Eure Tops und Flops des Jahres 2017

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Abbath
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Eure Tops und Flops des Jahres 2017

Beitrag #1 von Abbath » Mi 27. Dez 2017, 12:33

Alle Jahre wieder - und los gehts!

Anfangen möchte ich dieses Mal mit den Flops bzw. den Platten, die mich eher enttäuscht haben:

Iced Earth - Incorruptible
--> Auch wenn mir die zwei ersten Scheiben mit Stu Block doch größtenteils gefallen haben, braucht man sicherlich nicht darüber zu diskutieren, dass sie mit den Anfangsplatten schlichtweg nicht mithalten können. Dennoch hatten sie ihre Highlights, "Incorruptible" hat diese nicht. Das Album ist zusammengefasst einfach nur extrem langweilig. Es gibt viel zu viele balladeske Songs, die man schon zig Mal von der Band gehört hat (und das auch besser). Die rifflastigeren Songs können mich nicht mitreißen und greifen leider wieder dieses repetitive Riffgeschiebe der "Something Wicked"-Konzeptgrütze auf. Einzig der Longtrack "Clear My Way" weiß zu gefallen. Ansonsten bleibt nur zu sagen: klassischer Flop. :bloed:

Orden Ogan - Gunmen
--> Hab die Platte inzwischen schon wieder verkauft. Orden Organ haben mir auf ihren ersten drei Platten mal richtig gut gefallen. Höhepunkt war das verspielte "Easton Hope". Aber mit "Gunmen" liefern sie nun nach "Ravenhead" das zweite Album am Stück ab, welches keine Weiterentwicklung zeigt und sich in nutzlosem Bombast verliert. Die Songs haben keine starken Riffs und auch die Refrains der Band (früher eine Stärke) werden nur von Chören dominiert. Die Hooks bleiben aber hierfür leider auf der Strecke...

Rage - Seasons Of The Black
--> Die Platte ist um Gottes Willen kein Flop, in meinen Augen aber ein Schnellschuss. Nach dem bockstarken Comeback "The Devil Strikes Again" liefern Rage hier leider nur in der ersten Albumhälfte einen würdigen Nachfolger ab. Die ersten 4 Songs sind extrem stark und hätten auch locker auf dem Vorgänger stehen können. Danach wird's aber eher schwach imo. "Septic Bite", "Walk Among The Dead" und auch die zwei letzten Songs der Abschlusstrilogie gefallen mir schlichtweg einfach nicht. Da fehlen mir die fetzigen Riffs und die Refrains, die ich beim Vorgänger einfach nicht losgeworden bin. Einzig "Justify" und "All We Know Is Dead" setzen nochmal positive Akzente. Macht also 4-6 starke Songs von 11 - so gesehen also ein durchschnittliches Album. Da wäre mehr drin gewesen. Vielleicht hätte man sich noch ein Jahr mehr Zeit lassen sollen.

Kommen wir nun zu den erfreulicheren Momenten des Jahres:

Accept - The Rise Of Chaos
--> Wird vielleicht für das eine oder andere Kopfschütteln sorgen, aber In meinen Augen ist das der vierte Knaller hintereinander. Die Band mag live zwar mit DIRKSCHNEIDER in keinster Weise mithalten, die eigenen Songs sind aber auch auf dem vierten Album nach der Reunion bockstark. Gibt ne schön ausgewogene Mischung aus klassischem Stoff und moderneren Sachen. "The Rise Of Chaos" enthält zudem mit "Koolaid" einen absoluten Überhit. :super:

Alpha Tiger - Alpha Tiger
--> Ist hier im Forum ja eher untergegangen (kann auch verstehen wieso), aber ich finde, hier handelt es sich um eines der interessantesten und auch mutigsten Alben 2017. Statt einfach so weiterzumachen wie auf den drei Alben bisher, gehen Alpha Tiger mit ihrem Sound noch weiter zurück und tönen vermehrt rockiger/trockener und emotionaler. Der neue Sänger passt hierfür recht gut und hält sich mit Screams und auch den krassen Höhen von Vorgänger Stephan merklich zurück. Stattdessen bringt er viel Melancholie mit und wird sich auf den nächsten Alben sicherlich noch steigern. Das Album ansich ist sehr abwechslungsreich und enthält sowohl klassische Metal-Songs ("Comatose" oder "If The Sun Refused To Shine") sowie getragenere Lieder ("Feature In The Wind", "The Last Encore"). Die Hammond-Orgeln dominieren das Album schon recht stark, was sich (leider) in der Gitarrenarbeit niederschlägt, die dieses Mal etwas zurückhaltender ausfällt. Trotzdem gefällt mir das Album insgesamt sehr gut.

Cradle Of Filth - Cryptoriana - The Seductiveness Of Decay
--> Der Vorgänger war schon genial, das neue Album schlägt in eine ähnliche Kerbe und liefert hier wieder CoF at its best! Die Songs werden wieder etwas länger und enthalten so viele Riffs, Tempowechsel, gesangliche Variation, Chöre und und und. Insgesamt orientieren sich die Briten stark am Werk "Cruelty And The Beast". Die Lieder werden alle von einer Erhabenheit getragen, die ich schon lange nicht mehr bei Cradle Of Filth gehört habe. Mit "Weser Vespertine" und dem Titeltrack gibt es zwei absolute Granaten (ersterer für mich einer der Top 3 Songs des Jahres), "You Will Know The Lion By His Claw" enthält zum Ende hin gesangliche Extreme, wie man sie bei Dani seit "Dusk And Her Embrace" nicht mehr gehört hat. Das Duett mit Liv Kristine hätte man sich aber sparen können...

