Judas Priest - Firepower

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Re: Judas Priest - Firepower

Beitrag #46 von Iron Wolf » Sa 10. Mär 2018, 11:56

Ich bin vom Album wirklich positiv überrascht! Der Vorgänger konnte mich nie richtig packen. Ich hab hn vor kurzem auch mal wieder aufgelegt und die wenigsten Songs konnten überzeugen.
Das ist beim neuen Album anders. Die ersten Durchgänge haben wirklich Spaß gemacht. Mal schauen, ob das Album dauerhaft begeistern kann, oder ob sich die Songs schnell abnutzen.
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Re: Judas Priest - Firepower

Beitrag #47 von eddie666 » Sa 10. Mär 2018, 14:23

Für mich das beste Album seit Painkiller. Finde das Album durchweg Klasse. Hätte nicht gedacht, daß die Jungs noch einmal so eine Scheibe raushauen! :bang:
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Re: Judas Priest - Firepower

Beitrag #48 von Seventh Son » So 11. Mär 2018, 20:28

Find das Album auch ziemlich stark, auch wenn ich eher Fan von den Priest Sachen der frühen 80er bin. Painkiller ist zwar auch stark, aber das steht für mich etwas zu sehr für diese typische Heavy Metal Glorifizierung nach Schema F (klar damals war das noch relativ neu und nicht so ausgelutscht wie heutzutage).
Das neue Album trifft nun ganz gut die Schnittstelle zwischen 80er Priest und Painkiler. Der Titelsong gefällt mir besonders, das Cover ist auch irgendwie cool, alle Songs haben Biss und Halfords Gesang beeindruckt mich sehr!
Die Redeemer fand ich von den Songs her gut, aber der Sound ging gar nicht klar...
Die Produktion ist diesmal aber echt hammer mäßig, zwar modern, aber dennoch gut gemacht, organisch und nicht zu komprimiert und plastikmäßig wie es heutzutage leider der Standard ist.
Davon könnten sich Maiden ne Scheibe abschneiden; klar passt der Firepower Sound nicht zu Maiden, er zeigt aber dass auch Metal der alten Schule im modernen Gewand gut klingt. Und wenigstens schärfere Gitarren könnten Maiden doch wohl hinkriegen mit anderem Equipment. Dafür haben Maiden aber den Vorteil dass die Songs einzigartiger sind als vieles von Priest, besonders von den Themen her.
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Re: Judas Priest - Firepower

Beitrag #49 von Tillmann » Mo 12. Mär 2018, 10:07

Habe das Album jetzt über's WE auch an die 30 Mal geblastet und bin auch absolut begeistert! Klasse Songs, Produktion nicht übermässig glatt und sneapig, und bei 14 Liedern auch keine totalen filler, auch wenn es 2/3 Songs weniger auch getan hätte.

Meine Highlight bis jetzt: das Eröffnungsdoppel, Rising From Ruins, Never The Heroes und No Surrender.
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Re: Judas Priest - Firepower

Beitrag #50 von Dr Loomis » Mo 12. Mär 2018, 16:43

Muß auch sagen mir gefällt "Firepower" gut. (Obwohl ich jetzt, abgesehen von "Painkiller", nicht so der Über-Priest-Fan bin.) Aber auf der Neuen mag ich u.a.
"Evil Never Dies, "Lightning Strike", Spectre", "Children of the Sun", "Flame Thrower", "No Surrender"usw. Auch gefällt mir Rob Halford's Gesang, sowie auch der Sound des Albums.
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Re: Judas Priest - Firepower

Beitrag #51 von John Wayne » Di 13. Mär 2018, 11:33

Ich habe mich von den guten Kritiken leiten lassen und mir das Album gestern spontan gekauft. Es gefällt mir ausgesprochen gut, soger den Schlusssong, den viele gar nicht erwähnen :)
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Re: Judas Priest - Firepower

Beitrag #52 von chemicalwedding » Di 13. Mär 2018, 21:27

Seventh Son hat geschrieben:Die Produktion ist diesmal aber echt hammer mäßig, zwar modern, aber dennoch gut gemacht, organisch und nicht zu komprimiert und plastikmäßig wie es heutzutage leider der Standard ist.
Davon könnten sich Maiden ne Scheibe abschneiden; klar passt der Firepower Sound nicht zu Maiden, er zeigt aber dass auch Metal der alten Schule im modernen Gewand gut klingt. Und wenigstens schärfere Gitarren könnten Maiden doch wohl hinkriegen mit anderem Equipment.


