Bands, die mal gut waren ...

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John Wayne
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Bands, die mal gut waren ...

Beitrag #1 von John Wayne » Fr 12. Okt 2018, 10:58

Queensryche lasse ich dann für Chewie :) . Ich denke, jedem von uns fallen Bands ein, die mal wirklich gut, grandios oder einfach nur groß waren und heute nur noch ein Schatten früherer Tage, vielleicht sogar unabhängig vom komerziellen Erfolg. Ich muss sogar Jethro Tull nennen, werde das aber aus Respekt vor der Lebensleistung Ian Andersons nicht diskutieren.

Ich nenne als erstes Bon Jovi. Bis Keep the Faith waren sie großartig. Vielen gefiel auch noch These Days, aber danach begann für mich künstlerisch ein unvergleichlicher Abstieg mit immer seichterer Ausrichtung und immer schlechteren Balladen. Nach dem Weggang von Sambora versuchte man es wieder knackiger klingen zu lassen, die Songs sind aber Austasuchware ohne Wiedererkennungswert.
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Re: Bands, die mal gut waren ...

Beitrag #2 von Chewie » Fr 12. Okt 2018, 15:55

jau, Queensryche :(

bis zur Promised Land war es eine der Bands die mit jedem Album ein Ausrufezeichen setzte.

Für mich nur "Götter" an den Instrumenten und am Mikro. Wie ich Geoff Tate verehrt habe und das Gitarrenduo Wilton/De Garmo fand ich sogar noch besser als Murray/Smith. Und er Bassist spielt seinen Bass noch in ausgearbeiteten Läufen nicht wie bei vielen der heutigen Bands irgendwas im Rhythmus. Und Rockenfield war einer der präzisesten Drummer die es gab.

Das war imo melodischer Metal mit dem gewissen etwas. Da hatten die Melodie noch pfiff und waren noch nicht so käsig und kitschig wie bei vielen heutigen Band.

Mit der Ep und dem Debut erschuf man einen einzigartigen Stil des Metal den danach viele Bands spielten (Crimson Glory, Lethal, Shadow Keep , Damien Steele, Zions Abbys und und und ...)


Und dann kam Hear in the Now Frontier.....Eine ehemals stilprägende Band, die auf jeden Album anders klang jedoch immer als Queensryche erkennbar blieb, versuchte auf einer Modewelle mit zuschwimmen......

Das war nix mehr, irgendwann stieg De Garmo aus und das kongeniale Duo war gesprengt. Mit dem Live Album "Live Evolution" wollte man Fans zurückgewinnen, das Album klang aber so gelangweilt, ne das wurde nix mehr. Der Versuch mit Operation Mindcrime 2 eine Fortsetzung zu erschaffen ging imo auch in die Hose. Na ja irgendwann spaltete sich die Instrumentenfraktion von Tate ab und spielte unter dem Namen Rising West Konzerte (mit Todd laTorre an den Vocals, der dafür leider Crimson Glory verließ) Irgendwann feuerte man Tate und machte mit LaTorre als Queensryche weiter. So veröffentlichte man dann zwei recht gute Album. Aber die Magie und Klasse der Anfangstage holte man trotzdem nicht mehr zurück
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Re: Bands, die mal gut waren ...

Beitrag #3 von Abbath » So 14. Okt 2018, 12:30

Interessanter Thread!

Ich werfe auch mal eine Band in den Raum: Blind Guardian

Waren damals, als ich ca. 2003 angefangen habe, Metal zu hören, eine meiner Einstiegsbands. Habe die "Nightfall" und die "Opera" als erstes gehört und war besonders von ersterer extrem begeistert. Damals im HdR-Wahn (die Filme liefen ja parallel dazu) hab ich mir sehr schnell die älteren Scheiben zugelegt (damals noch gebrannt von meinem Cousin :D ) und dann wars um mich geschehen. Ich hab BG damals vergöttert, da sie einfach im Vergleich zu anderen Bands was besonders waren.

