Killers

Moderator: Phantom

Welcher ist der beste Song?

The Ides of March
2
2%
Wrathchild
11
13%
Murders in the Rue Morgue
21
25%
Another Life
2
2%
Genghis Khan
2
2%
Innocent Exile
0
Keine Stimmen
Killers
34
40%
Prodigal Son
2
2%
Purgatory
9
11%
Twilight Zone
0
Keine Stimmen
Drifter
1
1%
 
Abstimmungen insgesamt: 84
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Re: Killers

Beitrag #121 von Skullface » Mi 6. Feb 2013, 19:51

Der absolute Knaller des Albums ist und bleibt für mich der Titelsong.
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Re: Killers

Beitrag #122 von Irenicus » Mi 6. Feb 2013, 20:07

Davux95 hat geschrieben:Ich finde, dass Prodigal Son Maidens beste Powerballade ist

Imo die schwächste von allen, viel zu lang und unspektakulär und der Gesang klingt nach Beatles :help:
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Re: Killers

Beitrag #123 von Davux95 » Mi 6. Feb 2013, 20:19

Na und? Die Beatles sind super, als nix schwach. Von allen powerballaden höre ich diese sehr sehr gerne im Gegensatz zu manch so einer.
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Re: Killers

Beitrag #124 von Irenicus » Mi 6. Feb 2013, 20:31

Davux95 hat geschrieben:Na und? Die Beatles sind super, als nix schwach.

Nö, ich finde die grässlich. Aber der Gesang ist nicht mal wirklich mein Problem, hauptsächlich der unspektakuläre Aufbau des Songs, zu viel Wiederholung.
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Re: Killers

Beitrag #125 von Drifter » Mi 6. Feb 2013, 22:38

Irenicus hat geschrieben:Nö, ich finde die grässlich. Aber der Gesang ist nicht mal wirklich mein Problem, hauptsächlich der unspektakuläre Aufbau des Songs, zu viel Wiederholung.

Ich finde die auch eher unspektakulär. Zu einfach und simple. Damals gab es unter den Jugendgruppen immer das "entweder ist man Beatles oder Stones Fan". Beatles stand eher für den Maintream und die Stones für das wilde.
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Re: Killers

Beitrag #126 von Irenicus » Mi 6. Feb 2013, 23:07

Drifter hat geschrieben:Ich finde die auch eher unspektakulär. Zu einfach und simple. Damals gab es unter den Jugendgruppen immer das "entweder ist man Beatles oder Stones Fan". Beatles stand eher für den Maintream und die Stones für das wilde.

Ja, imo haben die Beatles sowieso den typischen Mainstream Pop erfunden. Aber gehört jetzt nicht hierher.
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Re: Killers

Beitrag #127 von Eddies son » Do 7. Feb 2013, 00:06

Drifter hat geschrieben:Ich finde die auch eher unspektakulär. Zu einfach und simple. Damals gab es unter den Jugendgruppen immer das "entweder ist man Beatles oder Stones Fan". Beatles stand eher für den Maintream und die Stones für das wilde.

Also simpler als die Rolling Stones waren die Beatles sicher nicht, nur das die Stones halt im Schnitt wilder/härter waren.
Aber gerade ab ca. 1966 haben die Beatles ja auch ganz schön experimentiert und in England die Psychedelic Rock Welle losgetreten, Bands wie z.B. Pink Floyd oder auch Jethro Tull wären ohne die Beatles wohl kaum denkbar gewesen, bzw. hätten einfach anders geklungen.
Mit der Musik der Beatles selbst kann ich aber auch meist wenig anfangen, trotzdem war das aus künstlerischer/musikhistorischer Sicht eine wichtige Band.
Aber egal, auf der "Killers" gibt's keine schwachen Songs, höchstens ein paar die "nur" gut sind.
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Re: Killers