Havok - Conformicide
--> Tolle Neuentdeckung dieses Jahr. Havok liefern hier ein technisch sehr versiertes Thrash-Album ab und erinnern mich vom Stil her stark an Megadeths "Rust In Peace". Viele Songs strotzen nur so vor Tempowechsel, rasanten Riffs, giftigen Lyrics und gerade der Bass sticht hier sehr stark heraus. Anspieltipps sind hier der Opener "F.P.C.", "Dogmaniacal" sowie das vertrackte "Ingsoc".

Kreator - Gods Of Violence
--> Kein Album habe ich 2017 öfter gehört. Mit ihrem neuen Album katapultieren sich Kreator bei mir extrem weit nach oben und liefern damit den dritten absoluten Volltreffer nacheinander ab. Viele mögen da mit dem Kopf schütteln, aber mir gefallen gerade die drei letzten Alben größtenteils besser als die Frühwerke, da wir hier immer noch Thrash hören, dieser jedoch mit absolut göttlichen Leads und Melodien versehen wird, die mich einfach nicht loslassen. Ob das zu einer Band wie Kreator passt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich kann mich jedenfalls an Tracks wie "Totalitarian Terror", "Army Of Storms" oder "Side By Side" nicht satt hören.

Night Demon - Darkness Remains
--> Tolles Old School Album mit nem erdigen aber wuchtigen Sound und erstaunlich einfachen Songs, die aber voll ihre Wirkung entfalten. Die einzelnen Lieder atmen den Geist der NWoBHM und begeistern mit tollen Twin-Leads, kantigen Riffs und eingängigen Refrains. Gefällt mir deutlich besser als das Debüt, auch wenn den Jungs zum Ende hin etwas die Luft ausgeht.

Portrait - Burn The World
--> Hab die Band dieses Jahr wiederentdeckt und war echt begeistert. Hörte man auf früheren Platten eher einen klaren Kind Diamond Klon, klingt "Burn The World" deutlich eigenständiger in meinen Ohren. Vom Gesang her erinnern Porträt zwar immer noch stark an den guten King, musikalisch präsentieren sie sich aber vielfältiger und setzen eher auf raue, teilweise sehr harrsche Metal-Songs, fernab von jeglichen Konzeptlyrics und Horrorthematiken. Herausstechen tut mit "Martyrs" interessanterweise der mit Abstand melodischste und hymnenartigste Song.

Ram - Rod
--> Ein schlechtes Album haben die Jungs bisher noch nicht veröffentlicht und auch "Rod" stellt hier keine Ausnahme dar. Nach dem eher düsteren okkulten "Svbversvm" tönt die neue Scheibe wieder etwas klassischer und priest-lastiger. Dennoch verstehen es Ram mittlerweile ganz klar, ihre eigene Note zur Geltung zu bringen. Songs wie "On Wings Of No Return" oder "Gulag" sind klassische Ram-Songs, mit dem Sechsteiler "Ramrod The Destroyer" gibt es aber zum ersten Mal ein zusammenhängendes Werk, bei dem die Jungs auch verschiedene Dinge ausprobieren. Gesanglich hat man den guten Oscar auf jeden Fall noch nicht so "zart" gehört, wie in "The Cease To Be". Insgesamt wieder ein tolles Album, welches jedoch imo hinter "Forced Entry", "Lightbringer" und dem Vorgänger stecken bleibt.

Tankard - One Foot In The Grave
--> Was soll man noch zu den Jungs sagen. Die liefern einfach seit Jahren qualitativ hochwertige Ware ab und zeigen sich auf dem Jubiläumsalbum sogar sehr aggressiv und angriffslustig. War "R.I.B." noch sehr abwechslungsreich und stilistisch breit gefächert, wird auf "One Foot In The Grave" wieder öfter das Gaspedal durchgetreten und solide gethrasht ("Pay To Pray", "Don't Bullshit Us", Titeltrack, "Sole Grinder"). Dazu kommen auch einige Hymnen wie "Northern Crown" oder "Syrian Nightmare" und die nötige Prise an kritischen Statements ("Arena Of The True Lies", "Lock 'Em Up").

Vulture - The Guillotine
--> Von dem Album war ich extrem überrascht. Wir reden ja immer von "back to the roots" und Old School Alben. Ich denke, dass dieses Werk hier mit Abstand den Vogel im klassischen Metal (genauer: Speed Metal) abschießt. "The Guillotine" klingt wirklich haargenau so, als wäre es 1985/86 veröffentlicht worden. Das mag man unoriginell finden, aber ich begeistere mich an solchen Abrissbirnen wie "Vendetta", "Triumph Of The Guillotine" oder "Adrian's Cradle" (was ein Intro!).

The Wizards - Full Moon In Scorpio
--> Durch den Deaf Forever darauf gestoßen. Für gut befunden. :D Einfach schnörkelloser, erdig produzierter Rock/Metal, der Spaß macht.

Das würde dann wohl so in etwa diese Liste ergeben (plus ein paar Alben, die ich nicht extra genannt habe):

01 Kreator - Gods Of Violence
02 Cradle Of Filth - Cryptoriana - The Seductiveness Of Decay
03 Accept - The Rise Of Chaos
04 Night Demon - Darkness Remains
05 Portrait - Burn The World
06 Tankard - One Foot In The Grave
07 Havok - Conformicide
08 Ram - Rod
09 Alpha Tiger - Alpha Tiger
10 Vulture - The Guillotine

11 The Wizards - Full Moon In Scorpio
12 Overkill - The Grinding Wheel (zwar echt stark, und endlich mal musikalisch/soundmäßig was anderes, mir aber zu sperrig)
13 Die Apokalyptischen Reiter - Der Rote Reiter
14 Communic - Where Echoes Gather (endlich wieder zurück, allerdings mit einem Album, was stark auf Nummer Sicher geht)
15 The National - Sleep Well Beast
16 Warbringer - Woe To The Vanquished
17 Attic - Sanctimonious
18 Grave Digger - Healed By Metal
19 Avatarium - Hurricanes And Halos
20 Evil Invaders - Feed Me Violence

Was waren eure Tops und Flops?
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Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2017

Beitrag #2 von Iron Wolf » Mi 27. Dez 2017, 17:45

Top:

1. Alice Cooper: Paranormal
Alice Cooper hatte ich Anfang des Jahres noch gar nicht auf dem Schirm, umso mehr hat mich sein neues Album überzeugt. Für mich das beste Cooper Album seit The Last Temptation

2. Europe: Walk this Earth
Der Stil, den Europe seit ihrem Comeback pflegen sagt mir sehr zu, das neue Album ist für mich besser als die beiden Vorgänger.