:super: Ein wenig Priest-Sound würde Maiden tatsächlich gut tun. Viel helfen würde aber auch schon, wenn Maiden wieder wie früher aufnehmen würden, sprich alle Instrumente sorgfältig und genau einspielen und nicht quasi die Basistracks gleich auf Platte pressen würden. Da könnte schon extrem viel rausgeholt werden. Und das Equipment von Dave und Janick ist schon extrem vorsintflutlich. Bruce wurde kürzlich in einem Interview auf den dürftigen Maidensound angesprochen. Auf die Frage, warum seine Alben so viel besser klingen würden als die letzten Maidenscheiben wollte er verständlicherweise nichts sagen.

Den klinischen Drumsound von Priest brauche ich hingegen nicht. Da geht jede Dynamik flöten. Da liegt für mich schon lange die grosse Schwäche bei Priest. Dave Holland spielte viel zu banal und eintönig. Auf Turbo und Ram it Down wage ich sogar zu behaupten, dass da gar kein richtiges Schlagzeug zu hören ist. Und Scott Travis Drums klingen für mich zu aggressiv, hat sicher auch mit den getriggerten Drums zu tun. Da schätze ich den konservativen Drumsound von Maiden.


Seventh Son hat geschrieben:Dafür haben Maiden aber den Vorteil dass die Songs einzigartiger sind als vieles von Priest, besonders von den Themen her.


Sehe ich auch so, Maiden sind diesbezüglich deutlich besser "gealtert" als Priest. Priest bewegt sich da teils schon auf Teenager-Niveau. Passt irgendwie nicht so zu den älteren Herren.
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Re: Judas Priest - Firepower

Beitrag #53 von rocknrolf » Mi 14. Mär 2018, 08:05

Ich bezweifel auch ob Glenn Tipton alles eingespielt hat oder am Songwriting Prozess beteiligt war. Letztes Jahr habe ich eine aktuelle Doku über Rob Halford auf VH1 gesehen, da war auch Glen im Interview, und ich habe mich damals gewundert wie dünn und krank er da wirkte, natürlich wußte da noch keiner öffentlich etwas über seine Erkrankung.
Vielleicht waren hier streckenweise Ghostwriter beteiligt (vielleicht sogar Tobias Forge ? :) ), denn Ian Hill, Travis und Richie Faulkner waren bisher nie große Songwriter.
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Re: Judas Priest - Firepower

Beitrag #54 von Abbath » Do 15. Mär 2018, 19:05

Nach bestimmt 30 Durchgängen muss ich sagen: ich bin begeistert von dem Album. So einen Kracher hätte ich Priest beileibe nicht zugetraut!

Da ist es mir persönlich wurscht, ob die Songs originell sind oder nach Selbstkopie klingen. Da frage ich mich, was manche denn zu diesem Zeitpunkt der Karriere und unter diesen Umständen für ein Album von Judas Priest erwartet haben? Klar werden vergangene Großtaten nicht erreicht (huch?), aber "Firepower" hat etwas, was mMn allen Reunion-Scheiben bisher gefehlt hat, nämlich Biss.