Die Songs hatten unfassbar geile Riffs, noch bessere Melodien (André Olbrich! Einer der unterbewerteten Gitarristen im Metal imo), Hansi Kürsch am Mikro, der stimmlich damals am Zenit seiner Schaffenskraft war (Höhepunkt auf jeden Fall Imaginations/Nightfall), dazu dieser geile Speed und die Power, was viel mit Thomen Stauch zu tun hat meiner Meinung nach. Dazu gab es Refrains für die Ewigkeit, die live für Gänsehautmomente gesorgt haben. Die Songs waren fast immer frei von Wiederholungen (abgesehen von den Refrains). Das Songwriting wurde zwar immer ausgefeilter, war aber immer noch nachvollziehbar und mit dem Song im Mittelpunkt.

Auf dem Höhepunkt erschien dann 2003 das Live-Album, welches zwar aus verschiedenen Konzerten zusammengeschnitten wurde, in meinen Augen aber dennoch eines der besten Live-Alben aller Zeiten ist: Spitzen Setlist, ein bärenstarker Sound, der besonders den Songs der letzten zwei Alben einen ganz anderen Anstrich gibt, dazu lautstarke Fans, die natürlich vor allem beim "Bard's Song" hervorstechen.

Das war für mich zusammen mit der DVD zum eigenen Festival die letzte überzeugende Veröffentlichung von Blind Guardian.

2005 kam dann die Trennung von Thomen Stauch, die für mich bis heute noch soundtechnisch große Auswirkungen hatte. Aber auch das Songwriting im Allgemeinen kann seitdem nicht mehr mit den Großtaten von damals mithalten.

Die Jungs wurden immer komplexer, orchestraler, bombastischer und dadurch leider auch belangloser. Man ließ sich extrem viel Zeit für die Albumproduktionen, die dann aber durch Produzent Charlie Bauerfeind total zahnlos und matschig klangen (vor allem die Drums!). Es fehlen seitdem die Power, die zwingenden Riffs, die gottgleichen Refrains. Hansi singt teilweise viel zu hoch und das Spiel des neuen Drummers gefällt mir irgendwie bis heute nicht. Das merkt man vor allem bei den schnellen Songs.

Die drei Platten seit 2005 sind zwar natürlich nicht grottenschlecht - die "At The Edge Of Time" hat sogar einige Highlights - aber Blind Guardian haben ihren Status der Unantastbarkeit bei mir auf jeden Fall verloren. Das ist nicht mehr die Art von Metal, den ich an der Band so geschätzt habe. Mir fehlen die Spielfreude, die Power und die Refrains, für die andere Bands töten würden. Selbst die "Opera" war trotz der vielen Spuren und des Bombasts noch sehr gut imo und enthält auch einige Klassiker ("Punishment Divine"!!!!!).

Daher fällt meine Wahl hier eben auf Blind Guardian. Schade schade...

PS: Zu Iced Earth könnte ich auch noch später was schreiben, falls mir da keiner zuvorkommt.
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Re: Bands, die mal gut waren ...

Beitrag #4 von Chewie » So 14. Okt 2018, 13:26

Abbath hat geschrieben:Ich werfe auch mal eine Band in den Raum: Blind Guardian



da empfehle ich Dir als Lektüre den akuellen Rock Hard mit Super Blind Guardian Story. Es dreht sich um die Anfänge bis zum Somewhere far beyond Album. Da auch Thomen (und zwei weitere Mitglieder aus Demo Tagen) ins Boot geholt wurden ist das echt klasse geworden. Die Jungs scheinen auch sehr sympathisch zu sein.

Mir gehts ähnlich mit Blind Guardian, nur hört es bei mir mit der Nightfall auf, die ich im Konzept als perfekt sehe. Die Opera find ich extremst überladen. Meine Lieblingsalben sind die von Follow the Blind bis Imaginations. Blind Guardian haben es geschafft sehr melodiöse Songs zu schreiben die aber immer eine gewisse Härte hatten . Hinzukommt eine unglaublich Power, gepaart mit einer Spielfreude die man selten findet (wie Du ja auch schriebst) Obendrauf Hansis unverkennbare Vocals.