3. Deep Purple: Infinity
Zwar war Now What?! Einen Tick besser, aber auch das neue Deep Purple Album hat mich begeistert!

4. Jag Panzer: The Deviant Chord
Mit Ample Destruction sollte man das Album zwar nicht vergleichen, ist aber imo trotzdem sehr gelungen.

5. Shakra: Snakes and Ladders
Zwar alles andere als anspruchsvoll, aber ein tolles Album für Zwischendurch.

Durchschnitt:

Accept: The Rise of Chaos
Zwar kein schlechtes Album, im Gegensatz zu den drei Alben zuvor hat es mich aber leider nicht mitgerissen.

Flop:

Black Star Riders: Heavy Fire
Ein Album, das leider immer komplett an mir vorbeirauscht - Schade, die beiden Vorgänger mochte ich sehr.

Gotthard: Silver
Für mich der Flop des Jahres. Zu Gotthard habe ich eine besondere Beziehung, weil es mein erstes Livekonzert war (G. Tour). Die Alben seit Steve Lees Tod waren zwar alle nicht die großen Würfe, aber das war einfach gar nichts. Auch Live haben sie mich dieses Jahr zum ersten Mal richtig enttäuscht!


Konzert des Jahres:
Y & T - Riffelhof Burgrieden
Seit Jahren auf meiner Wunschliste ganz oben, dieses Jahr hat es geklappt und meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt.
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Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2017

Beitrag #3 von Chewie » Fr 29. Dez 2017, 17:16

Top:

Kreator - Gods of Violence
Sorcerer - The Crowning of the Fire King
Below - Upon a pale Horse
The Doomsday Kingdom - The Doomsday Kingdom
Sanctuary - Inception
Ram - Rod
Overkill - The Grinding Wheel
Sons of Apollo - Psychotic Symphony

das wars erstmal. hatte dieses Jahr auch nicht so die Lust auf den Erwerb neuer Musik. Deswegen kann ich zu den Scheiben von Attic, Portrait usw. nix sagen. Die von vielen abgefeierte neue Night Demon find ich eher mittelmäßig. Ist ist schon komisch wenn die Coverversion auf der Scheibe einen am allermeisten begeistert. Live sind die auch echt gut, nur am meisten ging bei der Coverversion ab.

Ich hab mich im vergangenen Jahr am liebsten durch meine CD und Lp Sammlung gehört. Nach dem traurigen Tod Warrel Danes hab ich wieder festgestellt, wie sehr mich die Musik von Nevermore und Sanctuary emotional gefesselt und begeistert hat. Sowas hab ich bei fast allen hochgelobten Newcomern schon lange nicht mehr erlebt.

Bei vielen neuen Scheiben reicht auch meistens ein reinhören um festzustellen, dass es nichts für mich ist. Sei es das jede Scheibe vom Sound her gleich steril klingt oder es wieder mit einem 70er Jahre Sound versucht wird, bei dem man meint, Omas alte Wohnzimmergardinen hingen während der Aufnahme vor den Mikros.

Zum Glück gibts noch die ein oder andere Ausnahme
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Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2017

Beitrag #4 von Ed von Schleck » Fr 29. Dez 2017, 19:19

Meine Top 6 (mehr gibt’s für mich nicht wirklich in diesem Jahr, aber dafür gefallen mir die Dinger umso besser):

1. Sons of Apollo - Psychotic Symphony
2. Crazy Lixx - Ruff Justice
3. Steel Panther - Lower the Bar
4. One Desire - One Desire
5. Mastodon - Emperor of Sand
6. The Darkness - Pinewood Smile

Find ich allesamt total geil und Suchtpotenzial ist garantiert!
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Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2017

Beitrag #5 von chemicalwedding » Fr 29. Dez 2017, 19:35

meine Höhepunkte 2017
1. Maiden live in London mit Maiden-Sightseeing im East End :yahoo:
2. Maiden live in Frankfurt
3. The Doomsday Kingdom – The Doomsday Kingdom
4. Pain of Salvation – In the Passing Light of Day
5. Pain of Salvation live in Pratteln
6. Mike Portnoy’s Shattered Fortress live in Pratteln
7. Dirkschneider live in Pratteln
8. Sanctuary – Inception
9. Sorcerer - The Crowning of the Fire King
10. Crom - When Northmen Die
11. Dream Theater live in Zürich (Images & Word & A Change of Seasons, was will man mehr?)

