (ist ja klar, RiP), Vinnie Appice, Vivian Campbell und Jimmy Bain (RiP) (und mit Abstrichen Claude Schnell)


Ja Ihr habt recht, das ist auch für mich die beste Dio-Besetzung. :bang: (Auch wenn ich natürlich Dio-Alben danach auch mag.)

Noch was zu dem Sänger: Hab mir die Song's jetzt schön öfter angehört und finde der kommt Dio wirklich nah.
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Re: Dream Child - Until Death Do We Meet Again (2018)

Beitrag #8 von Dr Loomis » Fr 24. Aug 2018, 15:08

Dream Child - "Under The Wire":
https://www.youtube.com/watch?v=oss5YOAclk8

Gefällt mir gut: Geht gut nach vorne! :bang:
(Ich glaube die Melodie am Anfang ist von "Der Exorzist")

Und wie gesagt, der Sänger klingt sehr nach Dio.
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Re: Dream Child - Until Death Do We Meet Again (2018)

Beitrag #9 von chemicalwedding » Sa 25. Aug 2018, 10:02

Chewie hat geschrieben:Mit dem Einstieg von Craig Goldy war das schon für mich nix dolles mehr. Sein Spiel hat die Band imo irgendwie entschleunigt. Da fehlte für mich die Spielfreude, die die ersten drei Alben ausmacht. Da konnte Ronnie noch so gut singen.
Und genau so klingt dann auch Dream Child. Da fehlt irgendwie der Pfeffer. Gut gemacht keine Frage aber irgendwie auch ziemlich öde.


Ich verstehe deine Sichtweise gut und kann deine Meinung auch nachvollziehen. Steve Harris hat selber mal gesagt, oft finden die Fans die Alben am besten, mit denen sie die Band entdeckt haben. Ich sehe das auch so beim Line-up einer Band. Wenn man Dio vor Dream Evil schon gekannt und geliebt hat, dann identifiziert man sich auf eine gewisse Weise mit dieser Form der Band und dem Sound der Band. Ich kam leider erst mit Dream Evil richtig auf Dio und liebe diesen Gitarrensound. Ich finde aber auch die Vorgängeralben sehr stark, finde aber gerade Holy Diver manchmal noch ein wenig "holperig" (ist ja auch ein Debüt). Technisch höre ich zwischen den beiden Gitarristen aber nicht viele Unterschiede. Beide sind starke Gitarristen, aber weder Goldy noch Campbell sind Götter auf ihren Instrumenten. Der Sound von Goldy scheint mir viel runder und auf eine Art sanfter zu sein, was mir gefällt. Das kann aber auch an der Produktion liegen und nicht zwingend an seinem Gitarrenspiel.

Es gibt ja auch viele Fans die schwören bei Maiden immer noch auf die Zeit mit Paul DiAnno. Sie haben Maiden mit Pauls Stimme kennen gelernt und empfanden die "Sirene" Bruce als Fremdkörper. Oder Mr. Gers wird von jüngeren Fans auch deutlich mehr akzeptiert als von älteren Fans, die Maiden bereits vor No Prayer gekannt haben.

Zurück zu Dream Child, was ich bis jetzt gehört habe passt mir gut. Mir gefällt dieser Stil sehr gut. Ich werde mir das Album sicher mal anhören und voraussichtlich auch zulegen.
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Re: Dream Child - Until Death Do We Meet Again (2018)

Beitrag #10 von Chewie » Sa 25. Aug 2018, 18:11

chemicalwedding hat geschrieben:
Chewie hat geschrieben:Mit dem Einstieg von Craig Goldy war das schon für mich nix dolles mehr. Sein Spiel hat die Band imo irgendwie entschleunigt. Da fehlte für mich die Spielfreude, die die ersten drei Alben ausmacht. Da konnte Ronnie noch so gut singen.
Und genau so klingt dann auch Dream Child. Da fehlt irgendwie der Pfeffer. Gut gemacht keine Frage aber irgendwie auch ziemlich öde.


Ich verstehe deine Sichtweise gut und kann deine Meinung auch nachvollziehen. Steve Harris hat selber mal gesagt, oft finden die Fans die Alben am besten, mit denen sie die Band entdeckt haben. Ich sehe das auch so beim Line-up einer Band. Wenn man Dio vor Dream Evil schon gekannt und geliebt hat, dann identifiziert man sich auf eine gewisse Weise mit dieser Form der Band und dem Sound der Band. Ich kam leider erst mit Dream Evil richtig auf Dio und liebe diesen Gitarrensound. Ich finde aber auch die Vorgängeralben sehr stark, finde aber gerade Holy Diver manchmal noch ein wenig "holperig" (ist ja auch ein Debüt). Technisch höre ich zwischen den beiden Gitarristen aber nicht viele Unterschiede. Beide sind starke Gitarristen, aber weder Goldy noch Campbell sind Götter auf ihren Instrumenten. Der Sound von Goldy scheint mir viel runder und auf eine Art sanfter zu sein, was mir gefällt. Das kann aber auch an der Produktion liegen und nicht zwingend an seinem Gitarrenspiel.



ne , so war das von mir nicht gemeint. Zu den technischen Fähigkeiten schreib ich ja auch nix. Ich finde Dio klangen auf der Dream Evil irgendwie lahm. Da fehlt die Frische und Power die die Scheiben davor imo hatten. Und in meinen Ohren liegts am Gitarrenspiel. Vivian Campbell hatte da mehr Leben in die Songs gebracht.

Dio selber hat das wohl auch selber gemerkt und für das auf Dream Evil folgende Album den sehr jungen Rowan Robertson in die Band geholt. Und der erste Song des Albums den man hören konnte , Wild One, ist imo auch spitze und ließ einen ein Hammer Album erwarten. Nun das Album hab ich schon ewig nicht mehr gehört und kann dazu nur sagen, dass es mich in der Erinnerung nicht überzeugt hat. Vielleicht sollte ich es mal wieder ausbuddeln.

Mein Dio Album Nr. 1 bliebt auf ewig The Last in Line, da kommt nix ran.
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Re: Dream Child - Until Death Do We Meet Again (2018)

Beitrag #11 von John Wayne » So 26. Aug 2018, 16:19

Chewie hat geschrieben:...

Mein Dio Album Nr. 1 bliebt auf ewig The Last in Line, da kommt nix ran.


Meins auch :pray:

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