Live sind sie aber immer noch eine Macht

Hier malhttps://www.youtube.com/watch?v=psCBGv-bpgA was kultiges aus 1992
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Re: Bands, die mal gut waren ...

Beitrag #5 von eddie666 » Mo 15. Okt 2018, 18:29

Auf jedenfall eine Band die sich sehr rar macht. Treten sehr selten auf Festivals auf, anders als Ihre Kollegen. Touren auch allgemein wenig. Liegt vielleicht daran, daß sie nur alle 4 Jahre ein Album rausbringen. Mein Fall war die Band noch nie. Abgesehen von ein paar guten Songs, ist mir das zuviel Bombast!
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Re: Bands, die mal gut waren ...

Beitrag #6 von Irenicus » Mo 15. Okt 2018, 20:58

eddie666 hat geschrieben:Abgesehen von ein paar guten Songs, ist mir das zuviel Bombast!

Dann kennst du wohl die ersten 4 Alben nicht. Denn da gab es noch keinen Bombast.
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Re: Bands, die mal gut waren ...

Beitrag #7 von eddie666 » Di 16. Okt 2018, 13:32

Irenicus hat geschrieben:
eddie666 hat geschrieben:Abgesehen von ein paar guten Songs, ist mir das zuviel Bombast!

Dann kennst du wohl die ersten 4 Alben nicht. Denn da gab es noch keinen Bombast.


Ich meinte damit eher die letzteren Alben. Ehrlich gesagt hab ich mich mit Ihren Werken aus der Frühphase noch gar nicht so richtig befasst. Kenne nur einzelne Songs. (Majesty, Valhalla, Welcome to Dying und den nervigen The Bard`s Song) Ende der 80er, Anfang 90er war ich mehr auf Maiden, Priest und Helloween fixiert.
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Re: Bands, die mal gut waren ...

Beitrag #8 von John Wayne » Do 18. Okt 2018, 12:23

Meine nächste Band in diesem Thread sind die Scorpions. Dank meiner frühen Geburt durfte ich sie auf dem Zenit ihres künstlerischen Schaffens erleben. Ich muss hier allerdings auch einräumen, dass ich ihre ersten Werke, noch mit Uli Roth an der Gitarre, kaum kenne. Zur damaligen Zeit war das Plattenkaufen für einen Schüler nicht so billig und ich kannte niemanden, der die frühen Werke hatte. Meine erste Begegnung war dann das Album Animal Magnetism, zunächst über einen in der Schlagerralley gespielten Song namens Make it real. Der war keine Ballade, heute undenkbar. Mit der Entdeckung des Albums dann kamen solche Songs wie the Zoo und die Topballade Lady Starlight hinzu. Überhaupt waren Balladen nicht so das zentrale Ding auf den Alben, es war halt immer eine drauf. So dann auch beim Folgealbum Blackout, welches ich, ich nehm das vorweg, als ihr bestes Album sehe. Die Ballade eher unwichtig, aber trotzdem hörbar, aber dafür Killer wie das Titelstück oder Dynamite. Damit begann ich die Musik zu lieben und legte mir zunächst noch Lovedrive, den Vorgänger von Animal Magnetism zu. Das Cover wird sicher auch eine Rolle gespielt haben. Mit Love at first Sting kam dann ein erster wirklich kommerzieller Höhepunkt. Aber man gewann hier schon den ersten Eindruck, dass die Jahrhundertballade Still Loving you plötzlich eine zentrale Rolle auf dem Album spielte. Zudem war sie eine höchst erfolgreiche Auskopplung als Single. Trotzdem sind immer noch geile Hardrocksongs drauf wie z.B. Big City Nights. Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Scorpions eine geile Hardrockband. Der Balladenerfolg brachte sie dazu, immer mehr davon zu versuchen. Es war immer noch eine Menge Hardrock auf den Alben, aber keine wirklichen Killer mehr. Das wurde dann immer schlimmer, auf den letzten Alben waren immer vier oder fünf Balladen. Ich persönlich habe nach Wind of Change meinen Support eingestellt. In der Retroperspektive bleibt für mich, dass die oben genannten vier Alben für mich den zentralen kpünstlerischen Höhepunkt ihres Schaffens darstellen. Genug Geld haben sie danach immer noch verdient, gute Musik aber nicht mehr gemacht ...
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Re: Bands, die mal gut waren ...