Tiefpunkte & Enttäuschungen (& Flops) 2017
1. Tod von Warrel Dane (bin immer noch fassungslos, dass diese einzigartige Stimme für immer verstummt ist :eek: )
2. Tod von Martin E. Ain
3. Sanctuary live in Aarburg – katastrophaler Sound, leider wird mein letztes Konzert mit Warrel Dane nicht wirklich in guter Erinnerung bleiben
4. Helloween - Deris singt Kiske Songs (geht bei mir leider gar nicht! :nein: )
5. Coroner – kein Gig in der Schweiz :motz:
6. Avatarium - Hurricanes And Halos – ist zwar nicht wirklich ein Flop, das Album konnte meine Erwartungen aber leider nicht ganz erfüllen
7. Metal Church – Classic Live (geile Aufnahmen, aber das Mastering mit den 2-Sekunden Pausen zwischen den einzelnen Tracks finde ich höchst unprofessionell & und von Fake Healer fehlt eine Live-Aufnahme, die Studio-Neuaufnahme finde ich so ziemlich unnötig)
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Skullface
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Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2017

Beitrag #6 von Skullface » Fr 29. Dez 2017, 20:37

Richtige Flops gab es meiner Meinung nach nicht daher:

Overkill - The Grinding Wheel
Ich gebe ehrlich zu das ich der Band nicht zugetraut hätte, das sie ihr vorheriges Album "White Devil Armory" nochmals toppen zu können. Aber sie haben es meiner Meinung doch geschafft. Allerdings fand ich sah das anfangs noch nicht so sehr danach aus. Denn zu Beginn wirkten die Songs etwas zu sehr in die Länge gestreckt. Aber inzwischen gehen die Songs runter wie Butter und das die Songs im Schnitt 5-6 Minuten dauern merkt man nicht mehr.

Meine Highlights: (eigentlich alle) "Mean, Grean Killing Machine", "Goddamm Trouble", "Our Finest Hour", "Let's All Go To Hades", "Come Heavy", Titelsong

Kreator - Gods Of Violence
Ich gebe zu das Kreator mich erst bei letzten Album "The Phantom Antichrist", und davon insbesondere der Titelsong, richtig interessiert haben.
Und auch wenn mir der Vorgänger damals bei VÖ sehr zusagte, mit etwas Abstand muss ich sagen das nur der Titelsong es bei mir auf Dauerrotation geschafft hat. Zwar höre ich das Album immer noch recht gern aber ein wenig eintönig find ich es inzwischen leider schon.

Nun aber zum aktuellem Album und das war mich schon ein ordentliches Brett. Die Die-Hard Thrash Fraktion kritisiert zwar das das Album zu melodisch sei aber meiner Meinung nach haben es Kreator geschafft die richtige Dosis aus Melodie und Thrash zu finden. Und im Vergleich zum Vorgänger ist der Thrash Anteil bei dieser Scheibe wieder höher. Und gleichzeitig sind die Songs abwechslungsreicher und eingängiger als zuvor.
Mein Überraschungsalbum des Jahres.

Meine Highlights: Totalitarian Terror, Army Of Storms, Lion With Eagle Wings, Side By Side, Fallen Brother

Alice Cooper - Paranormal
Alice scheint irgendwie überhaupt nicht zu altern. Denn auch sein neuster Strich klingt zwar extrem 70's lastig (dank Bob Erzin zum Glück) und trotzdem gleichzeitig irgendwie frisch. 10 Songs (2 Bonussongs bei der LTD. Edition) die alle im Schnitt nur 3-4 Minuten lang sind und dabei wieder Alice's gesamtes Gesangsspektrum abdecken. Das Album macht einfach tierisch Spaß und kann man sich, dank der "kurzen" Spielzeit, auch ruhig mehrmals hintereinander geben.

Meine Highlights: Titelsong, Dead Flies, Fireball (mein ganz besonders Highlight), Paranoiac Personality, Dynamite Road

Rage - Seasons Of The Black
Ich gebe es gleich vorweg zu, ich fand den Vorgänger einen Tick stärker. Aber Rage sind seit der neuen Besetzung in absoluter Topform und bei Peavy hört man endlich wieder das er tierisch Spaß an seiner Band hat. Und während der Vorgänger sowas wie ein Befreiungsschlag bzw. ein "Wir sind wieder da" Album war, ist dieses die logische Fortsetzung. Der Vorgänger hatte zwar für mich stärkere Einzelsongs, davor find ich ist dieses Album mehr in seiner Gesamtheit stimmiger. Und mit den letzten 4 Songs wird das Orchester wieder ausgepackt, das ist zwar nicht jedermanns Geschmack, aber für mich waren besonders die einzelnen Orchesternummern bei Rage immer die Highlights.

Meine Highlights: Blackened Karma, Time Will Tell, Bloodshed in Paradise, Farewell

Epica - The Solace System
Gut zwar nur ne EP aber wem die "The Holographic Principle" gefallen hat, braucht eigentlich die EP auch, da die vorliegenden 6 Songs es damals (aus Platzgründen) nicht aufs reguläre Album geschafft haben. Und da sich beim Album keine Schwächen eingeschlichen haben, gibt's auch bei der EP keine.
Die Songs bieten den typischen Epica Stoff.

Meine Highlights: Fight Your Demons, Architect Of Lights, Wheel Of Destiny

Tankard - One Foot In The Grave
Tankard haben passend zu ihrem Jubiläum ebenfalls mal wieder ein Top Album rausgehauen. Die Band thrashen mal wieder in ihrem ureigenem Stil durch diese 10 Songs und schaffen es trotzdem die Songs ziemlich eingängig zu halten. Ich kenn zwar die beiden Vorgänger Alben (noch nicht) aber für mich stellt das Album eine großartige Fortsetzung zum ebenfalls von mir sehr geliebten "Vol(l)ume 14" dar. Auf die nächsten Jahre und weitere toller Alben, Jungs :sauf:

Meine Highlights: Arena Of The True Lies, Titelsong, Syrian Nightmare, Secret Order 1516

Europe - Walk The Earth
Das neue Europe Album hat bei mir die gleiche Wirkung wie "Last Look At Eden" & "War Of Kings". Mir gefällt der Sound der neuen Europe zwar sehr und die Titelsongs der jeweiligen Alben sind meiner Meinung absolute Hymnen der Neuzeit. Aber genau da liegt irgendwie auch das Problem. Die Titelsongs sind so großartig, das die restlichen Songs anfangs dagegen nicht richtig zünden wollen.
Habe das Album jetzt noch nicht lange und daher nur meine vorläufige Meinung: Es wird noch ein paar Durchgänge brauchen bis sich das Album entfaltet (war bei den anderen beiden Alben der "neueren" Europe auch so) aber ein tolles Album ist ihnen bestimmt wieder gelungen. Zumal mir die 2. Hälfte bis jetzt eh mehr zusagt.