Beitrag #128 von John Wayne » Sa 16. Feb 2013, 17:07

Eddies son hat geschrieben:Also simpler als die Rolling Stones waren die Beatles sicher nicht, nur das die Stones halt im Schnitt wilder/härter waren.
Aber gerade ab ca. 1966 haben die Beatles ja auch ganz schön experimentiert und in England die Psychedelic Rock Welle losgetreten, Bands wie z.B. Pink Floyd oder auch Jethro Tull wären ohne die Beatles wohl kaum denkbar gewesen, bzw. hätten einfach anders geklungen.
Mit der Musik der Beatles selbst kann ich aber auch meist wenig anfangen, trotzdem war das aus künstlerischer/musikhistorischer Sicht eine wichtige Band.
Aber egal, auf der "Killers" gibt's keine schwachen Songs, höchstens ein paar die "nur" gut sind.


Nun, zu Jethro Tull muss ich Dir ein wenig widersprechen. Tull waren 1968 zunächst schon fast eine klassische Bluesband, welche inspiriert waren von Eric Clapton, Peter Green oder andere Bluesgrößen. Insbesondere Eric Clapton hatte es Ian Anderson angetan. Angesichts der Qualität, die Clapton als Gitarrist hatte, entschied sich Anderson, es nicht als Gitarrero zu versuchen, obwohl er das durchaus kann, sondern die Querflöte wie Clapton seine Gitarre zu spielen. So kam der revolutionäre Flötensound mit Überblasen und Stimmgeräuschen zustande. Der Rest ist Geschichte und Tick as a Brick mein Lieblingsalbum bis heute. Einen Beatleseinfluss mag es sicher auch gegeben haben, war aber lange nicht so elementar ... :btt:
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Re: Killers

Beitrag #129 von MORGOTH » So 3. Nov 2013, 09:22

Ich liebe das Album!! Unter Maiden Fans (nicht aufs Forum bezogen) ist es oft eher weniger beliebt. Dabei ist es über weite Strecken die perfekte Weiterentwicklung des Debuts. Auch wenn die erste Maiden immer meine NO. I sein wird. Der Titeltrack ist sooo geil. Er ist unter meinen Top 5 Maiden Songs. Und "Purgatory","Murders In The...", Twillight Zone",
"Another Life" und natürlich "Wrathchild" sind einfach super. Die Platte macht richtig Spass. Kommt bei mir an 4. Stelle!!
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Re: Killers

Beitrag #130 von chemicalwedding » So 3. Nov 2013, 21:44

Obwohl für mich auf "Killers" Hammersongs wie der Titelsong, Murders oder Wrathchild drauf sind, sehe ich zwischen Debüt und Killers musikalisch keine so grosse Weiterentwicklung, ausser der eher Metal Klang. Auffällig ist dass die neueren Songs eher Metal klingen und die älteren historisch bedingt eher noch punkig klingen. Es hat für mich auch ein paar Filler darunter wie "Drifter" oder "Another Life". Kann mit den beiden leider nicht viel anfangen. Eine deutliche Weiterentwicklung war aber Dank Martin Birch sicher die sorgfältigen Aufnahmen und eine sehr gute Produktion mit tollem Sound

Weiter "stört" mich der Gesang leicht. Bin eben mit Bruce (Powerslave) zu Maiden gekommen und Paul fand ich als Sänger immer limitiert. Paul hat sehr gut zum punkigen Metal beim Debüt gepasst, bei Killers denke ich passt Paul schon nicht mehr so ganz zum eher Metal Sound. Da hätte Bruce bereits perfekt zur Band gepasst.
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Re: Killers

Beitrag #131 von MORGOTH » So 3. Nov 2013, 22:00

Beim Debut waren die Songs, fand ich zumindest noch viel simpler gestrickt als auf "Killers". Mit Ausnahme von "Phantom.." "Remember Tomorrow" und vielleicht "Strange World" (für mich der beste Maiden Song). Das Debut ist auch viel eingängiger.
Aber was ich meinte war das sich "Killers" schon viel näher am späteren Maiden-Stil orientiert. Wie du schon sagst ist es längst nicht mehr so punkig wie die vorherige Platte. Die Stimme stört mich aber auch auf diesem Album kein bisschen!!!
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Re: Killers

Beitrag #132 von Drifter » Mo 4. Nov 2013, 00:25

03.11.2013, 21:44 » chemicalwedding hat geschrieben:ein paar Filler darunter wie "Drifter" oder "Another Life"

Beide Songs gehören zu den Top-Songs von Maiden. Nicht umsonst wurde der Rocker "Drifter" in den Early Days im Zugabenteil gespielt.