Beitrag #9 von Chewie » Do 18. Okt 2018, 16:07

John Wayne hat geschrieben:Meine nächste Band in diesem Thread sind die Scorpions.


Für mich haben die Scorpions ihren Zenit mit der World Wide Live Scheibe erreicht. Danach kamen zwar noch gute Scheiben bzw Songs aber keine so richtig begeisternde komplette Alben. Ich fand Wind of Change als Ballade richtig gut, als ich den Song im Oktober 1990 zum ersten Mal auf der LP gehört habe, mittlerweile ist der aber tot gespielt. Still Loving You finde ich aber immer noch klasse. Erinnert zum einen an eine Klasse Zeit damals, zum andern hat der Song (in der LP Version) nen super Solo. Die Love at First Sting ist also komplette LP deren letzte richtig geile Studio Scheibe.

Wenn ich da an diesen Song denke

https://www.youtube.com/watch?v=sHNW8qyHKYM
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Re: Bands, die mal gut waren ...

Beitrag #10 von rocknrolf » Do 18. Okt 2018, 21:07

Ich würde Hammerfall einfügen.

Als ich 1996 / 1997 richtig mit dem Metal loslegte (der damals ja praktisch ausgestorben war), kamen zeitgleich Hammerfall ans Licht. Die Glory to the Brave 1997 und die Legacy of Kings 1998 fand ich damals (und auch noch heute) sehr stark. Leider (oder zum Glück) habe ich Hammerfall damals nicht Live gesehen, habe aber später erfahren, das die Live Shows 1997 und 1998 doch eher schwach und sogar peinlich waren.
2000 erschien dann das Renegage Album, dieses fiel bei mir schon etwas ab, war aber dennoch gut. Auf der Tour habe ich Hammerfall das erste mal Live gesehen. Im Booklet stand damals irgendwo sogar die Email Adresse des Sängers Joacim Cans, mit dem ich sogar gemailt hatte. Heute unvorstellbar.

2002 mit Crimson Thunder noch einmal ein gutes Pfund abgeliefert, ihr 3. stärkstes Album. Auch auf dieser Tour Live gesehen und eine gute Show geboten und ich dachte, so gehtes weiter.

Die erste dicke Enttäuschung folgte 2005 mit Chapter V: Unbent, Unbowed, Unbroken. Dort wurde zum ersten mal ein langer Song (Epos) angekündigt, ich habe innerlich schon eine Art "Rime of the Ancient Mariner" von Hammerfall erwartet. Der "Epos" Knighs of the 21th Century war an sich nur ein 5 Minuten durchschnittstrack, der dazu noch 5 Minuten Gegrunze von Chronos von Venom enthielt. War so enttäuscht von dem Album, dass ich trotz Ticket, nicht zum Konzert gegangen bin, denn auch der Rest klang mehr nach Filler und dazu Charlie Bauernfeind "Baller-Produktion".

Habe Hammerfall dann leicht aus dem Auge verloren, aber die Alben danach zu mindestens alle noch einige mal gehört, so richtig konnte mich nichts begeistern. Einzig die (r)Evolution fand ich noch etwas interessant, da sie leicht anders klang, aber ich finde es schade das es ab 2003 sehr viele Personalwechsel gab und auch so vieles kaputt ging.

Mittlerweile finde ich Hammerfall teilweise peinlich wenn ich sie Live sehe, siehe Wacken vor 1 oder 2 Jahren, da klangen sie maximal wie eine leichte bessere Schülerband.
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Re: Bands, die mal gut waren ...