Meine Highlights: Titelsong (natürlich), GTO, Whenever You're Ready

Ayreon - The Scoure
Ich war mir anfangs nicht sicher ob ich ein neues Ayreon Album brauch. Als ich allerdings die Gästeliste (Russell Allen, Tobias Sammet, Hansi Kürsch, Floor Jansen und vorallem Simone Simons :D ) sah und die ersten Vorabsongs gab war ich doch ziemlich neugierig. Fakt ist das Album im Vergleich zu den anderen Ayreon Alben ziemlich Powermetal-lastig ausgefallen ohne dabei auf den typischen Ayreon Sound zu verzichten. Und auf dem Doppelalbum kann vor allem CD 1 kräftig punkte und bietet Powermetal-lastige Songs allerersten Güte. Und auch CD 2 hat einige Highlights zu bieten aber leider haben sich auch hier wieder ein paar Filler eingeschlichen. Trotzdem mir gefällt das Album.

Meine Highlights: Everybody Dies, Star Of Sirah, Run! Apocalypse! Run!, Deathcry Of A Race, Into The Ocean, Planet Y Is Alive!

Accept - The Rise Of Chaos
Beim neuestem Accept Album bin ich doch noch etwas zwiegespalten. Denn einerseits gefallen mir alle Songs des Albums aber trotzdem klingt das für mich irgendwie auch irgendwie sehr nach Stangenware. Ich mein klar Accept klangen auf den 3 Vorgängern auch nicht anders aber dort hatte ich irgendwie nie so das Gefühl das alles so nach dem typischen Schema war, wie bei diesem Album. Vor allem da mir der Vorgänger extrem gefallen hat und meines Empfinden nach als das genaue Gegenteil zu dem aktuellem Album war. Trotzdem die Songs gefallen und machen eigentlich auch Spaß.
Es könnte auch schlimmer sein.

Meine Highlights: Hole In The Head, Koolaid, Analog Man, What's Done Is Done


Leider verpasste VÖ diesen Jahres:

Jag Panzer - The Deviant Chord
Annihilator - For The Demented
RAM - Rod (eigentlich eine Schade, da ich gerade durch deren ihren Song "Gulag" ich sie erst lieben gelernt habe)
Cloven Hoof - Who Mourns For The Morning


Neuentdeckungen des Jahres:

Toto
Uriah Heep
Artillery
Brainstorm
Chastain
Demon ("Taking The World By The Storm" ist ein verdammtes Meisterwerk!!!!) :list:
Disturbed (ja ich geb zu, ein paar geile Songs haben sie. Aber bislang konnte sie auf Albumlänge kaum überzeugen)
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Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2017

Beitrag #7 von MaidenMetallian » Sa 30. Dez 2017, 09:02

Skullface hat geschrieben:Richtige Flops gab es meiner Meinung nach nicht daher:

Overkill - The Grinding Wheel
Ich gebe ehrlich zu das ich der Band nicht zugetraut hätte, das sie ihr vorheriges Album "White Devil Armory" nochmals toppen zu können. Aber sie haben es meiner Meinung doch geschafft. Allerdings fand ich sah das anfangs noch nicht so sehr danach aus. Denn zu Beginn wirkten die Songs etwas zu sehr in die Länge gestreckt. Aber inzwischen gehen die Songs runter wie Butter und das die Songs im Schnitt 5-6 Minuten dauern merkt man nicht mehr.

Meine Highlights: (eigentlich alle) "Mean, Grean Killing Machine", "Goddamm Trouble", "Our Finest Hour", "Let's All Go To Hades", "Come Heavy", Titelsong

Kreator - Gods Of Violence
Ich gebe zu das Kreator mich erst bei letzten Album "The Phantom Antichrist", und davon insbesondere der Titelsong, richtig interessiert haben.
Und auch wenn mir der Vorgänger damals bei VÖ sehr zusagte, mit etwas Abstand muss ich sagen das nur der Titelsong es bei mir auf Dauerrotation geschafft hat. Zwar höre ich das Album immer noch recht gern aber ein wenig eintönig find ich es inzwischen leider schon.

Nun aber zum aktuellem Album und das war mich schon ein ordentliches Brett. Die Die-Hard Thrash Fraktion kritisiert zwar das das Album zu melodisch sei aber meiner Meinung nach haben es Kreator geschafft die richtige Dosis aus Melodie und Thrash zu finden. Und im Vergleich zum Vorgänger ist der Thrash Anteil bei dieser Scheibe wieder höher. Und gleichzeitig sind die Songs abwechslungsreicher und eingängiger als zuvor.
Mein Überraschungsalbum des Jahres.

Meine Highlights: Totalitarian Terror, Army Of Storms, Lion With Eagle Wings, Side By Side, Fallen Brother

Alice Cooper - Paranormal
Alice scheint irgendwie überhaupt nicht zu altern. Denn auch sein neuster Strich klingt zwar extrem 70's lastig (dank Bob Erzin zum Glück) und trotzdem gleichzeitig irgendwie frisch. 10 Songs (2 Bonussongs bei der LTD. Edition) die alle im Schnitt nur 3-4 Minuten lang sind und dabei wieder Alice's gesamtes Gesangsspektrum abdecken. Das Album macht einfach tierisch Spaß und kann man sich, dank der "kurzen" Spielzeit, auch ruhig mehrmals hintereinander geben.