Was für eine Weiterentwicklung will man auch da hören, die meisten Songs waren schon zu Zeiten des Debüts komponiert. Hier saß zum ersten mal Birch an den Reglern. Für mich ist dieses Album aber extrem wichtig für die ganze zukünftige Entwicklung der Band, hier trennte sich der Weg von Maiden von den restlichen Bands der NWOBHM. Man stach aus der Masse nun endgültig hervor.
Nie gab es im Metal-Bereich bis dahin einen so sauberen Sound. Als ich damals die Schallplatte das erste mal auflegte war ich bei den ersten Takten von "Ides Of March" der Band total verfallen und ich kannte das Debüt schon. Die Magie von Killers hat mich sofort gepackt und das Album hat diese Magie noch immer wenn ich es auflege, "Ides Of March" = sofortige Entenpelle.
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Re: Killers

Beitrag #133 von Stonehenge » Mo 4. Nov 2013, 11:06

04.11.2013, 00:25 » Drifter hat geschrieben: Als ich damals die Schallplatte das erste mal auflegte war ich bei den ersten Takten von "Ides Of March" der Band total verfallen und ich kannte das Debüt schon. Die Magie von Killers hat mich sofort gepackt und das Album hat diese Magie noch immer wenn ich es auflege, "Ides Of March" = sofortige Entenpelle.


Mir ging es damals ebenso, auch wenn ich das Debut erst später hatte. Kein einziger schlechter Song drauf, wobei meine Faves eindeutig der Titelsong, "Purgatory", "Prodigal Son" und "Murders In The Rue Morgue" sind.

Was das Thema Weiterentwicklung betrifft kann ich eigentlich nur schmunzeln. Für mich gibt es nur "gefällt mir" oder "gefällt mir nicht". Keiner von uns hat sich damals hingesetzt und gesagt "Piece Of Mind ist jetzt eine Weiterentwicklung von Killers". Das einzigste was zählte war, und ist für mich heute noch, daß das was da so aus den Boxen dröhnt abgeht oder nicht.
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Re: Killers

Beitrag #134 von Chewie » Mo 4. Nov 2013, 11:09

04.11.2013, 11:06 » Stonehenge hat geschrieben:

Was das Thema Weiterentwicklung betrifft kann ich eigentlich nur schmunzeln. Für mich gibt es nur "gefällt mir" oder "gefällt mir nicht". Keiner von uns hat sich damals hingesetzt und gesagt "Piece Of Mind ist jetzt eine Weiterentwicklung von Killers". Das einzigste was zählte war, und ist für mich heute noch, daß das was da so aus den Boxen dröhnt abgeht oder nicht.


genauso war das :super:
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Re: Killers

Beitrag #135 von chemicalwedding » Mo 4. Nov 2013, 20:53

Rückblickend beurteilt man anders als wenn man "live" dabei ist. Man analysiert wie und warum ein Album so veröffentlicht wurde etc. Mir kam damals auch nicht in den Sinn über die Weiterentwicklung von Powerslave zu Somewhere zu diskutieren, wichtig war auch bei mir ob es mir gefällt oder nicht. Heute höre ich mir die Scheiben anders an und höre die Unterschiede, wobei das keinen Einfluss hat ob mir die Scheiben gefallen oder nicht, beide gefallen mir immer noch verdammt gut ;-)

Und wenn es nur die Einteilung "gefällt mir" und "gefällt mir nicht" gäbe, müssten wir ja auch keine Threads führen wo man über die Alben diskutieren kann. ;-)

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