Beitrag #11 von Chewie » Do 18. Okt 2018, 22:30

rocknrolf hat geschrieben:Ich würde Hammerfall einfügen.



jau stimmt

Glory to the Brave ist immer noch klasse, Legacy of King gut - sehr gut. Auf diesen Alben bewiesen Hammerfall auch Geschmack bei der Auswahl der Coverversionen (Warlord bzw. Pretty Maids) Renegade die totale Enttäuschung 2000 (was ein weichgespülter Sound). Hab dann nix mehr gekauft.

Trotzdem hab ich die Band danach 2 Mal live gesehen. Einmal im Januar 2007 und dann nochmal im März 2009. Bei letzterem Konzert war ich aber nur wegen der Vorbands Bullet und Sabaton (damals eine Macht Live!!) dort ;) Und bei letzterem hab ich mich mit dem ManiacDom verabredet und wir haben uns zum ersten Mal getroffen (Also ist der Abend Legende :D ). Beide Konzerte waren ok.
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Re: Bands, die mal gut waren ...

Beitrag #12 von Tillmann » Do 18. Okt 2018, 23:51

Chewie hat geschrieben:Und bei letzterem hab ich mich mit dem ManiacDom verabredet und wir haben uns zum ersten Mal getroffen (Also ist der Abend Legende :D ).


Hach ist das romandisch :drool:


:D
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Re: Bands, die mal gut waren ...

Beitrag #13 von maidenpriest » Fr 19. Okt 2018, 13:54

Tillmann hat geschrieben:
Chewie hat geschrieben:Und bei letzterem hab ich mich mit dem ManiacDom verabredet und wir haben uns zum ersten Mal getroffen (Also ist der Abend Legende :D ).


Hach ist das romandisch :drool:


:D

:love: :flowers:
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Re: Bands, die mal gut waren ...

Beitrag #14 von Chewie » Fr 19. Okt 2018, 17:45

maidenpriest hat geschrieben:
Tillmann hat geschrieben:
Chewie hat geschrieben:Und bei letzterem hab ich mich mit dem ManiacDom verabredet und wir haben uns zum ersten Mal getroffen (Also ist der Abend Legende :D ).


Hach ist das romandisch :drool:


:D

:love: :flowers:


:coffee: :coffee: :coffee:

Ihr beide seit ja nur neidisch :friends:
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Re: Bands, die mal gut waren ...

Beitrag #15 von John Wayne » Mo 22. Okt 2018, 11:51

Chewie hat geschrieben:
John Wayne hat geschrieben:Meine nächste Band in diesem Thread sind die Scorpions.


Für mich haben die Scorpions ihren Zenit mit der World Wide Live Scheibe erreicht. Danach kamen zwar noch gute Scheiben bzw Songs aber keine so richtig begeisternde komplette Alben. Ich fand Wind of Change als Ballade richtig gut, als ich den Song im Oktober 1990 zum ersten Mal auf der LP gehört habe, mittlerweile ist der aber tot gespielt. Still Loving You finde ich aber immer noch klasse. Erinnert zum einen an eine Klasse Zeit damals, zum andern hat der Song (in der LP Version) nen super Solo. Die Love at First Sting ist also komplette LP deren letzte richtig geile Studio Scheibe.

Wenn ich da an diesen Song denke

https://www.youtube.com/watch?v=sHNW8qyHKYM


Vielleicht trifft es das besser. Bis Love at first Sting war ich ja restlos begeistert und den Nachfolgewerken grds. sehr wohlwollend gestimmt bei ihrem Erscheinen. Ich war gerade im Keller und habe festgestellt, dass ich bis Face the Heat immer brav die Neuerscheinung gekauft habe. Der Funke sprang aber nicht mehr über sodass ich danach den Support eingestellt habe. Übrigens habe ich die von mir genanten Alben bis Love at first Sting alle auf Vinyl ...

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