Meine Highlights: Titelsong, Dead Flies, Fireball (mein ganz besonders Highlight), Paranoiac Personality, Dynamite Road

Rage - Seasons Of The Black
Ich gebe es gleich vorweg zu, ich fand den Vorgänger einen Tick stärker. Aber Rage sind seit der neuen Besetzung in absoluter Topform und bei Peavy hört man endlich wieder das er tierisch Spaß an seiner Band hat. Und während der Vorgänger sowas wie ein Befreiungsschlag bzw. ein "Wir sind wieder da" Album war, ist dieses die logische Fortsetzung. Der Vorgänger hatte zwar für mich stärkere Einzelsongs, davor find ich ist dieses Album mehr in seiner Gesamtheit stimmiger. Und mit den letzten 4 Songs wird das Orchester wieder ausgepackt, das ist zwar nicht jedermanns Geschmack, aber für mich waren besonders die einzelnen Orchesternummern bei Rage immer die Highlights.

Meine Highlights: Blackened Karma, Time Will Tell, Bloodshed in Paradise, Farewell

Epica - The Solace System
Gut zwar nur ne EP aber wem die "The Holographic Principle" gefallen hat, braucht eigentlich die EP auch, da die vorliegenden 6 Songs es damals (aus Platzgründen) nicht aufs reguläre Album geschafft haben. Und da sich beim Album keine Schwächen eingeschlichen haben, gibt's auch bei der EP keine.
Die Songs bieten den typischen Epica Stoff.

Meine Highlights: Fight Your Demons, Architect Of Lights, Wheel Of Destiny

Tankard - One Foot In The Grave
Tankard haben passend zu ihrem Jubiläum ebenfalls mal wieder ein Top Album rausgehauen. Die Band thrashen mal wieder in ihrem ureigenem Stil durch diese 10 Songs und schaffen es trotzdem die Songs ziemlich eingängig zu halten. Ich kenn zwar die beiden Vorgänger Alben (noch nicht) aber für mich stellt das Album eine großartige Fortsetzung zum ebenfalls von mir sehr geliebten "Vol(l)ume 14" dar. Auf die nächsten Jahre und weitere toller Alben, Jungs :sauf:

Meine Highlights: Arena Of The True Lies, Titelsong, Syrian Nightmare, Secret Order 1516

Europe - Walk The Earth
Das neue Europe Album hat bei mir die gleiche Wirkung wie "Last Look At Eden" & "War Of Kings". Mir gefällt der Sound der neuen Europe zwar sehr und die Titelsongs der jeweiligen Alben sind meiner Meinung absolute Hymnen der Neuzeit. Aber genau da liegt irgendwie auch das Problem. Die Titelsongs sind so großartig, das die restlichen Songs anfangs dagegen nicht richtig zünden wollen.
Habe das Album jetzt noch nicht lange und daher nur meine vorläufige Meinung: Es wird noch ein paar Durchgänge brauchen bis sich das Album entfaltet (war bei den anderen beiden Alben der "neueren" Europe auch so) aber ein tolles Album ist ihnen bestimmt wieder gelungen. Zumal mir die 2. Hälfte bis jetzt eh mehr zusagt.

Meine Highlights: Titelsong (natürlich), GTO, Whenever You're Ready

Ayreon - The Scoure
Ich war mir anfangs nicht sicher ob ich ein neues Ayreon Album brauch. Als ich allerdings die Gästeliste (Russell Allen, Tobias Sammet, Hansi Kürsch, Floor Jansen und vorallem Simone Simons :D ) sah und die ersten Vorabsongs gab war ich doch ziemlich neugierig. Fakt ist das Album im Vergleich zu den anderen Ayreon Alben ziemlich Powermetal-lastig ausgefallen ohne dabei auf den typischen Ayreon Sound zu verzichten. Und auf dem Doppelalbum kann vor allem CD 1 kräftig punkte und bietet Powermetal-lastige Songs allerersten Güte. Und auch CD 2 hat einige Highlights zu bieten aber leider haben sich auch hier wieder ein paar Filler eingeschlichen. Trotzdem mir gefällt das Album.

Meine Highlights: Everybody Dies, Star Of Sirah, Run! Apocalypse! Run!, Deathcry Of A Race, Into The Ocean, Planet Y Is Alive!

Accept - The Rise Of Chaos
Beim neuestem Accept Album bin ich doch noch etwas zwiegespalten. Denn einerseits gefallen mir alle Songs des Albums aber trotzdem klingt das für mich irgendwie auch irgendwie sehr nach Stangenware. Ich mein klar Accept klangen auf den 3 Vorgängern auch nicht anders aber dort hatte ich irgendwie nie so das Gefühl das alles so nach dem typischen Schema war, wie bei diesem Album. Vor allem da mir der Vorgänger extrem gefallen hat und meines Empfinden nach als das genaue Gegenteil zu dem aktuellem Album war. Trotzdem die Songs gefallen und machen eigentlich auch Spaß.
Es könnte auch schlimmer sein.