Die Herren klingen im hohen Alter tatsächlich so, als hätten sie nochmal richtig Bock auf diese Scheibe und auf klassischen Heavy Metal gehabt. Alleine an einem Mann kann man das festmachen: Rob Halford! Was der Kerl mit fast 67 hier abliefert ist einfach nur richtig klasse. Endlich mal wieder Abwechslung in den Gesangslinien, die Refrains werden wunderbar dargeboten, dazu klingt er einfach extrem angriffslustig, nicht so verschnarcht und lustlos wie bspw. auf "Nostradamus" oder streckenweise auf dem Vorgänger. Da brauche ich auch ehrlich gesagt keine hohen Screams mehr von ihm. Mir reicht diese Leistung auf "Firepower" bei weitem! Für mich ganz klar der Star auf der Scheibe.

Aber auch der Rest der Band tönt fokussiert und schön knackig. Die Songs gefallen mir eigentlich alle durch die Bank durch. Trotz 14 Tracks gibt es keinen klassischen Filler. Mit dem Refrain von "Flame Thrower" komme ich zwar noch nicht so zurecht (dafür hat der Song aber die besten "Screams" zu bieten"), aber der Rest ist tatsächlich richtig richtig gut!

Highlights sind klar der Titeltrack, "Lightning Strike", "Rising From Ruins"!!!!!! (dieser Refrain, dieser Mittelteil), "Never The Heroes" und das lockere "No Surrender". Die anderen Songs gefallen mir aber wie gesagt auch, auch die etwas moderneren wie "Lone Wolf" unter anderem.

Ob Tipton nun am Album beteiligt war oder nicht, bleibt denke ich Spekulation. Ich wünsche dem Mann natürlich alles Gute und hoffe, dass er irgendwann vielleicht doch noch mal für den einen oder anderen Song auf die Bühne zurückkehren kann, auch wenn ich das bezweifle.

Noch ein Wort zu Andy Sneap: Man kann von seinem Sound halten, was man will. In meinen Augen reiht sich Priest nun in die Schlange der eher alteingesessenen Bands ein, denen der Mann ne richtige Frischzellenkur verpasst hat (Accept, Saxon bspw.)

Insgesamt ein bockstarkes Album, für mich jetzt schon die Überraschung des Jahres und imo ganz klar ein Anwärter auf das (klassische!) Metal Album des Jahres.
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Re: Judas Priest - Firepower

Beitrag #55 von Chewie » Fr 16. Mär 2018, 08:18

Vorausschicken muss ich, dass mir die neue Scheibe auch richtig gut gefällt und ich mir das Vinyl geholt habe.

Ich würde sagen es ist eine 8 mit Tendenz zur 8,5

Abbath hat geschrieben:
Noch ein Wort zu Andy Sneap: Man kann von seinem Sound halten, was man will. In meinen Augen reiht sich Priest nun in die Schlange der eher alteingesessenen Bands ein, denen der Mann ne richtige Frischzellenkur verpasst hat (Accept, Saxon bspw.)



na ja, ob der Accept und Saxon ne Frischzellenkur verpasst hat sei mal dahingestellt.

Ich kann zB nur noch Blood of the Nations hin und wieder mal hören.

Und mittlerweile klingen Saxon auch eher wie Accept-Sneap V2.0

Bei Accept fällt mir immer wieder der aktuelle übertriebene Sound auf, wenn ich Balls to the Wall oder Restless and Wild höre

letzte Saxon die ich richtig stark fand war übrigens The Inner Sanctum

Abbath hat geschrieben:
Insgesamt ein bockstarkes Album, für mich jetzt schon die Überraschung des Jahres und imo ganz klar ein Anwärter auf das (klassische!) Metal Album des Jahres.


falls noch nicht geschehen, höre Dir mal die neue White Wizzard (Infernal Overdrive) an. Meine No1 bis jetzt in diesem Jahr.
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Re: Judas Priest - Firepower

Beitrag #56 von Seventh Son » Sa 24. Mär 2018, 17:43

Wer hat eigentlich das Klavier auf dem Album gespielt? Faulkner?
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Re: Judas Priest - Firepower

Beitrag #57 von Irenicus » So 25. Mär 2018, 13:13

Seventh Son hat geschrieben:Wer hat eigentlich das Klavier auf dem Album gespielt? Faulkner?