Meine Highlights: Hole In The Head, Koolaid, Analog Man, What's Done Is Done


Leider verpasste VÖ diesen Jahres:

Jag Panzer - The Deviant Chord
Annihilator - For The Demented
RAM - Rod (eigentlich eine Schade, da ich gerade durch deren ihren Song "Gulag" ich sie erst lieben gelernt habe)
Cloven Hoof - Who Mourns For The Morning


Neuentdeckungen des Jahres:

Toto
Uriah Heep
Artillery
Brainstorm
Chastain
Demon ("Taking The World By The Storm" ist ein verdammtes Meisterwerk!!!!) :list:
Disturbed (ja ich geb zu, ein paar geile Songs haben sie. Aber bislang konnte sie auf Albumlänge kaum überzeugen)
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Nette Liste, aber WO bleiben:
ATTIC(!!!!!)??
LEGIONNAIRE?
VULTURE?
AIR RAID?
PORTRAIT?????
BLOOD FEAST?
EVIL INVADERS???
POSSESSION????
SCREAMER??
STRIKER??
VENENUM???
SATANS HALLOW???????
WARBRINGER??
........ um nur mal einige zu nennen
:)
Bild BildBild
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Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2017

Beitrag #8 von Dr Loomis » Sa 30. Dez 2017, 12:31

Ich hab dieses Jahr irgendwie gar nicht so viel:

Almanac -"Kingslayer":
Bild

Für mich genauso stark wie das Debüt. Wieder ne starke Mischung aus Metal u. Orchester. Mag Track's wie "Guilty as Charged", , "Headstrong", Regicide, "Children of the Sacred Path", "Losing My Mind", "Red Flag" usw. Mir gefallen die Refrains bei den Song's u. Andy B. Franck David Readman sowie Jeannette Marchewka singen sehr gut.


Burning Witches - "Burning Witches":
Bild


Find das Album stark. :bang: Finde die spielen guten, coolen Metal.


Accept--"Rise of Chaos":

Gefällt mir, wieder ein gutes Accept-Album. Mag Track's wie "Koolaid", "Analog Man“. (Trotzdem, mein Liebling's-Album in dieser Besetzung bleibt "Blood of the Nations".)

Alice Cooper - "Paranormal"

Hier kann ich gar nicht soviel sagen, aber es ist eine sehr gute Alice Cooper.

Iron Savior -"Reforged-Riding on Fire":
Sind zwar Neueinspielungen, aber mir gefallen die Song's. :bang:

Liv Sin- "Follow Me":

Ich mag einfach Liv Jagrell als Sängerin. Zwar ist das Album anders als die Sister Sin-Sachen u. man muß sich reinhören, aber mir gefällt's.

Deep Purple- "Infinity":

Mal wieder ne sehr gute Deep Purple. (Auch wenn mir "Now What?!" besser gefiell.)


Flop's

Iced Earth - "Incorruptible" u. Annihilator -" For The Demented":

Eigentlich sind es keine wirklichen Flop's u. sie haben ihre Song's u. Momente, nur hab hier mehr erwartet. :ka:

Für mich Neuendeckungen:

Wie gesagt Burning Witches, dann find ich Monument ist ne starke Band, Rhapsody of Fire.


Für 2018 freue ich mich z.B. auf Metallica in Hamburg.
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Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2017

Beitrag #9 von Skullface » So 31. Dez 2017, 10:46

MaidenMetallian hat geschrieben:Nette Liste, aber WO bleiben:
ATTIC(!!!!!)??
LEGIONNAIRE?
VULTURE?
AIR RAID?
PORTRAIT?????
BLOOD FEAST?
EVIL INVADERS???
POSSESSION????
SCREAMER??
STRIKER??
VENENUM???
SATANS HALLOW???????
WARBRINGER??
........ um nur mal einige zu nennen
:)


Ein paar kenn ich zumindest vom Namen her :D
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Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2017

Beitrag #10 von MaidenMetallian » Di 9. Jan 2018, 15:35

Meine TOP 30 des Jahres 2017

1) ATTIC – Sanctimonious
2) PORTRAIT – Burn the World
3) RAM – Rod
4) EVIL INVADERS – Feed me Violence
5) OVERKILL – The grinding Wheel
6) NIGHT DEMON – Darkness Remains
7) BLACK EVIL – The ceremonial Fire
8) WARBRINGER – Woe to the Vanquished
9) SATANS HALLOW – Satans Hallow
10) VENENUM – Trance of Death

11) RAGE – Seasons of the Black
12) STRIKER – Striker
13) CRYSTAL VIPER – Queen of the Witches
14) TANKARD – One foot in the Grave
15) SCREAMER – Hell Machine
16) BLOOD FEAST – The future State of Wicked
17) VIGILANCE – Hammer of Satan´s Vengeance
18) MIDNIGHT – Sweet Death and Ecstasy
19) VAMPIRE – With primeval Force
20) SCHAFOTT – The black Flame

21) STÄLKER – Shadow of the Sword
22) ANTICHRIST – Sinful Birth
23) POSSESSION – Exorkizein
24) DEGIAL – Predator Reign
25) TRIUMVIR FOUL – Spiritual Bloodshed
26) VULTURE – The Guillotine
27) LEGIONNAIRE – Dawn of Genesis
28) AIR RAID – Across the Line
29) GOATH – Luciferian Goath Ritual
30) SORTILEGIA – Sulphurous Temple

FLOPS:
MAUSOLEUM GATE - Into a dark Divinity
HAVOK - Conformicide
NIGHT VIPER - Exterminator
DEAD LORD - In Ignorance we trust
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VOLKSPARKSTADION!!!!!
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Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2017

Beitrag #11 von eddie666 » Di 9. Jan 2018, 16:57

MaidenMetallian hat geschrieben:Meine TOP 30 des Jahres 2017

1) ATTIC – Sanctimonious
2) PORTRAIT – Burn the World
3) RAM – Rod
4) EVIL INVADERS – Feed me Violence
5) OVERKILL – The grinding Wheel
6) NIGHT DEMON – Darkness Remains
7) BLACK EVIL – The ceremonial Fire
8) WARBRINGER – Woe to the Vanquished
9) SATANS HALLOW – Satans Hallow
10) VENENUM – Trance of Death

11) RAGE – Seasons of the Black
12) STRIKER – Striker
13) CRYSTAL VIPER – Queen of the Witches
14) TANKARD – One foot in the Grave
15) SCREAMER – Hell Machine
16) BLOOD FEAST – The future State of Wicked
17) VIGILANCE – Hammer of Satan´s Vengeance
18) MIDNIGHT – Sweet Death and Ecstasy
19) VAMPIRE – With primeval Force
20) SCHAFOTT – The black Flame

21) STÄLKER – Shadow of the Sword
22) ANTICHRIST – Sinful Birth
23) POSSESSION – Exorkizein
24) DEGIAL – Predator Reign
25) TRIUMVIR FOUL – Spiritual Bloodshed
26) VULTURE – The Guillotine
27) LEGIONNAIRE – Dawn of Genesis
28) AIR RAID – Across the Line
29) GOATH – Luciferian Goath Ritual
30) SORTILEGIA – Sulphurous Temple

FLOPS:
MAUSOLEUM GATE - Into a dark Divinity
HAVOK - Conformicide
NIGHT VIPER - Exterminator
DEAD LORD - In Ignorance we trust


Kein Kreator unter den Top 30?! :coffee: Night Demon werden ja überall gelobt. Mit der Band muß ich mich auch mal näher beschäftigen. Die sind ja auch Support von Accept, deren Europa Tour ja am Freitag bei un los geht.
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Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2017

Beitrag #12 von eddie666 » Di 9. Jan 2018, 20:01

eddie666 hat geschrieben:
MaidenMetallian hat geschrieben:Meine TOP 30 des Jahres 2017

1) ATTIC – Sanctimonious
2) PORTRAIT – Burn the World
3) RAM – Rod
4) EVIL INVADERS – Feed me Violence
5) OVERKILL – The grinding Wheel
6) NIGHT DEMON – Darkness Remains
7) BLACK EVIL – The ceremonial Fire
8) WARBRINGER – Woe to the Vanquished
9) SATANS HALLOW – Satans Hallow
10) VENENUM – Trance of Death

11) RAGE – Seasons of the Black
12) STRIKER – Striker
13) CRYSTAL VIPER – Queen of the Witches
14) TANKARD – One foot in the Grave
15) SCREAMER – Hell Machine
16) BLOOD FEAST – The future State of Wicked
17) VIGILANCE – Hammer of Satan´s Vengeance
18) MIDNIGHT – Sweet Death and Ecstasy
19) VAMPIRE – With primeval Force
20) SCHAFOTT – The black Flame

21) STÄLKER – Shadow of the Sword
22) ANTICHRIST – Sinful Birth
23) POSSESSION – Exorkizein
24) DEGIAL – Predator Reign
25) TRIUMVIR FOUL – Spiritual Bloodshed
26) VULTURE – The Guillotine
27) LEGIONNAIRE – Dawn of Genesis
28) AIR RAID – Across the Line
29) GOATH – Luciferian Goath Ritual
30) SORTILEGIA – Sulphurous Temple

FLOPS:
MAUSOLEUM GATE - Into a dark Divinity
HAVOK - Conformicide
NIGHT VIPER - Exterminator
DEAD LORD - In Ignorance we trust


Kein Kreator unter den Top 30?! :coffee: Night Demon werden ja überall gelobt. Mit der Band muß ich mich auch mal näher beschäftigen. Die sind ja auch Support von Accept, deren Europa Tour ja jetzt am Freitag bei uns los geht.
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Re: Eure Tops und Flops des Jahres 2017

Beitrag #13 von MaidenMetallian » Fr 12. Jan 2018, 15:00

eddie666 hat geschrieben:
MaidenMetallian hat geschrieben:Meine TOP 30 des Jahres 2017

1) ATTIC – Sanctimonious
2) PORTRAIT – Burn the World
3) RAM – Rod
4) EVIL INVADERS – Feed me Violence
5) OVERKILL – The grinding Wheel
6) NIGHT DEMON – Darkness Remains
7) BLACK EVIL – The ceremonial Fire
8) WARBRINGER – Woe to the Vanquished
9) SATANS HALLOW – Satans Hallow
10) VENENUM – Trance of Death

11) RAGE – Seasons of the Black
12) STRIKER – Striker
13) CRYSTAL VIPER – Queen of the Witches
14) TANKARD – One foot in the Grave
15) SCREAMER – Hell Machine
16) BLOOD FEAST – The future State of Wicked
17) VIGILANCE – Hammer of Satan´s Vengeance
18) MIDNIGHT – Sweet Death and Ecstasy
19) VAMPIRE – With primeval Force
20) SCHAFOTT – The black Flame

21) STÄLKER – Shadow of the Sword
22) ANTICHRIST – Sinful Birth
23) POSSESSION – Exorkizein
24) DEGIAL – Predator Reign
25) TRIUMVIR FOUL – Spiritual Bloodshed
26) VULTURE – The Guillotine
27) LEGIONNAIRE – Dawn of Genesis
28) AIR RAID – Across the Line
29) GOATH – Luciferian Goath Ritual
30) SORTILEGIA – Sulphurous Temple

FLOPS:
MAUSOLEUM GATE - Into a dark Divinity
HAVOK - Conformicide
NIGHT VIPER - Exterminator
DEAD LORD - In Ignorance we trust


Kein Kreator unter den Top 30?! :coffee: Night Demon werden ja überall gelobt. Mit der Band muß ich mich auch mal näher beschäftigen. Die sind ja auch Support von Accept, deren Europa Tour ja am Freitag bei un los geht.

Gut erkannt!
8-)
Mich interessieren `Kreator´ nicht mehr
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