Ich gehe von Tipton aus, denn auf Sad Wings of Destiny hat er bei "Prelude" auch das Klavier gespielt. Er ist zwar durch sein Parkinson eingeschränkt, aber es ist ja kein komplexes Klavierspiel und im Studio ist es eh einfacher.
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Re: Judas Priest - Firepower

Beitrag #58 von chemicalwedding » So 25. Mär 2018, 17:22

Irenicus hat geschrieben:
Seventh Son hat geschrieben:Wer hat eigentlich das Klavier auf dem Album gespielt? Faulkner?

Ich gehe von Tipton aus, denn auf Sad Wings of Destiny hat er bei "Prelude" auch das Klavier gespielt. Er ist zwar durch sein Parkinson eingeschränkt, aber es ist ja kein komplexes Klavierspiel und im Studio ist es eh einfacher.


Das ist gut möglich. Habe kürzlich gelesen, Glenn Tipton habe als Kind seine Musikerkarriere auf einem Piano angefangen. Anscheinend hat Glenn erst mit 19 Jahren ernsthaft mit dem Gitarrenspielen angefangen.
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Re: Judas Priest - Firepower

Beitrag #59 von ZoSo_Capricorn » Mo 26. Mär 2018, 11:25

chemicalwedding hat geschrieben:
Irenicus hat geschrieben:
Seventh Son hat geschrieben:Wer hat eigentlich das Klavier auf dem Album gespielt? Faulkner?

Ich gehe von Tipton aus, denn auf Sad Wings of Destiny hat er bei "Prelude" auch das Klavier gespielt. Er ist zwar durch sein Parkinson eingeschränkt, aber es ist ja kein komplexes Klavierspiel und im Studio ist es eh einfacher.


Das ist gut möglich. Habe kürzlich gelesen, Glenn Tipton habe als Kind seine Musikerkarriere auf einem Piano angefangen. Anscheinend hat Glenn erst mit 19 Jahren ernsthaft mit dem Gitarrenspielen angefangen.


Ganz schön spät, aber wie mein Musiklehrer zu sagen pflegte: "Es ist nie zu spät anzufangen ein Instrument zu lernen." Womit er Recht hatte.
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Re: Judas Priest - Firepower

Beitrag #60 von chemicalwedding » Mo 26. Mär 2018, 20:17

ZoSo_Capricorn hat geschrieben:
chemicalwedding hat geschrieben:
Irenicus hat geschrieben:Ich gehe von Tipton aus, denn auf Sad Wings of Destiny hat er bei "Prelude" auch das Klavier gespielt. Er ist zwar durch sein Parkinson eingeschränkt, aber es ist ja kein komplexes Klavierspiel und im Studio ist es eh einfacher.


Das ist gut möglich. Habe kürzlich gelesen, Glenn Tipton habe als Kind seine Musikerkarriere auf einem Piano angefangen. Anscheinend hat Glenn erst mit 19 Jahren ernsthaft mit dem Gitarrenspielen angefangen.


Ganz schön spät, aber wie mein Musiklehrer zu sagen pflegte: "Es ist nie zu spät anzufangen ein Instrument zu lernen." Womit er Recht hatte.


Da hat dein Gitarrenlehrer prinzipiell schon recht. Aber je später man damit anfängt umso schwieriger wird es und man muss immer mehr Zeit investieren um auf einen grünen Zweig zu kommen.

Bei Glenn war sicher hilfreich, dass er vorher einige Jahre Klavierunterricht erhalten hat. So war sein Gehör und sein Taktgefühl schon mal gut vorgebildet. Ausserdem war er schon gewohnt mit beiden Händen unabhängig verschiedene Sachen zu spielen.

John Petrucci hat für das was er heute auf dem Kasten hat auch erstaunlich spät mit dem Gitarrenspielen angefangen. John fing zwar mit 8 Jahren an, gab aber bald mal wieder auf. Erst mit 12 nahm er die Gitarre wieder in die Hände und übte von dann an seine Finger wund.

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